CB Jakow Goblin

Name: Buckelhuck der Verwünscher

Geschlecht: Männlich

Alter: 37

Rasse: Goblin

Wohnort: Wildnis

Herkunft: Aus einem unabhängigen Goblin Dorf in dem östlichem Sumpf von Parsifal.

https://www.artstation.com/artwork/4OagL

Religion: Das Chaos

Aussehen und Merkmale: Buckelhuck hat dunkelgrüne Haut, giftig grüne Augen und weist seit seiner Geburt einen leichten buckeligen Gang auf. Er hat einen langen weißen Bart und noch wenige weiße Haare auf seinem Körper verteilt.

Charaktereigenschaften: frech, hinterhältig, Stimmungsschwankungen von lustig zu ernst, treu, Abneigung gegen jegliche anderen Rassen außer Orks, schadenfroh, ein wenig verrückt

Schwächen: schwach (Körperlich), schlecht im Umgang mit physischen Waffen, Angsthase

Stärken: Magie, Intelligent, Herstellung von Tränken/Mixturen, Erfahrung

Beruf/Beschäftigung: Schamane, Alchemist

Fähigkeiten: Talent im Umgang mit Magie, gut im Herstellen von Tränken und Mixturen,

Magie:

  • Kochendes Pech: Der Schamane beschwört eine heiße, schwarze Substanz, die beim Ziel für Verbrennungen sorgt. (verursacht 1 Lp Schaden)
  • Rostige Berührung: Der Schamane lässt die Waffen seiner Feinde verrosten. (Das Ziel muss im Rp-Kampf, 2mal treffen, damit ein LP abgezogen wird. Dies gilt, bis die Waffe gewechselt wird)
  • Mundfäule: Der Goblin sorgt beim Ziel für starken, widerlichen Mundgeruch (max. 3min)

Vorgeschichte: Goblins schrien. Hütten brannten. Hochzwerge schwangen ihre Äxte auf die Goblins nieder. Draußen herrschte Chaos. „Sie sind da“, sagte Buckelhucks Vater, ein etwa 1,19 großer Goblin im mittleren Alter, „ich werde Rausgehen und meine Pflicht als Schamane, das Dorf zu verteidigen erfüllen“, fuhr er fort. Der noch junge Buckelhuck, mit etwa 12 Jahren, sengte seine langen Goblin Ohren sodass er gar traurig aussah. Und im nächsten Moment stürmte Sein Vater mit giftigen Mixturen bewaffnet die Tür hinaus. Sein Vater hat ihn streng nach den Richtlinien des Chaos aufgezogen, denn er sollte sein Nachfolger werden, er sollte als Sohn des Schamanen in seine Fußstapfen treten, ob er wollte oder nicht. Aber sein Vater war ein guter Mann, er hat sich immer um ihn und seine Probleme gekümmert, sei es um die anderen Goblin Kinder, die ihn Tagtäglich wegen seines buckligen Ganges geärgert hatten oder nur um tägliches Brot. „Komm Buckli“, seine Mutter packte ihm am Arm, „wir müssen fliehen“. Sie hatte bereits ihre selbst gebrauten Tränke und Essen eingepackt und zusammen hasteten sie eilig zum Fenster und hinaus in die Sumpfwüste von Parsifal. Das Schamanenhaus war glücklicherweise etwas abgelegen vom Rest des Dorfes, sonst würde dieses auch schon längst in Flammen stehen. Buckelhuck wagte keinen Blick nach hinten, er hörte nur die Kampfschreie der Hochzwerge, Explosionen und… war das der letzte Schrei seines Vaters gewesen?

Es konnten noch weitere Goblins außer Buckelhuck und seiner Mutter fliehen, sie suchten Schutz bei den Grauorks. In einem Dorf, in der mittleren Wüste von Parsifal, wurden sie freundlich aufgenommen, dort wohnten auch schon mehrere Goblins. Buckelhuck hatte schon viel unter der strengen Erziehung seines Vaters über die Magie und das Chaos gelernt, doch hielt sich weiter ran seinen Ruf als Schamanen gerecht zu werden. Er half ebenfalls seiner Mutter beim Brauen von Tränken damit sie Geld verdienten. Buckelhuck wurde aber weiterhin von Goblins für seinen Gang gemobbt, und dadurch das sein Vater nichtmehr da war, um ihn zu beschützen wurde es sogar noch schlimmer. Als er 15 war befreundete Buckelhuck sich nach einem Trunk in der Taverne allerdings mit einem Grauork aus der Nachbarschaft Namens Gorgh. Nun trauten sich die Goblins nichts mehr gegen Buckelhuck zu sagen. Gorgh war Söldner und kämpfte für einen angemessenen Preis bei jeder Schlacht mit. Er weist einen muskulären Körperbau auf, besitzt keine Haare und ist grün. So zogen viele Jahre über das Land…

