Charaktervorstellung "Vandil Asgrim"

(Hier bei handelt es sich weiterhin um einen Zweitaccount)

Name: Vandil Asgrim

Geschlecht: Männlich

Alter: 28

Rasse: Mensch

Religion: Nordische Mythologie

Herkunft: Aus einem kleinen Dorf von der Küste Schottlands. (Name unbekannt)

Wohnort: Narfeyri

Beruf: Gerber

Aussehen: Er hat Blondes langes Haare und einen dichten Vollbart.
Sein Körperbau ist recht breit und kräftig.
Er ist an die 1,82 m groß

Charaktereigenschaften:

  • Ruhig
  • Hilfsbereit
  • Respektvoll
  • Dickköpfig
  • Sorgfältig

Stärken:

  • Umgang mit Äxten im Nahkampf
  • Standfest
  • Ausdauernd

Schwächen:

  • Kann starke Hitze nicht ab
  • Blinde Wut (Kann nicht mehr klar denken, verliert sich in der Wut)
  • Kann kein Bogen oder Armbrust benutzen

Vorgeschichte:

Der Wind weht über die weiten Wiesen die um das ruhige kleine Dorf liegen aus dem Vandil kam.

In diesem kleinem Dorf begann Vandils Geschichte. Dort wurde er geboren und dort Lebte er mit seinen Eltern und seiner Schwester. Sein Vater war ein großer Jäger und Krieger. Seine Mutter war eine einfach Sammlerin. Es war dort sehr friedlich und die Leute waren sehr freundlich. Es war immer sehr schön dort und Vandil ging es gut. Er begann recht früh zu helfen wo es ging. Seinem Vater hat er versucht bei der Jagd zu helfen, jedoch konnte Vandil nicht gut mit dem Bogen umgehen und war daher keine große Hilfe. Doch sein Vater hatte kein Problem damit „Nicht jeder kann es einfach“ sagte er immer. Er versuchte es immer und immer wieder Vandil bei zu bringen, doch er schaffte es nicht. Sein Vater gab es irgendwann auch so stur wie er auch war. Er sah das Vandil einfach nicht mit dem Bogen umgehen konnte. Er begann damit ihm zu lehren wie man mit einer Axt und einem Schwert kämpft. Das Vandil sich zu verteidigen konnte. Er merke das Vandil damit sehr viel besser war als mit dem Bogen. Vandil kam zwar nie wirklich mit auf die Jagt aber das wollte er auch nie wirklich. Er verarbeitet die Beute später lieber oder half lieber den Leuten auf den Felder oder beim Sammeln. Vandil half seiner Mutter viel bei der Arbeit. Er mochte es sehr ihr zu helfen. Die bindung die er zu seiner Mutter hatte war groß, sogar größer als die zu seinem Vater. Von seiner Mutter lernte er auch das Kochen und das richtige Zubereiten von Fleisch.
Er half vielen Leuten im Dorf und machte sie damit glücklich. Auch dem Gerber half er sehr viel, er fand Gefallen an der Arbeit. Vandil und der Gerber verstanden sich gut und sie wurden recht gute Freunde.

Die Zeit verging und Vandil wurde älter. Im Alter von 15 Jahren begann er die feste Arbeit beim Gerber.
Er arbeite gut und sorgfältig, er stellte gut Waren her. Diese machte er lange Zeit.
Das Leben in dem Dorf war wundervoll und Vandil ging es gut.

