Charaktervorstellung Loreon5

Name:
Roglosch Bandor vom Klan Miran Bald (Gold Faust)

Alter:
131 Jahre

Größe
1,37 Meter

Religion
Glaube der Ahnen

Rasse:
Hochzwerg

Wohnort:
Hadarkh an Ach

Herkunft
Paeonia

Aussehen


Beruf
Runenschmied

Eigenschaften

  • Kräftig
  • Materialistisch
  • Optimist
  • Perfektionistisch
  • Verschlossen

Stärken

  • Meister-Schmied
  • Ehrgeizig
  • Hitzeresistent
  • Besitzt die Fähigkeit Artefakte und magische Runen zu erschaffen
  • Ausgezeichnete Orientierung

Schwächen

  • Geizig
  • Stur
  • Trunkenbold
  • Wortkarg
  • Vielfraß

Hintergrundgeschichte

Die Alten erzählen das am Tag seiner Geburt, ein Sturm tobte, doch als seine Eltern stolz mit ihm nach draußen gingen, war dort nur ein klarer Sternenhimmel. Die Ahnen hießen ihn willkommen. Die ersten Jahre seines Lebens verliefen ruhig, sein Klan behütete ihn. Doch mit sieben Jahren war die Zeit gekommen, er wurde als kräftig genug gesehen, um mit der Lehre zu beginnen. Sein Klan war nicht besonders reich, oder angesehen. Also wurde mit seinen sieben Jahren in die Goldmine seines Klans geschickt, dort sollte er selbst aus den kleinsten Spalten der Höhlen auch das letzte Stück Golderz herausholen. Anfangs noch mit Stolz erfüllt und voller Lebensfreude, arbeitete er für seinen Klan. Schon nach einigen Monaten war er am Boden, jeder Tag quälte ihn nur, doch verschwinden, kam für ihn nicht in Frage, seiner Familie und seinen Freunden konnte er das nicht antuen. Also arbeitete er weiter. Tag ein Tag aus, er redete immer weniger, er hoffte innerlich auf bessere Zeiten. Doch das wurde es nicht. Nun arbeitete er schon 10 Jahre in der Mine, als er eines Abends, wie so oft als letzter die Mine verließ, ein kleines Loch entdeckte. Das Loch war neu, er beschloss mit seiner Fackel es sich näher anzuschauen, und was er sah ließ ihn seine Augen aufreißen. Eine neue Höhle voller Gold Erz. Noch am selben Tag, grub er einen Eingang und ging allein auf Erkundungstour. Als am nächsten Tag alle wieder nach und nach in der Mine eintrudelten, viel allen direkt das neue Loch auf, aus dem einen Fackellicht schien. Dieser Tag veränderte das Leben im Klan. Der Klan war plötzlich reich, doch an seinem Alltag änderte sich nichts. Er arbeitet weiter. Weitere Jahre zogen ins Land. Doch alles änderte sich als er eines Tages ein altes Buch auf dem Tisch in der Höhle seiner Mutter sah, dazu ein Brief. Seine Mutter redete nie über ihre Vorfahren. Er nahm beides und verschloss es in einer Truhe in seiner Höhle. Am Abend holte er das Buch raus und lass, ein Buch eines alten Zwerges, es wurde von Magie und Schmiedekunst als eins geschrieben. Und dann öffnete er den Brief. Es war sein Großvater, welcher von seinem Vater als verrückt abgestempelt wurde, er lass nicht weiter und packte beides sofort wieder in die Truhe. Am nächsten Tag kam sein Vater Ketil auf ihn zu, er redete davon das nun die Zeit reif war, um ihn aus der stickigen Höhle herauszuholen, er war nun schließlich schon 32 Jahre alt. Er brachte ihn zu seinem Großvater Ramsch, „Du weißt doch das er schon lange Schmied ist, er will dich als seinen Nachfolger“. Still stand er da, und nickte. Den Rest des Tages stand er einfach still hinter seinem Großvater Ramesch. So ging es Wochenlang, doch die empfand er keinesfalls als langweilig. Erst nach einem halben Jahr herumstehen, bekam er kleinen Aufgaben, wie das Bringen von Werkzeug. In immer kleineren Schritten bekam er immer mehr Verantwortung. Allerdings erst nach 5 Jahren durfte er das erste Mal unter Aufsicht selbst schmieden. Und genau nach 10 Jahren, dachte er, dass er wie sonst unter Aufsicht schmieden sollte, doch Ramesch, verließ die Schmiede und da stand er allein und schmiedend. Nach nun langen 10 Jahren, war er voller Stolz. Und so schmiedete er eine nahezu perfekte Axt, doch sein Großvater Ramesch war nicht zufrieden. Also schmiedete er Nächtelang durch, um am Ende eine in den Augen von Ramesch „durchschnittliche“ Axt zu haben. Doch dies nahm er als Ansporn. Er schmiedete noch mehr. Und dies sah er als seine zukünftige Aufgabe. Er wurde immer