Charaktervorstellung Giso Shiota (Wurstkatze_)

Name: Giso Shiota

Alter: 19

Rasse: Mensch - Europäer

Religion: Christlich

Beschäftigung: Lagermeister, Bauer

Wohnort: Minga auf den Isshin Inseln

Herkunft: Sturmhafen

Charactereigenschaften:
Giso Shiota ist ein ruhiger junger Mann. Ihn aufzuregen ist schwer - und streit ist schnell vergessen.
Doch bei zwei Sachen muss man aufpassen: Er sieht es nicht gern, wenn man über Gott lästert, denn Giso ist überzeugter Christ.
Auch sollte man immer alles in die richtigen Kisten einordnen.
Alkohol und andere Drogen leht er ab.
Giso arbeitet gerne auf dem Feld und mit Tieren zusammen, Dreck und Schmutz machen ihm nichts aus.
Er kann aber auch Schreibkram erledigen.

Stärken:
Giso ist ruhig, loyal und ordentlich.
Er braucht nicht viel im Leben: etwas zu Essen und ein Dach über dem Kopf reichen ihm schon.
Faul ist Giso nicht, allerdings stürzt er sich auch nicht in Arbeiten, wenn es nicht unbedingt sein muss.
Befehle von oben führt Giso Shiota gewissenhaft aus, er ist anpassungsfähig und interessiert sich auch für andere Kulturen.
Ausserdem kann er Lesen, Schreiben und Rechnen.

Schwächen:
Giso ist körperlich nicht sehr stark, es reicht gerade dafür, die Sense zu schwingen.
Er weiß zwar mit Worten umzugehen, gibt im Konflikt aber schnell klein bei.
Außerdem hat Giso ständig Angst, sich irgendwo eine Krankheit zu holen, da seine Eltern an einer schweren Seuche gestorben sind.

Aussehen:
Giso Shiota hat dunkelbraune Haare und hellgrüne Augen.
Er macht oft einen freundlichen Eindruck.
Giso trägt immer seine grüne Tunika mit goldenen Schulter-Verzeirungen.
Ebenso grün sind seine Hose und die schweren, festen Stiefel.

Geschichte:
Birgitta Shiota, geborene Hezkessel, blickte lächelnd auf ihren stark gewölbten Bauch hinab.
Man könnte meinen sie hätte hohes Übergewicht… aber das war es nicht. Birgitta erwartete ein Kind.
Der glückliche Vater, Hartrad Shiota, war momentan allerdings nicht so glücklich. Die Hafenarbeiter arbeiteten viel zu langsam, seiner Meinung nach.
Hartrad war der Besitzer eines kleinen Handelunternehmens in der Hansestadt Bremen. Das Unternehmen besaß, noch, nur eine einzelne Kogge.

Die 5 Seeleute, welche Hartrad für diese Handelsfahrt angeheuert hatte, waren gerade dabei alle Waren sicher auf dem Schiff zu verstauen.
Ballen von Stoff, Kisten voller Metall-Barren, Fässer mit Wein, Rum und ähnlichem sowie Säcke voller Getreide wurden unter Deck gebracht.
Einer der Seemänner trat zu Hartrad. „Ist es wirklich gut, heute noch los zu fahren? Es braut sich ein Sturm zusammen.“ Hartrad grummelte.
„Ihr seid doch fähige Matrosen, ein bischen Wind kriegt ihr doch wohl hin“, erwiederte er. Der Seemann blickte kritisch zu Birgitta.
„Ihr wollt wirklich mit eurem Weib an Bord in einen Sturm? Zudem ist sie schwanger.“ Hartrad überging den Einwand. „Ist alles an Bord?“
fragte er stattdessen einen der anderen Matrosen, der gerade mit der letzten Kiste an Bord kam. „Ja Herr Shiota, es ist alles verladen und gesichert“, beantwortete der Mann die Frage.

