Charakterbeschreibung Rashid Argon

Name: Rashid Argon

Alter: 46

Rasse: Mensch

Wohnort: offen

Beschäftigung: Das Besorgen von Ressourcen und das Bauen eines eigenen Unterschlupfes
Zudem widmet er sein ganzes Leben einem Kredo

Zur Person: misstrauisch, hinterlistig,
Provokant, redet nicht viel, vertraut und ist Loyal nur zu ganz bestimmten personen, ist gerne alleine, sieht vieles direkt als Beleidigung und will nur das Beste für seine Bruderschaft

Sein Weg als Sklave:

Gebürtig kommt Rashid ad-Din Sinan aus den Wüstenlanden nahe Syrien. Er wurde mit 6 Jahren, als jüngster der Familie, an Normaden verkauft, damit die Familie genug zu essen hatte. Bei den Normaden musste er Sklavenarbeit vollrichten, wie Kamele füttern, Zelte aufbauen und jeglichen Wunsch des Oberhauptes erfüllen. Er bekam nur das nötigste an Essen und Trinken um zu überleben. Die Reisen und Arbeiten machten ihm in den Jahren zu schaffen. Völlig ausgelaugt und verwarlost konnten sie nichts mehr mit ihm anfangen. So wollten sie ihn loswerden, jedoch nicht ohne Profit. Sie wollten ihm auf einem Sklavenmarkt irgendwo in der Wüste loswerden. Kaum angekommen, gab es schon einige Interresenten, da Rashid ad-Din Sinan Kräftig aussah für sein Alter. Die Normaden führten einige Verkaufsgespräche, wo sie von den Arbeiten und Tätigkeiten erzählten die er ausführen mussten. Als es zur Versteigerung kam, wurde Rashid ad-Din Sinan in Ketten auf eine Bühne gezogen und die Bieter schrien ihren Preis zum Auktionär. Rashid ad-Din Sinan ist eine ganz besondere Person aufgefallen. Sie stand am Rand. Man konnte kein Gesicht sehen, da seine Kapuze tief im Gesicht hing. Er trug interresante Kleidung und bietete als einziger nichts. Das Höchstgebot war zum Schluss 2700 Taler von einem reichen Händler. Zur Übergabe trafen sich die Normaden und der Händler im Lager der Normaden, welches außerhalb lag. Die Autkion ging bis tief in der Nacht, jedoch wollten die Parteien den Handel schnellst möglich abschliessen um weiterziehen zu können. Auf dem Weg zum Lager fiel Rashid ad-Din Sinan ein komischer Schatten auf. Er dachte es war nur die Müdigkeit, welche ihn Gespenster sehen lässt. Im Zelt des Oberhauptes war die Übergabe. Doch bevor das Gold übergeben werden konnte, hörte man ein dumpfes Geräusch von draußen, als wäre eine Person einfach umgefallen. Das Oberhaupt der Normaden lies zwei weitere Wachen rausschicken um nachzusehen. Diese gaben jedoch keine Rückmeldungen mehr.
Dem Händler wurde es zu Gruselig und er fing an den Normaden zu misstrauen. Der Händler wollte nun erst den Sklaven Rashid ad-Din Sinan überreicht bekommen und würde ihnen dann das Gold geben. Das Oberhaupt willigte ein und lies vier seiner Normaden Rashid ad-Din Sinan aus dem Sklavenzelt holen. Nun waren nur noch der Händler, das Oberhaupt und 3 weitere Normaden im Zelt. Es kam allerdings keiner von vier Normaden mit dem Skalven wieder. Es wurde dem Oberhaupt zu viel und stürmte mit dem Händler und seinen restlichen Anhänger aus dem Zelt. Ihm fiel direkt die Stille auf die Herrschte. Alle Feuer waren aus und es war niemand mehr draußen. Er lies die Zelte kontrollieren, um zu wissen ob seine Anhänger schon schliefen. Erschüttert und sprachlos standen die Normaden dort, als sie sahen was in den Zelten war. In der Hoffnungen ihre schlafenden Freunde zu sehen, sahen sie Tote Normaden deren Kehlen aufgeschnitten wurden oder welche die einen Armbrustbolzen im Kopf stecken hatten.