besser. Doch als er eines Tages in seiner Geheimen Kiste nach etwas suchte, fand er es wieder, der Brief und das Buch. Es war tief in der Kiste vergraben gewesen. Doch dies weckte erneut sein Interesse an dem Buch. Er fing an zu lesen, in jeder freien Minute von nun an. Durch sein Wissen über die Schmiede verstand er viele Ansätze und Ideen. Hinter dem Rücken von Ramesch probierte er vieles aus, und tatsächlich vieles erwies sich als wahr. Zum Beispiel war seine Axt dadurch deutlich schärfer. Ramesch war erstaunt, wie er es nur hinbekommen habe. Verwundert von der Weisheit, die der Autor haben muss, lass er nun auch den Brief. Er war von Hagrin, ein Name den er nur als Spott kannte. Als begab er sich in die Bibliothek dort schlug er den Namen nach, was er da lass, es war der Vater seiner Mutter. Er wurde in eine einsame Höhle verbannt, er soll verrückt geworden sein. Er plante sorgfältig, wie er unbemerkt für eine Reise dorthin verschwinden konnte. Er wartete Jahre, bis sich die Möglichkeit ergab. Ein Fest bei einem anderen Klan, gab ihm die Möglichkeit für einige Zeit zu verschwinden. Er packte einige wenige Sachen und zog los, nur mit einer Beschreibung der Höhle. Er wanderte 2 Tage ununterbrochen durch die Wildnis, bis er endlich mitten in der Nacht an einer Höhle ankam, auf die die Beschreibung passte. Nur ein kleiner Lichtschimmer schien heraus. Er betrat vorsichtig die Höhle. Um ein kleines Feuer sahs ein alter Zwerg, doch das Haar kam ihm bekannt vor. Er sagte „Setz dich nur“. Er setzte sich. Es war so dunkel, dass er kaum das Gesicht erkannte. Er fing an seine Geschichte zu erzählen, und er redete nichts. Nach 4 Stunden einseitigem Gespräch, drückte er ihm ein Buch in die Hand, ein schwarzer Einband, ohne Titel. Dann sagte er „Komm genau in einem Jahr wieder dann gibt es mehr“. Der alte Zwerg stand auf und ging in einen dunklen Gang. Als beschloss er die Höhle zu verlassen und den Heimweg anzutreten. Zuhause lass er hunderte Male das Buch durch, es handelte von Magie bis er wieder in die Höhle ging, dieses Mal bekam er nicht nur ein Buch, sondern auch ein kurzes Gespräch. Dies führte er 30 Jahre lang fort, er bekam immer mehr Wissen, welches er zuhause heimlich ausprobierte und verfeinerte. Ohne das Mitwissen seines Klans. Als er das 31zigste mal vorbei kam lag dort nur ein Buch, er suchte die ganze Höhle ab, doch alles war weg. Er nahm also das letzte Buch, auf dem war geschrieben „Die Kunst des Runenschmieden“, davon hatte er noch nichts gehört. Wieder in seiner Höhle lies er das Buch, fast alles kam ihm bekannt vor, er hatte viel davon schon selbst geschmiedet, realisierte er. Am nächsten Tag packte alle Bücher und Notizen zusammen in einen Beutel und ging zu Ramesch. In der Schmied traf er ihn, er schaute ihn nur kurz an und nickte. Er holte ein Buch und einen Brief aus seiner Tasche. Und sagte „Zieh los“. Und das tat er, er verabschiedete sich von seiner Familie und seinen Freunden. Er machte sich auf den Weg zum Handelshafen des Klans. Dort fragte er einen den nächsten Seemann, wo er den hinfahre. Er redete von einem Ort namens Parsifal, er gab ihm einen Klumpen Gold aus seinem Beutel, und ging auf das Schiff, nach einiger Zeit legte das Schiff in einer Stadt in einem weit entfernten Land an. Er bedankte und verabschiedete sich von der Crew. Dort machte er sich auf und zog jahrelang ziellos durch die Wildnis, studierte die Bücher und schrieb auch selbst etwas nieder. An einem nebligen Tage ließ er sich in einer Taverne nieder. Als er dort allein in einer Ecke sein Bier trank, hörte er ein Wort, dass ihn aufschrecken ließ, Energiesteine. Als er einen Blick rüber an den Tischen, von dem es kam, warf, saßen dort zwei Menschen, am Tisch lehnte eine Spitzhacke. Er setzte sich also still zu ihnen an den Tisch, und fragte „Welche Steine?“. Sie erzähltem ihn von einer Stadt, welches sich daraus gegründet hatte, sie forschten an diesen Steinen und dort wohnen Hochzwerge und Menschen gemeinsam. Als er erfuhr, wo diese liegt, machte er sich sofort auf den Weg, denn er hatte diesen Begriff schon einmal gelesen.

