Charaktervorstellung Neis'Kog (Ork)

Allgemeine Infos:

Name: Neis’Kog
Geschlecht: Männlich
Rasse: Grau-Ork

Alter: 87 Jahre

Religion: Chaos, Asgar
Herkunft: Parsifal, nahe dem ehemaligen Kloster Akkon
Wohnort: Ehemaliges Kloster Akkon

Fähigkeiten:

Waffenkundig, Handwerklich begabt, Grundlagenwissen in der Kochkunst Orkischer Gerichte, Strategisch gebildet, Lese- und Schreibkundig, belehrt in der Diplomatie der Menschen, Führungsstark und Belesen in der Religion des Chaos.

Waffen:
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(Die 1. von Rechts.) Zwei Äxte führt der Ork zu beiden Seiten mit sich. Ebenfalls auf seinem Rücken Thront eine Gigantische Gleve.


Alle Waffen haben ein sehr stolzes Gewicht, bestehen aus Stahl und sind allesamt anderen Völkern entwendet.

Stärken:

  • Inspirierend

  • Imposant

  • Kriegserfahrung

Schwächen:

  • Wenig Empathisch

  • Brutal

  • Angst vor Katzen

Allgemeine Eigenschaften:

  • Ehrlos

  • Ketogen

  • Hochmütig

Aussehen:

Neis’Kog hat riesige Hauer, welche jeweils rechts und links seiner Mundwinkel aus seinem Mund ragen. Eine vernarbte graue Haut prägt sein allgemeines Aussehen. Der gigantische 2,70m Ork hat rötliche Augen und eine schüttere Haartracht. Diese ist zum Zopf gebunden, welcher sich den Kopf des Orks herunter schlängelt. Er trägt außerdem nicht viel Kleidung. Ein paar Felle sind um ihn gewickelt und er trägt einen sehr primitiven, aus Leder gefertigten Gürtel zur Befestigung von Waffen, sowie ein paar Armbinden. Sein Zopf wird durch goldene Ringe zusammengehalten, von denen man munkelt, sie seien aus den Goldzähnen seiner Feinde geschmiedet worden.

Lore:

Neis’Kog oder wie enge Freunde ihn nennen, Neis, kannte seine Eltern nicht. Sie verstarben als ein Trupp welcher aus Menschen und Hochzwergen bestand die Höhlen ausrotteten in welchen er lebte. Er erinnert sich kaum an das damalige Geschehen, er will sich auch gar nicht daran erinnern. Seine erbärmliche Schwäche von damals möchte er lieber vergessen.

Er wuchs bei einem wandernden Orkschamanen auf, welcher mit zwei seiner Gefährten Parsifal durchreiste. Der Orkschamane, der den Namen Neis’Ahss trug, wurde zum Mentor von Neis. Er unterrichtete ihn in der Lehre des Chaos, und in den Lehren der Menschen. Sei es die Schrift, das lesen dieser oder das Politische Verständnis der Menschen. Der Bruder des Schamanen, sein Gefährte, welcher den Namen Neis’Swanz trug, brachte dem jungen Neis bei, wie man eine Axt schwung, aus Knochen und Fellen Gegenstände herstellte und “wie man ein richtiger Ork” sei. Der dritte im Bunde der wandernden Gefährten war jemand recht rätselhaften für Neis. Sein Mentor und Neis’Swanz nannten ihn nur: “Den vermummten”. Er redete nicht viel, doch er war ein begnadeter Koch und brachte ihm auch dieses Handwerk bei. Außerdem war er deutlich kleiner als Neis’Kog und die anderen.

