Aurelius Morrigan

Name: Aurelius Morigan
Alter: unbekannt
Rasse: Dunkelelf
Religion: Chaos

Charaktereigenschaften
Stärken: Klug,Vorausschauend
Neutrale: freiheitsliebend,hinterhältig,tierlieb,verabscheut die Lebensweise der Hochelfen
Schwächen: körperlich schwach, trotzdem guter Kämpfer mit der Armbrust,Alkohol

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Aussehen
Aurelius Morrigan ist hochgewachsen und überragt die meisten Menschen.
Seine Augen haben eine violette Farbe.
Sein weißes Haar ist zerzaust und unordentlich,was ihn allerdings wenig interessiert.
Begleitet wird er von einem weißen Raben,der den Name Hugin trägt.
Manche mögen sagen,dass der Rabe Aurelius etwas ähnelt.

((Die Geschichte des Charakters werde ich stückweise unter diesen Beitrag schreiben))

Quellen:
Bild: https://www.pinterest.fr/pin/653936808363328704/visual-search/

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Schöne Vorstellung nur mir fehlt noch ein bisschen background story =D ach und ich kann dir noch immer auf den kopf spucken xD

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Die werde ich stückchenweise servieren

Mh so dass man sich dauerhaft auf neues freuen kann

Und ich nicht alles auf einmal schreiben muss,weil ich den Beitrag sonst nicht mehr bearbeiten kann

Kapitel 1

Es war vor hunderten Monden,einige Jahre nach der Geburt der Dunkelelfen,ich war damals noch jung,vielleicht 15, vielleicht auch jünger.
Ich habe das Gemetzel überlebt.
Meine Familie nicht.
Dunkelelfen sind nicht wirklich für ihr Mitleid bekannt und so interessierte sich kaum jemand für das Waisenkind,und so verließ ich das kleine Küstendorf Mer-Ek und wanderte nach Lohengrin.
Die Menschen in der Stadt waren unaufmerksam und es war geradezu lächerlich leicht sie zu bestehlen.
So überlebte ich ein paar Jahre,aber je länger ich in der Stadt war,desto mehr wollte ich wieder in meine Heimat an die Küste zurückkehren.
Und eines Tages hielt ich es nicht mehr aus.
Ich beschloss zurückzukehren.
Von etwas gestohlenem Geld kaufte ich mir Proviant, eine Armbrust und einige Bolzen und machte mich auf den weiten Weg nach Mer-Ek.
In einer Nacht wurde ich von einem ängstlichen Krächzen geweckt.
Als ich nach der Ursache suchte fand ich einen kleinen weißen Raben,noch sehr jung.
Die Eltern oder Geschwister des kleinen Rabens waren nirgendwo zu sehen.
Als ich den kleinen Raben ansah empfand ich einen seltenen Anflug von Mitleid mit dem kleinen Tier.
Er erinnerte mich etwas an…
…mich!
Ich hob den Raben hoch und gab ihm etwas von meinem Proviant.
Anschließend setzte ich ihn in meine Tasche um ihn warmzuhalten und schlief bis zum Morgengrauen weiter.
Ich nahm den Raben mit mir und beschloss ihn Hugin zu nennen.
So wanderte ich,begleitet von Hugin einige Tage weiter nach Westen.
Eine Tagesreise vor Mer-Ek rannte ein Reh vor mir über den Weg.
Es lief,als wäre es verletzt-leichte Beute.
Ich lud meine Armbrust und schoss.
Das Reh stolperte und fiel zu Boden.
Ich ging zu dem auf dem Boden liegenden Tier und wollte es mit meinem Messer zu Ende bringen.
Doch plötzlich hörte ich,wie einige Meter hinter mir ein Schwert gehoben wurde.
Ich wirbelte herum,das Messer in der Hand erhoben.
Dieses Reh gehört mir
Ein Dunkelelf,etwas größer als ich stand mit einem schimmernden Schwert ein paar Meter vor mir.
Wir können Leute wie dich nicht gebrauchen,Wilderer
Sein arroganter Tonfall machte mich wütend.
Warum sollte er mehr Recht auf das Reh haben als ich?
Hugin merkte vermutlich,wie aufgebracht ich war und krächzte ängstlich.
Der Elf rannte auf mich zu,dich bevor er mich erreichte warf ich mein Messer,und der Dunkelelf war zu überrascht um auszuweichen.
Mit einem Gurgeln brach er zusammen.
Der Hunger war mir tüchtig verdorben worden,und so überließ ich das Reh und den Dunkelelf dem Raben die bereits über der Ebene kreisten.
Ich begann zu rennen und erreicht kurz nach Einbruch der Dunkelheit die Felsen von Mer-Ek.
Ich war müde und es brannten nur wenige Lichter hinter den violetten Scheiben der Häuser,weshalb ich direkt das hellste Haus, offensichtlich die Taverne ansteuerte
Von meinen letzten Goldmünzen nahm ich mir ein Zimmer im Gasthaus und ging auf mein Zimmer.
Ich warf meine Tasche und die Armbrust in die Zimmerecke und legte mich erschöpft von der langen Reise auf das Bett.
Morgen würde ich herausfinden was hier los ist.