Der Klan Miran Bald (Gold Faust):

Der Klan ist vor alle für seine Gold Minen bekannt und für die Goldschmieden. Unter den anderen Klans sind sie relativ unbekannt, haben allerdings keine Feinde. Militärisch haben sie nur eine kleine Gruppe von Krieger zur Verteidigung. Sie betreiben viel Handel, mit Schmuck und Edelmetallen und sind dadurch auch zu einem Wohlhabenden Klan gewachsen. Der Klan zieht selbst nur selten Krieg, weshalb er nur in den Krieg zieht, um sich zu verteidigen, was nicht bedeutet, dass sie keine Militärische Stärke besitzen. Sie nehmen in Kriegen aber eher die Unterstützende Rolle ein.

Die Ahnen von Roglosch:

Der Vater von Roglosch, war Schmied und Minenbesitzer Ketil.

Der Vater von Ketil, war Ramesch, bekannt für seine Schmiedekunst, die in seiner Familie seit Generationen ausgereift wurde.

Die Mutter von Ketil, war Himela, bekannt für ihre verzierende Schmiedekunst auf Rüstungen.

Die Mutter von** Roglosch, war die Schriftgelehrte Skorina, bekannt für ihre Freundlichkeit.

Die Mutter von Skorina, war Lenka, welche seit der Geburt von Skorina als verschollen gilt.

Der Vater von Skorina, war Hagrin, welcher im Klan als der Verrückter bezeichnet wird.

Der Bruder von Roglosch, ist Dargo, bekannt für seine Härte im Kampf für den Klan.

Die Schwester von Roglosch, ist Sunni, bekannt für ihre Genauigkeit beim Schmieden von winzigen Dingen.

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Hey, ich muss sagen eine sehr schöne Geschichte von mir wäre das an sich angenommen ich bitte dich aber diesen einen Punkt noch zu bearbeiten:

Wie ist er nach Parsifal gekommen?

Mfg.
Drachenkralle

Von mir aus wäre das Angenommen. @Haakon

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Hallo, danke, freut mich das es dir gefällt, hab noch eine kleine Passage hinzugefügt wie er nach Parsifal kam. Hoff das passt so.

Mfg Loreon5

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Passt so, Vorstellung ist angenommen

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