Charaktervorstellung Arcanum Glínrith ((Arcanum_est))

Name: Arcanum Glínrith

Alter: 140

Beruf: Hohepriester

Wohnort: Lamondin

Religion: Gaia

Rasse: Hochelfe

Aussehen: Blonde bleiche kurze Haare, gelbe Augen, nicht sehr muskulös, 1.95 groß

Eigenschaften:

Positiv: Er ist anderen gegen über immer freundlich, aber wirkt oft etwas mysteriös, seine eigenen Gedanken und Gefühle lässt er sich nicht ansehen jedoch liest er andere wie ein Buch. Durch die vielen Stunden in der Natur hat er sehr gut entwickelte Sinne.

Negativ: Er ist ein schlechter Kämpfer und geht manchmal zu schnell Kompromisse ein. Seine größte Schwäche ist die Angst, da er vorallem vor unbekannten Dingen Angst hat.

Magie: Es wurde Arcanum nie gelehrt seine Magie zu benutzen. Er versteht auch nicht viel von Magie und beruft sich mehr auf andere Dinge.

Geschichte: Die Familie Glínrith lebte schon immer in Lamondin. Niemand wusste mehr woher sie ursprünglich kamen und es schien schon fast ein Gesetzt, dass die Glínriths Lamondin nie verlassen würden. Wenn einer von ihnen durch die Stadt schlenderte, so wurde er von allen Seiten gegrüßt, denn die Glínriths waren nicht unbekannt. Als Arcanum geboren wurde, war man in heller Aufregung wie bei jedem Kind Glínriths, denn sie alle besaßen eine besondere Gabe. Er hatte drei ältere Schwestern, Arya, Almeda und Amorya und einen älteren Bruder namnes Araziel. Arya wusste es zu verhandeln und brachte viel Geld nach Hause, Almeda konnte malen und musizieren wie man es sich in seinen Träumen ausmalt und Amorya war bei allen beliebt, sie hatte eine Art die man lieben musste. Araziel dagegen war ein begnadeter Krieger und stach schon von klein auf heraus. Arcanum jedoch schien ganz normal zu sein. Immer wurde er mit seinem Bruder verglichen. „Sieh wie dein Bruder kämft, wie was er alles für uns tut.“ oder „wärst du nur annähernd so fleißig wie deine Schwestern.“ Warum seine Eltern ihn so behandelten konnte er sich bis heute nicht erklären. War es die Entäuschung oder zu hohe Erwartungen. Als er jünger war ärgerte dies Arcanum und er tat alles um wie seine Geschwister zu werden, doch mit der Zeit lernte er, dass jeder eine Bestimmung hatte und das auch er diese finden würde. In der Stadt wurde oftmals behauptet, die Eltern würde Arcanum nicht leiden können, dabei war er doch immer so höflich, wenn doch auch etwas geheimnisvoll. Seine Familie liebte die Aufmerksamkeit und prahlte mit dem was sie hatten. Regelmäßig fanden Feiern bei den Glínriths statt auf denen man sich prächtig amüsieren konnte. Arcanum jedoch entfloh diesem Trubel gerne und streifte in der Natur um Lamondin herum.
„Seht euch den jungen Glínrith an, wie ein Veliere schleicht er sich durch die Stadt“ flüsterte ein älterer Elf den umstehenden zu. Wenn der wüsste, dass Arcanum das genau gehört hatte und sich überhaupt nichts daraus machte. Schleichen das passte, wie so oft wollte er den ganzen Bemerkungen zu Hause entfliehen. Wenn sein Vater mitbekommen würde, dass er sich wieder mal davon schlich, er würde platzen vor Wut, aber das war Arcanum in dem Moment egal. Er wollte einfach raus, in den Wald wo niemand in stören würde und er seinen Gedanken nachhängen konnte. Seine Mutter hatte seine Geschwister mal wieder bis in den Himmel gelobt, aber seinen Namen hatte sie nicht mal ansatzweise erwähnt. Seine Geschwister konnten nichts dafür, sie waren es leide immer bevorzugt zu werden, aber niemand konnte etwas daran ändern. Er war ein Nichtsnutz für seine Eltern und das würde er bleiben solange kein Wunder geschehen würde.
Schon bald kannte er sich in Lamondin und Umgebung gut aus und kannte einige Schleichwege, die er manchmal nutzte um unbemerkt zu verschwinden. In den vielen Stunden die er in der Natur verbrachte merkte er mit der Zeit, dass er auf besondere Art und Weise eine Kraft in sich spürte. An dem Tage an dem die Hohepriesterin der Stadt starb, spürte er diese Kraft deutlicher als je zuvor. Wie Strom breitete sie sich in ihm auf, doch er konnte sich den Ursprung dieser Kraft nicht erklären. Mit der Zeit bemerkte er, dass er vorher Spürte wenn das Wetter sich veränderte oder Stimmen hörte wenn etwas wichtiges bevor stand. Ihm wurde bewusst, dass er die Gabe geschenkt bekommen auf besondere Art und Weise in Verbindung mit den Göttern zu treten. Er war ausgewählt seinem Volk zu helfen in dem er sein Wissen weitergab. Die Elfen in Lamondin nahmen die Botschaft das es bald einen neuen Hohepriester geben sollte erleichert auf, lange hatte man gewartet und nun war die Zeit gekommen. Nun war ihm seine Bestimmung klar geworden, doch Mutter und Vater erlebten diesen Tag nicht mehr. Sie starben kurz davor mit dem Gedanken, dass ihr Sohn für immer ein Taugenichts bleiben würde.

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Könntest du vielleicht noch ein wenig dazu schreiben, wie dein Char zu Magie steht?

Und ich glaub da fehlt ein Wort xD

Eine schöne Vorstellung. Die Geschichte ist auch gut geschrieben ^^

Danke, oh das ändere ich noch

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Sehr schöne Geschichte, passt alles :slightly_smiling_face:

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Fehlen nicht Religion und Wohnort noch? ^^’

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Oh stimmt

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Würde es so gehen?

Jap supi. Die Vorstellung wär von mir aus angenommen ^^

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Ich möchte nicht ungeduldig wirken, aber wann könnte ich den mit einer Annahme eines Helfers rechnen?

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Genau…JETZT! :smiley:

Ließt sich sehr schön deine Vorstellung und ist alles schlüssig. Steckbrief passt auch!

Vorstellung ist angenommen! :slight_smile:

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Vielen Dank