Doch so wie die Zeit verging passierte auch so einiges was nicht sehr schön war.
Vandils Mutter wurde schwer Krank und Vandil musste seine Arbeit für einige Zeit beenden und sich um seine Mutter kümmern. Es ging einige Zeit gut. Doch dann, sein Vater musste mit einigen Männern auf eine Überfahrt um etwas zu erledigen. Er meinte zu Vandil „Pass auf deine Mutter auf, ich werde in ein paar Tage wohl wieder da sein.“ Das war das letzte was er Vandil sagte.
Nachdem sein Vater mit den anderen Männer los zog war Vandil komplett auf sich gestellt.
Er machte sich große Sorgen nicht nur um seine Mutter. Nein auch machte er sich Sorgen über seinen Vater. Die Tag nach dem Aufbruch waren recht Stürmisch und Vandil hoffte das alles gut ging bei der Überfahrt.
Der zustand seiner Mutter wurde schlechter und Vandil konnte kaum noch etwas machen.
Dies ging so noch einige Wochen weiter bis sie nicht mehr aufwachte.
Vandil fiel es schwer zu glauben das sie Tot sei. Aber leider war es so.
Es ging ihm einige Zeit selber nicht wirklich gut da ihm der Tot seiner Mutter zu schaffen machte.
Und von seinem Vater war auch keine Spur. Es gab wohl ein Schiffsunglück meinten viele, und sie werden wohl nicht mehr wieder kommen. So musst Vandil wohl weiter ohne seine Eltern aus kommen.
Doch sein Freund der Gerber war ihm noch geblieben, er verbracht viel Zeit mit ihm und begann langsam wieder zu Arbeiten. Vandil gewohnt sich trotz der Trauer recht schnell dran das seine Elter nicht mehr da waren. Nur wollte er noch etwas von ihn bei sich haben. Ihre Grabsteine standen also direkt neben seinem Haus. Er ging oft Abends raus zu ihn und erzählte ihn wie es ihm ging in der Hoffnung das sie es noch hören, oben in Valhalla.
Es fertig mehr Zeit und Vandil lebte recht friedlich weiter. Er war froh in dem Dorf zu leben. Die Menschen waren nett und er verstand sich mit ihnen. Das Leben ging weiter und es blieb weiterhin ruhig und friedlich.

Eines Tages kamen einige Männer zu Vandils Hütte.

Vandil stand vor seinem Haus und war am Arbeiten. Der vorderste Mann trat zu ihm „Vandil“ Sagt er und legt ihm eine Hand auf die Schulter „Wirst du uns folgen ? Es geht Morgen wieder los.“
Vandil blick ihn an und nickt „Natürlich werde ich euch folgen.“ Sein Blick wandert langsam zum Grab seiner Eltern„Sie wäre Stolz auf dich“ Sag der Man vor ihm „Pack deine wichtigsten Sachen. Morgen geht es los.“ Vandil nickt ihm zu „Das werde ich, ich werde mich vorbereiten.“ Kurz darauf nimmt der Man die Hand von seiner Schulter und dreht sich um. Die Männer treten alle Langsam weg und Vandil verschwindet in seinem Haus.

Am nächsten Morgen war alles bereit, die Männer fertig ausgerüstet und das Schiff fertig beladen.

Die Fahrt begann und es ging einige Tage. In diesen Tage steuerten viele Dörfer an. Dort verkauften sie Waren und das Gold häufte sich. Die Tage vergingen schnell und die Männer wurden ihre Ware los.

Nur sollte es nicht so friedlich bleiben, einer der Männer wollte das Gold nicht Teilen, Asgaut verfiel dem Gold. Er war bereit alles zu tun um das Gold für sich zu haben. An einen Abend brachte er andere dazu für ihn zu Arbeiten und es wurde gefährlich. Es kam zu einem streit zwischen Asgaut und dem Schiffsführer. „Das Gold gehört uns allen Asgaut“ rief er. Doch Asgaut wollte das Gold für sich und rammt ihm einen Dolch in die Brust. Es kam zu einem Aufstand auf dem Schiff. Und es wurde Blutig. Asgauts Männer stellten sich gegen die Anderen. Und es gingen Leichen über Bord. Es dauerte nicht lang da stand nur noch Asgaut mit seinen Leuten. Vandil allerdings hat überlebt. Er stand noch an Bord. Nur alleine hätte er keine Chance gegen sie. Er musste sich ergeben wenn er nicht sterben wollte.

