Charaktervorstellung Tra'thas 'Tras' Deathseeker (Gugeta)

Name: Tra’thas ‘Tras’ Deathseeker

Alter: 140 Menschenjahre / 20 Elfenjahre

Rasse: Dunkelelf

Religion: Chaos

Beschäftigung: Leibwächter / Braumeister

Wohnort: Aratham

Fähigkeiten:

  1. Arkane Unterdrückung
    Schule Satanica (Lehre der Fluchmagie)

Wirkung: Der Anwender unterdrückt die magischen Fähigkeiten des Zieles, solange der Anwender das Ziel berührt. (hört der Anwender auf das Ziel zu berühren, hält der Fluch noch 3min an)

  1. Sanginiuale Viskosität
    Schule Sanguinius (Lehre der Blutmagie)

Wirkung: Der Anwender lässt das Blut seines Zieles verdicken, um Blutungen zu stoppen. (heilt beim Ziel ein Lp, welches durch physische Angriffe verursacht wurde)

  1. Trugbild
    Schule Hereticus (Lehre der Illusionsmagie)

Wirkung: Der Anwender beschwört ein Trugbild, dessen Grenzen von der Kreativität des Anwenders abhängig sind. (2min)

Charaktereigenschaften: Tras liebt neben Tee, den Glauben an seine Religion. Trotz seines scharen Vertrauens gegenüber Fremden, ist Tras außerordentlich empathisch. Er spricht gerne viel mit Fremden über Ihre Probleme, während er selbst, fast nichts von sich preisgibt.

Stärken: Tras ist sehr zielstrebig, strategisch und vor allem empathisch. Er ist sehr religiös und willensstark das durchzusetzen, was er möchte.

Schwächen: Tras ist sehr Rache süchtig. Abgesehen von seiner Schwäche für Tee, ist er außerdem ein außerordentlicher Sturkopf und Perfektionist, was Ihn oft in hitzige Situationen leitet. Seine größte Schwäche ist wohl sein schlechtes Vertrauen gegenüber Fremden.

Aussehen: Klein (ca.1.70), guter Körperbau, bläuliches Haar, ein violettes Tuch, ein graues und ein rotes Auge.


Hier zur Quelle

Geschichte: Aufgewachsen in einem kleinen Stamm in Libertà, lehrte Tras Vater ihm früh die Schwertkunst. Tras war kein halbes Elfenjahr (ca 3-4 Menschenjahre) alt, als er sein erstes Monster erlegte, eine Krähe. Tras Vater “Mifaxa Battlegrove” war der Hauptwächter des Stammes, während seine Mutter “Saiia Battlegrove” Kleidungen für die Wächter herstellte. Tras respektierte schon immer seinen Vater und schaute zu Ihm hoch. Er versprach seinem Vater, dass er eines Tages, genauso gut werden würde, wie er.

Jahre vergingen und Tras tägliches Training machte sich bezahlt, denn eine legendäre Großkrähe war auf dem direkten Weg zu deren Stamm. Bestimmte Wesen wurden vom Stamm legendär genannt, sobald diese stärker und kräftiger als der Rest ihrer Art sind. Unter dem Befehl von Tras Vater, bekämpften alle Wächter zusammen die legendäre Großkrähe und besiegten diesen glorreich. Traditionell wurde nach jedem besiegten legendärem Wesen ein großes Stammfest gefeiert, so auch dieses Mal.

