Characktervorstellung des Gaius Gratian Germanicus

Name: Gaius Gratian Germanicus
Alter: 32
Größe: 1,90
Gewicht: 95kg
Rasse: Mensch
Beruf: Feldherr und Senator
Vater: Claudius Germanicus
Mutter: Agrippina Germanicus
Bruder: Damocles Germanicus
Eigenschaften:Diszipliniert, gerissen , Charismatisch, Treu , Religiös
Stärken: Anpassungsfähig, Umgang mit Schwert und Schild, nicht Leichtgläubig
Schwächen: Fanatisch, leicht Reizbar, übermütig, Engstirnig …

Aussehen Gratian ist ein 1.90 großer und kräftiger Mann mit braunem Haar und Bart und blauen Augen. Er kleidet sich im Dienste der Stadt oder des privaten Anlasses mit einer weißen Toga mit roter Schärpe als Zeichen seiner Zugehörigkeit zum Römischen Reich.


In Falle des Kampfes und Kriegen trägt er einen silbernen Brustharnisch, einen Rot-Braunen Waffenrock, feste Lederstiefel , einen Helm mit blauem Federkiel und eine Rote Tunika mit blauem Umhang als Zeichen seiner Familiären Abstammung.

Geschichte:
Gratian wuchs in einer befestigten Hafenstadt namens Brundisium mitsamt seinen Eltern und seinem älteren Bruder Damocles auf. Beide wurden von ihrem Vater bereits in den Frühen Jahren ihrer Kindheit in Taktik und Schwertkampf unterrichtet. Ihr Vater war dazu noch ein angesehenes Mitglied im Römischen Senat. Die Jahre und die Jugend von Gratian wichen wie im Flug an vorbei wo er mit 16 Jahren beschloss der neunten Legion in welcher auch sein Vater gedient hatte beizutreten. Er selbst fing wie jeder neue Rekrut als einfach Auxiliarspeerkämpfer (Auxiliarspeere sind etwa 2.60m lange Speere/Lanzen zur Abwehr von Kavallerie) und stieg bis zum Eintritt seines Bruders 2 Jahre später zum Legionär auf. Seine Karriere verlief gut er stieg mitlerweile mit seinen 23 Jahren zum Kohortenführer auf und zog mit seiner Legion gen Afrika, einem Trockenen und eigentlich unwirtlichem Land. Dort verbrachte er weitere 4 Jahre und kehrte mit dem Rang eines Zenturios in die Hauptstadt Rom zurück. Er fing an sich mit der Politik des Reiches auseinander zu setzen und sicherte sich langsam aber sicher einen Platz im Senat. Weitere Jahre vergingen und aus Gratian wurde ein fähiger Feldherr. Mit dem Rang des Legaten übernahm er die Führung über die neunte Legion und führte diese mit eiserner Hand ins nördliche Germanien. Fort sicherte er neue Gebiete für das Römische Reich und reiste nach 2 Jahren des Feldzuges wieder zurück zur Hauptstadt um seinen nach 16 Jahren Dienstzeit endlich verdienten Urlaub zu genießen. Damocles und Gratian machten sich auf zu ihrer Heimatstadt um mit einer Handvoll Soldaten in einem Boot raus auf die See zu fahren. Die Glückseelische Stimmung an bord des Schiffes hielt nicht lange an. Sie waren kaum einen Tag auf See so gerieten sie in einen plötzlich sich anbahnenden Sturm. Die Wellen schlugen tosend über das Schiff und rissen Takelage und Ruder entzwei. Ohne die Möglichkeit das Schiff zu wenden waren sie hilflos der gewaltigen Kraft des Sturms ausgesetzt. Die Wellen schlugen höher und brachten schließlich das Schiff zum Kentern und rissen die Besatzung von den Füßen hinein in das kalte Blau des Meeres. Gratian erwachte durchnässt und voller Sand und erblickte kurze zeit später seinen Bruder der nur wenige Meter neben ihm liegend doch von den anderen Soldaten fehlte jede Spur. Zusammen fingen sie an die Umgebung zu betrachten und konnten in naher Entfernung ein kleines Gehöft entdecken welches sich aber von der Bauart von jedem Volk unterschied das sie kannten. Zielstrebig gingen sie zu diesem Gehöft und trafen dort einen etwas älteren Herren an der sich als Besitzer des Gehöftes zu erkennen gab. Sie zögerten nicht und Fragten den Mann wo sie hier seien ob das vllt England wäre, aber der Mann fing nur an zu lachen und sagte er hätte noch nie von einem Land namens England gehört wir befänden uns hier in Parsifal in der Ortschaft Taufeld. Fragend schauten sich die beiden Brüder an ,bedankten sich bei dem Herrn für die Auskunft und zogen mit einem leichten grinsen im Gesicht von dannen. Sie dachten sich nur ein neues Land das für das Kaiserreich Rom besetzt werden kann doch ahnten sie nicht das es bisher weitaus mächtigere Völker gab und zudem auch noch Rassen wie man sie nur aus den Sagen und Mythen kannte. Somit zogen sie los in die Fernen Landen Parsifals auf der Suche nach dem perfekten Ort zum Bau einer neuen Stadt unter Römischer Herrschaft.

