Charaktervorstellung Claus Adelbert (jamiko8800)

Name: Claus Adelbert

Alter: 22

Rasse: Mensch

wohnhaft: eine entstehende Stadt

Charaktereigenschaften: wissbegierig, mutig, neugierig, ehrgeizig, selbstsicher, angstfrei

Stärken: es muss geordnet abgehen, fällt bedacht Entscheidungen, führungsstark, kann Menschen begeistern und gut reden, Durchsetzungsvermögen, kann sich auf neue Situtionen gut einstellen

Schwächen: alles muss vorhersehbar sein, liebt das Risiko manchmal zu sehr, kann nicht nein sagen, vertraut den Menschen zu schnell, verliert schnell die Kontrolle über sich

Geschichte:

Das byzantinische Königreich im Jahre 1327:

In dem Schloss des Königs Baldor Adelbert auf der Peloponnes wurden Baldor die Schriften über Spartaner, die früher hier gelebt haben, vorgelegt. Es regnete in Strömen und der König sah sich die Schriften an. “Ist das alles, was ihr bringen konntet?!”, antwortete der König mit befehlender Stimme. “Oh Herr, wir konnten nichts mehr finden. Es ist alles, was es auf der Welt gibt.”, und der Bote verbeugte sich. Der Regen prasselte an die Burgmauer, jedoch ist es in der Burg recht gemütlich gewesen. Der König legte die Schriften beiseite, nachdem er keine für ihn wichtigen Schriften gefunden hatte und sein Sohn Claus nahm sie an sich. Beim Lesen der Schriften sah er etwas in ihnen und er versteckte sie vor dem Feuer. “Zu Tisch”, rief seine Mutter und er setzte sich auf seinen Stuhl. Es war ein Festessen, da er bald als Krieger ausgebildet werden sollte und in die Kaserne musste, um dies zu lernen. Doch nachdem sie angefangen hatten, wurde sein Vater ermordet. Nicht durch ein Schwert oder einen Dolch, sondern vermutlich durch das Gift in seinem Essen.

Ein paar Wochen später geschah dies auch seiner Mutter und der noch sehr junge Claus musste nun, etwas früher als sein Vater wollte, König werden. Doch die Tode kamen nicht von irgendwo, sondern von einigen Rittern des ehemaligen Königs. Und da Claus jetzt noch zu jung war, wurden sie als Könige vorgeschlagen, bis Claus alt genug sein würde. Claus wurde von ihnen im Wald ausgesetzt und er wäre fast erfroren, wenn ein Bauer ihn nicht gefunden hätte. Der Bauer zog ihn groß, bis er alt genug war, um seinen eigenen Weg zu gehen. Als der Bauer ihm von seiner Herkunft erzählte, gab er ihm auch seine alten Sachen, die er bei sich hatte, als er von dem Bauer gefunden wurde. Es waren allerdings nur ein paar Lumpen und viele Schriftrollen. Claus klappte sie auf und er erinnerte sich…

Über die Zeit fand er viele neue Freunde. Er verbarg seine Herkunft nicht. Und da er der wahre Herrscher des byzantinischen Königreiches war, schlossen sich ihm viele an. Auf einer Reise nach Rom wurde er vom Weg abgetrieben und verlor viele seiner Männer. Als er das Festland erreichte, hatte er nur seinen alten Schreiber bei sich, der jedoch bald starb. Alleine in der Wildnis… Die Erinnerungen kamen bei Claus hoch. Doch er konnte sie bald abschütteln, als er eine kleine Festung errichtete. Es dauerte lange, doch er hatte es bald geschafft, den letzten Stein der Festung zu setzen.

Nach einiger Zeit ging er das Land, auf das er gestoßen war, erkunden. Er traf auf eine Siedlung mit dem Namen Terra. Dort traf er das Oberhaupt der Stadt und wurde von diesem eingeladen, sich dem Imperium anzuschließen. Nach einigen Überlegungen stimmte er dem zu. Doch er kannte dieses Land nicht und wusste nicht, welche Gefahren auf ihn warten. Er war jedoch auch sehr von dem imperialen Glauben angetan. Doch so richtig überzeugt war er nicht.

Als er von der größten und mächtigsten Stadt erfuhr, machte er sich sogleich auf den Weg dorthin und traf unterwegs auf einen Mann mit dem Namen Vlad Kaszkovic, der sich seine Burg sogleich ansehen wollte. Er nahm das Angebot, bei Claus zu leben, sofort an. Noch etwas später traf Claus eine Frau, die sich ebenfalls bereit erklärte in seiner Stadt zu leben. Claus kam zu dem Entschluss, das er bald ein System für seine kleine dorfähnliche Ansammlung brauchte. Er machte sich daran, diese zu verfassen. Dabei orientierte er sich stark an den Schriften über die Spartaner.

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:clap:t3::clap:t3::clap:t3:
Dieser Vlad Kaszkovic klingt sehr cool

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Hey,

abgesehen davon, dass du vielleicht noch eine Schwäche hinzufügen könntest, wäre die Vorstellung von mir angenommen.

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Bitte lasst den Communityhelfern den Vortritt, wenn es um neue CVs geht. Danke

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Hallo jamiko!

eine sehr interessante Vorstellung. Vom Königssohn zum neuen Siedler in Parsifal.
Über deine Geschichte kann ich nicht meckern. Logisch aufgebaut und ausreichend formuliert.

Bei deinen Schwächen fände ich diese hier:

etwas streitbar. Es kann zwar auch als Schwäche ausgelegt werden, aber im Wesentlichen ist es ja nicht gerade schlecht wenn ein Herrscher auf sein Volk hört. Vielleicht könntest du diese noch durch eine andere Schwäche ersetzen.

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