Wochen vergingen und Tras trainierte weiter, jeden Tag bis an seine Grenzen. Normalerweise trainiert Tras immer direkt nach dem Aufstehen, doch dieser Tag war anders. Tras fühlte sich Schwach und setzte seit Jahren beim morgendliche Training aus. Als Tras also auf dem Rückweg vom Trainingslager war, hörte er ein lautes Kreischen, eins, was er noch nie zuvor gehört hatte. Er drehte sich um und sah einen legendären Adler am Horizont. Er rannte schnell zu seinem Vater, welcher bereits bereitstand, um das Volk zu beruhigen. Er befahl den Wächter, sich für den Kampf bereitzumachen, als er plötzlich bemerkte, dass Tras ohne Rüstung da stand. Tras sah, dass sein Vater ihn verwundert anschaute und wusste auch genau wieso. Um keinen Anschein erblicken zu lassen, sagte er seinem Vater, dass er seine Rüstung in der Hütte vergessen hatte und er sofort hineilen würde. Als Tras in der Hütte ankam, bemerkte er, dass etwas nicht stimmt. Er war schwach, konnte sich kaum bewegen, aber war der festen Überzeugung, mitzukämpfen. Kurz bevor Tras aus der Hütte gehen wollte, sah Tras, wie der legendäre Adler Federn auf das kleine Stammesdorf feuerte. Tras stand unter Schock, er fragte sich, ob alles okay sei. “Warum ist der Adler bereits so nah am Dorf? Was ist mit den Wächtern passiert?” All diese Fragen gingen Tras durch den Kopf, bis er sich fragte “Was ist mit Vater?”. Tras zögerte keine Sekunde und lief aus der Hütte, als er auf einmal stolperte. Er schaute runter und sah seine Mutter Saiia, mit einer riesigen Feder im Bauch stecken. Sie teilte ihm mit den letzten Kräften Tras mit, dass er sie liegenlassen solle und für den Stamm kämpfen soll. Tras hatte Tränen in den Augen, gab seiner Mutter einen letzten Kuss auf die Stirn und eilte schnell weiter, bis er nun vor dem legendären Adler stand. Er schaute sich um, aber sah keinen kämpfenden Wächter mehr. Tras bemerkte jedoch, dass der Adler sehr geschwächt war. Er atmete tief ein, nahm sein Schwert gut in die Hand, löste sich von allen Gedanken in seinem Kopf und atmete tief aus. Keine Sekunde später, lief Tras bereits los in den Kampf gegen das legendäre Wesen, welches er so zu vor nicht mal aus Erzählungen kannte. Der Kampf dauerte nicht lange, Tras erhob sein Schwert, stach dem Adler einmal tief kurz vor das Herz, als er auf einmal einen Hieb von der Kralle des Adlers abbekam. Der Adler erwischte Tras an der Stirn, zwischen seinen Augen und beschädigte Tras rechtes Auge. Infolgedessen wurde Tras farbenblind auf dem Rechten Auge und verlor seine Augenfarbe. Mit seiner letzten Kraft hob Tras sein Schwert, atmete noch letztes Mal tief ein und aus und lief los. Er wich den Federn des Adlers aus, sammelte all seine Kraft und stach dem Adler genau in das Herz. Der Adler war besiegt und keinen Augenblick später, viel Tras zu Boden.

Einige Stunden vergangen, bis Tras aufwachte. Als er aufwachte, sah er sich um und sah den toten Körper seines Vaters. Er eilte hin, aber jede Hilfe war bereits zu spät. Tras war am Boden zerstört und schwor sich alle legendären Wesen zu erledigen. Als er seinen Vater niederlegt, bemerkt Tras erneut seine Schmerzen an der Stirn und bastelte sich aus den Federn des Adlers eine Maske, um seine Wunde zu verdecken.

Tag für Tag verging, aber Tras konnte die Ereignisse nicht verarbeiten. Täglich war er voller Hass, machte sich selbst Vorwürfe und wollte Rache. Rache dafür, was dieses legendäre Wese nicht nur seinem Volk, sondern vor allem seinen Eltern angetan hat. Tras trainierte weiter, jeden Tag und noch mehr und intensiver als vorher. Um mit der Vergangenheit abzuschließen, kam Tras zu dem Entschluss, sein Stammesdorf zu verlassen.

