Charakterbeschreibung von Hend21rik ( Aerendyl Ravahorn)

Im Folgenden werdet ihr warscheinlich eine eher langweilige und kurze Charakterbeschreibung lesen, da ich nicht so gut bin in diesem Stil zu schreiben. Es wäre auch nett wenn ihr mich nicht darauf hinweisen würdet das mein Text voll mit Rechtschreibfehlern ist oder das der Text zu kurz sei. Ich kann mir nämlich jetzt, wo ich Anfange zu schreiben, schon denken das mein Text mit keinem anderen mithalten kann.

Fangen wir aber mit dem eigentlichen Thema an. Meiner Charakterbeschreibung.

Name: Aerendyl Ravahorn

Rasse: Hochelf

Beruf: noch keine direkte Vorstellung, Neigung zur Baukunst

Alter: 21 Jahre (21. Mai)

Religion: Gaia

Wohnort / Angehörigkeit: Lamondin

Stärken: mittelmäßiger Kämpfer, gebildet, hilfsbereit

Schwächen: stark introvertiert, misstrauisch und ängstlich gegenüber fremden oder neuen Persönlichkeiten

körperliche Merkmale: bleiche Haut, blondes Haar, dunkelgrüne Augen, dünne Statur

Familie:

Eltern: ( unbekannt)

Einzelkind

Die Geschichte von Aerendyl Ravahorn

Aerendyl ist momentan glücklich. Er hat andere Elfen gefunden denen er vertrauen kann und die ihm helfen. Er hat ein Dach über seinem Kopf, was ich sich früher garnicht hätte vorstellen können, wo er sich wohlfühlt. Er muss sich keine Sorgen machen das er hungert oder friert.

Aber das war nicht immer so. Denn Aerendyl hat eine Vergangenheit die etwas anders ist und die man keinem wünscht. Er ist kein Königssohn, kein Adeliger und auch nicht reich.
Ganz im Gegenteil er war Anfangs nämlich sehr arm und auf sich allein gestellt.
Seine eigenen Eltern kennt er nicht persönlich. Er kennt, um genau zu sein, noch nichtmal ihre Namen oder wie sie aussehen.

Seine Eltern lebten in einem kleinen Dorf mit vielleicht 15 Einwohnern.
In dem Dorf lebten zum Beispiel:
Ein alter Mann, dessen Frau schon verstorben war
Ein Ehepaar mit zwei Söhnen
mehrere Ehepaare oder allein lebende
und Aerendyls Eltern.

Seine Eltern waren sehr arm und hatten große Probleme genug Essen zu bekommen und nicht zu erfrieren wenn es Winter wurde. Die Steuern, welche sie an die nächstgelegende größere Stadt, die dem Dorf stark überlegen ist, zahlen müssen sind der Großteil des Geldes seiner beiden Eltern. Deshalb musste oft gespart werden. Es kam also gerne mal vor das es an manchen Tagen garkeine Lebensmittel gab welche sie essen konnten.

Als Aerendyl’s Mutter schwanger wurde kamen bei den beiden Eltern zuerst Panik auf. Verschiedene Gedanken kamen ihnen in den Sinn: ,Wir haben nicht genug Geld um drei Personen zu ernähren." Oder zum Beispiel: ,Bei drei Personen müssen wir noch mehr Steuern zahlen."
Nach langem Überlegen mussten seine Eltern die Entscheidung treffen Aerendyl bei seiner Geburt in die Wildnis zu setzen. Sie hatten einfach nicht genug Geld um ihn zu ernähren, er wäre also ohnehin bald nach der Geburt gestorben.

Als es also so weit war, dass Aerendyl’s Geburt vor der Tür stand, versteckten seine Eltern ihn, in einem Tuch gewickelt, auf der Kutsche der nächstgelegenen Stadt, Lenditriel, als sie Steuern zahlen mussten. Als die Kutsche in der Stadt ankam entdeckte ein Kämpfer der Stadt, Aerendyl auf der Kutsche liegen.