Das kleine Schiff setzte sich in Bewegung. Es fuhr an den anderen kleinen Handelsschiffen, dann an den großen Drei- und Viermastern vorbei und schließlich aus dem Hafen heraus.
Keines der anderen Schiffe wagte es, bei den großen, schwarzen Gewitterwolken, welche sich verhängnissvoll am Horizont auftürmten, die Sicherheit des Hafens zu verlassen.
Erst verlief die Fahrt ruhig. Nach ein paar Stunden jedoch wurde der Wind immer heftiger.
Die Wellen wurden höher. Die Wolken kamen näher. Obwohl es Tag war, wurde es dunkel wie in der Nacht. Das Wasser spritzte über die Reling.
Birgitta hatte sich schon lange unter Deck geflüchtet. Doch auch da war es nicht viel besser als oben.
Das kleine Schiff wurde von den Wellen hin und her geschleudert, es schwankte fürchterlich. Dann setzte der Regen ein.
Die Männer mussten das Segel einholen, sonst wäre es zerrissen worden. Nun wurde das Schiff von Wind und Wellen Steuerlos mal hierhin, mal dorthin geworfen.
Die Seeleute mussten darauf achten, nicht über Bord zugehen. Plötzlich schlug eine besonders große Welle über dem Boot zusammen.
Einen verließ die Kraft als das Wasser an den Menschen zerrte. Mit einem Schrei verschwand der arme Mann in der Dunkelheit jenseits des Bootes.
Immer wieder wurde die schwärze des Sturms von Blitzen erhellt. Das Donnern ließ ihnen die Ohren taub werden, das Eiskalte Meer-Wasser die Finger.

Am nächsten Tag hatte sich das Wetter beruhigt.
Die kleine Hansekogge war reichlich mitgenommen. An mehreren Stellen drang Wasser ein. Das Segel war, trotz das sie es eingeholt hatten, zerrissen.
An Bord befanden sich nur noch drei Personen - Hartrad, Birgitta und das ungeborene Kind.
Vier Tage später sichteten sie Land. Irgendwie schafften sie es, zu zweit das Schiff in den Hafen einer Stadt zu manövrieren.
So kamen Hartrad Shiota und Birgitta Shiota nach Sturmhafen.

9 Jahre später
Giso Shiota wischte sich den Schweiß von der Stirn. Mit einem ächzen drückte er den Rücken durch, wobei ein knacken ertönte. Er stützte sich auf die Sense und nahm einen schluck aus seiner Flasche.
„Hey Junge, pause wird erst heute Mittag gemacht!“ rief sein Vater über das Feld. Hartrad und seine Mutter Birgitta waren schon gut 20 Schritte weiter mit ihrer Reihe.
Mit geübten Bewegungen glitt das scharfe Werkzeug seiner Mutter durch das Korn, als wäre es Luft. Mit einem Seufzen wandte sich Giso wieder seinem Getreide zu.
Er schwang die Sense herum und leiß sie in das Korn fahren. Bei der Hälfte verhakte sich die leicht gebogene Klinge und blieb stecken. Giso zerrte daran um sie wieder frei zu bekommen.
Mit einem Ruck schaffte er es schließlich, allerdings hatte das zur Folge, das er sich schmerzhaft auf den Hintern setzte. Johanna und Gerberga, zwei Mädchen in seinem Alter, arbeiteten ein wenig weiter.
Als sie sein Missgeschick sahen, kicherten sie. „Sieh mal, dahinten ist dieser Giso“, sagte Johanna. „Ja, der Sohn der Fremden“, erwiederte Gerberga. „Der kann ja nicht mal richtig Korn mähen“, kicherte Johanna.
Sie dachten wohl, das Giso sie nicht hören konnte. Vielleicht wollten sie auch, das Giso es hörte. Er seufzte. Selbst die Mädchen waren stärker und geschickter als er.

Das Haus der Shiotas war klein. Es hatte zwei Zimmer: ein Schlafzimmer und eine Küche. Die Küche war der größere Raum. Wenn man nicht draußen war, verbrachte man seine Zeit hier.
Gisos Mutter hatte hier einen Webstuhl stehen, sein Vater eine kleine Werkbank in der Ecke. Gekocht wurde über einem offenen Feuer an einer Seite der Küche.
Die einzigen Lichtquellen waren das Feuer und das kleine Fenster neben der Tür. Das Fenster war einfach eine Öffnung in der Wand. Giso kannte es nicht anders.
Seine Eltern erzählten ihm aber von Zeiten, in denen sie ein sehr viel angenemeres Leben geführt hatten. Jenseits des großen Meeres. Sie hatten in einem viel größeren Haus gelebt.
Die Fenster hatten Glasscheiben und sie hatten jeden Tag Fleisch gegessen. Giso war mit seinem jetztigen Leben eigentlich ganz zufrieden.
Es gab zwar nur Sonntags Fleisch und sie hatten kein großes Haus, aber sie waren besser dran als die Bettler und Obdachlosen in der Stadt. Aber seine Eltern sahen das anders.
Sein Vater hatte schon mehrmals versucht, hier ein neues Händlerleben aufzubauen, war aber bis jetzt immer gescheitert.