Als sein Mentor ihn eines Tages alles lehrte, was er über das Chaos wusste und Neis’Swanz ihn alles lehrte was er über die Kampfkunst wusste, wiesen ihn davon. Sie wussten genau, so schmerzvoll es auch sein mag, sie mussten ihn nun seinen eigenen Weg antreten lassen. So machte sich Neis’Kog auf den Weg die Welt zu entdecken, welcher er besiedeln sollte. Er baute sich mit Hilfe von ein paar Goblins welcher er auf dem Weg fand, eine Höhle auf und besiedelte diese zusammen mit diesen. Es fanden sich immer mehr Wandernde Orks und Goblins welche sich ihm anschlossen. Doch eines nachts versuchte einer der Goblins ihn umzubringen, mit einem Dolch bewaffnet schmiss er sich von hinten an den Ork heran, sie stürzten zusammen einen kleinen Abhang runter und er tötete den Goblin durch sein Körpergewicht welches bei der Landung auf den Goblin prallte. Eine Narbe des Dolches sollte von nun an seine rechte Schulter schmücken. Dieser Abend lies Neis’Kog schaudern und nachdenken. Wollte er wirklich diese Ungeheuer bei sich leben lassen? Doch er begriff etwas, sobald er darüber nachdachte. Er erinnerte sich an die Menschliche Aristokratie, welche ähnlich war. Dort wollte auch jeder jeden beseitigen, dachte er. Also beschloss er stattdessen, anderen zu zeigen, welche Macht er verfügte. Er schlachtete alle Goblins ab, welche mit dem Attentäter in Verbindung standen, um ein Exempel zu statuieren. Ebenfalls forderte er jeden Ork, der ihn nach der Führung trachtete zu einem Zweikampf heraus und gewann. Wenn auch jedes mal knapper. DIe Höhle entwickelte sich prächtig. Man nannte ihn schon einen Häuptling. Viele Menschen, vorallem Christliche Vertreter versuchten die Höhlen auszurotten, doch scheiterten. Da Neis’Kog alle Gegner welche ihm entgegenstanden nicht nur tötete sondern ihr Blut sammelte und damit seinen Thronsaal schmückte, nannten viele der Orks ihn unter anderem Neis’Kog, der Blutkönig oder Neis’Kog, der Menschenmalmer. Doch der wohl bekannteste Titel unter den Grünhäuten für den Häuptling war wohl, Neis’Kog, der unbesiegbare Häuptling der Grünhäute.

Doch eines Tages, beim erweitern der Höhle, passierte wohl das was niemals hätte passieren dürfen. Sie stießen auf einen Tunnel, welcher nicht von ihnen gebaut worden ist. Er war sauber, verziert und sah uralt aus. Als die ersten Goblins schnell eindringten um mögliche Reichtümer zu plündern, sahen alle Beteiligten nur noch Blut fließen und schreie ertönen. Bei diesem Tunnel handelte es sich um einen Tunnel der Hochzwerge!

Eine blutige Überraschungsschlacht beider Parteien entbrannte, viele starben und die Wände färbten sich rot. Während der Schlacht flog eine Axt, welche von einem Zwerg geworfen war knapp an dem Arm des Häuptlings vorbei, doch das Schwert eines anderen preschte durch die Seite von Neis’Kog. Schwer verletzt wurde er von einem Dunkelelfen, welcher kam um die Höhle zu besichtigen und vielen seiner engsten Gefolgsmänner hinaus begleitet. Sie flohen. Die Höhle brannte nieder und sein Klan, die Neis’ wurden ausgelöscht. Er trug diesen Namen, erhalten von seinem Mentor in der Höhle weiter, doch viele, fast alle Neis’ wurden getötet.

Nachdem alle wunden der Handvoll Orks, Goblins und dem Dunkelelf versorgt wurden, wanderten sie Umher. Den Häuptlin sollte fortan eine hässliche, riesige Narbe an seiner linken Seite ziehren und ihn dort anfällig für Gegner machen.

Nach langen Umherwandern in der Wüste im Süden Parsifals machte die Gruppe eine kleine Festung aus. Nach näherer Betrachtung erwies sich dies, was die Grünhäute für eine Mini-Festung hielten, als ein Kloster. Die dortigen Mönche wehrten sich, doch die meisten ihrer besten Krieger waren aufgrund von kürzlichen Ereignissen stark verletzt, sind gestorben oder waren anderweitig unterwegs, wodurch die Orks ein leichtes Spiel hatten. Das Kloster steckten sie in Brand, zerstörten es, ließen aber die Wälle intakt, um im alten Kloster hausen zu können. Brutal wurden alle Mönche für Informationen gefoltert, verbrannt oder dazu geknechtet, sich um die Pferde zu kümmern, bis sie verhungerten.

5 „Gefällt mir“

Halli hallo und vielen Dank für die CV!
Deine Cv ist schön strukturiert und gefällt mir, jedoch hast du zwei Unstimmigkeiten:
-Bitte ergänze deine Fähigkeiten.
-Dein Char kann nicht Häuptling und Schamane zugleich sein. Als Schamane kannst du auch nicht ein sehr sehr guter Kämpfer sein → deshalb unter anderem auch kein Häuptling.

Tag mich, sobald du mit der Überarbeitung fertig bist.
((die namen waren sehr witzig zu lesen lmao))

@Baaaris

Die Story passt so danke dir. Bitte ergänze noch deine Fähigkeiten und dann passt alles super

@Baaaris

Perfekt, danke dir!
Damit wäre deine Charaktervorstellung von mir angenommen.
Nur noch das @team müsste einmal darüber schauen. Ansonsten schon mal viel Spaß im rp!

Charaktervorstellung ist hiermit angenommen :smiley:

Viel Spaß beim spielen!

Lg,

Hermann/Tom