Charaktervorstellung Arkana (ehemals:Lumiel Lucae)

Name: Arkana (ehemals Lumiel Lacae)
Geschlecht: weiblich
Größe: 1,75
Alter: 21 Jahre
Rasse: Dunkelelfe (ehemals Hochelfe)
Aktueller Wohnort: Almar
Herkunft: Tavaryn
Religion: Anhänger des Chaos - Tiria - Die beobachtende Dämonin

Aussehen und Merkmale:
Arkanas haut ist farblich hellgrau, besitzt rubinrote Augen in denen man sich schnell verlieren kann. Ihre Lippen sind ein wenig fülliger, Ihre glänzenden weißen Haare reichen ihr bis zur etwas breiteren Hüfte, was ihrer bereits dünneren Silouette schmeichelt.
Sie ist von atemberaubender Schönheit, bewegt sich so leicht wie eine Feder.
Eine lange vertikale dunklere Schnittnarbe ziert ihren linken Unterarm, durch die Folter, die sie während ihrer Korrumption erlebte.

Charaktereigenschaften:
Herrisch: Arkana ist sehr von sich selbst überzeugt und erkennt jeden gegenüber als unbedeutendes Wesen an. Doch wer sich gegenüber ihr behaupten kann, kann sich mit ihr auf Augenhöhe verstehen.
herabwürdigend: Arkana findet Respekt gegenüber jegliche Rasse nicht von Nöten, wodurch ihr hin und wieder beleidigende Sätze heraus rutschen.
frech: Ihr geziemt es nicht sich an Moral zu halten, und ärgert jeden als reine Unterhaltung, gerade da die meisten Gespräche sie langweilen werden.
unberechenbar: Arkana wird von Machthunger zerfressen, weswegen sie alles nötige tut um es zu erreichen.
Hohe Intelligenz: Arkana hat durch Eigenlehren das nötige Wissen sich selbst angeeignet um in vielen Situationen immer einen Gewinn heraus zu ziehen.

Stärken:
Verführung: Durch ihre hohe Intelligenz, ihrer Schönheit und ihrer Wortgewandtheit fällt es ihr sehr leicht, den gegenüber um den Finger zu wickeln und als Spielball zu nutzen.
Beweglichkeit: Durch ihren Körperbau ist es für sie das einfachste sich durch die Lüfte zu bewegen, wie eine Feder, ihre Schritte kann man nur von einer sehr naahen Distanz erahnen.
Herrschaftlich: Arkana fällt es äußert leicht eine schnelle Machtposition zu ergreifen, wenn sich diese ihr sofort eröffnet.

Schwächen:
Überschätzung: Arkana überschätzt sich oft selbst, wodurch ihre Handlungen fehlerhaft oder sogar für sie einen großen Nachteil einbringen kann.
Gier: Arkana ist gefüllt von Gier, sie will alles besitzen, was sie sieht, dies wird jedoch nicht so gelingen, wie sie es gerne hätte und kann schnell dadurch aus der Fassung geraten.
Vergangenheit: Arkanas größte Schwäche ist ihre Vergangenheit, da sie durch ihre Vorgeschichte erst Angst vor Dunkelelfen hatte, die u.a. ihre eigenen Eltern waren, doch nun selbst jetzt eine ist. Dies kann dazu führen, dass Arkana in einen langen Angstzustand verfällt und dadurch angreifbar ist.

Beruf/Beschäftigung: Arkana hat sich aus eigenen Machtinteressen den Dunkelelfen angeschlossen, um diese für ihre Machtgier auszunutzen.
Sie ist eine Meuchelmörderin, die ihre Feinde schnellst und so leise wie möglich betäubt.

Fähigkeiten:
Assasine: Arkana ist eine Künstlerin in schnellen und leisen Bewegungen, auch Geländelauf stellt für sie kein Problem dar.
Messer: Arkana besitzt viele kleine Messer, mit einem Strumpfband befestigt an ihren Oberschenkeln, verdeckt mit Kleidung. Diese kann sie wenn nötig perfekt gezielt werfen und verwenden.
Bogenschießen: Auch das Bogenschießen gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten einer jeden Elfe, auch dies beherrscht sie gut.

