Charaktervorstellung Esta Keyneiros (Ultimatewaffel) (aktuell)

Name: Esta Keyneiros (abgeleitet von Este, Bedeutung: Ruhe)
Alter: 670 (geboren 683)
Rasse: Hochelfe
Herkunft: Citiam/Meridium
Wohnort: Ilmare
Religion: Gaia/Kjull
Beruf: Teemeisterin/Königin von Ilmare

Stammbaum:

Aussehen: Sie besitzt langes weiß/graues Haar. Sie ist 1.96m groß und besitzt eine Curvy Statur mit einem Gewicht von 85kg, ihre Augen sind in einem Blattgrün getauft und ihre Wimpern sind lang und schön.

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Bildquelle

Charaktereigenschaft: Sie ist eine friedliche Elfe, ihre Fähigkeiten in der Teebrauerei sind beachtlich. Sie ist etwas älter und läuft mit einem Zepter rum, welcher als Krückstock dient.
Sie ist treu zu der Familie und gibt eine begnadete Hausfrau und Mutter ab. Sollte man sie sauer machen, dann ist sie nicht aufzuhalten.

Fähigkeiten:
lesen, schreiben, Magie, Teebrauen, Haushalt, Diplomatisches Verständnis, Kritikfähigkeit.

Stärken:
-Gute Kenntnisse der Botanik
-Gute Hand/Augen Koordination
-Magiehochbegabt

Schwächen:
-Kann kein Schwertkampf
-Hat Verlustängste
-Hysterisch

Magie

Passiv:

Gesang der Flora
Der Anwender besingt die Pflanzen, um sie in ihrem Wachstum , zu beeinflussen. Dadurch ist es möglich, die Größe und Form der Pflanze im gewissen Maße , dem eigenen Willen beugen zu lassen.
(Kann auch dazu verwendet werden, um „pflanzliche“ Gebäude oder Bäume bzw größere Pflanzen , nach eigenen Ideen und Vorgaben zu bauen/es muss nicht gewürfelt werden, sondern erklärt solche Bauten. Jede Hochelfe besitzt diesen Zauber bereits. Es können 3 zusätzliche gewählt werden.)

Wasser:

Vereisung
Das Ziel wird durch plötzlich aufkommender Kälte gelähmt (der Gegner setzt eine Runde aus + in eisigen Regionen 1Lp Schaden / wenn der Gegner 1Lp hat ,wird dieser gelähmt, maximal 3 min ,außer das Ziel wird wärme ausgesetzt , was die Lähmzeit mindert (in Jungel 2min , Wüste 1min , am Feuer 1min))

Heilende Quelle
Ein Quell magischen Wasser, welches beim trinken Müdigkeit, Erschöpfung und Unwohl sein nimmt. Auf der Haut kann es Wunden desinfizieren und leichte Brandwunden kühlen (Heilt 1 Lp)

Licht:

Finsternis vertreiben
Der Anwender erschafft in einem Umkreis von 25m² eine Fläche aus reinen Licht. In diesen Bereich ist es für ein Chaoswesen unmöglich einzutreten. (Dauer: 3min / im Kampf ist für eine Runde , dem Chaoswesen nicht möglich einen Nahkampfangriff auszuführen)

