Charaktervorstellung - Diotima Florakis

Name: Διοτίμα Φλωράκης (Diotima Florakis)

Geburstag: 26.04

Alter: 28

Rasse/Kultur: Mensch / Europäer

Religion/Glaube: Poseidon (griechische Mythologie, die alten Götter)

Herkunft: Von der Insel Ῥόδος, Rhodos, vor der Küste Griechenlands

Aktueller Wohnort: Wolfswacht

Beruf: Floristin

Ängste und Sorgen: Diotima ist recht schüchtern weswegen sie oft Angst vor neuen Begegnungen mit anderen Menschen hat. Auch an neuen Orten, die ihr Fremd sind, fühlt sie sich nicht wohl. Außerdem hat sie seit ihrem 10. Lebensjahr Kynophobie, dass die Angst vor Hunden beschreibt. (Näheres dazu in der Geschichte)

Stärken: Zu ihren Stärken zählt, dass sie mit dem Schwert umgehen kann. Außerdem ist sie stets freundlich auch wenn sie sich die meiste Zeit unwohl fühlt. Zu ihren Vertrauten und Freunden ist sie immer Loyal und versucht immer zu helfen wenn sie kann.

Schwächen: Sie bricht schnell in Tränen aus wenn ihr etwas zu viel wird, wodurch sie sich selber Vorwürfe macht. Oft ist sie zu gutmütig, auch zu Menschen die ihr Leid zugefügt haben. Außerdem hat sie manchmal Schwierigkeiten offen mit Fremden zu sein und es fällt ihr daher schwer ihnen schnell zu vertrauen.

Fähigkeiten: Diotima ist in der Lage zu lesen und zu schreiben. Außerdem kann sie kochen, was sie von ihrer Mutter gelernt hatte. Durch ihren Vater beherrscht sie den Umgang mit dem Schwert. Und durch jahrelange Erfahrung hat sie einen grünen Daumen, weshalb sie sich gut um Pflanzen und Blumen kümmern kann.

Aussehen: Diotima hat eine sehr helle und beinahe makellose Haut. Ihre bräunlich-roten Haare schimmern im Sonnenlicht besonders. Und sie hat gras-grüne Augen.


Geschichte:

Diotima lebte mit ihrer Familie in Rhodos. Zu dieser zählten, ihr jüngerer Bruder Alexios und ihren Eltern Christos und Caecilia Florakis. Da sie weiter im Landesinnere lebten beschäftigten sie sich vermehrt mit der Natur, anders als die anderen die nah an der Küste lebten. Daher war ihre Familie auch dafür bekannt die schönsten Blumen und Pflanzen der Stadt zu besitzen. Auch Diotima lernte diesen Beruf als Floristin und züchtete riesige Felder mit den schönsten Rosen und anderen Pflanzen an. Dort wo sie lebten glaubte man an die alten Götter. Wozu Zeus, Poseidon und die vielen anderen Götter zählten. Poseidon war der verbreitetste Gott der in der Gegend angebetet wurde, was auf die vielen Fischer und dergleichen zurückzuführen war. Auch ihre Familie schloss sich diesen Leuten an und hatten einen kleinen Tempel in der Nähe eines kleinen Sees den sie für die Bewässerung ihrer Pflanzen nutzte.

Diotima lernte von ihrem Vater das kämpfen mit dem Schwert, da es oft Überfälle durch die schmierigen Stadtbewohnern gab, die sich in den dunklen Gassen herumtrieben. Sie arbeiteten als Kopfgeldjäger oder als Tagelöhner um sich Alkohol oder Tabak zu kaufen. Oft musste Diotima allein in die Stadt um auf dem Markt die Blumen zu verkaufen und konnte erst spät in der Nacht zurückkehren. Eines Tages, sie war 10 Jahre alt, wurde sie wieder zum besagten Markt geschickt. Diesmal hatte sie Rosen dabei, in fast jeder erdenklichen Farbe. Auf dem Weg summte sie leise ein Lied, als sie von einem lauten und wilden Bellen eines Hundes unterbrochen wurde. Als sie aufsah konnte sie einen großen, pechschwarzen Hund erkennen der wenige Meter vor ihr stand. Ohne Grund begann dieser auf sie zu zurennen und griff sie an. Wild schrie sie um Hilfe und versuchte den Hund von sich zu werfen. Als sie am Boden lag, hörte sie Schritte, während Tränen und Blut an ihrer Wange herunter liefen. Ein Bauer der auf dem Weg zur Stadt war hatte sie gehört und schaffte es den Hund von dem Körper des jungen Mädchens zu bekommen.
Von Angst erstarrt lag sie einfach nur da, an ihrem rechten Arm hatte sie eine Bisswunde. Der Mann, den sie nicht einmal kannte, scheuchte den Hund weg und brachte sie zu ihren Eltern zurück. Dort wurde auf der Stelle, von ihrer Mutter, die Wunde versorgt. Von nun an sollte sie zwei Dinge von diesem Tag an auf ewig begleiten. Ihre Angst vor Hunden und eine Narbe an ihrem rechten Arm nachdem die Wunde ohne größere Probleme verheilt war.