Direkt unter dem Fenster stand ein kleiner Tisch mit zwei Stühlen und einem Hocker. An diesem Tisch brachte Hartrad seinem Sohn Lesen, Schreiben und Rechnen bei.
Fähigkeiten, die ihn von den anderen Jugendlichen unterschieden. Lesen und Schreiben brauchte ein Bauer nicht zu können. Das mussten nur die Adligen. Aber Giso mochte den Unterricht seines Vaters.
Außer dem Unterricht lehrte Hartrad Giso auch die heilige Schrift zu achten und zu Gott zu beten. Sie gingen immer jeden Sonntag in die kleine Dorf-Kirche, wo der Priester ihnen aus einem Buch predikte.

Das er Lesen und Schreiben konnte, machte sich dann eines Tagen verdient. Ein fahrender Händler kam nach Sturmhafen. Auf seinem Weg machte er in der kleinen Siedlung vor den Mauern der Stadt halt.
Giso und die anderen Jugendlichen staunten über die fremden Waren des Händlers. Gewürze, Stoffe in allen Farben, kunstvoll geschmiedete Waffen und noch viel mehr lagen auf dem Wagen.
Besonders ein Gegenstand interressierte Giso: ein viereckiger, brauner Kasten. Drei der vier Ränder waren weiß. Als er es in die Hand nahm, merkte er das es gar nicht fest war, sondern sich bog. Man konnte den Deckel aufklappen.
Unter dem Deckel waren hunderte weißer Quadrate hintereinander. Und auf diesen Quadraten standen Buchstaben, Wörter, ganze Sätze. Und da wusste Giso was er in der Hand hielt: Ein Buch!
Wie der Priester eins hatte! Bücher sind sehr teuer. Jeder Buchstabe wurde mit einer Feder und Tinte auf die „Papier“-Seiten gemalt. Vorsichtig blätterte Giso in dem Buch.

Er schlug eine Seite in der Mitte auf und begann zu lesen:
Da ließ der HERR eine Pest über Israel kommen, sodass siebzigtausend Menschen aus Israel fielen. Und Gott sandte den Engel nach Jerusalem, es zu verderben. Aber während-
Plötzlich legte sich eine Hand auf seine Schulter. Der fahrende Händler beugte sich zu Giso herab uns fragte mit einem drohenden Unterton:
„Junge… weißt du, was du da in der Hand hältst? Das ist die Heilige Schrift. Dieses Buch kostet 300 Taler.“
Schnell legte Giso das Buch zurück. Er wollte schon verschwinden, als ihn der Händler zurück hielt. „Warte Junge. Hast du gerade in dem Buch gelesen?“
Giso schluckte. War es etwa verboten in dem Buch zu lesen? Zögernd nickte er. Der Händler schaute ihn zweifelnd an. Dann nahm er das Buch, schlug es irgendwo auf und sagte:
„Lies. Was steht hier geschrieben?“