Tras Weg war nicht einfach, er wusste nicht mal, ob er überhaupt einem Weg folgte, aber er ging einfach weiter. Wochenlang reiste Tras durch die Wälder Libertà’s und bekämpfte alles, was ihm in den Weg kam. Er sammelte viel Erfahrung aber machte sich immer mehr Vorwürfe, Tras konnte einfach nicht mit der Vergangenheit abschließen. “Was wäre passiert, wenn ich früher da gewesen wäre? Hätten wir zusammen gewonnen? Wären wir zusammen erfolgreich gewesen?”, solche Gedanken verfolgten Tras täglich. Es war schwer für Ihn, den perfekten Ausgleich zwischen allem zu finden. Zudem kommt dazu, dass Tras keine Heimat mehr hatte, er ruhte immer auf den Fellen, die er von erlegten Wesen sammelte. Als Tras den nächsten Tag aufwachte, merkte er, dass sich etwas an ihm veränderte. Er war sich sicher, die Göttin Gaia hatte Tras verstoßen. Dies war kein Problem für Tras, er wusste, dies würde früher oder später passieren. Tras war der festen Überzeugung, der Chaos würde ihn eher an sein Ziel bringen, als die Göttin Gaia.

Tras war sehr erschöpft und am Boden zerstört, da er langsam und schmerzhaft mitbekam, wie seine Seele immer unreiner wurde und sein Körper sich wandelte. Einige Tage voller Schmerz und Hass vergingen, bis Tras endlich wieder Kraft verspürte, er war sich sicher, er sei nun ein Dunkelelf. Geprägt von seiner Vergangenheit, verstoßen von der Göttin Gaia und durchsonnt von Rachedurst, spürte Tras sich stärker, als er je war. Er änderte seinen Nachnamen in Deathseeker und machte sich mit seiner neu erlangten Kraft auf den Weg, dass nächste legendäre Wesen zu besiegen.

Als Tras den nächsten Tag aufwachte, wusste er nicht, wo er war. Er kannte diesen Ort nicht und konnte sich nicht erinnern, dort hingegangen zu sein. Zu seinem Glück lief gerade ein weiterer Dunkelelf über seinen Weg. Tras zögerte nicht und ging zu dem ihm unbekannten Dunkelelf, er stellte sich vor als “Fanloèn Canthus”. Tras fragte Fanloèn, wo er hier sei, worauf Fanloèn ihm antwortete, er sei in Parsifal. Tras kannte diesen Ort nicht und wusste auch nicht, wo er war. Fanloèn bemerkte, dass Tras nicht von hier sei, woraufhin beide ins genauere Gespräch kamen. Nach einigen Gesprächen bemerkte Fanloèn potenzial in Tras und bat ihm an, mit in seine Stadt Vardenfell zu kommen. Tras nahm das Angebot an und machte sich zusammen mit Fanloèn auf den Weg in die Stadt.

Auf dem Weg nach Vardenfell kamen Fanloèn und Tras immer wieder ins Gespräch, Tras wurde klar, dass Fanloèn die erste und einzige Person war, der Tras wirklich vertrauen konnte. Tras fühlte sich in seiner Gegenwart erfüllt und kann seine Vergangenheit vergessen. Es war ein Gefühl, welches Tras lang suchte und eine lange Zeit auch alles dafür getan hätte, egal was.

Angekommen in Vardenfell zeigte Fanloèn Tras die Stadt und erläuterte, dass er momentan eine Leibwache bräuchte, aber keiner diesen Anforderungen nahe kommen konnte. Bis auf Tras. Fanloèn trat also vor Tras, welcher ganz verwundert war und fragte dann, ob Tras nicht der Leibwächter für König Fanloén und Königin Malvae Canthus sein möchte. Tras zögerte nicht und nahm das Angebot dankend an. Was Fanloèn zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste war, dass Tras seit Jahren endlich jemanden gefunden hatte, wem er vertrauen konnte. Beide waren sofort vertraut miteinander, keiner von beiden hatte bedenken, dass der andere auf falsche Ideen kommen würde.

