Abenteuer auf Hoher See und vom fernen Osten

Das Abenteuer auf Hoher See

Da war ich nun also, in der schönen Stadt Shinokami, und ich bekam eine Nachricht von einer Person, welche niemand geringeres war als mein Bruder, welchen ich zuletzt in meiner Jugend sah. Er war der Besitzer eines großen Handelsunternehmens, er nannte sie Die Handelsallianz . Er bat mich um Hilfe und wollte mich in einer Region treffen, welche ich nicht sonderlich leiden konnte. Es ging Richtung Osten in ein von Korruption und Machtgier zerfressenes Kaiserreich in welchem jeder der viel Geld hatte auch viel werden konnte. Das war ganz nach dem Geschmack meines Machtsüchtigen Bruders. Er schickte eine kleine Fregatte, welche mich zu einer Hafenstadt im besagten Kaiserreich bringen sollte.

So war es jedoch nicht nach zwei Wochen auf See legten wir an einer Tropischen Insel an. Dort erhielt ich die Nachricht das ich auf die Schatzflotte des Vizekönigs umsteigen soll. Dies tat ich dann auch, ohne zu ahnen worauf ich mich da eingelassen habe.

Da segelten wir nun im einem Flottenverband von dreizehn, bis an die Zähne bewaffneten, Kriegsschiffen und frage mich so langsam ob es nicht doch ein Fehler war hinzuzusteigen.

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Als ich eines Nachts wegen dem Starken Seegang nicht schlafen konnte, ging ich ein wenig auf dem Schiff umher und entdeckte wovon jeder nur träumen konnte. Es war die „Schatzkammer“ des Schiffes, Kisten voller Gold, Silber und Edelsteinen. Bevor ich eine Dummheit begehen konnte, kam eine der Wachen vorbei und bat mich zurück auf meine Kajüte zu gehen. Auf den Weg dahin sah ich aus dem Fenster und entdeckte ein paar Schiffe weiter hinter uns. Ich dachte mir : „Ob deren Segel beschädigt sind ? Oder warum fahren die so langsam.“ Doch ich dachte mir nichts weiter dabei, was ein großer Fehler sein sollte.Denn kaum ein paar Stunden später wachte ich plötzlich auf, die Glocken läuteten und es waren Kanonen zu hören. Ich warf mir meinen Mantel über und eilte auf Deck. Dann sah ich es, die Schiffe welche ich gesehen hatte waren Freibeuter welche hinter den Schätzen unseres Schiffes her waren. Erst fühlte mich dennoch sicher bis ich bemerkte das unsere Flotte auf nur sechs Schiffe geschrumpft war. Der Rest wurde zerstört, geentert oder lief im Kampf auf ein Riff, da es viele Untiefen in diesen Tropischen Gewässern gab.

Ich rannte zum Kapitän und fragte ihn was wir denn bloß tuen sollen. Er schaute mich bloß an und sagte, fast schon flüsternd : „Wir können nur beten und auf guten Wind in den Segeln hoffen“. Ich sah hinunter auf das Deck und sah die ganzen verängstigten Matrosen, viele von Ihnen waren gerade ihr erstes mal auf See. Mir erging es genau so ich diente zwar in der Marine meiner Heimat jedoch wurde von einem Adligen der Herrschenden Familie nicht verfangt wirklich auf See zu fahren ich arbeitete eher am Schreibtisch und hatte mir der Fahrt auf hoher See nichts am Hut.

Plötzlich gab es einen Lauten knall Und überall flogen Splitter und Holzplanken herum, ich sah mich um und entdeckte das Unser Schwesterschiff welches neben uns segelte explodierte durch einen Treffer mitten ins Schwarzpulverlager.

Ein kleineres Piratenschiff hatte uns auf der Linken Seite eingeholt und war bereit uns zu entern. Sie warfen die Enterhaken an Bord und kletterten diese hoch. Ich zog mein Säbel und dann kamen sie an Bord, diese Wilden, Abscheulich Stinkenden und Vernarbten Piraten. Alle auf dem Schiff fürchteten sich aber aufgeben war keine Möglichkeit. Also kämpfen wir alle Seite an Seite gegen diese Abscheulichen Kreaturen von Menschen.

Doch ich merkte schnell das diese mir weit überlegen waren und dann passierte es, einer Von ihnen rammte mir sein Säbel durch Magen und mir wurde schwarz vor Augen. Als ich wieder langsam zu mir kam dachte kam mir der Gedanke das ich im Himmel sein könnte, doch das war nicht so. Ich kam auf einer Liege zu Bewusstsein und sah nur eine Hölzerne Decke. Der Bord Arzt kam zu mir und sagte: „Da bist mir fast von der Schippe gesprungen mein Junge… Aber du hast großes glück gehabt nicht wie manch anderer hier.“ Und dann wurde es mir klar. Wir hatten die Piraten besiegt und lagen bereits im Hafen von der Kaiserlichen Hauptstadt Port Xinaj.

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Ich wurde auf einer liege in den hiesigen Palast getragen wo ich auf ein weiches Federbett gelegt wurde. Nach einiger Zeit kam mein Bruder hinein. Er entschuldigte sich für die „Unangenehme“ fahrt und lud mich zum Abendessen in die große Halle ein. Als ich in diese kam waren wir jedoch nicht allein. Ein Haufen von Wichtigtuern und Reichen Leuten war anwesend. Erst dort erfuhr ich was mein Bruder hier für eine Rolle spielte, er hatte sich bis zum Vizekönig der Kolonien hochgearbeitet, wobei hochgekauft es eher treffen würde. Nach dem ich es mir munden lassen habe, bat mich mein Bruder um Hilfe, den das was mir und der Schatzflotte geschehen war, passiert öfters, zu oft nach der Meinung des Kaisers und mein Bruder soll das Problem lösen. Da er jedoch was Kriegsführung angeht ein Versager ist bat er mich um Rat. Am nächsten Morgen trafen wir uns und arbeiteten einen Plan aus um die Freibeuter in den Griff zu bekommen. Nach 3 Wochen intensiver Planung gelang es mir einen perfekten Plan auszuarbeiten, wir legten ihm seiner Majestät dem Kaiser vor und er reichte diesen Plan weiter zum Flottenkommando. Als dankt für meine Arbeit durfte ich im Palast mich noch fertig genesen und bekam einige Schätze und Roben mit auf den Weg nach Hause, nach Shinokami.

Aussehen nach der Heimkehr:

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