Magie:

  1. Hypnose:
    Der Anwender sorgt dafür, dass das Ziel einschläft. Dieser Schlaf ist nicht magisch und gilt als normales Schlafen. (Im Kampf setzt der Gegner eine Runde aus)
    2.Grausamkeitsfluch:
    Der Anwender sorgt beim Ziel für grausame Schmerzen, dessen Ausmaße der Magier kontrollieren kann. (Verursacht 1 LP Schaden oder lässt den Gegner eine Runde aussetzen. Gilt im RP als Foltermöglichkeit)
  2. Chaosblitze:
    Der Anwender lässt schwarze oder rote Blitze aus seinen Händen fahren, die Verbrennungen verursachen und das Ziel lähmen ( 1 LP Schaden. Hat der Gegner danach1 LP, wird er eine Runde gelähmt)

Vorgeschichte:
Lumiels Vater war ein Soldat, der in vielen Einsätzen vieles Negative erlebte, dies an seiner Frau ausließ und beide dadurch den Glauben an ihre Religion verloren haben.
Lumiel ist die Tochter von 2 abtrünningen Hochelfen die, ab Lumiels 11. Lebensjahr, später zu Dunkelelfen wurden. Beide Eltern kehrten dem Glauben der Hochhelfen den Rücken, da sie durch viele Schicksalsschläge der Göttin nicht mehr vertrauten.
Sie lebten abgeschieden in einem kleinen Haus im Wald, damit die Eltern ein gutes Ansehen erhalten, wollten Sie Lumiel ebenfalls zu einer Dunkelelfe korrumpieren.

Schon früh wurde Lumiel von Ihren Eltern mit Folter erzogen, um zu gehorchen’.
Ihr wurde Hausarbeit aufgezwungen, um ihren Eltern zu dienen, in der Hoffnung, dass Lumiel aus Hoffnungslosigkeit eines guten Lebens ebenfalls zur Dunkelelfe wird.
Dazu gehörten viele Drecksarbeiten, wenn Lumiel dies nicht machen wollte, wurde sie unterm Haus im kalten Keller mehrere Tage ohne Nahrung gefangen gehalten, bis sie wieder raus durfte und bereit war die aufgetragene Hausarbeit zu verrichten.
Lumiel lebte in ständiger Angst vor ihren eigenen Eltern, und entschied sich mit 11 einhalb Jahren das erste mal zu flüchten. Jedoch wurde sie wieder eingefangen und mit dem Chaos Merkmal auf dem Rücken gebrandmarkt. Erst ihr zweiter Fluchtversuch mit 12 Jahren gelang es ihr zu flüchten.

DIE FLUCHT:
Lumiel rannte durch den Wald an einen kleinen Hafen, wo Händler gerade ihr Schiff anlegten, Sie verteckte sich in einen der Kisten auf dem Schiff und so gelang in das Vordorf von Tavaryn. Dort angekommen hat sie sich ein neues Leben aufgebaut, jedoch immer noch in ständiger Angst, Ihre Eltern würden sie heimsuchen, sie als Dunkelelfe zu korrumpieren.

Lumiel versucht bis heute aus Scham ihr Brandzeichen auf Ihrem Rücken zu verstecken, bisher hat es noch niemand zu Gesicht bekommen.
Sie versucht durch religiöse Heilung dieses Brandzeichen irgendwann zu heilen, so dass es nicht mehr sichtbar ist, auch ist sie an diesem Teil des Rückens überaus empfindlich.
Das Chaos Brandmerkmal fängt an zu jucken, wenn sie die Denkweisen und Handlungen von Hochelfen hinterfragt.
Doch sie versucht mit allen Möglichen das alles hinter sich zulassen und neu anzufangen.