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Hallo, danke für deine CV

eine Frage was ist mit " scharen Vertrauens gegenüber Fremden" gemeint?
Wenn er nichts gegenüber Fremden von sich Preis gibt, warum hat er dann als Schwäche, dass er Fremden zu schnell vertraut? Gibt man nicht was von sich Preis wenn man wem vertraut?
Und wie genau zeigt sich seine sehr religiöse Seite?

Von was für ein Monster sprechen wir?

Soweit ich weis gibt es in Parisfal keine Trolle und soweit ich weis, gibt es in den anderen Dunkelelfenreiche (wenn ich mich irre bitte korrigieren) auch keine Trolle.

Und Drachen gibt es bei uns soweit ich weis auch nicht.

Also hat ein ungerüsteter Wächternovize mit frischer Wunde am Auge (und d.h kurzeitiger Verlust der Raumwahrnehmung) einen Drachen im Alleingang bezwungen , wo von ein gut ausgebildete Einheit aus elitären Elfenkrieger in kurzer Zeit abgeschlachtet wurde?

Soweit ich weis, haben wir aktuell keine legendären Wesen in Parisfal.

Hallo,

vielen Dank fürs Durchlesen und verbessern meines Textes :wink:

Hatte dort einen Kontext Fehler, habe dieses eben behoben.

Hätte ich von Anfang an direkt deklarieren sollen, mache ich morgen in Ruhe.

Er war bereits geschwächt und Tras hat einen „glücklichen Treffer“ gelandet. Werde das auch noch besser ausschreiben, bzw. generell umschreiben, damit es besser passt.

Kenne die komplette Lore noch nicht, weil es echt viel zu lesen war, tut mir leid. Kann man solche Dinge nicht einfach mal „dazu erfinden“ damit es etwas Aufschwung dem Ganzen gibt?
Falls nein, respektiere ich das natürlich! Ist es denn in diesem Falle okay, eine andere Region zu erfinden, wo diese Sachen existieren (Drachen, Trolle, legendäre Wesen)?

Vielen Dank schonmal im Voraus für die Antworten :slight_smile:

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Ich habe jetzt alle Punkte bis auf die mit den Trollen und Drachen überarbeitet.
Ich konnte leider keinen Beitrag zu Wesen in den Elfenbereichen finden, sonst würde ich dies auch noch überarbeiten :slight_smile:

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Wegen dem Drachen müsste das die Helfer entscheiden. An sich gibt es im vanilla Minecraft ja den Enderdrachen als Mob, aber ob man jetzt Drachen mit in die CV aufnehmen darf bin ich überfragt.
Wegen den Trollen, wenns die nicht im Beitrag gibt, würde ich die überarbeiten.

Wegeb deinen Fähigkeiten bei der Magieliste sollte auch n Beispiel angegeben sein, wie man seine Zauber am besten in die CV schreibt :

  1. Name des Zaubers:

Schule/Lehre/Weg/Disziplin etc:

Wirkung:

Ist einfach übersichtlicher und man kanm sofort erkennen, welchen Zauber du verwendest mit welchen Effekt.

Die Zauber habe ich jetzt entsprechend angepasst. Das komplette Monster „System“ aus der Lore rauszunehmen, wäre „doof“, dann kann ich die besser neu schreiben. Gibt es in diesen Regionen keine Tiere oder sonstiges, womit es passen würde? Mir ist im Endeffekt egal, welches Tier/Wesen dort auftaucht, ob Troll und Drache dann eben bspw. Krähe und Adler. Sonst würde ich einfach einen Ort erfinden, an welches es diese gibt, insofern dies dann möglich ist. :slight_smile:

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Also Krähen und Adler sind ja casuell Wesen. Denke spricht nix dagegen wenn du die nimmst.

Das mit der magie sieht jetzt deutlich übersichtlicher aus.

