Charaktervorstellung Roswitha Kruger

Name: Roswitha Kruger

Alter: 38 (Geburtsjahr: 1315)

Geschlecht: weiblich

Rasse: Mensch - Europäerin

Herkunft: Heiliges Römisches Reich - Prag

Wohnort: Lohengrin

Beschäftigung: Gastwirtin

Religion: Christentum

Aussehen: Roswitha ist eine kleine (1,56 m), rundliche Frau mit freundlichem Gesicht. Ihre Visage wird von langem hellbraunen Haar geschmückt. Sie hat strahlende braune Augen und helle Haut. Meist trägt Roswitha ein einfaches, praktisches Kleid, welches sie bei ihrer alltäglichen Arbeit nicht stört.

Charaktereigenschaften: großzügig, einfühlsam, mütterlich/aufopfernd, hilfsbereit, nachtragend, teilweise etwas realitätsfremd und naiv, ordentlich, in den Augen von manchen Wesen vielleicht etwas taktlos, warmherzig, humorvoll

Stärken und Schwächen:

(+) Roswitha ist sehr wachsam. Sie nimmt ihre Umgebung immer sehr aufmerksam wahr und kann schnell die Stimmung deuten. Als Gastwirtin ist das eine wichtige Voraussetzung, da sie dadurch die Stimmung in ihrer Taverne etwas lenken kann. Desweiteren erhält sie dadurch vielleicht nützliche Informationen ihrer Gäste, allein durch deren Verhaltensweisen.

(+) Als Gastwirtin kann Roswitha gut wirtschaften. Sie weiß mit ihren Finanzen umzugehen. Sie ist in diesem Aspekt sehr organisiert und achtet darauf, dass sie nicht in die Bredouille gerät mal kein Geld zu haben.

(+) Roswitha ist stets selbstbewusst. Sie weiß dass sie nicht mehr die Jüngste ist und über die Jahre ein paar Falten dazugewonnen hat, aber sie steht zu sich selber und nichts kann ihren Selbstwert zerstören. Blöde Kommentare oder gar körperliche Angriffe machen ihr nichts aus. Ein solches Verhalten belächelt sie eher.

(-) Durch die tägliche Nähe zum Alkohol fällt es Roswitha oft schwer das starke Gebräu abzulehnen. Sie neigt zum Alkoholismus und es kommt nicht selten vor, dass sie selbst ihr bester Gast ist.

(-) Roswitha hat große Angst davor zu sterben. Sie liebt das Leben und möchte so lange es geht das Leben genießen. Eine Krankheit, welche ihr derzeitiges Leben einschränken würde oder ihr Leben verkürzen würde, wäre für sie katastrophal.

(-) Roswitha hat ebenfalls große Angst davor etwas in ihrem Leben oder in der Gesellschaft zu verpassen. Sie liebt es bei gesellschaftlichen Ereignissen dabei zu sein und hasst es nicht eingeladen zu werden. Dass ihre Freunde ohne sie Spaß haben könnten ist für sie eine schreckliche Vorstellung. Dementsprechend kann es auch mal sein, dass sie sich selber einlädt oder ohne Vorwarnung bei jemandem auftaucht.

Fähigkeiten:

  • Lesen und Schreiben
  • Kochen
  • Brauen von diversen Getränken und Tränken
  • Stricken und Nähen

Vorgeschichte:

Roswitha wurde im Jahr 1315 in Prag geboren. Als zweites Kind ihrer Eltern war sie ein absolutes Wunschkind und dementsprechend wurde sie in ihrer Kindheit behandelt. Ihre Familie lebte in einem kleinen Häuschen, etwas außerhalb von dem Stadtkern Prags. Ihr Vater war Bauer und ihre Mutter Hausfrau. Sie hatten nicht viel Geld, doch sie kamen immer gut über die Runden. Roswithas Mutter kümmerte sich stets mit Liebe und Freundlichkeit um Roswitha und ihre Schwester, Anne. Die beiden erhielten in der Dorfschule ihre Grundausbildung und lernten dort Lesen und Schreiben. Besonders gern mochte Roswitha jedoch die Pausen. In diesen spielte sie mit ihren Freunden im Wald neben der Schule. Sie rannten oft durch den Wald, bauten aus Moos kleine Dörfer „für die Elfen“ oder schauten den Jägern bei ihrer Arbeit zu. Natürlich störten sie die Jäger nur, so dass diese meist vor den Kindern flüchteten.