Eines Tages kamen fremde Seefahrer den Hügel hinauf gelaufen, auf das Haus der kleinen Familie hinzu. Der Kapitän redete mit Diotima´s Eltern und ohne das sie es verstand nahmen sie, sie mit. Sie wehrte sich, verstand nicht warum sie mitgenommen wurde. Wild zappelte sie umher und schrie, doch die Männer ließen nicht locker. Einer von ihnen schlug ihr gegen den Kopf und das nächste was sie hörte war das Rauschen von Wasser und Möwen über ihren Kopf.
Sie war auf einem Schiff. Warum sie dort war, fand sie schnell heraus. Ihre Eltern hatten sie aufgrund dem mangelnden Geld, das sie nicht mehr durch den Verkauf von Blumen ausgleichen konnten, an die Seemänner verkauft.
Von nun an sollte sie mit ihnen segeln und das Essen zubereiten wenn sie es verlangten. Sie glaubte dem Kapitän des Schiffes nicht, doch die Tage vergingen und das einzige was sie weiterhin sah war die endlose See. Nach einigen Tagen, gar Wochen hatte sie sich mit ihrem Schicksal abgefunden.

Blitz. Donner. Lauter Regen. Diotima erwachte da sie aufgrund der hohen Wellen aus ihrer Hängematte gefallen war. Ein Sturm wütete und die Wellen schlugen wild gegen das Schiff auf dem sie sich befand. Die Seeleute rannten hektisch auf dem Schiff umher und versuchten Wasser heraus zu schöpfen, dass mit jeder neuen Welle wieder auf das Schiff kam. Bald mussten sie feststellen, dass dies vergeblich war und letztendlich ging das Schiff unter. Diotima versuchte voller Angst und Panik sich auf eins der Holzfässer zu retten das an der Wasseroberfläche trieb, doch eine große Welle vergrub sie in die tiefe, schwarze See.
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Das nächste was sie sah war helles Licht. Vögel die um ihr herum flogen und zwitschern. Sie erschrak und setzte sich auf. Sie war im Hafen einer ihr nicht bekannten Stadt angespült worden. Schwach und verwirrt stand sie auf und sah sich um. Nach einiger Zeit fand sie eine Art Wirtshaus das sie auch betrat. Dort begegnete sie einem weiteren Seemann, doch dieser schien freundlich zu sein. Er erzählte ihr von der Stadt in der sie sich befand und das dies eine Welt, Parsifal heißt sie, sei von dem es keine Möglichkeit gab zurück zu kehren.

Schockiert von dieser Information bot er ihr aber dennoch an zu einer Stadt zu fahren wo sie, wenn sie Glück hätte, unterkommen konnte. Sie willigte immer noch schockiert ein und er brachte sie mit seinem Schiff zu einer Stadt namens Wolfswacht. Dort angekommen begegnet sie einem Mann namens βικέντιος Στη θάλασσα, ein Mann der vieles mit ihr gemeinsam hatte.
Er war der Stadtherr und brachte sie in die Stadt und gab ihr ein neues Zuhause.

Quellenangaben

Bild 1: https://www.pinterest.de/pin/91901648631843113/
Bild 2: Rhodes Old Medieval Town, Rhodes (highlights 2022) | Rhodes monuments, historical and archaeological sites | RhodesGuide.com
Bild 3: Ship Ocean Storm Bilder – Durchsuchen 33,017 Archivfotos, Vektorgrafiken und Videos | Adobe Stock

OOC Info:
Zweitacc von Thanouki = Noukithan

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Der Körper der jungen Diotima Florakis wurde am Fuß des Berges neben dem Kloster südlich von Aratham aufgefunden.

Der Körper zeigt keinerlei Wunden oder Verletzungen auf, vielleicht ist ihr Tod nur ein Unfall gewesen.

(( Dieser Char ist hiermit Tod, da ich mein Versprechen halten werde und zurück nach Gabilgathol gehen werde ))