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Soo, habs jetzt nochmal bearbeitet, wenn es noch etwas gibt, gerne anmerken :stuck_out_tongue:

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Von mir aus ist alles so konform.
Vorstellung ist angenommen :slight_smile:

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Jahre vergingen und Tras merkte seit geraumer Zeit, dass eine Unruhe Vardenfell stört. Als Tras es sich zur Aufgabe machte, herauszufinden, was diese Unruhe wieder stillen könnte, vereinbarte er ein Treffen mit Fanloén und Malvae Canthus. Dieses Treffen jedoch, würde nicht so enden, wie Tras es sich erhofft hatte. Stunden vergehen und Fanloén, als auch Malvae streiten sich. Immer wieder, Thema für Thema, Tras sah kein Ende vor sich. Schockiert von den Äußerungen und Anschuldigungen von jener Person, nahm das Gespräch ein abruptes Ende. Die Entscheidung war klar, Vardenfell wird sich aufteilen.

Schockiert von dem Gespräch, brauchte Tras eine Auszeit. Er stellte sich immer wieder dieselbe Frage “Wie geht es jetzt weiter?”. Egal wo Tras sich aufgehalten hat, er kam nicht von dem Gedanken weg, welchen Weg er gehen würde. Tras war das erste Mal, seit langer Zeit, verloren. Wem solle er dienen? Bleibe er in Vardenfell? Solle er wegziehen? Diese Fragen beschäftigten Tras Tage lang. An einem abendlichen Spaziergang entdeckte Tras eine Taverne, die er vorher noch nicht kannte. Neugierig und durstig nach einer Tasse Tee, zögerte Tras nicht, diese Taverne zu betreten. Er bestellte sich, wie immer, eine Tasse Tee. Die Taverne war für einen abgelegenen Ort gut besucht, dachte sich Tras. Tras verfing sich erneut in seinen Gedanken, als plötzlich ein Zwerg ihn aufweckte. Tras erschreckte und blickte auf, “Ist mit ihnen alles in Ordnung?” fragte der Zwerg ihn. Tras, welcher immer noch nicht ganz bei Fassung war, antwortete “Ja.a es ist alles in Ordnung, danke der Nachfrage”. Der Zwerg schaute Tras genau in die Augen “Ihr seht aber nicht sehr zufrieden aus” und setze sich neben Tras. Tras richtete sich etwas während der Zwerg fragte “Nun junger Mann, möchtet ihr mir verraten, was ihnen auf dem Herz liegt?”. Tras schaute den Zwerg sehr verunsichert an und zögert mit seiner Antwort. “Wie ich sehe, scheint ihr etwas verzweifelt zu sein? Ihr könnt ruhig mit mir reden”. Tras war immer noch sehr skeptisch, antwortete jedoch “Ich bin momentan auf der Suche nach einer guten Nebenbeschäftigung”. Der Zwerg lehnte sich zurück in seinen Stuhl “Eine gute Nebenbeschäftigung also…”, der Zwerg blickt auf Tras Tee “Habt ihr Interesse daran, zu erfahren, wie Ihr solch einen Tee herstellen könnt?”. Tras wendet einen Blick zu seinem Tee, danach wieder zum Zwerg “Meinen eigenen Tee herstellen…” brabbelte Tras vor sich her “Ich würde das Angebot sehr gerne annehmen”. Tras blickt zum Zwerg “Mein Name ist Tra’thas Deathseeker, nennt mich doch bitte Tras”. Der Zwerg lächelt “Lange habe ich nach einem Lehrling gesucht” denkt er sich. “Dies freut mich sehr zu hören, Tras. Mein Name lautet Thorgrim Eisenkraut” sagte der Zwerg zu Tras und führt fort “Ich bin Forscher und Braumeister, wenn Ihr wollt, könnt Ihr gerne morgen erneut zu mir kommen. Ich würde Euch dann zum Braumeister ausbilden wollen”. Tras zögerte nicht “Habt Dank werter Herr, ich werde morgen früh bei Ihnen sein”.
Tras trank seinen Tee aus und verabschiedete sich von dem Zwerg.