Giso beugte sich etwas vor um es erkennen zu können. Dann las er:
Und es begab sich, als Jesus diese Rede vollendet hatte, dass sich das Volk entsetzte über seine Lehre…
„Das genügt“, sagte der Händler. Etwas verblüfft schlug er das Buch zu und legte es vorsichtig in ein Kästchen. „Warum kannst du Lesen?“ fragte er den Jungen.
Giso antwortete: „Mein Vater hat es mir beigebracht.“ Der Händler kratzte sich am Kinn und brummte vor sich hin. Dann bat er Giso, ihn zu seinem Vater zu führen.
Hartrad und der Händler unterhielten sich eine Weile, während Giso draußen wartete. Dann kam sein Vater durch die Tür und rief ihn rein.
„Giso. Du wist bald 10 Jahre alt. Und in zwei weiteren jahren bist du bereits ein erwachsener Mann.
Deshalb halten ich und deine Mutter es für richtig, wenn du mal etwas anderes zu sehen bekommst, als immer die gleichen Felder hier.“
An dem Tisch vor dem Fenster saßen Gisos Mutter und der Händler, welcher sich erhob. „Giso Shiota. Du wirst mich ab heute begleiten. Ich werde dir den Beruf des Händlers zeigen und du wirst mein Gehilfe sein.
Mein Name ist Emercho, und ich freue mich auf unsere gute Zusammenarbeit.“
Etwas darauf erwiedern, geschweige denn protestieren konnte Giso nicht, wollte es auch nicht. Händler… hörte sich eigentlich ganz gut an.
So begann Gisos Laufbahn als Fahrender Händler.

8 Jahre später
Es regnete. Dicke tropfen trommelten auf das Dach des Planwagens. Emercho saß zusammen gesunken auf einer Kiste, in der sich Schmuck aus dem versteckten Elfenkönigreich befindete.
Ein lautes Donnern schallte über die Landschaft. Für eine Sekunde wurde das Gesicht des jungen Mannes auf dem Kutschbock beleuchtet. Giso zog sich die Kapuze tiefer ins Gesicht, doch der Wind wehte sie direkt wieder zurück.
Noch ein Donnern. Gisos grüne Hose war feucht und klamm, genauso wie seine Tunika. Bei jedem Blitz funkelten die kleinen goldenen Verzierungen an seinen Schultern kurz auf. Wie der Alte bei so einem Krach schlafen konnte,
war Giso ein Rätsel. Der Wagen holperte durch ein Schlagloch. Mit einem leisen „Huch“ wachte Emercho auf. „Na schau an, wir sind ja fast da“, sagte er nachdem er einen prüfenden Blick auf die Landschaft ringsum geworfen hatte.
Giso freute sich. Er hatte seine Eltern lange nicht mehr gesehen, sein letzter Besuch bei ihnen lag schon drei Jahre zurück. Als er das letzte Mal da gewesen war, hatte sein Vater es endlich mit der Hilfe von Emercho geschaft,
ein kleines Handelskontor aufzubauen. So wie Giso seinen Vater kannte war der jetzt entweder ein reicher Mann oder wieder so arm wie zuvor.

Als sie ankamen, war etwas komisch… es waren kaum Leute auf den Straßen. Trotz des Regens hätte es ein paar Menschen auf die Straße getrieben.
Aber sie begegneten nur einer alten Frau die schnell von einer Straßenseite auf die andere huschte.
Die Hufe der Pferde, die den Wagen zogen, klapperten auf dem Kopfsteinpflaster. Sie waren das einzige Geräusch, das gespenstisch durch die leere Stadt hallte.
Emercho hieß ihn zu einem Wirtshaus zu fahren. Als sie ankahmen, war es geschlossen. Eine junge Frau mit einem leeren Krug kam aus dem Haus gegenüber.
„Das Wirtshaus ist geschlossen“, sagte sie, „Der Besitzer ist vor ein paar Tagen gestorben.“ Emercho stieg aus dem Wagen. „Was ist denn hier los mit der Stadt?“ fragte er.
„Wisst ihr es nicht? Eine schwere Krankheit geht um. Wenn euch euer Leben lieb ist, zieht weiter. Hier gibt es nur den Tod.“ Mit diesen düsteren Worten wandte sich die Frau ab.
Emercho stieg wieder auf. „Wir fahren weiter“, befahl er. Giso nahm die ledernen Zügel wieder in die Hand und steuerte das Gefährt aus dem gegenüberliegenden Stadttor hinaus.

