Charakerbeschreibung Adon Fukayna / (alt:Egrem Eisenhaut)

Adon Fukayna!

Adon Charakterbeschreibung

Name: Adon Fukayna
Alter: 17
Eltern: Sind mit mir geflohen
Rasse: Mensch
Wohnort: Falkenstein
Beruf: Wirt und Braumeister
Stärken und Schwächen:

Stärken:
Er ist Durchsetzungsfähig, kennt sich im Handwerk allgemein gut aus, er ist außerdem ein Mutiger und geduldiger Krieger.
Seine Schwächen:
Er ist oft fremden gegenüber skeptisch. Wenn er provoziert wird, zögert er auch nicht, zu seinem Schwert zu greifen.

Charaktergeschichte:

Adon ist geboren 1325 in Bayern geboren. Mit 10 zog er in ein kleines Dorf Östlich zu Elatia. Doch mit 12 Jahren, musste er und seine Familie aus der Heimat fliehen. Seine Mutter Andrea wurde auf der Flucht von Orks erwischt. Mein Vater reißte mit mir nach Falkenstein. Auf der Flucht hatte er mir beigebracht, immer skeptisch allem gegenüber zu sein aber auch immer neutral gegenüber anderen Völkern zu sein. Seine Eigene Meinung zu bilden und zu vertreten ist das Wichtigste, was es auf der Welt gebe habe er ihm beigebracht. Sein Vater starb kurz vor der Ankunft in der Stadt an Gelbfieber. In Falkenstein wurde er dann aufgenommen und arbeitet nun auf seinen Traumberuf hin. Dieser ist es, Wirt in der Örtlichen Taverne zu sein und selbst Alkohol zu brauen.

Verschwinden Adon

Verschwinden Adon

Es war ein angenehmer Tag in Falkenstein. Adon dachte sich in der Früh, nachdem er aufgestanden ist, dass er Fischen fahren wollte. Er setzt sich in sein Schiff und setzt die Segel. Er angelte und angelte doch es kam ein Sturm auf. Ein Sturm von unfassbarer größe! Das Boot wackelte und schaukelte und begann, mit Wasser voll zu laufen. Dass war es! Dachte Adon nur noch. Er hielt sich an dem Masten fest, nur um nicht vom Boot zu fallen! Bald bin ich bei meinem Gott! Bei Poseidon! Man sah, wie seine blauen Augen anfingen wahrlich zu leuchten in einem Smaragdblau. Dann tauchte er ab! Seitdem hat ihn niemand mehr wieder gesehen…

Charakterbeschreibung Tazrag Granak

Tazrag Granak ein neuer Charakter

Steckbrief:
Name: Tazrag Granak
Alter: 60
Eltern: Ungenau
Rasse: Ork
Wohnort: TaakurCerar
Beruf: Feldsanitäter, Schmied (Rüstung/Waffen)
Größe: 2,80 Meter
Stärken und Schwächen:

Stärken:
Leute zerreisen, aufschlitzen, verstümmeln, das Innerste der Menschen ans Tageslicht holen.
Brauen von Tränken (Vanilla) Schmieden von Waffen und Rüstung.

Schwächen:
Geduldlos, aufbrausend, Klaustrophobisch, kann nicht in ganzen Sätzen sprechen, befolgt nicht gerne Befehle

Charakter Geschichte

Wer seine Elter sind, weiß er nicht genau, da er von seinen Eltern im Alter von 10 Jahren in die freie Wildnis ausgesetzt wurde. Dort musste er um sein Überleben kämpfen und schauen, wie er sich versorgt! Im alter von ca. 25 Jahren, wurde er dann von einem ihm nicht bekanntem Wesen aufgenommen und ihm wurde das Kämpfen mit Schwert, Axt, Bogen, Armbrust und sonst allem, was man so auf dem Schlachtfeld finden konnte beigebracht. Doch am besten war er im Umgang mit dem Bogen! Außerdem wurde ihm dass Schmieden von Waffen und Rüstungen beigebracht. Das aufschlitzen von anderen Wesen, die ihm zum Teil nur böse angeschaut haben, hatte er sich selbst lieben gelernt. Es fing an mit dem ihm nicht bekanntem Etwas, als dieses sein Wort brach und ihm sozusagen den Dolch in den Rücken stoß! Er brach ihm das Genich und zeriss ihn in zwei Hälften. Verspeiste seine Eingeweide und aus dem Rest baute er sich einen Kampfbogen. Mit welchem er das Haus des Wesens entfachte und die Tiere vor dem Haus auf der Weide erschoss. Dabei war er gerade erst 40 Jahre alt.
Nach diesen aufregenden Tagen beschloss er, als ein alleinstehender Reisender Ork zu Leben. Er reiste durch die Welt und zerfleischte sämtliche Tiere, die ihm in dem Weg kamen! Im alter von 59 Jahren, 11 Monaten und 22 Tagen kam er dann nach TaakurCerar. Der Orkhauptstandpunkt in der Wüste. Hier wird er ab nun wohnen und als Schmied wie auch als Sanitäter arbeiten! Was die Zukunft bringen wird, wissen nur die geehrten Götter!