Roswitha zeigte schon früh ein hohes Interesse für Nahrung und die Nahrungsverarbeitung. Sie kochte gern mit ihrer Mutter und fragte sie ständig etwas über die Nahrungsmittel aus, welche sie nutzten. Auch an der Pflanzenkunde war Roswitha sehr interessiert. Oft ging sie zu einem alten Herrn in ihrem Dorf, welcher ihr höchst interessante Dinge über Kräuter und Pflanzen und dessen Nutzen erzählte. Meistens setzten sich die beiden an den Kamin des Herrn. Er braute ihr einen leckeren Tee und sich selbst schenkte er ein alkoholisches Gebräu ein. Sie zündeten ein paar Kerzen an und dann fing er an zu erzählen. Von den heimischen Pflanzen, welche man im Wald findet und von den Pflanzen, welche er auf seinen Reisen entdeckt hat. Roswitha genoss es sehr ihm zuzuhören. Der Herr war bereits durch viele Länder gereist und studierte die Pflanzen und Kräuter der Welt. Da Roswitha in ihren jungen Jahren nicht einmal außerhalb von Prag war, fand sie es faszinierend von den verschiedenen Kulturen und Menschen zu hören. Sie wünschte sich oft, dass sie selbst eines Tages in ein anderes Land reisen würde.

In ihrer Jugend half Roswitha oft ihrer Mutter im Haushalt und ihrem Vater bei seiner Arbeit auf den Feldern und mit den Tieren. Sie mochte es, nach einem langen Tag voller Arbeit ein ordentliches Abendessen zu erhalten und anschließend müde ins Bett zu fallen. Ihr Fleiß wurde oft mit ein wenig Geld belohnt. Von diesem kaufte sie sich Bücher oder auch Stoffe, welche sie vernähte und zu Kleidung verarbeitete. Nebenbei arbeitete sie in der Taverne in ihrem Dorf. Der Gastwirt war ihr oft dankbar für ihre Hilfe. Auf Nachfrage von Roswitha zeigte der Gastwirt ihr ab und zu wie er seine Getränke braute. Roswitha lernte viel und hatte Spaß an ihrer Arbeit in der Taverne. Die Gäste waren stets gut gelaunt und Roswithas lustige Sprüche brachten alle dazu laut zu lachen. Meist konnte man die Gäste der Taverne noch hinter der Stadt hören, so laut waren sie.

Roswitha wusste schon in frühen Jahren, dass sie eines Tages aus Prag raus wollte. Sie wollte mehr aus ihrem Leben machen und ein paar Erfahrungen sammeln, bevor sie das Gehöft ihrer Eltern übernahm. Ihre Schwester heiratete, als Roswitha 20 war. Anne zog zu ihrem Mann in die Stadt und besuchte die Familie nur selten. Roswitha half ihren Eltern so gut es ging, doch kündigte sie schon an, dass sie eines Tages eine Reise machen würde. Ihre Eltern unterstützen sie in ihrem Vorhaben. Man konnte jedoch erkennen, dass besonders Roswithas Mutter über das Vorhaben ihrer Tochter nicht allzu begeistert war.

Mit 25 Jahren machte sich Roswitha auf den Weg. Sie packte ihre Tasche mit Kleidung und Verpflegung für den Weg und plante ihre Route. Von ihren Eltern und ihrer Schwester verabschiedete sie sich am Tage ihres Aufbruchs. Sie nahm ihr Pferd und ritt einfach los. Von dem alten Herrn aus ihrem Dorf, welcher ihr die Pflanzenkunde lehrte, erhielt sie vor ihrer Reise einige Hinweise auf geeignete Routen und natürlich mögliche Gefahren. Roswitha machte sich nicht allzu viele Sorgen. Sie ritt gen Süden. 5 Jahre war Roswitha unterwegs. Ihr Pferd starb nach 3 Jahren, so dass sie mittlerweile einen Esel nutzte. Den Esel erhielt sie in Angora und war ihr von großem Nutzen. Nach 5 Jahren kam sie in der Stadt Sana’a an. Ihr gefiel die Stadt sehr und sie wohnte dort einige Jahre. In Sana’a lernte sie Ehab kennen. Ein Mann in ihrem Alter, welcher ein kleines Geschäft besaß. Er verkaufte Tee und Gebäck, welches köstlich war. Roswitha half Ehab in seinem Geschäft und lernte seine Kultur gut kennen. Sie half ihm besonders gern bei der Zubereitung von Kaffee, was ein vollkommen neues Getränk für sie war. Roswitha vermisste ihre Familie sehr und immer wenn sie ihr Briefe schrieben, wurde sie ziemlich traurig, doch sie wusste, dass sie eines Tages wieder zu ihrer Familie zurückkehren würde.