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Hier kommt Kapitel 2
Am nächsten Morgen wachte ich erst spät auf.
Der Himmel draußen war wolkenbedeckt und die See unterhalb der Felsen war von Nebel umhüllt.
Ich nahm wieder meine Armbrust und hob Hugin auf meine Schulter.
Anschließend verließ ich das Zimmer und setze mich in die Taverne,um zu frühstücken.
Während ich aß und dabei Hugin fütterte setzte sich ein Dunkelelf zu mir an den Tisch.
Schwer zu sagen wie alt er war…
Ich blickte ihn kurz an,bevor ich mich wieder meinem Essen widmete.
Erst als er zu sprechen begann blickte ich von meinem Brot auf.
Ich bin Elmon Umefir,bist du neu in Mer-Ek?
Ich blickte ihn misstrauisch an,antwortete aber trotzdem.
Ich habe als Kind hier gelebt,nach dem Gemetzel bin ich nach Lohengrin gereist,hab da ein paar Jahrzehnte auf der Straße gelebt.

Wie alt warst du damals?

15 Jahre,meine Eltern sind damals gestorben.

Ich wurde erst später geboren,ich habe nur die Geschichten gehört.
Seit diesem Tag hat nur der Priester Zeichen der Götter erhalten.
Ich glaube ja,dass er lügt,aber alle hier fürchten den Zorn der Götter,ebenso wie die Hochelfen

Danach schwiegen wir beide eine Weile,während ich aß.
Interessant,er ist also mindestens 20 Jahre jünger als ich.
Das andere war beunruhigend.
Schweigend aß ich auf,verabschiede mich von Elmon,gab dem Wirt mein restliches Geld und verließ die Taverne.
Im Tageslicht machte das Dorf einen anderen Eindruck.
Die Häuser waren vom Sturm mitgenommen und die Felder wirkten karg.
Die Bürger des Dorfes,denen ich begegnete wirkten hoffnungslos und abgemagert.
Ein Elf auf einem der Felder murmelte leise einige Wörter als ich vorbeikam,von denen ich nur eins verstand:
Tzeentch
Ich wusste was das bedeutete,aber nicht was es mit mir zu tun hatte,irgendwas war hier merkwürdig.
Ich wanderte ein wenig an der Küste entlang,genoss einfach den Geruch der See und die salzige Brise.
Ich wanderte dahin,bis ich ein Stück vom Dorf entfernt einen Kreis aus Steinen sah.
Als ich näher an die Steine trat sah ich einen Dunkelelf im Kreis stehen.
Er war etwas größer als ich,und sein Haar war kohlrabenschwarz.
Verächtlich blickte er mich an.
Was willst du beim Steinkreis,Reisender?
Nur der Hohepriester darf hier sein.
Die Götter des Chaos haben mir befohlen über euch niedere Bauern zu herrschen

Dann erblickte er Hugin und stockte.
Warum begleitet dich ein heiliger Rabe?
Hugin flatterte mit den Flügeln und flog auf einen der Findlinge am Rand des Kreises.
Er war viel größer geworden seit ich ihn gefunden hatte…
Die Hochnäsigkeit des Priesters war verflogen:
Vergib mir Tzeentch,es war feige von mir euch als Werkzeug für meine Herrschaft zu nutzen,weil ich selbst zu schwach bin.

Hugin,den er damit vermutlich meinte blickte ihn starr mit seinen roten Augen an.
Dann erhob der sich in die Lüfte.
Der Wind frischte auf und die Wolken wurden mit einem Schlag dunkel,fast schwarz.
Und schließlich setzte sich Hugin wieder auf meinen Kopf,die Flügel ausgebreitet.
Er beäugte weiterhin den Priester mit starrem Blick.
Dann zuckte es helles Licht auf,sofort gefolgt von einem ohrenbetäubenden Schlag.
Als die nächste Böe den Staub davontrug sah ich den Priester verkohlt vor mir am Boden liegen.
Es musste ein Blitz gewesen sein.
Aber warum war ich noch am Leben?
Viel Zeit hatte ich nicht zum überlegen,denn erste Dorfbewohner rannten bereits zum Steinkreis.

Der Priester ist tot

War es der Reisende?

Aufgeregt begannen die Dorfbewohner zu diskutieren.

Das ist unmöglich,es war ein Blitz

Seht doch,er trägt den Raben auf der Schulter

Er war es,es muss so sein.

Ich bekam Angst.
Würden sie ihren Anführer rächen wollen?

Doch zu meiner Überraschung kniete sich einer der Elfen vor mir nieder.
Die anderen folgten.

Du hast mit der Hilfe der Götter den schwachen Anführer getötet,mögest du ein besserer sein

Und so wurde ich der Anführer von Mer-Ek.
Und um die Götter zu ehren ließ ich dein weißen Raben,das Tier der Tzeentch auf das Banner
Mer-Eks sticken,möge es uns in der Schlacht Glück bringen.
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Die Zeit des Leids und des Schweigens ist vorbei,jetzt werden die Dunkelelfen bekommen,was sie verdienen!

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