Da sich er und seine Frau schon länger ein Kind wünschen, seine Frau aber nicht schwanger werden kann, bat er den Bürgermeister von Lenditriel darum, dass Kind zu behalten. Als er nach Hause kam und seiner Frau berichtete was passiert ist und ihr Aerendyl zeigte wurde beiden klar das sie versuchen würden Aerendyl eine gute Kindheit zu geben.

Er ging zur Schule, lernte dort andere Kinder kennen und bekam Freunde. Seiner Eltern war es sehr wichtig das er später gebildet wird damit er genug Geld verdienen kann um eine eigene Familie zu gründen. Es stellte sich heraus das Aerendyl schnell lernen kann und eine Begirde für Wissen hat. Er wurde also einer der besten der Klasse. Das er kleiner war als seine Mitschüler war, störte zum Glück niemanden.

An seinem 18. Geburtstag kamen Aerendyl’s „Adoptiveltern“ auf den Entschluss ihm zu erzählen das sie nicht seine richtigen Eltern sind und wie sie ihn aufgefunden haben. Daraufhin fragte Aerendyl sich natürlich wer seine richtigen Eltern sind, wie sie aussehen und wo sie leben.
Er erfuhr das seine richtigen Eltern warscheinlich in dem kleinen Dorf gelebt haben.
Zum Dorf gehen konnte Aerendyl aber nicht da das Dorf, zum Zeitpunkt als er ungefähr 15 war von Ork’s überfallen wurde. Dabei wurden auch Elfen, Bewohner des Dorfes entführt und mitgenommen.
In dem Dorf lebten keine Bewohner mehr. An die eigentlich glückliche Stimmung konnte man sich nur erinnern.

Kurz vor seinem 20. Geburtstag entschied sich Aerendyl in eine andere Stadt zu ziehen und herauszufinden ob seine Eltern noch leben. Vielleicht gingen auch ein paar Gedanken nach Rache durch seinen Kopf. Seine Eltern waren natürlich sehr traurig über seine Entscheidung nahmen sie aber hin. Was sollten sie auch anderes machen ?

Sie gaben ihm vor seiner Abreise neue Kleidung die sie ihm eigentlich zu seinem 20. Geburtstag schenken wollten. Dunkelbraune Schuhe, eine schwarze Hose und mit passendem Oberteil, einen Armschutz aus Leder, welchen er an seinem rechten Arm trägt, und ein langer dunkelroter Umhang welchen er an seiner linken Schulter festgemacht hat.

Mit einer Kutsche wurde Aerendyl nach Lohengrin gebracht. Er blieb dort erstmal einen Tag und informierte sich dort über die anderen Städte welche in der Nähe sind.
Er fand heraus das es garnicht so weit weg auch eine Siedlung voller Elfen gibt. Das war natürlich das perfekte für Aerendyl, denn er würde sich nicht gerne in ein Dorf mit Zwergen oder anderen Rassen wagen, auch wenn er gegen andere keine Vorurteile hat.

Mit einer Kutsche wurde er von Lohengrin nach Lamondin gebracht und traf dort direkt auf die ersten Einwohner. Er wurde sehr nett empfangen, ihm wurde die Stadt gezeigt und er durfte bleiben. Ihm wurde ein Zimmer in einem Gasthaus zu verfügung gestellt worin er die ersten Nächte bleiben konnte. Er erzählte das er sich als Kind für Häuser und andere Gebäude interessierte. Daraufhin wurde ihm zugetraut bei ausgewählten Flächen mögliche Wohnhäuser zu planen. Da niemand das Datum seines Geburtstags kennt, feierte er ihn alleine und dachte an seine Eltern.