Die Tage auf dem Schiff vergingen und die Besatzung wurde immer weniger. Asgaut brachte seine Leute dazu sich gegenseitig zu Töten. Als das Schiff wieder beim Dorf ankam waren es vielleicht noch 5 Leute die an Bord waren. Vandil war einer davon, er verbrachte die Zeit in Ketten.

An diesem Tag wurde alles anderes. Asgaut über nahm die Macht im Dorf. Und es brach eine finstere Zeit an. Alle war unter seiner Macht und wenn du ihm nicht das gegeben hast was er wollte endete es meist damit. Und wer sich werte, nun für den endete es noch schneller.
Asgaut wollte Gold und er bekam es auch. Nach einiger Zeit werte sich niemand mehr.
Es ging so einige Zeit. Bis zu diesen einem Abend.

Der Mond standt weit oben am Himmel doch der Abend war noch lang.

Vandil saß in der Taverne und trank sein Met als plötzlich jemand vor ihm standt und ein Axt in den Tisch schlug „Wo ist mein Geld!“ schrie er ihm entgegen. Vandil blickte etwas zu ihm auf „Welches Geld… was willst du Asgaut.“ sagte er und stellte seinen Krug genervt ab. „Ohh du schuldest mir noch was“ sagte er und griff seine Axt „Du hast mir gesagt du bringst mir Gold wenn ich dich hier weiter bleiben lass.“ Vandil lehnte sich etwas zurück und blickte ihn ernst an „Und ich habe es noch nicht… Ich bin meine Ware noch nicht los geworden, da kann ich nichts machen.“

Asgaut richtete sich auf und reißte die Axt aus dem Tisch „So aber ich hab gesagt ich gebe dir nur noch eine Woche und dann will ich das Gold sehen“ Er deutete mit der Axt auf ihn „Also entweder gibst du mir jetzt das Gold oder ich mach dich ein Kopf kürzer.“

Doch Vandil machte keine Anschein ihm irgendwas geben zu wollen und trinkte in Seelenruhe weiter.

„Sag mal willst du mich hier verarschen“ brüllte ihm Asgaut entgegen und schlug ihm den Krug aus der Hand. „Ich habe das Gold noch nicht“ sagte Vandil und richtete sich auf. „Dann seh zu wie du mich bezahlst“ Asgaut blickt ihm Wut entbrannt in die Augen. Vandil drückte ihn einfach etwas zur Seite und ging an ihm vorbei. „Du willst mich doch“ schreite Asgaut und holte mit der Axt aus. Vandil drehte sich ruckartig um und weichte der Axt aus „Ich hab kein Gold für dich geb mir einfach noch etwas Zeit.“ Asgaut greifte seine Axt fester „Das hab ich dir schon“ Er holte erneut aus.

Vandil packte seinen Arm „Dann geb mir eben noch mehr Zeit.“ Asgaut versuchte sein Arm aus dem Griff von Vandil zu befreien doch scheiterte „Du bekommst gar nichts von mir“ brüllte er zu ihm.