Alle zückten ihren Waffen und bedrohten den Händler. Sie dachten er hätte was damit zutun. Jedoch war diese Annahme falsch. Hinter den restlichen vier Normaden tauchten Gestalten auf. Gestalten in komsicher Robe und tiefer Kapuze im Gesicht. Sie schlitzten auch den restlichen die Kehle durch. So standen dort nur noch der Händler und das Oberhaupt. Die Gestalten gingen langsam auf sie zu, doch blieben vor ihnen stehen ohne ein Wort zu sagen. Das Oberhaupt schrie nur das er keine Angst hätte und wissen will wer zum Teufel es wagt seine Normaden zu töten. Die Gestalten schwiegen. Hinter dem Oberhaupt flüsterte jedoch einer: ,Wir’’. Es durchbohrte ihn langsam ein Schwert. Der Händler entschied sich loszurennen um zu fliehen. Weit kam er nicht, da eine Axt schneller flogen konnte als er rennen konnte. Rashid ad-Din Sinan lag unwissend im Zelt und wartete darauf das er abgeholt wird. Ihn überraschte es sehr, dass aufeinmal diese Gestalten vor ihm standen und keine Normaden. Ein schauer kam über ihn und er dachte das er jetzt stirbt.
Ohne Worte zogen sie Rashid ad-Din Sinan eine Jutesack über dem Kopf und verfrachteten ihn in einer Frachtkutsche. Er war verdeckt von Decken und Säcken voller Getreide. Sie reisten 3 Tage, ohne das Rashid ad-Din Sinan nur eine Stimme der Gestalten hörte. Rashid ad-Din Sinan merkte das sie immer langsamer werden und hörte wie ein schweres Tor aufging. Sie zerten ihn von der Kutsche und brachten ihn einen Raum, wo nur ein Stuhl stand. Dort saß er erstmal einige Zeit. Doch dann wurde ihm der Sack vom Kopf genommen und er sah eine alte Person in einer Robe, die ihn beeindruckte. Er war gut ausgestattet, was Waffen anging. Es war eine Bruderschaft, von der er befreit wurde. Sie lebten nach einem Kredo, welches wenn es gebrochen wird, den Tod der Person bedeutet. Niedergeschrieben in einem Buch und gut verwart liegt es in der Bibliothek.
Der alte Mann fing an zu erzählen, worum es geht. Es geht darum das die Bruderschaft Rekruten braucht. Sie sahen dich und wussten das du das Zeug hast etwas großes zu werden. Er gab Rashid ad-Din Sinan jedoch nicht die Wahl, ob er der Bruderschaft beitreten möchte oder nicht. Es störte ihn aber auch wenig, weil er die Chance auf ein besseres Leben sah. Sie gaben ihm einige Tag Zeit sich einzuleben. Dann begann das Training in Parkourlauf, tarnen und im Schwertkampf. Rashid ad-Din Sinan zeigte großes Potenzial, indem was er tat. Seine Stärke war es Hinterlistig und unberechnbar zu sein. Es fiel den Lehrern auf, dass er nicht viele Freunde hatte, da er sehr sehr speziel war, doch wenn man sein Freund war, gab er alles für sie. Das Trainig dauerte einige Jahre bis man den ersten Auftrag bekommt. Im Alter von 25 Jahren war sein Training abgeschlossen. Nun musste er warten bis er seinen ersten Auftrag bekommen würde.
Nach einiger Zeit erhielt er seine ersten Aufträge. Der Haken war das seine Aufträge meist die Ermordung ganz bestimmter Personen waren, um die Macht und Einflussmöglichkeit der Brüderschaft zu vergrößern. Rashid ad-Din Sinan stieg schnell im Rang auf, weil er gut war in dem was er tat. So kam es eines Tages dazu, dass der Leiter der Bruderschaft um ein Gespräch bat. Der Leiter erzählte ihm von einem Angriff, welchen die Feinde der Bruderschaft planten. Es waren so viele das sie sich nicht verteidigen könnten. Rashid ad-Din Sinan sah das Kredochbuch auf dem Tisch liegen und ahnte schon was der Leiter wollte. Er bat ihn das Buch zu nehmen und zu fliehen. Das Kredo und die Bruderschaft muss bestehen bleiben. Sein letzter Auftrag an Rashid ad-Din Sinan war es, das Kredo zu bewahren, zu schützen und wenn möglich andere zu rekrutieren. Am nächsten Tag sollte Rashid ad-Din Sinan aufbrechen Richtung westen. Jedoch wie es kommen sollte kam der Angriff früher als gedacht. In der Nacht griffen alle Feinde der Bruderschaft zusammen an. Alles brannte und Rashid ad-Din Sinan sah wie seine Freunde abgeschlachtet wurden. Er selbst schaffte es nur knapp zu seinem Boot. Ohne Nahrung und Ausrüstung, nur in der Robe seiner Bruderschaft brach Rashid ad-Din Sinan auf.
Nach einigen Tagen ohne Nahrung und
Wasser aus dem Ozean sah er Land…

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