Charaktervorstellung Georg Flindt (Melleming)

Spielername: Melleming

Name: Georg Johann Flindt

Alter: 10.04.1321 - 31 Jahre alt

Rasse: Mensch - Europäer

Herkunft: Königsberg, Deutscher Orden

Momentaner Wohnort: Kloster Akkon
Religion: Christentum

Aussehen: Georg Flindt ist ein 1,82 Meter großer Mensch. Er ist 31 Jahre alt, sieht jedoch durch Brille und Bart deutlich älter aus. Für gewöhnlich trägt ein weites, grünes Gewand, welches jedoch genug Platz bietet um bei Bedarf auch eine leichte Rüstung und sogar ein Kurzschwert darunter versteckt zu tragen. Gebunden ist dieses mit einem Gürtel. Seine Brille sieht von außen aus, als wäre sie ein wichtiges Gut für ihn, doch besteht sie in Wahrheit aus Fensterglas. Er hat ebenfalls strahlend blaue Augen. Auch die grauen Haare erwecken Eindruck eines hohen Alters. Er hat ein Wolfsfell über den Schultern liegen.

Stärken: Medizinische Erfahrung, Kampfgeschick, Kenntnisreich durch Bildung

Schwächen: Emotionslos, Arrogant, desaströser Stratege
Abneigungen: Alkohol

Vorgeschichte:

Georg Johann Flindt wurde im Jahr 1321 am 10. April in Königsberg geboren. Seine Kindheit verbrachte er recht sorglos, doch interessierte er sich schon seit seiner Kindheit für die Wunder der Medizin.

Als er aufwuchs, bemerkte er, dass er seine Profession gefunden hat. Was zunächst nur bei dem Kräutersammeln und dem Herstellen simpler Mixturen blieb, erweiterte sich schnell zu seinem hervorragenden Verständnis der Medizin. Er wurde alt genug, um dem Deutschen Orden als Soldat beizutreten. Nicht jedoch, als ein gewöhnlicher, sondern als Militärarzt unterstützte Georg zahlreiche Fronten. Er lernte natürlich die Grundausbildung eines jeden Soldaten und damit den Umgang mit Waffen. Wobei Georg jedoch feststellte, dass ihm die Waffen, welche der Ballistik zuzuordnen waren, nicht sonderlich liegen. Er erlebte viele Schlachten der Ritter, gerade auch was Unruhen mit den Nachbarländern, vor allem im Kurland und Polen betrafen. Dort lernte er in den blutigsten Schlachten, was es bedeutet, Soldat und Arzt zu sein. Er sah Kameraden sterben, rettete vielen von ihnen das Leben und lernte sich dadurch ein ruhiges Gemüt an, da er wusste: Wenn er im Krieg unruhig wird, kostet das Menschenleben.

In einem Scharmützel, welches von aufständischen Bauern und Räubern ausgetragen worden ist, lernte Georg wohl seine wichtigste Lektion. Während des Kampfes, leistete er Erste Hilfe für einen Kameraden, welcher einen Pfeil in die Schulter bekam. Während der Behandlung kam ein Räuber, welcher ihn von hinten mit der Axt spalten würde. Der verletzte Kamerad jedoch reagierte schnell und schubste ihn weg. Georg reagierte, griff nach seinem Kurzschwert und streckte den Räuber nieder. Im Anbeginn dieses Tages trug Georg nun fortwährend sein Kurzschwert mit sich in der Robe herum. Versteckt, wohl angemerkt.

Bei seiner Rückkehr wurde Georg als Held gefeiert, sowie die anderen Soldaten auch. Doch gerade ihm wird einiges an Anerkennung zuteil, als die Kameraden von seinen Taten auf dem Schlachtfeld erzählen. Georg lebte noch einige Zeit in Königsberg, als renommierter Arzt wurde er dort hoch angesehen. Doch er merkte einiges an Abneigungen ebenfalls, da manch einer ihn fürchtete. Also beschloss er, seine Stärke und Fertigkeiten zu verbergen, indem er so täte, als sei er schwach. Es funktionierte tatsächlich, also behielt Georg diesen Charakterzug bei.

Irgendwann langweilte ihn das Leben, als ein herausragender Arzt, welcher alltägliche Wunden versorgte. Er wollte mehr, er interessierte sich für die gravierenden Wunden, welche die Schlachtfelder zeichneten. Also beschloss er, Leichen zu beschlagnahmen und diese geheim in seinem Keller zu studieren. Leiche für Leiche studierte er und verfasste zahlreiche Bücher über seine Studien. Doch als er nun berufen wurde, zu einem letzten Kriegseinsatz als Veteran, wusste Georg, dass er das alles nicht unbeaufsichtigt lassen konnte, während er in den Krieg zog. Also zündete er den Keller und das Haus an, und ließ es wie ein Unfall aussehen. Niemand sollte je erfahren, was genau geschehen ist .

Georgs Schiff ging auf dem Weg in das Kriegsgebiet Bruch und er strandete. Er trieb einige Zeit auf einem notgedrungenem „Floß“ aus einigen Brettern auf dem Meer herum, bis er endlich die Küste entdeckte. Dort, wo die sechs Palmen die Oase umarmten, dort, wo das prächtige Kloster Akkon steht, dort fand er seine neue Heimat.

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Hey!

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, um eine Charaktervorstellung zu schreiben!
Ein Mitglied der @Communityhelfer wird sich die Tage deine CV anschauen und überprüfen, ob diese komform mit unserer Lore ist und gewisse Standards erfüllt :slight_smile:

Ich möchte nur einmal erwähnen, dass du selbstverständlich nicht warten musst, bis deine CV angenommen wird! Du kannst auch ohne die Annahme deiner CV RP betreiben! :slight_smile:

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Hallo und vielen Dank für deine Charaktervorstellung!
Du solltest noch Fähigkeiten ergänzen wie Lesen und Schreiben. Falls weitere hinzukommen, die nicht aus der Vorgeschichte zu entnehmen sind, dann bitte noch in der Vorgeschichte kurz erläutern.
Bei den Schwächen bitte eine Angst hinzufügen.

Kurz noch ein wenig über seine Familie schreiben, was ist mit seinen Eltern? Hat er Geschwister? Hat seine Familie dazu beigetragen, dass er sich so sehr für Medizin interessierte oder nicht? Wie sieht es mit der finanziellen Situation aus, als er aufwuchs, hat es bei seiner Forschung und Bildung geholfen oder war es nur ein Hindernis?
Ansonsten passt alles, prima!

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Hallo! Die angemerkten Punkte wurden nach zwei Wochen noch nicht bearbeitet. Woran liegt es? Eine kurze Rückmeldung wäre schön.
Schönen Sonntag!

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