An einem sehr warmen Tag in Sana’a, beschloss Roswitha die Berge um die Stadt zu erkunden. Man riet ihr sich eine Begleitung mitzunehmen, welche sich in der Gegend auskannte, doch Roswitha wollte alleine sein. So wanderte sie los. Manchmal zog ein frischer Wind durch das Gebirge, doch meist nur für wenige Sekunden, so dass die Abkühlung nicht lange andauerte. Nach einigen Stunden war Roswitha sehr erschöpft. Ihr Wasservorrat ging langsam zur Neige und sie hatte großen Hunger. An einer kleinen Höhle angekommen, entschloss sich Roswitha dazu eine kleine Pause zu machen. Ermüdet setzte sich Roswitha auf einen staubigen Stein. Sie nahm ein paar tiefe Atemzüge ehe sie in die Höhle hineinschaute. Es war keine große Höhle, doch Roswitha konnte einen pechschwarzen Gang erkennen. Sie war neugierig und stand auf um diesen Gang ein wenig zu erkunden. Die junge Frau passte gerade so in den schmalen Gang. Sie ging vorsichtig ein paar Schritte und tastete sich an den Wänden voran. Nach ein paar Minuten konnte sie am Ende des Ganges ein Licht erkennen. Ihre Schritte wurden schneller, ihre Vorsicht nahm ab. Sie achtete nicht mehr darauf wo sie hin trat. Und so kam es, wie es kommen musste. Roswitha stolperte über einen unidentifizierbaren Gegenstand. Sie verlor das Bewusstsein.

Als Roswitha aufwachte, hörte sie als erstes das Meeresrauschen. Verwundert rieb sie sich die Augen und versuchte diese zu öffnen. Sie wurde von hellem Licht geblendet und es dauerte einen Moment bis sich ihre Augen vollständig an das Licht gewöhnte. Roswitha schaute sich mit vorsichtigen Bewegungen um. Sie konnte sich an fast alles erinnern, was vor ihrer Bewusstlosigkeit geschah. Sie wusste nur nicht ganz, wie sie aus dem dunklen Gang heraus gekommen war. Nun war sie scheinbar an einem kleinen Steg. Sie erkannte die Gegend nicht und wusste sofort, dass dies nicht Sana’a war. Zum einen wusste sie dies, weil es nicht allzu warm war. Zum anderen wusste sie dies, weil gerade als sie die Augen öffnete eine Gestalt auf sie zu kam. Sie hatte ein solches Wesen noch nie in ihrem Leben gesehen und schaute das Wesen wie erstarrt an. Es hatte längliche Ohren und fast weiße Haut. In sanftem Ton sprach das Wesen zu Roswitha und erklärte ihr wo sie gestrandet war. Parsifal hieß das Land in welchem sie nun war. Sie wurde von dem Wesen an dem Steg eines großen Gewässers gefunden. Das Wesen erzählte ihr einige wichtige Dinge und führte sie in die Taverne Lohengrins. Dort angekommen gab man ihr ein Zimmer und ein ordentliches Mittagessen. Nach einigen Tagen in Parsifal, hatte sich Roswitha bereits gut an ihr neues Leben gewöhnt. Sie arbeitete und lebte in der Taverne Lohengrins. Roswitha hatte keine Angst oder Sorge vor ihrem neuen Leben. Sie freute sich auf ein neues Abenteuer und genoss jeden Tag.

1353:

Als der alte Gastwirt der Taverne in hohem Alter starb, gab er die Taverne an Roswitha weiter. Roswitha wurde dadurch zur neuen Gastwirtin der Taverne in Lohengrin. Sie hatte einiges vor und freute sich darauf ihre Kundschaft begrüßen zu dürfen. Für den alten Wirt lies sie eine Trauerfeier ausrichten. Man begrab ihn in der Nähe des Gotteshauses Lohengrins und Roswitha besuchte sein Grab oft. In den letzten Jahren war er ihr in all der Zeit ein treuer Freund.