Verschwinden Tazrag Granak

Es war mitten in der Nacht… Granak wurde durch ein helles Licht geweckt. Es kam von draußen. Er stand auf und ging aus seinem Zelt hinaus. Davor, im Baum sah er ihn. Den Schein des Lichtes, welcher ihm sagte, dass er Hagrast töten solle. Sie sagten, dass er ein Gottesverräter sei und dass er ihn darum töten müsse. Granak, welcher streng gläubig war, ging schon am nächstem Morgen auf Hagrast zu, in der linken Hand einen Bogen in der Rechten die Pfeile, 7 Stück. Er ging auf ihn zu spannte den Bogen und sagte: „Blut für den Blutgott und Schädel für den Schädelthron“ dann schoss er einen Pfeil in seinen Bauch. Hagrast interessierte dies aber kaum! Er zog den Pfeil raus und rannte auf Granak zu, remmpelte diesen um und fesselte ihn. Er brachte ihn zurück ins Lager, legte seinen Kopf auf den Amboss am Hauptplatz und schlug ihm den Schädel mit einer alten, rostigen Axt ab. Er sackte zusammen und blutete aus. Was aus seiner Leiche wurde, wissen nur die Menschen aus TaakurCerar und deren Alchemist.

Charakterbeschreibung Egrem Eisenhaut

Steckbrief:
Name: Egrem Eisenhaut
Alter: 21
Eltern: Ungenau
Rasse: Eisenzwerg
Wohnort: Noch nicht bekannt
Beruf: Schmied (Rüstung/Waffen) und Braumeister (Vanilla-Tränke)
Größe: 1,67 Meter
Stärken und Schwächen:

Stärken:
Gut im Schmieden, Wendig, Geschickt im Geistigen Kampf.

Schwächen:
Ängstlich, wenn etwas nicht auf Anhieb klappt gibt er oft auf.

Lebensgeschichte:
Egrem ist in einem Kleinem Dorf unter Tagen in den Bergen geboren und aufgewachsen. Dort, unter der Erde hatte er gelernt, Erze zu schürfen und diese zu verarbeiten. Er lernte die Kunst des schmiedens von seinem Vater, welcher den Beruf von seinem Vater gelernt hatte. Schon mit 12 Jahren hatte er die Kunst beherrscht, wie kaum einer.

Doch, nicht alles in seiner Kindheit war schön. Er lebte meis in Angst und Schrecken, da sein Dorf immer überfallen wurde von Orks lernte er auch früh, Fallen zu bauen und hinterhältig zu sein. Wer sein Vater war, daran kann er sich nichtmehr erinnern, da dieser früh von Steinen überschüttet wurde. Nach diesem Tragischen Vorfall begab er sich auf den Weg aus seinem Dorf, da er nichtmehr nach den Klischees der Zwerge leben. Er wollte eine neue Welt entdecken er reiste durch die Kontinente und entdeckte viele verschiedene Wesen. Doch eines Nachts kam er an einem Zeltlager vorbei. Er dachte sich, dass dies unbesetzt war und wollte sich dort unterbringen für´s erste. Doch was war dass? EIN ORK!!! Er sprang auf und lief dem Zwerg hinterher. Egrem hatte so eine Angst, dass er sich noch heute vor Orks fürchtet. Er kannte sie von früher aus seinem altem Dorf, da dies ja oft von ihnen angegriffen wurde. Er lief und lief. Er lief um sein Leben. Nach einiger Zeit konnter er den Ork überlisten und fliehen. Er floh in den Mittleren Teil des Kontinents und lebte erstmal in der Stadt Lohengrin, wo er nächtigen durfte. Hier hatte er auch von einem Räuber beigebracht bekommen, wie man sich selber verteidigt. Er ist zwar nicht sehr gut aber, er weiss sich immer zu helfen. Eines Abends, in der Dämmerung der glühenden Sonne war er noch im Wald unterwegs. Er wollte neue Wesen kennenlernen. Doch er hatte sich verlauften, war er links abgebogen oder rechts? Er weiss es nicht mehr. Er läuft durch den dunklen Wald und ist kurz vorm verzweifeln. Doch was war dass? Er stand vor einer Stadtmauer, welche mit Zahnrädern geschmückt waren. Dort ist er nun und redet mit dem Anführer der Stadt, ob sie ihn aufnehmen, da die Leute, die dort wohnen auch alle Eisenzwerge sind. Wie es für ihn weiter geht, weiss er nicht aber er hofft, dass er aufgenommen wird und hier in Frieden wohnen kann.

