Charaktervorstellung Tene'bra Dryada (Hochelfe) - 2. Account fruchtchn

Name: Tene’bra Dryada (Tene’bra von Tenebris was auf lateinisch Dunkel bedeutet und Dryada von Dryadalis was auf Lateinisch Elfe bedeutet. Ihr Name bedeutet also so viel wie Dunkelelfe rplich)
Geschlecht: Weiblich
Alter: 94
Rasse: Hochelfe
Wohnort: Aratham
Herkunft: Paeonia (Aescon), Stadt Lacarus
Religion: Gaia (Kind: Astalon)

Bildquelle

https://pin.it/1suQGgZ

Aussehen und Merkmale:
Sie ist hochgewachsen und misst eine Größe von 1,82 m. Sie besitzt weiß-silberne Haare, die ihr bis zu den Schulterblättern reichen. Ihre Haut ist recht blass, aber nicht ungesund oder kränklich ausschauend und sie besitzt ein gelb leuchtendes und ein hellviolettes Auge. Ein Merkmal, welches sie als Hochelfe auszeichnet, doch da diese Augenfarbe so selten ist, wird sie dennoch oft für eine Dunkelelfe gehalten und die meisten wenden ihren Blick schon nach einem flüchtigen Hinsehen ab aufgrund ihrer restlichen Erscheinung. Ihr Aussehen kann Fluch und Segen sein. Er bietet ihr auch die Möglichkeit für gewisse Zeit unter Dunkelelfen zu leben, ohne aufzufallen, sollte ihr denn der Sinn danach stehen, allerdings hat sie es dafür auch oft schwer bei den Hochelfen. So steht sie ungewollt in beiden Welten, obwohl sie sich lediglich die Anerkennung der Hochelfen wünscht. Wie die meisten Elfen kennt sie den Umgang mit dem Bogen. Ihre Statur ist daher nicht nur schlank, sondern auch leichte Muskeln zeichnen sich auf ihrer Haut ab. Oftmals trägt sie eine kleine Laterne bei sich, die ihr jederzeit Licht spenden kann. Mit ihrer Versklavung erhält sie zudem zwei Eisenringe eingebrannt und festgenagelt, jeweils einen um jeden Oberarm und eine eiserne Fessel mit Kette um ihren Hals. Außerdem bekommt sie ein Brandmal unter ihr linkes Auge und ihr Rücken ist von langen Narben bedeckt.

Charaktereigenschaften:
Sie ist extrem Gutmütig, obwohl sie oft schlecht oder fehl behandelt wurde aufgrund ihres Aussehens, dennoch ist ihr Wille gegenüber Gaia bislang ungebrochen. Sie glaubt fest daran, dass es einen Grund dafür gibt, dass sie so ist, wie sie ist und sie ihre Bestimmung nur noch finden müsse. Sie ist sehr empathisch, Manchmal vielleicht sogar zu sehr, denn sogar gegenüber Dunkelelfen ist sie freundlich und sogar nachsichtig, auch wenn sie ihre Ansichten keinesfalls als gut ansieht. Sie sucht die Fehler eher bei sich selbst als bei anderen. Eine gewisse begabung fürs Schauspiel, was sie durch das verdeckte arbeiten unter Dunkelelfen erlangt hat. Dies kann sie auf eine Art und Weise unberechenbar machen.

Stärken:
-Starker Glaube an Gaia, was ihr einen starken Willen verleiht (nicht unbrechbar)
-Hohes Magie Potenzial
-Empathisch

Schwächen:
-Angst vor Dunkelheit.
-Zu gutmütig
-Minderwertigkeitskomplexe

Beruf:
-Hat früher für die Hochelfen Informationen innerhalb der Dunkelelfen gesammelt.
-Derzeit: Sklave in Aratham

Fähigkeiten:
-Gute Pflanzenkenntnisse
-Besitzt ein großes Allgemeinwissen
-Reiten
-Bogen schießen

Magie:
1.
Name des Zaubers: Feuerkugel
Schule: Disziplin Elementaris
Wirkung: Eine Kugel aus Feuer, die die Umgebung beleuchtet, Feuer oder eine Pfeife entzünden.
2.
Name des Zaubers: Telepathie
Schule: Disziplin Arkanismus
Wirkung: Der Anwender kann eine telepathische Nachricht, an ein Ziel senden, mit welchem der Anwender Augenkontakt hat. (der Zauber kostet zwei tägliche Magieanwendungen pro Nachricht)

