Charaktervorstellung: Ayato Baal

Name:
Ayato Baal

Geschlecht:
Männlich

Alter:
25 Elfenjahre
175 Menschenjahre

Rasse:
Hochelf

Wohnort:
Qadish

Herkunft:
Paeonia - Naris - Aleynn

Religion:
Gwador

Aussehen und Merkmale:
Ayato ist ein junger Elf, mit tiefblauen Augen, welche immer vor Wissensdurst wie die Tiefsee aufleuchten, wenn gar etwas sein Interesse geweckt hat. Sein halblanges, bis manchmal langes Haar flechtet er sich meist eilig, da er es vorzieht bei der Arbeit eine freie klare Sicht zu haben und gleich auch akzeptabel auszusehen. Sein Körper ist von normaler Gestalt, jedoch verbirgt er oft unter seinen Gewand, dutzende feine Narben von misslungenen Experimenten, sowie Runen Tattoos, die ihn davor schützen, dass ein paar alte Experiment Restsplitter weiter durch seinen Körper wandern.

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Charaktereigenschaften:
Ayato ist ein wissbegieriger junger Manne, welcher es liebt tiefsinnig zu philosophieren. Der strebsame Gelehrte verbringt viel Zeit mit seinen geliebten Büchern, Experimenten und damit, anderen Leuten zu helfen, oder gar Ihre Verletzungen zu kurieren. Ein jeder ist für Ihr gleich und gar vorurteilsfrei, bis er sich das seine Bilde geschaffen hat.

Stärken:

  • Strebsam und Sorgfältig
  • Zielstrebig und Entschlossen
  • In seinen Gebieten sehr bewandert, dies schließen die Gebiete der Magie, Heilkunst und auch des Erfindertums ein, dabei handelt es sich beim letzten jedoch nur um einen Zeitvertreib

Schwächen:

  • Neugierig
  • Tendiert dazu verschiedenste Situationen zu überdenken und viel zu kompliziert durchdenken, was oft die schlechtesten Szenarios einschließt. Dies führt manchmal zu einer leicht depressiven Verstimmung.
  • Kaut beim Grübeln auf seiner Unterlippe herum
  • Kennt sich zwar in seinen Spezialgebieten hervorragend aus, ist aber dann in vielen anderen doch sehr unerfahren, da sein Studium mehr Zeit in Anspruch nahm, wie gleich zum Beispiel das Sammeln von sozialer Erfahrung

Beruf/Beschäftigung:
Gelehrter, Heiler sowie Magier

Fähigkeiten:

  • schnelles Lesen und schreiben sowie sehr gute mathematische Fähigkeiten
  • hervorragendes Gedächtnis, außer bei Namen
  • kann sehr detaillierte und genaue Skizzen erstellen
  • kann sich komplexe Sachverstände und Fähigkeiten schneller als die meisten anlernen
  • ist relativ geschickt im Umgang mit technischen Komponenten
  • Grundkenntnisse in Kräuterkunde

Magie:
Freier Spellslot

Läuterung:

  • Lichtmagie
  • Der Anwender ist in der Lage einen Fluch vom Ziel zu entfernen.

Berührung des Lichts:

  • Lichtmagie
  • Die Hände des Anwenders beginnen zu glühen und senden eine wohltuende Wärme aus. Bei Berührung schließen sich kleinere Wunden und oberflächliche Verletzungen. (Heilt 1 Lp / Chaoswesen bekommen durch die Reinheit des Lichts Schaden)

Vorgeschichte

Eine kühle Brise weht dir spielerisch um die Nase. Möwen krächzen laut lachend, über den sanft in den Wellen wiegenden Schiffe. Die Luft ist durchsetzt von einer kleinen salzigen Note und gar dort am Bug, steht ein junger großer Elf. Tief über ein Buche gebeugt genießt er die warmen Sonnenstrahlen auf seiner hellen Haut. Langsam nähert Ihr Euch den Elfen und fragt ihn nach seiner Geschichte.

