Charaktervorstellung Takaoka Yamamoto

Cv Takaoka Yamamoto
Name: Takaoka Yamamoto
Geschlecht: Männlich
Alter: 21
Rasse: Mensch /Asiate
Herkunft: Tokyo(Edo) Japan
Neuer Standort: Sparta
Religion: Shinto
Aussehen:
grafik

-Größe: 178cm
-Statur: schlank und muskulös
-Haar und Augenfarbe: Dunkelbraun, Braun
-Hautfarbe: Weiß ohne Narben oder Tattoos
Merkmale:
Trägt immer ein Kurzschwert und wenn in seiner Rüstung das Katana bei sich.
Bevorzugt die Traditionelle Japanische Kleidung

Charaktereigenschaften:
Ruhig, Treu, Kampflustig, Liebenswürdig bei Freunden,kalt und provokant zu Feinden, Kommunikativ, Ehrlich, offen,gefühlskalt
Stärken:
-Charismatisch
-Stark
-Flink
Schwächen:
-Brutal
-ungeübt mit Bogen
-Rachsüchtig
-Angst vor Gefangennahme und Folter
Beruf: Gelehrter Krieger
Fähigkeiten:
Lesen, Schreiben (Aufgrund des Meisters), Ausgezeichneter Schwertkämpfer, Reiten, Schwimmen, Klettern
Magie:
-keine

Vorgeschichte:
Screenshot 2022-04-23 132326

Im pink gewordenen Boden der feinen Blätter unter den Aufgang der Sonne im Tiefen der Ländlichen Region Tokyos hörte man ein lautes geschrei des neuen Lebens.
Ein Nachkomme von Yune Yamamoto und Otaka Yamamoto wurde geboren. Ein Kind, welches seit den Tag den Namen Takaoka Yamamoto trug.
So sah man bei der Geburt ein Vogel sich am Bette des Neugeborenen sitzen und diesen förmlich in die Welt grüßend zuzuschauen.
Die Famillie selbst war lang nicht wohlhabdend, doch der Vater pflegte einen Ehrenvollen Beruf der Samurai. Er lebte ein Spannendes Leben und hatte die Ehre seinen Kampaku mit Ehre zu schützen.
Ichijō Uchitsune war ein guter Herrscher für seinen Vater und mit großer Loyalität gehorchte er den Befehlen des Königs.
Als kleiner Junge Pflegte Takaoka es die Bücher zu lesen und gemeinsam mit anderen Kindern zu tranieren. Bis eines Tages sein Vater in einer Dunklen Nacht in sein Zimmer kam und Ihn ein kurzes Schwert gab.
Als Takaoka ihn dann verwundert anschaute begann dieser zu sprechen:" Mein Sohn unsere Famillie ist die der Krieger, deine Talente im Nahkampf und Schwertkampf welche du
deinen Sensej und den anderen zeigtest sind ein Zeichen unseres Blutes. Bist du bereit die Wege des Samurai zu gehen und mein Nachfolger zu sein?
Der Kleine Junge verstand das Angebot und die Aufgabe welche er dann zu meistern hat.
Er war nur 7 Jahre alt als seine Lehre mitten in der Nacht begann.
Schlag auf Schlag, Hieb auf Hieb, sein Vater kannte keine Gnade und seine kaltblütigkeit sprang schnell auf den Jungen. Von Tag zu tag wurde er immer
kälter und brutaler, bis sein Gesicht vor den Feinden gleichbleibend wurde. Mit 10 Jahren begann er den Vater auf Missionen zu folgen und sah Ihn bei seinen Einsätzen zu und durfte selbst
mithelfen. Trotz aller Grausamkeiten, welche er auf der Übung fand brannte sich eine Erinnerung in sein Hirn ein. Eines Tages ging er mit den Vater den Markt entlang, beide trugen Ihre Samurai rüstung nicht, doch die Kurzschwerter glänzten schön in der Nachmittagssonne.
Als sie dann zum Fischer gingen erblickte dieser den Vater und schrie Ihn an, dass dieser sich verziehen sollte. Scheinbar verwechselte er Ihn mit einen Bettler, doch Otaka Yamamoto ließ dieses Missverständniss nicht ungeklärt.
Sofort zog er sein Schwert und stach damit in die Brust des Fischers. Die Wachen bemerkten dies, doch nachdem sie die Klingen der beiden genauer betrachteten verbeugten sie sich nur kurz und ließen sie gehen.
Da sagte Ihn der Vater: " Ein Samurai hat seine Ehre zu schützen, wer auch immer diese so wiederlich angreift soll durch deine Klinge sterben Yamamoto". Der Junge nickte kurz und schaute etwas traurig zu seinen Vater.
Er wusste, dass der Fischer unschuldig war, doch hat er die Befehle des Vaters zu befolgen.
Viele Jahre vergingen, Yamamoto wurde verwandelte sich in diesen von einen kleinen Kind zu einen Werkzeug des Königs, welcher vor nichts halt machte.
Sein Vater begann Sepuku, denn hat er auf einer Mission ein Dorf von einen Warlord zu befreien seine Brüder in Stich gelassen, indem er durch einen Fehler diese in ein Hinterhalt lockte.
Takaoka pflegte den Ruf des Vaters, denn hat dieser sein eigenes Leben genommen um die Ehre der Famillie aufrechtzuerhalten und nahm das Schwert seines Vaters mit Ehre an als dieser Ihn übergeben wurde. Er spürte keine Trauer, sondern nur Stolz und Ehre zu seinen verstorbenen Vater.
Yamamoto verstand den Fehler seines Vaters und lernte daraus. Seine Schwertkünste perfekzionirte er so, dass er mit leichtigkeit gegner ohne rüstung in einen Schwertkampf besiegen konnte.
Sein Katana ist das seines Vaters, welches er mit Ehre weitertrug, den glaubte er daran, dass dieses Schwert die Seele des Vaters besitzen würde.
Yamamoto überstieg mit seinen 22 Jahren den Erfolg seines Vaters und leitete eine große Truppe an Samurai, welche Ihn loyal folgten.
Er behandelte sie wie Brüder und der Freund sah in Ihn immer eine Quelle der wärme und des Rückzugs. Takaoka liebte die schönen Dinge des Lebens und war auch in der lage an manchen Tagen poetisch zu sein und die Damen und Herren seines Dorfes zu beeindrucken.
Gerne half er auch seinen Landsleuten bei der Arbeit oder den Alten bei Ihren Aufgaben, was Ihn in seinen Vorort beliebt machte.
Doch all dies bekam der Feind nie zu sehen. Denn zu Ihnen war er ein anderer Mann. Sie fürchten Ihn aufgrund seiner brutalität zu Gefangenen und zu den Dörfern der Warlords. Viele lernten Ihn zu fürchten, denn oft kam es dazu, dass sobald Takaoka sich von der Sprache der Feinde
beleidigt fühlte er sie kaltblütig umbrachte oder gefangen nahm.
Eines Kalten Frühlings, bekam er den Befehl einen Banditenhauptmann, welche in der Nähe Tokyos Unruhe stiftete aufzuhalten und zu ermorden.
Eine Aufgabe, die ein überraschendes Ende nahm.
Im Wald, in der Tiefsten Nacht störten auf einen mahle dutzende Schritte die ach so ruhige Umgebung, die Soldaten Rannten im Schatten des Nebels auf das Lager des Warlords zu.
Neben Yamamoto rannten viele Männer, alle mit der Rüstung ausgestattet, welche die Pfeile der Gegner mit leichtigkeit aufhalten könnte. Mit großen Mut und Siegessischer rannte die Gruppe zum Versteck des Warlords um Ihn ein Ende zu setzen, doch auf ein mal wurde es still um Yamamoto.
Der Nebel verschlang Ihn, so dicht, dass er nicht mal seine eigene Hand sah. Er rufte leise die Namen der Kriger, doch weder Ihre Stimmen, noch Ihre Schritte waren zu hören.
Er rannte weiter seine Gedanken auf die Aufgabe vertieft. Er musste den Warlord aufhalten…

