Charaktervorstellung Isabella Bärenzahn

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Name: Isabella Bärenzahn

Wohnort: Lühne

Beruf: bisher nicht festgelegt

Stärken: Kräuterkunde, Wachsamkeit, ?

Schwächen: Kämpfen

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Geschichte

Einst in den Nordöstlichen Ländern wurde sie als Tochter eines Jägers geboren und schon im Alter von fünf Jahren half sie ihrer Mutter beim Haushalt und entwickelte ein Interesse an verschiedenen Heilkräutern und daran neue zu entdecken, woraus vorerst doch leider nichts wurde, da ihre Eltern sie nicht weit weg vom Haus ließen, da es in ihrem Wald Bären gab, dennoch versuchte sie es einige male was zu heftigen streiten führte. Bei jedem mal warnten ihre Eltern sie, dass sie ein Bär hätte angreifen können was nie passierte und so versuchte sie es weiter. Doch eines Tages, sie hatte erst dreizehn Winter gezählt, wagte sie sich weiter Weg als zuvor und so kam das, wovor sie ihre Eltern schon lange gewarnt hatten, als sie einige wunderschöne Blumen und einige Wurzeln fand, war sie so sehr vertieft in ihre Funde, dass sie gar nicht bemerkte, wie ein großer Braunbär in ihre Nähe kam und an ihren Wurzeln interessiert war. - Währenddessen war zuhause ihr verschwinden bemerkt worden und ihr Vater lief los um sie zu finden. Gerade rechtzeitig hatte er sie gefunden, bemerkte schnell ihre missliche Lage und griff zum Bogen um den Bären zu attackieren. Da ihr Vater schon einige male mit Bären zutun hatte wusste er, wo sie am verwundbarsten waren und nach drei gezielten Treffern erlegte er den Bären. Es brauchte nur einige Blicke von ihrem Vater und sie wusste, dass sie sich zuhause noch einige Sachen anhören musste. Die erste Sache die er sagte, war aber kein brüllen, sondern in ruhigem Ton, dass sie ihm helfen solle den Bären nach Hause zu tragen. Als sie ankamen waren sie erschöpft, trotzdem mussten sie den Bären zunächst verarbeiten um ihn für die nächsten Tage essbar zu halten. Ihre Mutter hörte, dass sie wieder zurück waren und war schockiert und erleichtert zugleich. Isabella musste sich einige Sachen anhören, doch dieses Ereignis würde sie nie vergessen. Damit dies auch so blieb entnahmen ihre Eltern dem Bären einen Zahn und machten mit ihm eine Kette, die sie stets darauf hinweiste wachsam zu sein. Das war das Ereignis, was sie dazu brachte ihre kleine Leidenschaft fürs erste sein zu lassen. Doch als sie etwas mehr als fünf weitere Winter gezählt hatte kam es dazu, dass ihr Brunnen nur noch verdrecktes Wasser hergab und ihre Eltern sich mit einer Krankheit angesteckt hatten. So gaben sie ihr die Aufgabe einige Kräuter im Wald zu suchen und daraus ein heilendes Mittel herzustellen, was sie auch erfolgreich tat. Die Lage wurde nicht besser und so musste die kleine Familie weiter in den Süden ziehen. In das kleine Dorf Lühne.

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