Charaktervorstellung Nicolai Jakobsen (Koeluk68)

Name: Nicolai Jakobsen

Alter: 29

Fähigkeiten: Guter Stratege, Ehrgeizig, Mutig

Schwächen: Nahkampf, Handwerk

Rasse: Mensch

Geschlecht: Männlich

Religion: Christentum

Es war ein bitter kalter Tag. Ein eisiger Westwind wehte über Valldal. Schnee fiel aus allen Wolken. Olivia, die Mutter von Nicolai, entfachte ein Feuer, dass der Familie Licht und Wärme spenden soll. Nicolais Vater war währenddessen nicht zuhause, sondern er war im Wald jagen. Es begann schon langsam zu dämmern und Olivia bereitete schon einmal die wichtigsten Zutaten für das Abendessen vor. Dies war ein glorreicher Tag für die Familie und das Dorf. Nach Jahrelanger Unterdrückung war dem Dorf endlich die Unabhängigkeit zugesprochen worden. Dies wollte die Familie, zu dem die ganze Großfamilie sich versammeln sollte, gebührend feiern. Ein wenig später gingen Olivia und Nicolai in den Keller um ein paar Zwiebeln aus dem Keller zu holen. Die Familie war sehr arm und sie konnten das Haus nur knapp abbezahlen. Um ihre finanzielle Lage zu stabilisieren bauten sie Zwiebeln an, welche für ein besonderes Aroma in jeglichen Mahlzeiten geführt hat. Alle aus der Familie kamen zusammen und aßen das Festmahl und tranken Rum und Wein. Es war ein gelungener Abend und alle wurden satt und feiert bis tief in die Nacht. Als die Sonne langsam aufging und die Sonnenstrahlen in Nicolais Gesicht trafen wurde er wach. Er stand auf und ging hinaus, doch es fing an nebelig zu werden. Es riechte fürchterlich. Er ging wieder hinein um seinen Vater zu holen, doch dieser befand sich nicht im Haus. Als er nach draußen rannte hörte er den Klang eines Horns welches er noch nie zuvor gehört hatte. Er bekam ein wenig Angst und diese auch zurecht. Wenige Augenblicke später sah er etwas Orangenes am Himmel auf das Dorf fliegen. Es kam immer näher und wurde immer größer. Es waren Brandpfeile die auf sie abgefeuert wurden. Er konnte sich gerade noch in das Haus retten, aber das fing nach wenigen Momenten auch schon an zu brennen. Er packte alles wichtige so schnell zusammen, dass er noch in derselben Minute draußen war. Er hatte sein Schild bei sich, welches ihm sein Vater letztens geschenkt hat. Er rannte Richtung Kirche, doch alles war schon lodernd in Flammen. Jedoch war keine Menschenseele zu sehen. Er rannte weiter Richtung des Bauernhofes. Da dieser etwas weiter entfernt lag, war dieser nur zur hälfte in Brand. Es kamen immer mehr Pfeiler und er rannte zu den Ställen. Dort war lediglich ein Pferd. Er nahm es und ritt los in Richtung des Klosters welches sich im Nachbarsdorf befand. Schon auf dem Weg bemerkte er die Menschenmenge die sich in Richtung der Krankeneinrichtung im Kloster bewegte. Dort angekommen riss er den Mund auf. Die Soldaten aus dem Reich nebenan umzingelten das Krankenhaus, sodass dort niemand hineingehen konnte. Nicolai sah viele Menschen blutend am Boden liegen. Viele Menschen starben in den Armen der Angehörigen. Es war ein schrecklicher Tag für ihn. Er war weit und breit der einzige mit einem Pferd und so nahm er all seinen Mut zusammen und ritt so schnell es ging in das Nachbarsreich. Er wurde gejagt und auf ihn wurde geschossen. Das er überlebte war großes Glück. Die Lage beruhigte sich und er sah eine kleine Hütte in der ein Licht brannte. Er konnte zwei Schatten erkennen und machte seine versteckte Klinge fertig. Er versteckte sich in einem Busch und kurze Zeit später hörte er wie die Tür aufging und jemand heraustrat. Als diese Person vor ihm war, sprang er heraus und traf den Mann in seine rechte Brusthälfte. Als er das Schreien des Mannes hörte fiel Nicolai zu Boden. Es war der Schrei seines Vaters, der sich auf die Seite des Nachbarreiches gestellt hatte. Nicolai brach in Tränen aus und schrie: „Wieso? Wieso nur? Wieso tut ihr mir das an?“. Er antwortete: „Du hast uns enttäuscht. Du bist unser einziger Sohn und warst schon immer zu unfähig einen Speer zu halten. Deine Seele war verdreckt!“ Nicolai konnte diese Worte zunächst nicht begreifen. Er hatte seine Eltern sehr geliebt und wurde blind vor Liebe. Er erkannte nicht das seine Eltern versuchten ihn loszuwerden. Jedoch war es für ihn noch nicht zu spät, und er packte seinen Vater. Er will ihn retten, ihn davon überzeugen wozu er fähig ist. Er ritt wieder in Richtung des Klosterplatzes. Alle Menschen
waren tot. Es roch wie als wären die Leichen vergiftet worden und er fiel vom Pferd und wurde Bewusstlos. Er war mehr als ein Tag und eine Nacht in den Schlaf verfallen bis er wieder aufwachte. Er roch die sanfte Brise von Salz und hörte das rauschen des Meeres. Er riss die Augen auf und ein fremder Mann erzählte ihm alles was passiert war. Eine Krankheit hat dafür gesorgt das es so enorm stank, aber er ihn gefunden hatte und ihn gerettet hat. Nicolai schuldetet ihm sein Leben und war ihm sehr dankbar. Sie segelten los, immer der Nase nach und kamen in Parsifal an…

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bin zwar nicht im team aber ich rate dir PvP in kämpfen um zu ändern da es aus rp sicht kein PvP sondern nur Duelle, Kämpfe etc gibt. ist mehr ein tipp zur formulierung. Auch gibt es keine Krankenhäuser, geheilt wurde man meitst in Klostern oder gar nicht. Parsifal habt ihr zufällig gefunden oder? es gibt keine bekannten wege in diese Reich

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Hallo,

deine Geschichte ist sehr interessant zu lesen.
Du solltest aber noch schreiben wie dein Dorf heißt und in welchem Land es liegt.
Außerdem gebe ich Tsuki Recht. Du solltest statt PvP Kampf oder ähnliches schreiben.

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@Tsuki @Haakon schaut mal, habe die Story etwas überarbeitet :smiley:

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sieht gut aus, ich würde das so annehmen (hab es aber nur überflogen weil ich kopfweh bekomme vom lesen. tue mir eh schwer dabei, verschwimmt für mich alles weil es so viel aufeinmal ist)

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Ist so in Ordnung. Vorstellung ist nun angenommen!

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Würde mich interresieren welche religion dein char ist :smiley:

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Ich vermute er ist ein Christ, das ist bei Menschen der Normalfall

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ja denke ich auch erkönnte aber auch an andere religionen glauben deswegen frage ich ja

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