Langsamm legte sich der Nebel, doch die Umgebung war eine vollig andere…
Die Bäume wurden kleiner, die Blätter waren dichter und das Gras wuchs dort, wo kurz davor nur alte Blätter waren.
Takaoka war verwirrt, doch seine verwirrung stieg umso mehr, als direkt vor Ihn sich ein riesiges Kolosseum erstreckte.
Mittem im Wald, so groß wie eine kleine Siedlung stellte sie alles in den Schatten, was er jemals zuvor sah.
„Wo war er nur?“
Sein Herz pochte aufgeregt, sein Kopf fand keine Antwort, nur eine Sache wusste er, etwas ist gewaltig schief und er soll sich schützen.
Er zog sein Katana herraus und stößte nach kurzen irren auf ein Eingang, ein Eingang in eine Kanalisation.
Er huschte hinein und ging diese hoch, bis er in einer Stadt ankam, die nicht mal ansatzweise den ähnelte was er davor kannte.
Ein Merkwürdiger Tempel aus steinernen Ziegeln, danaben eine Große Statue eines Kriegers mit einen Speer, links davon ein großes Gebäude mit einen Kreuz am Turm, welcher sich fast in den Himmel erstreckte?
Er wusste, dass er nicht träumt, denn würde er sich solche Fantasien nicht mal im Traume erlauben.
Takaoka schaute sich um und bemerkte zwei Schatten, welche mit einer Laterne zu einen Haus am Berghang gingen.
Schnell nahm er die Verfolgung auf und kletterte die Ranken hoch als diese in das Haus gingen.
Er hörte leises Gemurmel doch konnte er Ihr reden aufgrund seiner Kopfschmerzen nicht wahrnehmen.
Takaoka verspürte eine Art der Furcht, eine Furcht, welche er glaubte längst in seiner Seele getötet zu haben.
Und plötzlich… knartsch er machte den Fehler auf ein Loses Brett zu treten und sich bemerkbar zu machen.
Die Wache hörte dies und ging raus und schaute sich um. Zum glück war die Nacht dunkel und dieser schaute nicht hoch.
Schnell überlegte er sich einen Plan. Er musste die Wache auf de Boden hauen und dann das sein Katana an die Kehle von diesen halten, um sicher sprechen zu können.
Er nahm eine kleine Münze und warf sie etwas von den Stall weg, auf welchen er stand nachdem er die Ranken hochkletterte.
Er war mehr als bereit, als die Wache wie erwartet den neuen Geräusch nachging und dann die Münze aufhebte…
Takaoka sprang mit einen leisen Sprung und sah man nur das kurze aufglänzen des Katanas im lichte der Sterne.
Doch dann…
Das Katana schlägt mit voller Wucht gegen die Axt der Wachen und verwundert doch auch etwas kühl erblickte die Wache den Samurai.
Dieser ging einige Schritte zurück und machte sich auf einen Gegenangriff bereit, doch dieser kam nicht zu Stande.
Die Wache begann zu sprechen und kurze Zeit später merkte der Samurai, dass die Herren Ihn nicht feindlich waren und steckte das Katana wieder ein.
Schon eine kurze Zeit später, als er verstand, dass es keinen Weg zurück gibt reihte er sich als ein weiterer Kämpfer in die Armee der Spartaner ein und begann sein Abenteuer im Lichte einer aufblühenden Nation.