Als Buckelhuck gerade 24 geworden ist verstarb seine Mutter an einem tragischen Unfall. Sie vertat sich mit den Zutaten und stellte statt einem heilenden Trank eine giftige Mixtur her und trank diese unglücklicher Weise. Buckelhuck war damals schon sehr erfahren in der Magie und wurde von seinen Mitbewohnern insbesondere den Goblins dafür respektiert. Er führte den kleinen Alchemisten Laden seiner Mutter so gut er konnte weiter. Er verkaufte aber neben den Tränken und Mixturen auch verzauberte Gegenstände. Die sehr begehrt waren. Somit bekam er von den Leuten des Dorfs den Namen Buckelhuck der Verwünscher. Er pflegte außerdem die Beziehung zu seinem Freund Gorgh immer mehr.

So vergingen weitere Jahre und die Orks lebten mit den Goblins in dem Dorf bis jetzt immer friedlich zusammen, aber das sollte sich ändern…

Buckelhuck war mittlerweile schon 34 und nicht mehr der Jüngste. Er wurde eines Nachts durch ein lautes Krachen in der Nachbarschaft aufgeweckt. Es klang, als wenn eine Tür eingebrochen wurde. Er hörte einen Goblin sagen: „Hey was macht ihr mit mir?“ Und im nächsten Moment stürmte ein Grauork in das Haus von Buckelhuck. „Aufstehen!“, sagt er grob. Widerwillig stand Buckelhuck auf und ließ sich die Fesseln anlegen, ohne Gegenwehr. Er hatte es gewusst, das ganze hatte damit angefangen, dass die Goblins ihr eigenes Viertel im Dorf bekamen. „Das Viertel der Schwachen“ wurde es genannt. Und nun wird es passieren… Der Ork brachte ihn vor das Häuplingshaus wo alle Bewohner bereits versammelt waren. Aber nur die Goblins trugen Fesseln. Eine gewisse Unruhe herrschte, jeder Flüsterte sich irgendetwas zu. Doch dann verstummten alle, der Häupling höchst persönlich trat vor die Tür. An seiner Seite der alte Dorfschamane. „So!“, rief er mit tiefer Stimme, „wir haben uns hier versammelt, um die Rolle der Goblins klarzustellen! Sie sind ein schwaches Völkchen das Angst und Feige ist. Diese Ratten nehmen uns unseren Wohnraum weg.“ Er machte eine kurze Pause und fährt dann fort: „Von dem heutigen Tage an gehören sie sich nicht mehr selbst sondern den Grauorks! Und sie müssen uns dienen bis sie sterben!“ „Das ist nicht richtig!“, kam es aus einer Ecke. Der Häuptling schaute verdutzt rein. Ein Grauork drängelte sich nach vorne. Jetzt erkannte ihn auch Buckelhuck es war Gorgh. Er fährt fort: „Wir sind ein Volk und gehören alle zusammen. Wir sind alle Brüder und Schwestern und müssen zusammenhalten. Egal ob schwach, stark, schlau…“ Seine rede wird vom Häupling unterbrochen: „Schafft ihn mir aus den Augen…“

Von nun an waren alle Goblins des Dorfes der Grauorks Sklaven. Doch Buckelhuck ließ das nicht auf sich sitzen, als Sklave zu sterben und plante seine Flucht. Er wollte aber zuerst Gorgh aus dem Gefängnis befreien was ihm auch gelang. Anschließend flohen beide erfolgreich. Sie streifen nun zusammen durch die weiten Lande von Parsifal…

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Hallo Jakow,

vielen Dank für das Schreiben einer Vorstellung zu deinem Charakter.
Leider enthält diese noch Dinge, die du verbessern und ändern müsstest:

Unzwar geht es um die Benennungen der einzelnen Dörfer in deiner Vorgeschichte. Ich weiß nicht ob eines davon real geplant ist? Ansonsten bitte ich dich einfach Namen wegzulassen und nur das Dorf zu beschreiben bzw. wo es lag.

Ich bitte nach erfolgreicher Änderung um eine Benachrichtigung, damit ich die Vorstellung erneut prüfen kann.

Hallo Haakon,
danke für deine Antwort. Die Dörfer sind nicht geplant und deshalb habe ich es jetzt geändert. Passt das jetzt so?
Grüße Jakow

Ja passt, deine Vorstellung ist damit angenommen