Vandil drückte seine Hand etwas fester „Nun dann bekommst du wohl auch kein Gold von mir“ Er warf ihn etwas zurück „Ich werde mich dann wohl mal auf machen.“ Sagte er ruhig und blickte Asgaut an. Dieser holte mit der Axt aus „Du gehst nirgendwo hin“ rief er und schlug auf ihn ein. Doch Vandil drehte sich zur Seite weg und der Schlag endet auf einem Tisch. Vandil packt Asgaut an der Seite und warf ihn über den Tisch auf den er geschlagen hatte. Asgaut knallte auf die Erde und es erhebten sich zwei weiter Leute die zu ihm gehörten. Vandil blickte die Beiden an während Asgaut schrie „Macht ihn fertig er schuldet uns Gold.“ Die Zwei stürmten auf ihn zu, aber Vandil weicht beiden aus und sie liefen ins leere. „Ich habe immer noch kein Gold für euch und das wird sich nicht ändern.“ Die Zwei drehten sich wieder langsam zu ihm und Asgaut richtete sich langsam wieder auf „Du wirst uns schon bezahlen und wenn wir dich dafür verkaufen“ Er sprang mit breitem Grinsen über den Tisch „Irgendwer bezahlt bestimmt gut für dich.“ Die Zwei anderen traten langsam wieder an Vandil heran. Vandil blickte kurz etwas zu ihnen rüber „Nun dafür braucht ihr mich erstmal“ Er wich ruckartig zur Seite und packte ein der Zwei Leute, kurz darauf landete dieser mit dem Rücken auf einem Tisch. Der andere holt aus und schlug nach Vandil und dieser steckte den Schlag ein und taumelte etwas nach hinten, dabei schwenkte sein Blick zu Asgaut, dieser kam auf ihn zu mit der Axt im Anschlag. Vandil duckte sich etwas und warf Asgaut über sich, er landete mit dem Rücken auf dem Boden. Werden dessen drehte Vandil sich zu dem anderen und holte aus. Asgauts Wache musste so einiges einstecken. Es dauerte nicht lang da kippte er nach hinten und fällt zu Boden. Asgaut der sich in der Zeit wieder aufgerichtet hat, er steht hinter Vandil mit erhobener Axt. Vandil machte einer kleinen Schritt zurück und kam gegen ihn. Er dreht sich um ohne nur zu gucken und stoß Asgaut dabei zur Seite. Dieser bleibte dieses mal aber Stehen „Ich hol mir deinen dich schon“ sagt er böse und trat auf Vandil zu und holte dabei wieder aus.

„Das werden wir sehen“ spricht Vandil ruhig und griff sich unter seinen Mantel, Er zog ein Messer hervor und warf es in Richtung Asgaut. Dieser bekam das Messer in die Schulter und taumelte kurz etwas zurück. Vandil nutzte den Moment und schreitete schnell auf ihn zu. Mit seiner Schulter schlug er Asgaut gegen die Nase und darauf packte er ihn unter den Armen. Kurz darauf flog Asgaut durch eins der Fenster und landet auf der Straße. Vandil trat völlig ruhig aus der Taverne und klopfte sich etwas ab. „Dann hol doch“ sprach er als er auf ihn zu geht. Er packte Asgaut und zog ihm das Messer wieder aus der Schulter. Kurz darauf drückt er es ihm an die Kehle „Wenn du das überhaupt noch schaffst.“ Er holte mit dem Messer aus und rammte es ihm in den Hals. Das Blut strömte heraus und Vandil richtete sich auf und steckte das Messer weg. Er atmet einmal tief ein und ging dann runter zum Hafen. An diesem Abend endete die Herrschaft von Asgaut durch die Hand von Vandil. Vandil sprang auf ein Schiff und löste es. Er führ langsam mit dem Schiff los „Ich hoffe ich habe den Leuten damit geholfen.“ sprach er leise vor sich hin.

Die kalte Meerluft wehte ihm durch die Haare.

Irgendwann wurde es Stürmisch und die Wellen schlugen gegen das Schiff. Es war schwer sich noch zu halten. Vandil versuchte alles um nicht zu fallen. Doch die Wellen waren zu Stark.

Eine Welle schlug gegen das Schiff und Vandil schleuderte über das Schiff. Sein Kopf schlug gegen das Holz und ihm wurde schwarz vor Augen.

Als Vandil wieder erwachte lang er im seichten Wasser, vom Schiff keine Spur. Das Wasser war kalt und hinter ihm lag Schnee. Er richtete sich langsam auf und blickte sich um. Nichts außer Schnee und Eis. Keine Menschen Seele weit und breit. Er trat aus dem Wasser und stampft etwas durch den Schnee. Doch nein nichts. Nirgendwo war irgendwas alles leer. Er fragte sich wo er gelandet war. Aber er fand keine Antwort. Langsam ging er los er dachte sich er würde schon irgendwann eine Antwort bekommen. Nur erstmal wollte er nicht erfrieren. So ging er los, auf der Suche nach Zivilisation.

Quellen

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