Ein paar Tage nachdem er nach Lamondin kam traf er keine Einwohner Lamondin’s mehr. Sonst traf er meistens beim Lager mindestens einen Einwohner. Er ging quer durch Lamondin und guckte ob er nicht doch einen Einwohner sehen würde, da ihm das alles komisch vorkam. Von weiter weg sah er einen böse blickenden Ork woraufhin er einen Umweg nam um nicht gesehen zu werden.
Nachdem er von einer fremden Person, die er nicht identifizieren konnte, ausgefragt wurde wo sich die anderen Elfen befinden würden, kam eine Taube angeflogen und überbrachte ihn einen Brief. Darin wurde er von einem Einwohner Lamondin’s gewarnt.

Weiteres möchte ich aus Sicherheitsgründen des Roleplay’s nicht verraten. Jedoch hoffe ich das meine kleine Charakterbeschreibung, warscheinlich eher Geschichte, euch gefällt.
Es tut mir leid das in meiner Charaktervorstellung Ork’s schlecht geredet wurden, es passte einfach gut. Ich habe definitiv nichts gegen Ork’s.

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Schön geschrieben. Auch mal ein Elf der nichts gegen Orks hat. Von meiner Seite aus angenommen. Haakon antwortet ja auch gerade :wink:

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Hallo Hend21rik,

deine Vermutungen beim Anfangstext stimmen überhaupt nicht! Du hast eine sehr gute lange Geschichte geschrieben, gut strukturiert und leicht zu lesen. Deine Vorstellung ist bei weitem besser als die vieler Neulinge. Wirklich gut :smile:

Vorstellung ist angenommen :wink:

-Haakon

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Uii ist sehr gut geschrieben finde ich uuund gut das du nicht Zuviel verraten hast :smiling_face_with_three_hearts:

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Danke für das positive Feedback. Ich tue mir eigentlich beim Geschichten schreiben nicht schwer und mag das auch aber hier hatb ich mir irgendwie schwer getan.

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Eine Gute Charakterbeschreibung, welche gut geschrieben ist :smiley:

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Es gibt definitiv schlechtere Charaktervorstellungen, und das hier ist ganz sicher keine von denen.
Relativ ausführlich und interessant, und auch mal was neues, dass er zumindest nicht der einzige Überlebende eines Orküberfalls ist. :wink:

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Meine Meinung kennst du ja schon, aber hier trotzdem nochmal:
Willkommen in Lamondin :blush::+1:t2:

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Ich persönlich mag Orks. Durch die Geschichte wird das bei meinem RP Charakter warscheinlich nicht so sein

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Unerwartet und früh morgens wachte Aerendyl unter einem Baum auf. Er guckte sich zuerst um da er verwundert war wo er überhaupt aufgewacht ist. Er erinnerte sich daran sich Abends einfach nur ins Bett gelegt zu haben, wobei er dann aber in seinem Bett hätte aufwachen müssen. Aerendyl guckte sich noch einige Zeit weiter um wo er aufgewacht ist konnte aber weit und breit kein Haus oder irgendein anzeichen von Leben erkennen. Deshalb nahm er seine Sachen, zumindest die die er noch finden konnte, und versuchte eine Stadt zu finden wo er erstmal unterkommen kann. Nach einer etwas längeren Reise konnte er auch schon eine Stadt sehen. Es war Lohengrin. Dort verweilt Aerendyl jetzt erstmal aber versucht jedoch eine andere Stadt zu finden in der er leben kann und hofft dort viel der Stadt beitragen zu können.

Und mit dieser kurzen Einleitung will ich mich wieder als aktiv melden. Ich weiss nicht wie viele von den Leuten, die in meinen Erinnerungen schwelgen, noch aktiv sind und wie die momentane Stimmung auf dem Server ist aber ich denke das werde ich bald herausfinden. Falls mir jemand bei oben genannter Sache helfen kann kann man sich gerne bei mir melden.

Mit freundlichen Grüßen
Hendrik

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Ich glaube ich muss die Einbürgerungsdokumente holen, wir suchen immer ein paar Elfen.

