Auf der Reise durch die Städte

Wow, uuuh, unerwartet hier nochmal zu schreiben, phew,

Nunja, ich wollte mich im vorhinein einmal kurz Entschuldigen, aber auch nicht zu lange an der Vergangenheit klammern.

Hier ist eine Art Update, was in den letzten zwei Tagen Rp-lich passiert ist, ich werde es in den Kommentaren fortführen, also bitte nicht Archivieren.

Beginning

Auf seinen Reisen kam Annen durch viele Städte, Siedlungen und Dörfer. Vom westlichen Kontinent hoch in den Norden bis runter in den ost-südlichen Sumpf.

Die Tore Greifensteins waren verschlossen und brachten Ihn zur weiter Reise, um Schutz für die Nacht zu finden. Einem Pfad folgend kam eine Taverne, diese schien geschlossen, etwas verwirrt ging die Reise fort. Auf der Suche nach einem Schmied und einer Taverne geriet Annen in den Sumpf, an einer Karavan vorbei kommend kamen Emotionen und Gedanken hoch.

In Gedanken versunken folgte Er dem Weg, was Alles wurde genommen und nicht wieder zurück gegeben, war es wirklich wert eine neue Familie zu suchen? Ein neues Heim?

So traf er nach einiger Zeit in einer Art kleiner Siedlung an, zwischen den grün strahlenden Zelten entdeckte er zwei Personen, eine Elfe und einen Menschen. Nicht viel Gedanken an die Personen verschwendend bahnte er sich seinen Weg durch das Dorf. Auf der rechten Seite tauchte eine Lück zwischen den Bäumen auf und bot Platz zum Ausruhen an. Nicht lange zögern ließ er sich in das Moorige Grass-Matsch Gemisch nieder.

Erneut kam er ins Denken, erst frisch kam Gemurmel über Diebstahle in den Kontinenten auf. Sie nehmen und nehmen, doch geben Sie nichts, doch was brachte Sie dazu sich zu nehmen was nicht Ihr eigen wahr? Wer gab Ihnen, wenn Sie doch so verzweifelt und gierig Nahmen was nicht Ihr Eigen ist,

Traurig scheinen diese Diebe und es erinnert Ihn an sein eigenes Herz, welches nach Nähe sucht, vielleicht, auch nur vielleicht sollte er Anfangen mehr zu nehmen, statt zu geben. Das Universum selbst hat sich genug genommen.

In Wut trat er ein Stein ins Wasser, mit finsterer Mine den sanften Wellen zu sehen, wie Sie die Welte um sich ins Taumeln brachten und die Seerosen tanzen ließ. Die Wut verließ seinen Körper und Erschöpfung schlug ein, wie Wellen gegen die Steine in der Brandung, seine Schultern sackten nach unten und ein Seufzer verließ Ihn.

„Guten Tag,?“ Eine Stimme brach Ihn aus seinen Gedanken, leichter überrascht blickte er auf zu der Elfe, welche Ihn ansprach. Etwas misstrauisch musterte Er Sie „Annen Amarth, Guten Tag“ erwiderte er so höflich er konnte. Die Elfe stellte sich als Isobel Alathàrìel vor und zeigte Ihm den Weg zum Schmied, auf dem Weg gereihten Sie ins Gespräch und Annen entspannte sich etwas um Sie herum.

Bei der Frage ob Sie nicht eine Taverne hätten und ein Kopfschütteln als nein bekam, war Er etwas verwirrt. Sie erklärte das sich in der Gegend immer mal wieder Abtrünnige rum trieben, etwas besorgt für die Siedlung, fragte Er ob Sie den sicher wären. Dieses Mal war die Antwort, dass Sie gut genug bewaffnet wären und sich mit Ihrem Gelände auskennen. Etwas misstrauisch und unsicher akzeptierte Er die Begründung, für eine Weile blieb Er in der Siedlung und half bei ein paar Aufgaben aus im Austausch für Essen.

„Wisst Ihr wo sich die Abtrünnigen aufhalten?“ Fragte er dem Tag vor seiner geplanten Abreise, dabei lies Er die Frage so emotionslos wie möglich rüber kommen.

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(Bitte achtet nicht auf die Rechtschreibung, ich probiere mein Bestes, aber ich bin müde und schlecht)

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