Doktorarbeit

Die Verarbeitung von Kaffeebohnen in ein Kaffeegebräu

Vorwort

Diese Aufzeichnungen fertigte ich im Rahmen einer Reise an. In der Stadt Sana’a, machte man mich mit dem Getränk „Kaffee“ bekannt. Ich kannte das Gebräu aus meiner eigenen Kultur nicht, doch in dieser Region (und den umliegenden Ländern) ist das Gebräu sehr bekannt. Man erzählte mir, dass die Entdeckung des Kaffees vor einigen Jahrhunderten geschah. Ein Hirte soll bemerkt haben, dass seine Tiere voller Energie waren, nachdem sie von einer Pflanze gegessen haben. Der Hirte erforschte die Pflanze und dessen Früchte ein wenig und entdeckte somit die Kaffeepflanze. In Sana’a merkte ich dass es einige Bauern gab, welche diese Kaffeepflanze anbauten. Reihen von kleinen Bäumen wurden auf leeren Feldern gepflanzt um die Kaffeepflanze anzubauen und die Früchte zu ernten.

Ich finde die Effekte, welche der Kaffee bei einem Menschen hervorruft äußerst interessant und habe mich dementsprechend dazu entschlossen, dass ich über den Kaffee eine Dissertation schreiben möchte. Da ich nicht fähig bin wissenschaftlich zu schreiben, habe ich Herrn Mohammad Nassar gebeten für mich die Dissertation niederzuschreiben. Ich habe ihm meine Erkenntnisse diktiert.

1) Die Kaffeepflanze

Die mir bekannte Kaffeepflanze wird etwa ein paar Köpfe größer als der durchschnittliche Mensch. Die Pflanze trägt grüne, gewellte Blätter. In der Axilla folii (in der Alltagssprache auch „Blattachsel“ genannt) sind Blütenstände zu finden. Diese Blüten sind meist weiß. Aus den Blüten lässt sich Tee brauen.

Die Früchte der Pflanze werden „Kaffeekirschen“ genannt. Die rote Frucht beinhaltet die sogenannten „Kaffeebohnen“, welche von existenzieller Bedeutung für das Kaffeegebräu sind. In der Hülse der Kaffeekirschen liegen zwei Kaffeebohnen. Sie sind etwa eine Fingerkuppe lang und haben eine glatte, so wie eine halbrunde Seite.

2) Die Ernte der Kaffeekirschen

Die reifen Kaffeekirschen werden von den Pflanzen per Hand gepflückt. Die Dauer der Ernte kann je nach Arbeitern und Anzahl der Pflanzen variieren. Am besten bewahrt man die Kaffeekirschen in einem eng geflochtenen Korb auf.

3) Das Trocknen der Kaffeekirschen

Nachdem man die Kaffeekirschen geerntet hat, sortiert man die Kirschen nach Größe und Farbe (Reife). Die Kirschen werden dann trocken gelagert, damit diese vollkommen trocknen können. Damit die Kaffeebohnen gleichmäßig trocknen, sollte man sie mehrmals täglich wenden. Nach ein paar Wochen sollten die Kirschen getrocknet sein. Um dies zu überprüfen, kann man die Kirschen schütteln. Wenn man die Bohnen im Inneren der Kirschen hören kann, sind die Kirschen ausreichend getrocknet.

Nun können die Kaffeebohnen aus den Kaffeekirschen entnommen werden. Man entfernt das Fruchtfleisch und die Haut, welche die Kaffeebohnen umhüllt. Die rohen Kaffeebohnen sind dann bereit für den nächsten Schritt.

4) Die Röstung der Kaffeebohnen

Die Kaffeebohnen können nun geröstet werden. Dafür nimmt man am besten eine große Pfanne oder einen Topf. Unter dem Behältnis entzündet man dann ein Feuer. Das Behältnis sollte heiß sein, wenn man die Kaffeebohnen in das Behältnis füllt.

Die Bohnen sollten stets gewendet werden, damit sie nicht anbrennen. Nach einiger Zeit kann man ein „Knacken“ von den Bohnen vernehmen. Manchmal kann es sein, dass die Bohnen aus dem Behältnis herausspringen, daher sollte man vorsichtig sein.

Wenn die Kaffeebohnen eine dunkelbraune Farbe angenommen haben, sind die Bohnen ausreichend geröstet.

5) Das Mahlen der Kaffeebohnen

Die Kaffeebohnen müssen nun zerkleinert werden. Je kleiner - desto besser. Am besten sollte die Bohne zu Pulver gemahlen werden.