NEU

Tod von Egrem Eisenhaut

Tod von Egrem Eisenhaut

Es war eine dieser Nächte. Egrem saß auf einer Stufe, bei seiner Höhle. In Gedanken war er bei seiner verstorbenen Freundin Nacra, welche er über alles geliebt hatte. In seiner rechten Hand, eine Flasche Rum. In der linke ein Brief, in diesem stand: „Nun ist es vorbei. Ich vermisse sie so sehr, mein Herze schreit nach ihr.
Ich kann nicht ohne meine geliebte Nacra, ich vermisse dich zu sehr, dass ich deinen Tod verkraften könne. Ich wünschte, du wärst nicht von mir geg“ *dort endete der Brief nur eine getrocknete Träne war noch auf dem Blatt *

Betrunken wie er war, ging er in den Wald, um seinen Kopf frei zu bekommen. Wo genau er war, wusste er nicht. Er ging einfach, weiter und weiter. Irgendwann, in den Tiefen des Waldes zu später Stunde wurde er von einem Kutscher gefunden. Er lag am Wegesrand, benebelt vom Rum. Der Kutscher fragte, wo er hingehöre, da er erst vor kurzem von einer mächtigen Stadt hörte, deren Mauern so hoch waren, wie die Wolken, erinnterte er sich in seinem Suff nur noch an den Namen Greifenstein. Dort brachte der Kutscher den besoffenen Zwerg hin. Am Tor von Greifenstein war gerade aus Zufall der Priester Greifensteins, Herr Niklas Müller. Dieser, so gutmütig wie er ist, nahm den trauernden Zwerg auf und zeigte ihm die Stadt. Zuerst die Häuser, dann den Marktplatz. Zu guter letzt kamen sie zur Kirche. Sie gingen auf die Türme der Kirche. Dort redete Egrem mit Niklas, warum er so traurig sei, was passierte und was Nacra für ein toller Mensch war. Er ging immer näher an die Kante ran. Niklas versuchte ihn abzuhalten doch dass brachte nichts mehr. Er war fest entschlossen. Er wollte ohne seine Liebe nicht leben! Er Sprang…
Er fiel, und fiel. In seinem Kopf war nur Nacra, Rum und was er als nächstes entdecken werden würde.

Er ist gesprungen. Ob er nun Nacra wieder sehen wird?
Weiß nur Egrem.

Wiederkehr von Adon

Wiederkehr von Adon

Adon verschwand damals vor einigen Wochen bei einem Sturm während dem Angeln. Er war schwach, und verkühlt er war lange bei Wasser. Er saß dort am Strand und weinte. Er hatte alles verloren was ihm wichtig war. Seine Stadt, seine Freunde. Wo er ist, weiss er nicht alles was er weiss ist, dass er an einer kleinen Insel angespült wurde.

Im Nebel und der Morgenstunden machte er sich auf. Er ging einfach seinem Gefühl nach. Er kam dann irgendwann an eine Mauer. Hoch wie der Himmel. Er ging an das Tor, klopfte und… Eine Gestalt kam auf ihn zu. Ein Mensch. Leicht gebaut. Kaum Muskeln und nicht so groß wie normal. Sie redeten und er erzählte ihm die Geschichte. Zumindest das, an was er sich noch erinnerte. Den Schiffbruch die Reise über die Inseln bis hin zu dem Punkt an dem er am Tor stand. Er beschloss für kurze Zeit unterschlupf zu suchen in der ihm unbekannten Festung. Nach wenigen Tagen verließ er die Stadt, da er ihnen nicht zur Last fallen wollte. Er ging in die Hauptstadt Parsifals und blieb dort ein wenig. Bis ein Mann auf ihn zukam und meinte, ob er Interesse habe, zu einer neuen Stadt zu gehen. Sie war gerade noch ein kleines Dorf doch ihn schmeichelte dieses Familiäre. Der Zusammenhalt zwischen den Menschen in der Stadt.

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Hallo,

gut geschrieben und schönes Bild :smile:

Vorstellung ist angenommen.

-Haakon

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Vielen Dank, für diese ultra schnelle Antwort!
Freut mich sehr zu hören, dass es dir gefällt.

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Grüße,
Der neue Char ist ebenfalls angenommen.
LG
Hagrast

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Hallo,

dein neuer Charakter ist angenommen.

PS: hab mal den Titel geändert damit es bisschen eindeutiger ist :smiley:

-Haakon

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Neue Charakterbeschreibung!!!

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Also in Progressus leben auch Menschen…

Aber ich freu mich voll dass du bei uns bist UwU

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Ich mich auch Uwu

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Hey,

ich weise dich darauf hin, dass ein Charakterwechsel von mehr als drei in kurzer Zeit als ein Charakter angesehen wird, der unspielbar ist. Bitte wechsel deinen Charakter ab sofort nicht mehr, wenn es nicht dringende Gründe gibt.

Dein Charakter muss außerdem vorher immer im Forum neu angemeldet werden und der alte muss immer rplich sterben und eine gerechtfertigte RP-Grundlage die seinen Tod rechtfertigt muss ebenso vorhanden sein.

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Ey du versaust mir meinen Ruf xD

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aww

ehhh

o.O

errrrmm nö

Dude, stoooop

I dont like being associated with this owo

Warum bin ich jetzt an dem Tod schuld huh

ne die ist noch am leben lol

PS: C r i n g e ouf

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Lass mich :joy: ich brauchte ne Story

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ahhhh die alten Zeiten
(naja nicht so alt vielleicht ein paar monate)
bitte entbannt ihn :pray:t4:

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