Charaktervorstellung: Tsomis Wolf

Link: Weiterleitungshinweis

Name: Tsomis Wolf

Rasse: Mensch

Religion: Keine

Alter: 22

Charakter:

Stärken: Gut mit dem Bogen, kann gut mit Kälte und Tieren um gehen

Schwächen: hasst Adelige bzw. wohlhabende Personen, mag keine große Hitze, ist kalt herzig und zeigt wenig Emotionen

Arbeit: Leiter von der Taverne Haiduruna

Herkunft: München

Aktueller Wohnort: Kalhador (im Bau)

Geschichte:

Im Alter von 20 Jahren führte er ein ganz normales Leben mit seiner Familie zusammen führten sie eine Taverne in München nahe am Wald wo nicht so viel los war.
Der Spruch der ganzen Familie lautete immer: „Wir führen nur eine kleine aber feine Taverne.“
Bis eines Tages ein Herzog mit zwei Rittern bzw. Helfer in die Taverne eintraten, weil die Familie nicht mehr die erhöhten Steuern zahlen konnte.
Er nahm seine Eltern und seine zwei Geschwister mit, nur Tsomis nicht weil er zur Zeit des Überfalls Holz sammeln im düsteren Wald war. Er floh zu seiner Freundin Heidrun die mit ihrer Familie in einer Schneiderei arbeitete zwei Straßen weiter.
Die nächsten Jahre verliefen nicht gerade einfach für Tsomis. Denn er war nur beschäftigt damit seine Familie zu finden. Er suchte in ganz München nach den Schuldigen, als er einen der zwei Helfer gefunden hat sagte dieser dass seine Familie tot ist seit mehreren Monaten. Da er außer Rand und band war hat den Ritter mit einem Hieb an der Kehle ermordet.
Seid er 22 Jahre alt ist gibt es von ihm einen Steckbrief und auf diesen steht:
„Der einsame Dämonen Wolf
Preisgeld:
Der der ihn bringt wird in Gold gewogen.
Tot oder lebendig!“.
Tsomis bekam diesen Steckbrief als er den schwerkranken Herzog ermordete. Nun fehlte ihm nur noch eine Zielperson.
Dabei half ihn überall Heidrun. Sie hat ihm schon aus vielen brenzligen Situationen gerettet und versteckte ihn das ein oder andere mal. Nun wird er in ganz München nicht nur vom dem letzten Ritter sondern auch von der Armee des Kaiser gejagt, da er nun als Verbrecher gilt.
Nun wollte er allein aus Bayern fliehen doch Heidrun konnte ihn nicht alleine lassen und ging mit. Da die beiden für den anderen Gefühle hatten, doch es verschwiegen. An einer hohen Schlucht durch welcher ein stürmischer Fluss sich zieht, mussten die beiden nur noch über eine Hängebrücke auf die andere Seite und wären dann in Italien.
Der letzte Ritter überraschte die zwei mit einem Hinterhalt doch er war nicht allein denn der Sohn des ermordeten Herzog selbst war auch dabei. Er wollte seinen Vater rächen. Ohne großes Gerede hat er sofort mit einer Armbrust auf Tsomis geschossen, aber Heidrun stellte sich vor ihm und wurde direkt getroffen.
Als Heidrun in Tsomis Arme fiel war sie noch nicht tot, sie war schwer verletzt. Da der Sohn des Herzogs auf einer Erhöhung stand und nachladen musste, konnte der Ritter nur die zwei im Nahkampf angreifen. Als dieser los rannte, nahm Tsomis Heidrun und rannte auf die Brücke. Als der Ritter die Brücke erreichte, waren die beiden jedoch erst in der Mitte angekommen. Also nahm der Halunke sein Schwert und durchtrennte die Seile so das die beiden in den Fluss fielen.
Die beiden verloren bei dem Sturz darauf ihr Bewusstsein. Als Tsomis wieder zu sich kam lag er an einem eingeschneiten Strand in der Nacht. Es war keine Wolke am Himmel zusehen nur die Sterne und der Mond haben am Himmel hell geleuchtet. In seinen Armen war immer noch Heidrun die schwach atmete.
Sie war eiskalt und stotterte zu ihm: „Nimm meine Hand und schau mit mir noch einmal in die Sterne.“ Tsomis hielt ihre Hand und schaute in die Sterne ohne zu zögern, nach ein paar Sekunden drehte er sich wieder zu ihr und als er ihr ins Gesicht schaute sah er nur noch die letzte Träne die ihre Wange runter floss. Nun hat Tsomis auch noch den letzten Mensch verloren den er vertraute.
Tsomis brach in Tränen aus und gab Heidrun einen letzten Kuss, danach beerdigt er sie.
Nach ein paar Tage ging er weiter und fand eine Schänke. In dieser waren aber keine Menschen sondern Zwerge und einer von ihnen namens Harold Halbarox erklärte ihm das er in Parsifal sei. Nach einem langen Gespräch, verstanden sich die zwei, bis sie zu dem einen Moment angelangt waren, in welchem den Beiden ein Gedanke durch den Kopf schoss. Ein Dorf. So machten sie sich auf, Platz zu finden. Wegen ihren hohen Ansprüchen suchten sie recht lange, bis sie letztendlich einen schönen Ort an der Küste fanden. Wie er sich es gewünscht hatte eröffnete Tsomis dort eine kleine aber feine Taverne. Als sie letztendlich erkannten, dass es zu anstrengend für zwei Arbeiter war, entschlossen sie sich neue Mitglieder aufzunehmen. Bis sie eines Tages eine gesellige Gemeinschaft hatten.
Jede Woche geht er zum Grab von Heidrun und ist wütend auf sich selbst das er sie nicht retten konnte.
Nun muss er sein Leben in Parsifal weiterführen alleine ohne Heidrun.

3 „Gefällt mir“

Grüße,

könntest du bitte

Diesen Teil überarbeiten? Das sind nur Charakteristiken. Dein Char soll aber auch noch stärken und Schwächen haben :smiley: z.B. als Stärke sehr gut im Übersetzen von Sprachen aber hat eine Schwäche für Frauen. Die Punkte

Könntest du gut in Schwächen umwandeln ^^

Wo liegt dieser Ort? Ich kenne keine Stadt die so heißt :smiley: Sollte er noch im bau sein könntest du das dahinter schreiben?

Ansonsten deine Vorgeschichte ist wirklich schön gut geschrieben :smiley: Wäre wenn du das oben genannte bearbeitest definitiv angenommen!

~Kayro

2 „Gefällt mir“

Habe es etwas angepasst. Ich hoffe es ist jetzt besser.

1 „Gefällt mir“

Ja wäre von mir angenommen ^^

2 „Gefällt mir“

Eine tolle Geschichte…bzw. fast schon eine Tragödie.

Vorstellung ist angenommen

1 „Gefällt mir“