Sie fuhren zwischen den Feldern entlang, auf die kleine Siedlung zu. Früher war sie Giso größer erschienen, heute sah er wie winzig sie war, wie klein die Häuser waren.
Giso war durch viele Städte gereist und hatte viele große Häuser und Paläste gesehen. Manchmal auch von innen, wenn sie in einem guten Wirtshaus eingekehrt waren.
Als sie im Dorf ankamen, hörte der Regen auf. Normaler Weise kam immer das halbe Dorf um sich die Waren der fahrenden Händler anzuschauen, doch diesmal ließ sich keine einzige Seele blicken.
Schließlich näherte sich ihnen ein alter Mann, blieb aber auf großem Abstand. Er sah sie traurig an und sagte: „Ihr braucht nicht anzuhalten. Hier gibt es niemanden mehr, der etwas kaufen möchte.“
Giso sah ihn schockiert an. „Wie meint ihr das, alter Man?“ fragte er. Der alte seufzte. „Ich bin der letzte hier. Alle anderen sind an der Seuche gestorben. Auch ich werde bald zum Gebieter hinauf steigen“

Nein! Das durfte nicht sein! Giso rannte zur Hütte seiner Eltern. Kein warmer Feuerschein. Keine Stimmen von innen. Er riss die Tür auf. Eine Staubwolke kam ihm entgegen. Dazu der Geruch von verwesendem Fleisch. Emercho trat zu ihm.
Giso schluchzte auf und wollte nach drinnen stürmen doch Emercho hielt ihn auf. „Geh nicht da rein, sonst kriegst du auch diese Seuche. Du kannst eh nichts mehr für sie tun. Komm.“
Emercho zog ihn wieder zum Wagen. Giso folgte ihm wie betäubt. Der Händler nahm die Zügel und sie fuhren los. Nun war es Giso der hinten im Wagen lag. Mit Tränen und unter ständigem schluchzen schlief er ein.
„Nicht mal die Leichen konnten sie wegräumen“, murmelte Emercho. „Welch schreckliche Krankheit.“

Ein Jahr später entließ der Händler Giso. Er konnte ihm nichts mehr beibringen, es war nun an Giso, sein eigenes Leben in die Hand zu nehmen.

((Ab hier sind es Ereignisse vom Server))
Giso von Shiota saß auf einem Fass. Das Fass stand mit anderen Fässern und Kisten in einem Hafen in einer Stadt namens Lohengrin. Viel dabei hatte er nicht: Ein paar Werkzeuge, Essen und ein bischen Geld.
Aber er war es leid, immer herum zu Reisen. Er war mit der Vostellung, Sesshaft zu werden, in diese Stadt gekommen. Nachdem er sich in der Taverne ein wenig umgehört hatte, wollte er sich auf dem Markt am Hafen umsehen.
Tatsächlich sprach ihn dort auch jemand an. Ein junger Mann namens Vincent Wenzel bot Giso eine Arbeitsstelle in seiner neu gegründeten Stadt an.
Giso könnte dort seine Erfahrung als Reisender Händler als Lagermeister einbringen sowie das Wissen um die Bestellung von Feldern als Bauer nutzen.
Diesen Vorschlag nahm er dankend an.

Von nun an wohnte Giso Shiota in Minga auf den Isshin Inseln.

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Grüße,

schöne Geschichte aber bitte füg noch deine Herkunft in den Steckbrief ansonsten bitte ich dich noch ein zwei Schwächen hinzuzufügen :smiley: Das wäre es von mir ^^

~Kayro

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Wie meinst du das mit Herkunft? Meinst du die Stadt aus der Gisos Eltern kommen? :slight_smile:

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Herkunft ist der Ort in dem du geboren/aufgewachsen bist.

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Okay, ich habe eine weitere Schwäche und meine Herkunft hinzugefügt (:

Hab das noch mit reingeschrieben, passt das jetzt so?
Oder soll ich noch etwas ergänzen/verändern?
(:

Nein der Ort muss in der realen Welt im Mittelalter exisiteren. Dein Charakter kann nicht aus Parsifal stammen.

Stimmt ich habe vergessen zu schreiben, aus was für einer Stadt seine Eltern ursprünglich kamen…
Hab das jetzt nachgetragen (:
(Sie kommen aus der Hansestadt Bremen, bin mir ziemlich sicher das die damals schon existiert hat?)
Es waren doch die Eltern gemeint, oder? Ich meine irgendwo gelesen zu haben, das der Character in Parsifal gebohren worden sein muss…
:3

Nein bei Menschen muss er in der realen Welt (also in deinem Fall Bremen) geboren sein. Bitte also die Geschichte dahingehend auch anpassen.