Charaktervorstellung Himmelsschimmer

Name: Violet Denson

Rasse: Mensch

Alter: 26

Religion Christentum

Geburtsort: Marburg

Beruf: Medikus

Wohnort: Greifenstein

Aussehen: Sie hat langes braunes bis orangenes Haar, meist trägt sie es wegen ihrer Arbeit etwas kürzer und hochgesteckt. Ihre Augen sind braun, ihr Gesicht ist mit ein paar Sommersprossen geschmückt. Sie ist etwas 170 cm groß und relativ dünn gebaut.

Stärken: ruhig, bedacht, gebildet, fällt schnell richtige Entscheidungen, willensstark

Schwächen: teamunfähig, egoistisch, eilig, eitel, willensstark

Zusammenfassung

https://pin.it/5fdudnK

Geschichte:

Konfetti regnet auf die Straßen von Berlin, laute Volksmusik ist zuhören. Die letzte Prüfung von dem diesjährigen Medizinkurs wurde ausgewertet, 80% der Teilnehmer haben den Kurs bestanden. Freudig öffneten sich die Türen der Universität, die Studenten traten mit ihrer Urkunde hinaus. Nun sind sie alle geprüften Mediziner und dürfen selbst Entscheidungen treffen.

Violet Denson war eine von ihnen. Aufgewachsen in im norden Deutschlands, genauer gesagt in Marburg, eine wunderschöne alte Stadt in Mittelhessen. In der Stadt reiht sich ein beeindruckendes Gebäude neben das nächste. Ein Schloss hoch über der Stadt darf in einer mittelalterlichen Stadt nicht fehlen. Jedoch sind die Höhenunterschiede innerhalb der Stadt enorm. Ein steiler weg verbindet die Unter- und Oberstadt. Oben beim Schloss angekommen hat mein eine wundervolle Aussicht über die Stadt. Ihre Eltern hatten dort eine Apotheke und eine kleine Praxis. Doch vertrieb es Violet schnell von dort. Vom Schicksal vorausbestimmt reiste Violet in jungen Jahren nach Berlin um später mit ihrem Studium als Medica anzufangen. Nichtjeder hatte das glück eine Schule für die Lehre der Medizin zu besuchen wo auch das theoretische Wissen gelehrt wurde. Doch sie hatte glück, wie auch schon früher in ihren Leben. Sie durfte Schulen besuchen und hatte viele Freunde.

Angekommen in Berlin erwartet man sie schon in der Universität. Die Kurse waren schwer und vieles verstand sie nicht auf Anhieb, aber wer tat das schon? Jedes weitere Jahr das sie dort verbracht hat ernte sie den Stoff schneller und leichter, ihre Noten waren gut und ihre Lehrer lobten sie. Im letzten Jahr durfte sie auch schon bei den Praxisfällen mitmachen, wie jeder in ihrem Jahrgang. Das Jahr verging zügig und sie mussten sich nun auf die Prüfung vorbereiten.

Der Tag der Prüfung war gekommen, stolz, prächtig und zurecht gemacht spazierte sie mit ihren Freunden in die Prüfung. Natürlich schaffte sie die Prüfung mit Bravo. Sie feierten den Tag doch gemeinsam, doch am nächsten Tag machte sich Violet auf den Weg zu Kaserne. Sie bewarb sich als Armeesärztin, dort aufgenommen stand ihrer Karriere als Medica nichts mehr in Weg. Eine Woche später fuhr sie mit einigen Truppen in ein feindliches Gebiet, dort leitete sie eines der Feldspitale. Das ging auch einige Zeit gut, doch eines Tages wurden sie von den feindlichen Truppen überrannt. Violet und einige andere vom medizinischen Personal wurden gefangen genommen, anscheinend hatten sie noch Verwendung für sie. Sie wurden auf ein Schiff gebracht, am Tag der Abreise war es sehr stürmig. Das Schiff schaukelte und tanzte auf den Wellen, der Sturm wurde immer wilder und wilder. Die unteren Decks waren mehr oder weniger schon überflutet. Einen Augenblick später zerbrach das Schiff in Zwei. Violet wurde von dem Sog mit nach unten gezogen. Sie hielt die Luft and doch schlussendlich, füllten sich ihre Lungen mit Wasser und vor ihren Augen wurde es schwarz.