Geschichte

Ein Tag wie jeder anderer, die Sonne am Himmel die Vögel am zwitschern, am diesem Tag wurde Esta geboren. Sie lebte mit ihren Schwestern zusammen und arbeitet Tag ein und Tag aus in einem Teehaus in Citiam. Neben ihrer Arbeit hat sie ihre Eltern gepflegt und hat den Haushalt gemacht. Die Eltern waren sehr stolz auf sie, sie war ihr Vorzeige Kind, welches als die beste Ehefrau in dem Dorf vorgestellt wurde. Mit ihren Schwestern hatte sie wenig kontakt, sie waren Eifersüchtig auf sie, sie wurde von diesen gehänselt und war Opfer einiger Streiche ihrer Schwestern. Sie ging auf die Schule für Hochbegabte Kinder, neben den Gilean Anhängern fühlte sie sich jedoch nicht Willkommen. Nebenbei ging sie schließlich noch in den Tempel von Kjull, um ihre Magie und ihren Glauben zu festigen. Jedoch hat sie an der Schule ihre beste Freundin kennengelernt, Morthél war ihr Name. Kennengelernt haben sie sich durch die Aufnahmefeier der Akademie in Citiam. Dort saßen sie nebeneinander und Morthél began zu witzeln und versuchte Esta aufzuheitern. Nach einer Weile ließ sie sich drauf ein und so entstand eine Freundschaft die ewig halten sollte. Eines Tages suchte sie sich etwas Abwechslung und ging etwas spazieren, als sie im Wald einen Hochelf sah, welcher gerade seine Schwertkunst trainierte. Ihre Magie spielte seit diesem Tag verrückt. Immer wenn sie ihn sah, fror das was sie in der Hand hielt ein. Dieser Mann, ging ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf.
Sie erzählte dies ihrer Freundin, welche sie nun damit etwas aufzog. Morthél war ein wenig aktiver als sie. Als das große Fest in Citiam stattgefunden hat, wurde beim abschlusstanz ihr Körper von Morthél, an diesen Hochelf gedrückt. Als sie sich umdrehte, fing ihre Magie an außer Kontrolle zu geraten und der Boden unter ihr fror ein. Der Hochel nahm sachte ihre Hand und lächelte ihr zu. Mit den Worten „Es wird alles gut, lasst Euch einfach von der Musik leiten.“ ging ihr Herz auf, die Magie begann sich zu fokussieren und das Eis wurde wieder zu Wasser. Als der Abend vorbei war, trafen sie sich einige Tage später wieder. Dieser treffen wurden mal für Mal intimer, bis sie eines glücklichen Tages heiraten.
Der Name des Hochelfs war Galath Keyneiros.
Mit einem alter von 70 Jahren bekam sie dann ihr erstes Kind mit Galath, sein Name war Aksjoll. Sie zog das Kind in ihrem Glauben auf, ehe das Kind anfing auf die Seite des Vaters zu gehen. Der Vater des Kindes jedoch hat sich verändert, er war nicht mehr der nette Hochelf, denn sie kennengelernt hat. Er wurde strenger und kühler. Mit dem zweiten Kind wurde es noch schlimmer, weshalb sie Keleth unter ihren Schutz nahm und Aksjoll in die Schmiede des Vaters ging. Die Ehe schien immer schrecklicher zu werden, sie versuchte diese mit einem letzten Kind zu retten. Dieses Kind taufte sie auf den Name Taerentym, doch diese wurde nicht gerettet. Es vergingen Jahre, ihr Teehaus wurde nebenan gestellt und sie widmete sich der Magie. Ihre Braukunst des Tees wurde in den 300 Jahren verfeinert und sie beherrscht es wie keine andere. Ihre Magie und ihre Braukunst wurden, neben ihren Kindern ihr ein und alles. Bei einem Überfall der Dunkelelfen auf Citiam ist ihr jüngstes Kind spurlos verschwunden. Sie sah wie Aksjoll und Galath ihre Sachen durchziehen und sie neben die Spur gestellt wurde. Eines Tages verstarb Galath und Aksjoll übernahm die Schmiede des Vaters. Sie sah wie nun auch Keleth spurlos verschwunden ist. Sie hat alles verloren, was ihr lieb und teuer war. Es verging noch einige Zeit ehe, sie Citiam verlassen hat.
Sie ging auf ein Schiff und segelte los, als ein dichter Nebels auftauchte und die komplette Orientierung nahm. Als sie eines morgens aufwachte, stoß das Schiff gegen ein Ufer, als sie vom Schiff stieg, war sie in Parsifal angekommen. Sie irrte einige Jahre durch Parsifal, fast schon gab sie die Hoffnung auf, irgendwas dort zu erreichen. Sie ging durch Lohengrin, welche sie nicht als Stadt kannte und stand vor der Bibliothek, sie ging rein und begann sich neues Wissen anzueignen, über die Welt und deren Ortschaften, als sie in einem Buch über die Herrscher der Ortschaften laß. Sie ging nach Ilmare und traf auf Taerentym, welcher gerade ein Abkommen geschlossen hatte. Sie ging auf ihn zu und freute sich, er nahm sie mit und gab ihr ein zu Hause im Palast.
Sie lernte die Königin und ihre Enkelin kennen und lebte zufrieden mit Keleth und Taerentym in Ilmare, als eines Tages Taerentym auf einem Tavernenabend entführt wurde und sie zusammen mit der Königin die Leitung übernahm.
Fortsetzung folgt…

Kunst des Tees von Esta Keyneiros

Dies ist die Braumeisterarbeit von Esta Keyneiros, Ihr Titel ist:
„Tee, das Getränk welches heiß oder kalt genießbar ist.“

Vorwort
Getrunken wurde Wasser, Bier und Wein und auch Kindern wurde Alkohol eingeschenkt. Arme Leute litten Mangel an sauberem Wasser und die Brunnen jener Zeit verdienten ihren Namen nicht. Krankheiten waren an der Tagesordnung und wer in der Stadt wohnte, musste sein Wasser abkochen.
Was aber tranken die Menschen des Mittelalters überhaupt und gab es Tees? Mit Sicherheit kam den heiligen Gärten bei der Zubereitung von Tee die entscheidende Bedeutung zu. Dort wurden Kräuter angebaut welche zur Medizin, aber ebenso zum eigenen Genus dienten. Außerhalb des Gartens und den Behandlungszimmern von Heilern war es nicht ungefährlich, mit Heilkräutern und Tees zu experimentieren. Denn ohne richtige Behandlung der Kräuter können diese ebenso tödlich sein, als zum Genus beitragen.
Die Kräuter des Gartens wurden in Teehäuser geliefert und wurden dort von uns bearbeitet.
So konnte man auch für die Kinder einen alkoholfreies Getränk anbieten, welches dennoch einen wohlvollen Genus hat.