Optimalerweise kann man für das Mahlen einen Mörser verwenden. Hier muss beachtet werden, dass man nicht zu viele Kaffeebohnen dem Mörser hinzufügt. Mit dem Stößel zerkleinert man nun die Kaffeebohnen. Je nach Vorliebe mahlt man die Kaffeebohnen entweder feiner oder grober.

6) Das Aufkochen der Kaffeebohnen

Nun kommen wir zur eigentlichen Produktion von dem Getränk „Kaffee“. In einem Behältnis wird Wasser heiß aufgekocht. Anschließend fügt man Kaffeepulver einem Tonkrug hinzu. Darauf wird dann das heiße Wasser gegossen. Wenn man es lieber süß mag, kann man in diesem Schritt dem Gebräu auch schon Zucker hinzufügen.

Nach ein paar Minuten sollte sich das Pulver in dem heißen Wasser aufgelöst haben. Nun ist das Gebräu bereit serviert zu werden.

Mit Zucker oder Kuh/Ziegenmilch lässt sich der Kaffee noch verfeinern.


Die Effekte von Kaffee auf den Menschen

Nach einigen Experimenten und Studien, welche ich in Sana’a durchführte, werde ich nun meine Ergebnisse verschriftlichen.

1) Steigerung der Energie

Menschen, welche Kaffe zu sich nehmen verspüren nach ein paar Minuten eine Steigerung ihrer Energie. Sie fühlen sich wacher und sind nicht mehr so müde wie vorher. Besonders morgens nachdem man aufgewacht ist, hilft Kaffee dabei wach zu werden.

2) Steigerung der Aufmerksamkeit

Für ein Experiment habe ich einer Gruppe von 6 Menschen eine Leseaufgabe gegeben. Sie sollten einen Text lesen und anschließend Fragen dazu beantworten. Alle Menschen hatten die gleichen Voraussetzungen (Bildungsstand, Alter, etc).

3 Personen haben vor der Aufgabe Kaffee getrunken (Gruppe A), 3 haben keinen Kaffee getrunken (Gruppe B).

Die Erkenntnisse dieses Experiments waren folgende: 2 der Personen aus Gruppe A waren eine Stunde vor den anderen Teilnehmern mit der Aufgabe fertig. Sie haben alle Fragen korrekt beantwortet. Die andere Person aus Gruppe A hat ebenfalls alle Fragen korrekt beantwortet und hat zu der gleichen Zeit die Aufgabe abgegeben, wie die Personen aus Gruppe B. Aus Gruppe B hatte nur eine Person alle Fragen korrekt beantwortet.

Dementsprechend würde ich aus diesem Experiment schlussfolgern, dass Kaffee die Aufmerksamkeit steigert und die Personen effektiver Aufgaben erledigen können.

3) Beschwerden im Abdomen

Einige Menschen die Kaffee trinken, beschweren sich oft über Schmerzen im Abdomen. Der Schmerz zieht sich über den Oberbauch bis zum Hals. Neben häufigem Aufstoßen kommt es zu Verdauungsproblemen.

4) Schlaflosigkeit

Menschen berichten immer wieder, dass sie nicht schlafen können wenn sie vor kurzem Kaffee getrunken haben. Ein paar Stunden vor dem Schlafengehen Kaffee zu trinken wirkt sich also negativ auf die Menschen aus. Wie bereits geschrieben, steigert Kaffee die Energie und dementsprechend sinkt die Fähigkeit einfach und schnell einzuschlafen.

Quellen

(Prudie (Beatie Edney)  | Who's who in Poldark? A guide to the characters, from Demelza to Drake - TV)
(https://www.artstation.com/artwork/zO3qJd)
(Kaffee-Pflanze die ursprünglichen 1922 botanischen Drucken - Etsy.de)
(Free Vector | Hand drawn coffee beans in a bag)

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Guten Abend,

Danke für die CV! Es gibt noch ein paar kleine Punkte, die Du bitte verbessern musst :slight_smile:

Alter: Schreibe bitte das Geburtsjahr dazu.

Religion: Schwach Gläubige sind unzulässig. Sie muss normal ans Christentum glauben

Aussehen: Gib bitte noch die genaue Größe an


Wenn Du alles bearbeitet hast, sag bitte Bescheid :slight_smile:

Danke fürs Überarbeiten :slight_smile:
Müsste nur noch jemand anderes vom @team drübergucken

Hiermit ist die Charaktervorstellung, sowie die Doktorarbeit angenommen.

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