Sie schnappte nach Luft, sie setzte sich auf. Sie lebte, wie kann das sein? Wo war sie? Wo waren die anderen? All diese Fragen durchquerten ihren Kopf. Sie war auf einer Wüste gestrandet, von weiten sah man eine Stadt, eine Stadt deren Mauern mit Köpfen von Menschen und andren Wesen geziert war. Violet entschloss sich in eine andere Richtung zu gehen und diese Stadt zu meiden. Sie durchquerte auf ihrer Reise einen Sumpf anschließend fand sie einen Weg. Den Weg entlang schlendernd sah sie erneut eine Stadt, doch dieses Mal sah man auch andere Menschen. Hilfsbereite Menschen sie verpflegten sie, erklärten ihr wo sie war und dass das öfters vorkommt. Nun lebte sie in einer Stadt namens Greifenstein. Doch was wird alles als nächstes passieren?
Nach einiger Zeit in Greifenstein begiebt sie sich auf Reisen.

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Doktorarbeit von Violet Denson

Erst das Wort, dann die Pflanze, zuletzt das Messer …. Deus salvat.

Luxation

Patienten mit einer Luxation werden betäubt, anschließend wir das Gelenk, dass entweder teils oder vollständig gelöst ist wieder eingerenkt.

Frakturen der Röhrenknochen

Bei einem Bruch des Knochens muss dieser umgehend fixiert werden. Am effizientesten schlägt größere Nägel in die betroffene Stelle und verbindet diese mit einem nicht flexibel baren Stiel. Jedoch könnte sich durch die Nägel die Stelle infizieren, dies würde zu einer Amputation führen, wenn dies möglich ist.

Amputationen

Dies ist der letzte Ausweg, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Hierbei bindet man ein Teil des gesunden Gewebes ab, so dass eine Verblutung des Patienten vermieden wird. Unter der abgebunden Region markiert man die Stelle, wo man entlang schneiden wird. Wichtig hierbei ist, dass höchst hygienisch gearbeitet wird sonnst kann es zu Entzündungen kommen.

Narkose

Eine Narkose ist sehr hilfreich, bei Eingriffen, die sehr schmerzhaft für den Patient sind. In diesem Falle nimmt man einen Schlafschwamm. Dieser wird den Patienten unter die Nase gehalten. Der Schwamm ist meist anästhesierenden Pflanzenextrakten wie Opium, Alraune, Schierling getränkt. Diese werden eingeatmet.

Wundversorgung

Eiterlose Wunden werden mit einem alkoholgetränkten Tuch verbunden, diese sollten dennoch oftmals kontrolliert und gewechselt werden. Wunden, die schon eitrig oder schmutzig sind, müssen ausgespült werden, danach muss ein Teil des Gewebes entfernt werden. Die Wunde gehört danach verschlossen.

Atemnot

Meist reicht die richtige Lagerung, sollte sich die Atemnot verschlimmern, muss eine Intubation gemacht werden. Dafür muss einer Art schlauch in die Luftröhre gemacht werden, danach beatmet man den Patienten Händisch.

Um die Beste Versorgung für die Patienten zu gewährleisten ist es besser, wenn der leitende Arzt seine eigenen Medikamente benutzt, die er auch selbst herstellt.

Sweetwort hilft gegen Yellow Fever, die typischen Symptome sind Blindheit und Schwächegefühl.

Bitterwort hilft gegen Plague, die typischen Symptome sind Blindheit und Schwächegefühl.

Brightwater hilft gegen Cholera, die typischen Symptome sind Blindheit und Schwächegefühl.

Blackbrew hilft gegen Swamp Fever, die typischen Symptome sind Blindheit und Schwächegefühl.

LycanPotion hilft gegen Rabies, die typischen Symptome sind Verwirrung und Herzstillstand.

SweetBrine hilft gegen Pox, die typischen Symptome sind Blindheit und Schwächegefühl.

Smoothwater hilft gegen Whooping Cough, die typischen Symptome sind Blindheit und Schwächegefühl.

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Ich denke mal du meinst er eilig oder so etwas? Nimm lieber ein anderes Adjektiv, weil zuvorkommend assoziiere ich eher mit höflich(zuvorkommend).

Die Vorstellung ist aber sonst mängelfrei und auch die Arbeit für den Medikus-Rang ist ausführlich genug :slight_smile:
Wäre damit angenommen


@MMakoto ich bitte dich etwaige Kommentare zu unterlassen wenn noch kein Teamler die CV angenommen hat. Das nächste Mal gibt es einen Mute.

Yo. Achte darauf.