Charaktervorstellung Sarina Ura

Name: Sarina Ura
Alter: 27
Rasse: Elfe / Mensch
Augenfarbe: grau

Mein Leben ist nicht gerade das, was man ein perfektes Leben nennt. Auch wenn es kurz so aussah, als hätte ich das perfekte Leben gelebt. Es musste alles anders kommen, doch fangen wir da an wo alles begann. Ich bin die Tochter von zwei verrückten Wissenschaftlern. Naja einer Hexe die gerne Experimente macht und einem sterblichem Vater, welcher nun einmal mehr liebe zur Wissenschaft zeigte, als zu seiner Tochter. Mit meinem 6ten Lebensjahr kam meine Mutter auf eine verrückte Idee … „Was passiert wenn wir einen Menschen mit einem Hauself kreuzen?“ …
Doch kein Wesen das bei Sinnen war meldete sich freiwillig. So nahm meine Mum mich und unseren Hauselfen… Mein Vater half ihr gar noch diese verrückte Idee in die Tat umzusetzen. Ich weiß nichts mehr von diesem Tag, nur noch wie ich aufgewacht bin und … ich diese spitzen Ohren hatte. Ich sah wie meine Eltern zugleich Freude ausstrahlten weil es geklappt hat, als auch Verachtung … Verachtung weil ich nun eine Elfe bin.
2 Jahre lang erduldeten sie mich noch, dann aber haben sie mich verstoßen. Ich ging durch die Lande, einsam … Ich war erst 8!!! Nach langer Zeit lag ich nur noch in einem Wald am verhungern. Die kälte sog mich auf, alles warme entfleuchte, alles Hoffnung auf ein Licht verschwand. Doch plötzlich reichte mir ein älterer Mann die Hand, wärmte mich und gab mir etwas zu essen. Ich versteckte meine Ohren unter meinen langen Haaren. Ich wollte nicht das er weiß was ich bin. Er nahm mich mit auf ein riesen großes Schloss. In einem der Türme war ein kleines Zimmer, sehr verstaubt und kalt, doch es war eine bleibe. Ich bekam immer wieder Essen und sogar Kleidung. Doch zu den ganzen anderen Kindern die ich aus dem Turmfenster sah wollte ich nie hin. Nie wollte ich das sie mich sehen. Nein, ich schaute nur aus der ferne auf sie herab und fing an … sie für ihr Leben zu hassen. Warum nur können Sie normal leben, müssen sich nicht verstecken. Warum durfte ich nicht normal leben. Warum haben mich meine Eltern verstoßen, warum haben sie DAS aus mir gemacht. Aus lauter Hass schlich ich mich Nachts aus dem Turm, durch die Korridore und klaute den Kindern andenken an ihre Familien, andenken an Freunde und vieles mehr. Mittlerweile bin ich 16 und lebe noch immer in diesem Schloss, noch immer in diesem Turm. Der alte Mann weiß das ich den anderen Kindern die Sachen klau, doch er sagt nichts.
Eines Tages saß ich einfach auf meinem Bett und schaute raus als meine Turmtür aufgeht. gebannt schaue ich dahin und ein älterer Mann schaut mich an. Er musste ein Lehrer an dieser Schule sein, doch wirklich gesehen hatte ich ihn nie. Er selbst war verwundert, denn auch er hatte mich noch nie gesehen. Er fragte wer ich sei und ich erzählte ihm alles. Er schaut durch den Raum und sieht viele gestohlene Sachen. Ihm war klar das ich sie geklaut habe doch das schien ihm egal zu sein. Tage vergingen und jeden Abend war er für kurze Zeit bei mir. Diese Zeit war so schön, ich verliebte mich in ihn. Die Zeit verging und auch er zeigte mir seine Gefühle. Ich habe einen Ort gefunden wo ich hingehöre, zu ihm. In seinem zuhause fand ich einen neuen Unterschlupf. Es war so warm und ließ mich meine Vergangenheit vergessen. In meinem 19ten Lebensjahr war das Jahr wo er mich zu seiner Frau nahm und ich somit seinen Namen „Snape“ annahm. Ich war der glücklichste Mensch auf Erden. Die Ehe musste geheim bleiben, keiner konnte davon wissen, denn er hätte mich sonst in Gefahr gebracht. Er hatte oft mit sich selbst und seinen Gefühlen zu kämpfen, das wusste ich. Doch das änderte nichts an meiner unendlichen Liebe zu ihm.
3 Jahre später wendete sich das Gute wieder und mein Mann verstarb in einem grausamen Krieg. Ich hielt mich die ganze Zeit über versteckt so wie er mir dies sagte, doch ich wünschte ich hätte nicht auf ihn gehört! Meine Wut auf die Menschen wuchs von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde, von Minute zu Minute, von Sekunde zu Sekunde. Ich wollte seinen Namen nicht beschmutzen und ging als Sarina Ura (meinem Geburtsnamen) durch die Welt. Ich wollte sie alle bluten sehen. Sie sollen genauso leiden wie ich. Ich zog umher und brachte jeden Menschen um der es in meinen Augen nicht verdient hatte zu leben. Jahre vergingen und unzählige Seelen habe ich auf dem Gewissen. Doch ein Mensch reichte mir die Hand. Es war Sui. Sie gab mir ein zuhause und die Möglichkeit neu anzufangen. Ich bin dankbar dafür, das sie trotz meiner Taten mir ein zuhause gibt. Ein Ort wo ich endlich wieder lächeln kann. Ich würde alles für sie tun, sogar töten.

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Holt mit Kartoffel aus

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