Kapitel 1:
Die ersten Tage
Kurz nach seiner ersten Begegnung mit den Wachen erhielt er ein Zimmer für sich im Hause von Archibald Blake und lernte den König kennen.
Dieser hatte viel zu tun, denn kam Takaoka kam zur einer für das Volk traurigen Zeit. Es gab viele Probleme, welche gelöst werden musste, doch wusste er auch seinen Teil beizutragen.
Unter den anderen Spartanern wurde er respektiert und als gleich angesehen auch wenn er statt den Christentum beizutreten den Glauben des Shinto folgte.
Er nahm an ein Paar Aufträgen der Spartaner teil und bekam von den General eine neue Rüstung und ein Spartanisches Langspeer geschenkt, um sich den Militär der Nation anzupassen.
Der Samurai erkundete in seiner Freizeit gerne die Umgebung und kam oft zum Kutschenplatz von Lohengrin oder zum Fuchsbau um mit den anderen Wesen zu sprechen.
Seine Neugier brachte Ihn viele neue Wesen, mit welchen er sich anfreudete oder verfeindete. Merkwürdiger weise sorgte er auch dazu, dass der Hass zwischen den Eisenzwergen aus Progressus und den Spartanern legte und beide sich in einer Taverne von der Stadt trafen und miteinander zum ersten mal nach langen gemeinsam redeten.
Er erfreute sich den anderen und fand sogar eine Frau, welche die augen des jungen Samurai von Ihrer schönheit hell leuchten ließen.

Bildquellen: Japan, Sakura, Bäume, rosa Blumen, Nacht, Teich, Tempel, Garten 1920x1200 HD Hintergrundbilder, HD, Bild

9 „Gefällt mir“

Da es den Shinto noch nicht gibt, bitte Buddhismus angeben. Ich arbeite an einer Verschmelzung. Allenfalls falls sich sparta dazu entschliesst, den Shinto als Stadtsreligion zu nehmen, wäre das auch erlaubt - dann bitte mit offiziellem Beitrag.

Ich bitte dich darum, eine Angst hinzufügen.

Du meinst „die Unberührbarkeit“. Die Mage musst du als Mensch nicht angeben, ist bei allen Menschen gleich.

Dein Vater macht Selbstmord, stirbt … und dienem Char ist es quasi egal? Dann müsste als Eigenschaft „gefühlskalt“ oder dergleichen stehen. Ansonsten 1-2 Sätze darüber, wie er um ihn trauert.

Mit deinem japanischen Char solltest du dich vllt einer aufbauenen asiatischen Stadt anschliessen. Aber es ist dir überlassen. Es ist nur komisch, dass eine Christenstadt jemand aufnimmt, welcher nicht an das Christentum glaubt.

1 „Gefällt mir“

Religion wurde geupdatet. shinto ist nun ein Teil des Buddhismus.

Du scheinst alles geändert zu haben. Dann wäre die CV angenommen. @team

Beitrag nachrreichen, nicht vergessen, wir können das so machen wie Cira gesagt hat

ansonsten:

vielen Dank für das Schreiben einer Vorstellung zu deinem Charakter.
In dieser sind alle nötigen Angaben enthalten und sie entspricht der Lore unseres Servers.

Damit ist deine Vorstellung hiermit angenommen.