Pflücken
Die Triebe des Kräuterstrauches werden einzeln über dem Daumennagel weg gebrochen. Je feiner die Teepflückung in der Herstellung des Tee desto besser und meist teurer ist die entsprechende Teesorte.

Welken
Dem frisch gepflückten Blatt wird die Feuchtigkeit entzogen um es dadurch weich zu bekommen und damit es später gerollt werden kann. Dafür nutzt man den Kräutertrockner, dort werden die Kräuter gelagert und werden in einem Raum auf Zimmertemperatur getrocknet.

Rollen
Die Blätter werden nun gerollt um den Saft in den Blättern mit den Blättern zu vermischen, diesen Vorgang wiederholt man einige Male und die Blätter werden immer wieder gesiebt.

Fermentieren
Die gerollten und gesiebten feuchten Teeblätter werden ausgebreitet. Das Fermentieren von Tee ist ein Oxydations- und Gärungsprozess des Saftes welcher beim Rollen ausgetreten ist. Der Prozess des Fermentierens entscheidet sehr stark über die Qualität des Tees. Daher spielt das Fermentieren auch so eine wichtige Rolle bei der Tee-Herstellung. Dieser Gärungsprozess ist mit dem von Bier gleichzustellen.

Trocknen
Am Geruch und der kupferroten Farbe des feuchten Teeblattes ist zu erkennen wann der Fermentierungsprozess abgeschlossen ist. Mit sehr heißer Luft wird die Fermentierung beendet und die Blätter getrocknet. Bei der Trocknung werden die Blätter bewegt um gleichmäßige getrocknete Teeblätter zu erhalten.

Mischen
Nachdem die Blätter getrocknet wurden diese durch Siebe voneinander getrennt. Die Rüttelsiebe unterteilen nach Blattgraden, also Blattteile unterschiedlicher Größe. Diese Aussiebungen hat je nach Teeherstellungsgebiet unterschiedliche Bedeutungen. Die Qualität der Teesorten muss dadurch nicht besser oder schlechter sein.

Verfeinern
Je nach Geschmack kann der Tee ab dem Zeitpunkt verfeinert werden, in meinem Fall nutze ich für meinen Earl Gray Orangenschale, welche ich fein reibe und mit in die Teeblätter mische. Die Aromen der Orange gehen in den Kräutertee mit über und gibt einen angenehmen wohlschmeckenden Beigeschmack.

Verpacken
Jetzt kann der Tee verpackt werden, dafür nutze ich Papier, welches dicker ist als normales, dieses ist beständiger gegen Wasser und lässt nur die Aromen und den Geschmack in das gekochte Wasser. So hat man wären dem trinken keine Kräuterstücke an denen man sich verschlucken kann.

Zubereitung
Nun kocht man Wasser über einer Feuerstelle auf, nimmt sich den Tee und das Papier, legt dieses auf die Kanne und lässt das heißte Wasser in kreisenden Bewegungen hineinfließen. Danach kann man den Tee nach belieben mit Zucker, Milch oder gar Honig verfeinern.

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Ist nun fertig. Kann kontrolliert werden.

Grüsse. Vielen Dank für deine CV.

Bitte gebe noch mindestens dein Geburtstjahr an, damit man nachvollziehen kann, wie alt dein Char in 3 Jahren wäre. Aktuell haben wir das Jahr 1353.

Toleranz sähe ich als Charaktereigenschaft an, nicht als Stärke.

Bitte gebe mind. 1 Angst an.

Deine Geschichte wirkt etwas kurz für 670 Jahre.
Du könntest mehr über die Kindheit erzählen. Und ihr Ehemann… war dieser ein Dunkelelf? Es ist nicht ganz klar herauszulesen anfangs.
Wie merkt Esta, dass sie in Parsifal ankam? Die Elfen aus Meridium wissen nichts von Parsifal.

So ich habe ein wenig ausgebessert.
Was die Geschichte angeht, ich gebe mein bestes die Erwartungen zu erfüllen.
Bin keiner der lange geschichten schreiben kann, weshalb selbstgeschriebene Bücher zu Kurzgeschichten wurden. :sweat_smile:

Zu den Schwächen. Dachte da das endweder Angst oder Allergie. Weshalb ich die Allergie nun in eine Angst verwandelt habe, welche aus der Geschichte sichtbar werden sollte.

Stärke wurde geändert und Jahr wurde hinzugefügt.

Dann stimmt glaub nun alles und ich nehme die CV an. Das @team wird sich die CV jedoch nochmal anschauen.

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Von mir ebenfalls angenommen