Wochen vergingen und Tras traf sich fast jeden Tag mit dem Braumeister. Fasziniert von seinen Künsten, war Tras sich sicher, eines Tages ein genauso guter Braumeister zu werden, wie er. Der Braumeister teilte Tras mit, dass er eine Dissertation schreiben müsste, Tras nickte und setzte sich jeden Abend an seinen Tisch, um seine Dissertation zu vervollständigen.

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Dissertation zum perfekten Brauen von Tee

Damit der Tee seinen vollen Geschmack entfalten kann, müssen viele Faktoren stimmen. In der folgenden Dissertation werde ich genaustens erläutern, wie man den perfekten Tee herstellt, was man beachten muss bei der Herstellung und wie man Tee am besten lagert.

  1. Teeblätter und deren Qualität

Bei Teeblättern gibt es sehr viele Unterschiede. Ob verarbeitet oder unverarbeitet, hergestellt aus Blättern der Teepflanze oder nicht und ob diese einfach oder schwer herzustellen sind. Wichtig ist nur, dass getrocknet Teeblüten Voraussetzung sind, um eine lange Haltbarkeit zu garantieren.

  1. Zubereitung von Tee

Tee kann in den verschiedensten Wegen zubereitet werden. Dabei ist es egal, ob die Teeblätter frisch oder getrocknet in die Teekanne kommen. Der Unterschied hierbei ist nur die Intensität des Geschmackes und die Dauer vor dem Abseihen. Frische Blüten können bis zur letzten Tasse in der Kanne bleiben, während man getrocknete Blüten meistens nach 5-10 Minuten abseiht. Grundsätzlich zählt, je kürzer der Tee zieht, desto belebender ist die Wirkung, je länger er zieht, desto beruhigender wirkt er.

  1. Die perfekte Temperatur des Wassers

Die perfekte Temperatur des Wassers ist ausschlaggebend für das perfekte Entfalten des Geschmacks vom Tee. Je nach Teesorte variiert dieser, jedoch kann man allgemein sagen, eine Temperatur bei 80°c sorgt bei den meisten Teesorten für das beste Ergebnis.

  1. Das Lagern von Tee

Damit Teeblüten lange Haltbar sind, werden diese getrocknet und am besten bei Zimmertemperatur in einem dunklen Raum gelagert. Damit kann man eine gute Qualität über einen langen Zeitraum garantieren.

  1. Der Verzehr von Tee

Wichtig für den richtigen Verzehr von Tee ist, dass er nicht zu heiß sein sollte. Er sollte vernünftig heiß sein und aus einer Teeschale getrunken werden. Wahlweise auch gerne aus einem Glas. Zudem sollte man auf die Dauer des brühen des Teeblattes achten, je kürzer der Tee zieht, desto belebender ist die Wirkung, je länger er zieht, desto beruhigender wirkt er.

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Für mich ist gut geschrieben und erklärt.
Ich freue mich schon darauf den Tee einmal zu kosten

Von mir ist das angenommen

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Ich hatte einen dummen Fehler beim Alter drin, habs angepasst

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(( BILDER UNTEN ENTHALTEN BLUT! ))

Vorwort

Die Machtübernahme Lamondis und alle weiteren RPlichen Ereignisse werden nochmal nachgetragen!
Zudem ist mein Char nicht tot, jeglich verschwunden und heilt sich von seinen Wunden ^^

Kontext / Wie die Story anfing

Friedensforderung an Greifenstein - #6 von Gugeta

Tras verspürte enorme Schmerzen im Rücken, er wusste noch nicht, was genau passiert ist, aber er wusste, er müsste schnellstens flüchten.