Vorgeschichte:
Tene’bra ist geboren und aufgewachsen im Reich Paeonia. Kurz nach ihrer Geburt kam sie in ein Waisenhaus in Aescon. Ohne Namen und ohne Familie. Sie weiß bis heute nicht, wer ihre Eltern sind, doch das soll sie nicht aufhalten. Dort bekam sie den Namen Tene’bra Dryada, was so viel heißt wie Dunkle Elfe oder genauer gesagt Dunkelelfe. Tatsächlich aber ist sie eine Hochelfe wie jede andere, nur ihr Aussehen bereitet manchen Hochelfen Unbehagen. Es kommt zu Verwechslungen oder schlechter Behandlung aufgrund von Unwissen, da Tene’bra, kurz Tene, auf den ersten Blick einer Dunkelelfe ähnelt. Doch sie ist ohne Zweifel eine Hochelfe mit einem starken Glauben an Gaia und insbesondere an ihr Kind Astalon, welches für die Fairness und Güte steht, die sie täglich versucht, zu verkörpern, trotz der Ungerechtigkeit, die ihr oft zuteil wird.
Sie kämpft stets dafür, ihren Namen reinzuwaschen, den sie nie beschmutzt hat, und kämpft seit dem Tag ihrer Geburt dafür, akzeptiert und verstanden zu werden. Doch auch die ungerechte Behandlung hinterließ bei der noch recht jungen Elfe Narben. Wie könnte es auch nicht.
So hegt sie Angst vor der Dunkelheit, die sie aus ihrer Kindheit mitbringt. Immer zu weggesperrt in einem dunklen Raum, um die Kinder oder potenzielle Adoptiveltern für die anderen Kinder nicht zu verschrecken. Ängstlich, weinend und schreiend saß sie oft für Stunden in dem kleinen schwarzen Raum und bis heute blieb diese Angst. Auch wenn sie stets versucht nach Anerkennung der Hochelfen zu streben, so hat sie oft mit den Gedanken zu kämpfen, niemals ausreichen zu sein.
Sie vergleicht sich mit anderen und behandelt diese oft besser als sich selbst. Manche nennen es gütig, doch an manchen Tagen wünsche sie sich, jemand würde so zu ihr sein, wie sie zu anderen ist.
Die Abweisung der Hochelfen führte mit der Zeit dazu, dass Tene sich mehr zurückzog, um sich den Blicken so gut es ging zu entziehen. Sie ging ihren eigenen Tätigkeiten nach. Sie war zwar sehr empathisch, wenn sie wollte, doch eine kühle Maske legte sich mit der Zeit auf ihr Gesicht, um sich selbst zu schützen. So machte sie sich nicht unbedingt mehr Freunde und es war letztendlich wohl mehr Schwäche als Stärke.
Doch so glich sie oft sogar noch mehr den Dunkelelfen und schon bald fing sie an, für die Hochelfen Informationen von den Dunkelelfen zu sammeln, indem sie sich als eine von ihnen ausgab. In der Hoffnung, sich so zu beweisen und etwas Gutes zu vollbringen.
Und es war diese Arbeit, die sie nach Parsifal brachte. Gerade beschattete sie noch eine Gruppe Dunkelelfen als sie diese in einem Wald aus den Augen verlor, denn dichter Nebel hatte sich erhoben und so irrte sie einige Zeit umher und als sich der Nebel wieder legte, stand sie nicht mehr im Kiefernwald, sondern sie war von dichtem Jungle umgeben.
Einige Zeit irrt sie ziellos umher, bis sie auf einen Weg stößt. Nichts kam ihr bekannt vor und sie konnte sich auch nicht erklären, wie sie hierher geraten ist. Was sie nicht wusste, in ihrer Nähe befanden sich zwei Städte. Aratham, die Stadt der Dunkelelfen und Ilmare, welche von Hochelfen bewohnt wird. Und das Schicksal entschied: Sie sollte Hilfe erlangen von der Stadtherrin Aratham. Der Hera der Dunkelelfen Aurora Nau’hiibir welche auf dem Rückweg nach Aratham war.

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Moin,
Deine Charaktervorstellung ist hiermit offiziell angenommen.
Wir wünschen dir eine tolle Zeit auf FTS und viel Freude beim Roleplay mit deinem Charakter.

~Kitty


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