“Ihr wolled gar wissen, gleich, was mich hier auf dieses Schiffe gebracht hat? Die meine Geschicht’? Nun dann genießt die warme Brise und lausched aufmerksam, gar ich wiederhol mich ungern.” Der Elf zwinkert lachend und klappt sein Buche zu.

“Einst gar wuchs ich unter Zwergen auf, gleich, auch wenn dies kein glücklicher Umstande ward, denn ein hoher Zwergenfürst, besaß eine Werkstatt, wo er unzählige Kinder beschäftigte und sie ausnutze. Dort vor Orte lernte ich, dass die Welt nicht einfach ist, dass die Welt gar nicht für jeden gleich ist. Tag für Tag schraubte, hämmerte ich und ätzte Metall aus den härtesten Steinen.”
Der Manne seufzt leise auf und richtet sich eilig das seine Haare und kämmt sich mit zwei Fingern eine kleine Strähne hinter sein spitz zulaufendes Ohre. Dann fährt er mit ebenso ruhig klingender Stimme fort.
“Nun ihr fragt wie es überhaupt zu eben jenen Umstande kam?
Ich weiß es nicht. Mir ward gesagt, ich ward der verzweifelte Preise meiner Eltern, um Ihre Freiheit zu erkaufen. Noch im sehr frühen Kindesalter gleich gaben sie mich her, weil man sie erwischt hatte gleich, wie sie einen Zauber im Geheimen wirkten. Die einen behaupteten es ward ein simpler Heilzauber, die anderen gleich es ward ein bedrohlicher Fluche, ich weiß bis heute nicht wer die meinen Eltern waren, nach einer solch Tat ist dies auch nicht von meinem Interesse gewesen! Selbst meinen Namen erhielt ich von meinen ehemaligen Meister, Aragohr Baal, der Besitzer. Seit dem trage ich den Namen mit mir, um gleich mich zu entsinnen, was meine Vergangenheit prägte, denn dem zu Dank, egal wie schrecklich man es empfinden vermag, bin ich so, wie gleich ich nun vor Ihnen stehe.”

Der Elf streckt sich noch ein wenig und seine Augen verfolgen den Flug einer kecken Möwe, welche hoch über dem Segel fliegt. Langsam fällt Euch auf, wie im Hintergrund ein paar tief schwarz triefenden Wolken aufziehen.

Doch der junge Elf fährt einfach fort, als scheint er dieses drohend anbahnende Unwetter nicht bemerkt zu haben.
“Es dauerte Jahre bis gleich ich mir die Freiheit erarbeitet hatte. Zu meinem Glücke traf ich auf eine liebliche Hochelfin, Azita ward Ihr Name. Sie half mir, die Welt gar zu verstehen und gleich brachte sie mich weg, weg von den unendlich riesigen Hallen der Zwergen.

So wanderten wir einig Jahr mit Ihrer Gruppe durch die Lande und suchten uns einen Wege gar gen der Stadt der Magie und Gelehrten, Aleynn. Etliche Jahreszyklen gleich dauerte die unsere Reise gen Aescon. Während all der Zeit nahm sich Azita meiner an und lehrte mir das Wissen des Körpers sowie gleich die Heilkunst. So entwickelte ich mich eilig schon in jungen Jahren gen Ihres Lehrlings, der Lehrling eines äußerst erfahrenen Medikuses. Jedoch mussten wir um dorthin zu gelangen eine Schiffsroute nehmen, die er einzig Zugang zu der magischen Insel ward.

Kaum waren wir endlich in Aleynn angekommen so gleich entfaltete sich für uns ganz neue Möglichkeiten. Gebäude voller Wissen gleich, zum greifen nahe und in gebundener Form niedergeschrieben für ein jeder erhältlich! Es ward das Paradies für mich! Dies Reizte meinen Verstand aus äußerste, ebenso wie ihre, mir doch fremdartige Heilkunst. So nahm ich mich einer neuen Meisterin an und lernte von Ihr die Anwendung von verschiedensten Heilsprüchen. Einer nützlicher, aber auch komplexer als der andere.”