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Starkes Regen schlägt auf die Wege der Stadt, auf die Dächer der Häuser und auf den Wasserspiegel des „Ethele Yesta“ See’s.
Auch wenn es mitten am Tag ist, liegt die Stadt in einem dunklen Schatten welcher sich durch die Wolken bildet, da sie sich in einer großen Menge vor die Sonne stellen.
Man könnte fast denken es hätte jemand einen großen Umhang über die Stadt gelegt.

Der Aldmer läuft durch den Regen und denkt mal wieder nach.
Er hat viel erlebt, wobei nicht immer alles gut war, was er erlebt hat.

Er erinnert sich an die Zeiten, wie es damals war. Als er froh war in der Stadt zu leben und mit Elfen zu sprechen die er als Freunde gewinnen konnte. In seinen Gedanken spielen die Namen Virtus, Kayro, Sylvan oder auch Livija eine große Rolle. Doch auch Personen die er erst später kennenlernen durfte, wie zum Beispiel Vhaeg’el, Äerlin oder Marcus, hat er gut in Erinnerung.

Doch nach langer Zeit ist er trotz den ganzen guten Erinnerungen in einen Zustand der Trauer verfallen. Viele seiner, er würde es schon Freunde nennen, weilen nicht mehr unter uns. Ob es schon länger her ist oder nur vor wenigen Tagen spielt für ihn keine Rolle.
Er hat einen Wunsch wieder bei ihnen zu sein.

Er geht erneut eine kleine Runde durch die Stadt, doch er weiss, dass dieser Rundgang gleichzeitig sein letzter sein wird. Dabei denkt er nochmal viel nach, ob es wirklich richtig ist oder ob es nur die Trauer ist, welche ihn innerlich zerfrisst, wie ein Holzwurm einen kompletten Baum zerfrisst.
Als er richtung Stadtrand geht wird er sich immer sicherer das seine Entscheidung die richtige sein wird, auch wenn viele diese nicht nachvollziehen können. Doch mit der Zeit hat er gelernt auf sein Gefühl zu hören und nicht auf das was andere Denken oder handeln würden.

Am Rand der Stadt angekommen blickt er in eine weite Wüste welche er von seinem Standpunkt weit einsehen kann. Direkt vor ihm befindet sich ein tiefer Abgrund, wessen Fall niemand überleben würde. Er dreht sich noch ein letztes mal um und blickt in das innere der Stadt. Dann schließt er seine Augen und spricht mit einer sehr leisen und ruhigen Stimme die Worte: Gaia varya Lamondin. Danach geht er einen Schritt nach vorne richtung Abgrund…

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Sehr schade um deinen Char und vor allem um dich. Ich werde dich vermisse. :broken_heart:

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RIP Aerendyl u-u

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Es war eine schöne Zeit… Möge Gott über dich wachen. Und ich meine nicht Ingame… sondern im RL.
Machs gut, Leerer.

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Sehr schade das dein Char auf diese Weise sterben musste. Jedoch wünsche ich dir ganz ganz viel Glück und neue Kraft, für dich neue Wege entdecken zu können sowie neue Kraft und Inspiration zu erhalten.
Auch wenn wir uns kaum kannten, warst für mich wirklich sympathisch ^^

Machs gut :raising_hand_woman:

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Mach dir keinen Kopf. Natürlich finde ich es auch schade, dass wir zu keinem wirklichen RP kamen. Dennoch ist es wichtig, dass man gerne bei einem Hobby bleibt. Wenn es die Zeit oder die Kraft halt mal nicht zulässt dann muss man sich auch eine Auszeit nehmen. Finde das sehr vernünftig und so wie ich das lese, hast du sehr viele Freunde, die dich sicher nicht vergessen und dir jederzeit die Möglichkeit geben, wieder ins Geschehen einzusteigen. Viel Glück dir weiterhin :wink:

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