DIE KORRUMPTION:

Schon zu Anfang zweifelte Lumiel immer wieder an ihrer Göttin Gukira, während sie unter ihrem Chaosmal am Rücken gelitten hat. Sie stellte sich wieder und wieder die selbe Frage: Warum muss ich selbst Medikus werden und selbst etwas gegen dieses Mal erfinden, wenn doch meine Göttin Gukira die Göttin der Heilung ist…" Lumiel war schon seit Anfang an anfälliger als andere Hochelfen. Es reichte nicht mehr viel, bis sie sich dem Chaos zuwandte. Und so kam es zu ihrem Schicksal…
In einer dämmernden Nacht wurde sie in die Kerker Tavaryns gerufen, sie sollte einem Dunkelelfen Medizin und Nahrung geben, jedoch zögerte Lumiel kurz. Gedanken liesen sie zögern, verschiedene und doch hatten sie miteinander Ähnlichkeit: „Dunkelelfen sollten sterben, ich will diesem Dunkelelfen nicht helfen“, sowie: „Was passiert mit mir wenn ich mich länger mit einem Dunkelelfen beschäftige?“. Doch letzendlich half sie ihm.
Das war der Anfang eines Neuanfangs.

Ihr Leben lief danach vorerst weiter, wieder ging sie ihren Medikus Lehren nach, ging auf den Markt, Kräuter sammeln, das Typische. Doch Lumiel kam auf Abwäge. Durch traumatische Erlebnisse die zwischenzeitlich passierten, unter andem der Tod ihres Mentors fing sie an immer mehr ihre Götter zu hinterfragen. Eines Abends, nach einer dramatischen, emotionalen Verletzung war es soweit. Lumiel sperrte sich in ihrem Schlafzimmer in Tavaryn ein, zuerst verfiel sie der Trauer, dann der Wut, dann der Hass. Ihr Chaosmal wuchs und wuchs. Sie krümmte sich in ihrem Bett vor Schmerzen, sie schrie vor Schmerzen. Ein Mensch in Tavaryn hörte sie leiden, stürmte in ihr Haus. Lumiel wurde zwischenzeitlich bewusstlos. Sie wurde vom Menschen in die Götterhöhle getragen um erstmal ihre Schmerzen zu lindern. Danach wurde sie zur Priesterin gebracht, jedoch gab es keine Hoffnung mehr für Lumiel. Aus Verzweiflung verließ sie die Prädigten, statt in die Götterhöhle zurück zu kehren, schrieb sie einen Brief an den Dunkelelfen den sie im Kerker von Tavaryn versorgte, und bat ihn um Hilfe. Was für ein Zufall. So wurde ihr vom Dunkelelfen, dessen Gunst sie erhielt gesagt, sie solle nach Almar kommen. Währendessen zog sich das Chaosmal nicht mehr nur über ihren Rücken, sondern auch über ihre Arme. Kraftlos wie sie wurde, reiste sie nach Almar um den Dunkelelfen persönlich um Hilfe zu erbitten. Dieser Dunkelelf hat sie aufgenommen und diesem einer mysteriösen Gestalt übergegeben um Lumiel beim Korrumpieren zu unterstützen. Die mysteriöse Gestalt jedoch hasst Elfen und zeigte seinen Hass gegenüber Lumiel ganz offen. Lumiels Verzweiflung wurde größer, als ihr deutlich gemacht wurde, dass mit Korrumpierungshilfe Folter gemeint war, doch nahm sie dies an um sich dem Chaos entgültig hinzugeben. So wurde sie in eine seelenlose Höhle in Almar verschleppt, in dieser wurde dafür gesorgt dass sie den letzten Funken Glauben an ihre Göttin verliert. Nachfolgend wurde Lumiel wieder bewusstlos und wurde in ein geheimes Haus transportiert indem sie niemand finden möge. In diesem Haus wird Lumiel ihre letzte Korrumpierung: „die Starre“ durchleben und letzendlich zur Dunkelelfin Arkana heranreifen.

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Moin,
vielen Dank für das Schreiben deiner Cv.
Deine Charaktervorstellung ist hiermit offiziell angenommen.
Wir wünschen dir eine tolle Zeit auf FTS und viel Freude beim Roleplay mit deinem Charakter.

~Kitty


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  • Weitere wichtige Dinge die du über das Roleplay mit deinem Charakter wissen solltest findest du hier: [Tutorial] So macht ihr (richtiges) Roleplay

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