Er verfing sich in seinen Gedanken „Was gena…“
Tras knickt zusammen
„Was genau ist passiert? Warum?“

Tras schlenderte durch einen kleinen Ort, welcher genau, ist unbekannt.

Vor Schmerzen blieb Tras endlich stehen und hielt sich an einem eisernen Gitter fest
„Bin ich ihn…“
er kneift seine Augen vor Schmerz zusammen
„…los? Wer war das?“

Tras fasste sich endlich an den Rücken und bemerkte, dass in seinem Rücken tatsächlich etwas feststeckte

Er zieht es nicht raus, vor Schmerzen ging er weiter und suchte vergeblich nach Hilfe

Tras fiel zusammen

"S…"
"So… ra…"
waren die letzten Worte, welche über seine Lippen kamen

Quelle

Die Bilder stammen aus dem Musik-Video „Joji - SLOW DANCING IN THE DARK“
https://www.youtube.com/watch?v=K3Qzzggn--s

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Die Rückkehr von Tras
Das Versuchsprotokoll - Teil 1


Infos

Meine Rückkehr wird in mehrere Teile aufgeteilt und versetzt erscheinen. Ich habe mich mal bei den anderen inspirieren lassen und etwas Musik für die jeweiligen Abschnitte (wenn auch klein) reingepackt :stuck_out_tongue:


Musik für diesen Abschnitt:

Death Note - (Light's Theme E) Music - YouTube

Zwei starke Huster, gefolgt von tiefem einatmen und dem schnappen nach Luft ertönen aus einem verlassenen Haus.

Mit verschwommener Sicht und Ahnungslosigkeit blickte Tras um sich herum.
Hektisch greift er um sich, um seine Waffe zu finden, jedoch Erfolgslos.
“Wo bin ich hier?” denkt sich Tras, während er den Raum durchblickte und verwirrt die alten Wände anschaute. Immer noch verwundert was passiert sei und wo er ist, griff er an den Tisch neben sich, um sich abzustützen und aufzustehen. Er berühre den Tisch, dieser verschiebt sich leicht und ein Zettel rutscht an der Kante herunter. Langsam gleitet der Zettel von links nach rechts und schließlich auf Tras Schoß. Er dachte sich nicht viel bei, nahm den Zettel in die Hand und schaute ihn sich an.

Musik für diesen Abschnitt:

Death Note - (Light's Theme B) Music - YouTube



Der Text auf dem Pergament

Versuchsprotokoll „[…] Wunden“

Versuchsobjekt ist nicht lebensfähig.
Gehör und […] jedoch intakt.
In seinem jetzigen […] ist das
Versuchsobjekt […].

Versuchsobjekt hat nach […]
das Bewusstsein zurückerlangt.
Früher als erwartet, vielversprechend!

Versuchsobjekt zeigt sich […],
Versuche werden weiterhin durchgeführt.

Letzte […] wurde eingeführt.
Das Versuchsobjekt zeigt […]
[…] Anzeichen. Protokoll Ende.

Inspiration: https://universe.leagueoflegends.com/de_de/story/the-host/


“Versuchsprotokoll…?” brabbelt er fragend vor sich hin “Versuchsobjekt…?”
“Warum ist hier so viel verschmiert?” fragt Tras sich
Tras realisiert “Geht e-” … “Ja, sehr sicher, es geht um mich” denkt sich Tras, während er an seinen Armen Stichwunden sieht und weitere Narben. Er spürt zudem einen enormen, nicht einschätzbaren, Schmerz an seinem Rücken. Tras faltet das Pergament zusammen, zieht sich am Tisch hoch und steht aufrecht - wenn auch schwer.