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Soll das heißen, dass ihr euren Steinbunker wieder als Ruine zurücklasst?

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Geiler Typ

Nein es ist ein außenposten

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Wieviele Außenposten wollt ihr denn noch haben? Auf den Insel mittig der Karte ist auch noch Zeug von euch… Überall lasst ihr Euren „Müll“ zurück… eigentlich sollte man Euch verdonnern, das ihr das alles abbauen müsst…

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In einem Außenposten sollten natürlich auch ein paar Seelen leben, wenn dies der Fall ist passt es, wenn nicht sollte man es zurück bauen

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Wobei ich mich ehrlich frage… Römer… Preussen…
Passt das denn wirklich so zu Elfen, Zwerge und Orks?
Das passt doch alles zeitlich nicht so zusammen.

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Bei Preusse kann man ja noch mitgehen. das kann historisch passen. wenn man die richtige zeit wählt. der server ist ja mehr mittelalter und low fantasy.

Naja, der Server spielt ja ungefähr im 13. Jahrhundert…
Zu dem Zeitpunkt ist das Römische Reich schon untergegangen (5. Jahrhundert).
Preußen hingegen wurde erst im 16. Jahrhundert gegründet. Aber man muss zugeben, das es keine große Rolle spielt.

Das ist nicht korrekt. Die Preußen selber haben bereits zu beginn des 12. Jahrhunderts existiert. Damals aber noch bekannt als das Volk der Prussen. Diese hatten immer wieder Konflikte mit dem Königreich Polen bis dann Kreuzritter dieses land christianisiert haben und den Deutschen Orden gegründet haben. Der Orden war zwar der Name des Landes aber bereits da hat man sich als Preuße gesehen. Auch nachdem der Orden zerschlagen wurde und von Polen annektiert wurde galt er weiterhin als Preußischer Vasall. Danach wurde es von Brandenburg in eine Personal Union geführt aber erst im 16. Jahrhundert wörtlich zu Brandenburg Preußen und kurz danach zum Königreich Preußen ausgerufen. Die Preußen existieren schon sehr viel länger als die meisten anderen.

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:wink:

Diese Pläne nahmen Gestalt an, nachdem 1226 Kaiser den Großmeister des Ordens, [Hermann von Salza], in der [Goldenen Bulle von Rimini] mit der so genannten „Heidenmission“ im Preußenland betraut hatte. 1234 wurden die Rechte des Ordens auch vom Papst bestätigt. Mit dem Jahr 1226 begann die Herausbildung des Ordensstaates in Preußen, der zwar mit dem Heiligen Römischen Reich in Verbindung stand, jedoch kein Teil von ihm war.

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Trotzdem finde ich persönlich es auch schöner, wenn man sich selbst ein Volk aufbaut und nicht etwas aus der Geschichte wieder aufgreift.
Ist aber jedem selbst überlassen :slight_smile:

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