Plötzlich dreht sich der Elf eilig um, als über die beiden die dunkle, fast undurchdringbare Front der dichten Wolkendecke über sie hereinbricht. Seine Augen beginnen etwas zu schimmern und seine ebend so freundliche Mimik verfinstert sofortigst sich. Aus seinen Lippen entflieht ein leises Murmeln, welches schon fast unter dem lauten Preschen der Wellen an dem Buge untergeht.
“Verdammt! Das ist -”
Doch bevor er dies aussprechen konnte, so tosen die allverschlingenden Wellen gierig gegen das kreischende Holze des Schiffes. Eiskaltes tiefdunkles Wasser peitscht Euch wie Hagelkörner in das Gesichte und panisch haltet Ihr Euch an der breiten Reling fest, um unter den drohenden Schwankungen nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Eilige panische Schreie von Wasser im Unterdecke dringen gedämpft gen Eurer, als doch gleich sich das Segel hinter Euch stark aufbäumt. Die lichtundurchlässige Luft ist durchsetzt von angstvollen Schreien, den Peitschen der unruhigen See, sowie unnachgiebigen reißen des Segels an den Seilen, bis eben jenes mit einem lauten Riss sich die Freiheit errungen hat.
Schemenhaft nehmt Ihr im Augenwinkel wahr, wie der Elf von einem wild umher schlagenden schweren Taue am Hinterkopfe getroffen wird. Panisch versucht Ihr seine Hand zu ergreifen und im von Sturze in die gierige See aufzuhalten, aber er entgleitet eurer nassen rutschigen Hand und verliert schreiend den Halt, als er plötzlich tief in die Schwarze See hinabgerissen wird.

Leise lachen Möwen verspielt in der Ferne auf, gar als ein Elf in den feinen warmen Sande vor den Füßen einer sich entlang eines Berges schlängelnden Stadt angespült wird. Es dauert gefühlt eine Unendlichkeit, bis gar eben jener Elf schwach seine mit Salz verkrusteten Augen langsam aufschlägt. Vor sich erblickt er noch in verschwommenen Silhouetten, helle sandsteinerne Häuser mit verschieden gefärbten Dächern und eine lange gerade Brücke, auf welcher sich etliche Hochelfen tummeln, gleich gar als sie ihn erblicken.

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Vielen Dank für das schreiben deiner Cv es gibt allerdings noch etwas zu überarbeiten.

Das Alter bitte in Elfen und Menschen Jahren angeben.

Dann noch zur Herkunft man kann nicht zwischen den Welten reisen du musst also in Paeonia bleiben da es in Meridium auch keine Zwerge gibt

Dann noch zur Geschichte, es wäre gut wenn du die Kindheit ein wenig Ausbaust und darauf eingehst wie dein char z.b zu den Zwergen kam. Und noch zum Übergang, man kann Parsifal nicht bewusst bereisen, bei dir würde ich dann vlt schreiben das er eine Reise in eine andere Stadt unternommen hat das Boot ist gekentert und dann ist er hier gelandet.

Das wars von meiner Seite her, bei Fragen gerne melden
-The_Kinght

Danke für dein Feedback, das mit den Welten ist leider bisher bei der Blaupause nicht wirklich herausgekommen.
Habe ein paar Änderungen vorgenommen, hoffe das ist jetzt zufriedenstellender!

Schreib vlt noch hin das du dann eben am Strand von Quadish oder sonst wo angespült wurdest und dann in Quadish eine heimat gefunden hast, anstonsten wäre es von mir angenommen nur das @team müsste noch ein auge drauf werfen

Hallo LordNoob,

vielen Dank für das Schreiben einer Vorstellung zu deinem Charakter.
Leider enthält diese noch Dinge die du abändern müsstest:

Dies ist ein sehr offenes Ende, ich bitte dich dort noch mit ein paar Sätzen zu sagen das du gut in Parsifal gestrandet bist

Ich bitte nach erfolgreicher Bearbeitung deinerseits um eine Benachrichtigung damit ich deine Vorstellung erneut prüfen kann.

Habe die Änderungen hinzugefügt, hoffe es ist so akzeptabel.
Grüße

Damit ist deine Vorstellung angenommen!
Ich empfehle dir deinen Forumsnamen umzuändern und deinen Ingame-Namen zu benutzen.

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