Musik für diesen Abschnitt:

Enchanted Forest - Music & Ambience ✨🌲🧚🏻 - YouTube

Er setzt einen Fuß vor den anderen, jeder Schritt tut mehr weh, als der andere.
Tras taumelt aus dem heruntergekommenen Haus heraus und erblickt das Tageslicht. Seine Augen kneift er schnell zusammen, das Licht brennt ihm in den Augen, als würden sie gleich verbrennen. Er wendet seinen Blick auf den Boden, setzt immer weiter, Schritt für Schritt, Sekunde über Minute seinen Weg fort, bis er an einem Baum ankommt, dort verweilt er nun etwas. Seine Schmerzen werden immer unerträglicher, Tras war sich sicher, er braucht eine Pause. Er setzt sich hin, atmet tief ein, schaut sich ein letztes Mal um und schließt seine Augen, während er ausatmet.

Einige Stunden vergingen, Tras wachte langsam auf, öffnete seine Augen und bemerkt, dass es nicht mehr lange dauert, bis die Nacht eintrifft. Er stützt sich also am Baum ab, richtet sich auf und geht weiter. Die Schmerzen sich erträglicher, jedoch noch lange nicht verschwunden. Unwissentlich, wo ihn seine Reise hinführt, bewegt sich Tras der Nase entlang. Bevor er den zweiten Schritt machen konnte, sieht er eine Taube, die nicht fliegen kann, ein Band hatte sich um ihren Federn verfangen. Tras kam eine Idee, er riss etwas von dem eingesteckten Pergament ab, biss sich eine kleine Wunde auf und schrieb:


Er näherte sich der Taube, beugte sich, nahm sie in seine Hand und versuchte der Taube das Band langsam zu entfernen. Er rollte das Pergament zusammen, band es der Taube um und ließ die Taube losfliegen. Er hoffte, sie würde irgendwo ankommen und man wüsste Bescheid, Tras sei noch am Leben.

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Die Rückkehr von Tras
Die Ankunft in Aratham - Teil 2


Musik für diesen Abschnitt

Magical Fantasy Music - Elven Night | Enchanted, Dark, Mystical - YouTube

Nach einem kurzen Schlaf unter einem Baum hört Tras Geräusche, er öffnet seine Augen, blickt um sich herum und sieht ein Licht in der Ferne. Tras wusste, wenn er hier weg möchte, ist dies seine einzige Chance. Mit Schmerzen am ganzen Körper richtet Tras sich auf und kam langsam und verdeckt dem Licht immer näher. Tras versteckt sich hinter einem Gebüsch, als die Person nah genug war, beschwor Tras Trugbilder, welches dem Mann ein kleines junges Mädchen zeigte, was dem Mann signalisierte, dass sie unbedingt nach Aratham müsste. Der hilfsbereite Mann konnte das kleine Mädchen nicht alleine im Dunkeln lassen und sagte ihr, sie solle hinten aufspringen, dies tat Tras auch.

Angekommen in Aratham, ging der reisende Händler zur Rückseite seiner Kutsche um das vermeintliche Mädchen zu wecken und sah dort nur Tras, der Mann schrie und bekam im selben Augenblick einen Stich in sein Herz mit seinem eigenen Dolch, welcher der Mann in der Kutsche liegen gelassen hatte. Tras lachte leise und ging mit seiner gewonnenen Kraft durch die lange Reise Schritt für Schritt zum Haus von Maelwe. Lange Gespräche zwischen Maelwe und Tras folgten. Dimitrescus schaute sich Tras Wunden an und kümmerte sich um diese. Tras machte sich auf den Weg zu seinem Haus und schlief den Folgetag durch.

Als Tras aufwachte, fühlte er wie er langsam immer mehr Kraft wieder bekam. Er machte sich auf den Weg zu seiner Brauerei, um sich einen schwarzen Tee zu kochen. Angekommen in der Brauerei, musste er sie erst wieder aufräumen, er hatte viele Versuche und Erprobungen hinter sich, bevor er das letzte Mal hier unten war. Als Feier der Rückkehr plante Tras einen Tavernen Abend in Aratham, er traf alle Vorbereitungen und teilte seinen Plan mit der ganzen Stadt.

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