Charaktervorstellung von Draca Dovahzul

Name: Draca Dovahzul

Geschlecht: weiblich

Alter: 26

Rasse: Mensch

Religion: Das Christentum

Wohnort: Minga

Herkunft: Serbien

Aussehen und Merkmale: Eine etwas größere Frau mit einem ozeanblauen und einem haselnussbraunen Auge. Sie hat schneeweiße kurze Haare und trägt diese immer in zwei kleinen Zöpfchen.

Charaktereigenschaften: Draca hat eine freundliche, hilfsbereite, etwas tollpatschige und schüchterne Persönlichkeit. Sie ist zu Beginn etwas zurückhaltender, doch sie probiert alles um besser zu werden. Sie gibt ihr bestes, doch durch ihre Tollpatschigkeit ist das ganze etwas schwierig.

Stärken: Anpasssungsfähig, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Kreativität

Schwächen: Schüchternheit, Tollpatschigkeit, fürchtet sich vor vielen Dingen, unmotiviert, bekommt oftmals das Gefühl von Rache auszuüben

Beruf/Beschäftigung: Bäckerin

Fähigkeit: Künstlerisch begabt, Backen

Vorgeschichte:

Draca Dovahzul wuchs in dem kleinen Dörfchen “Niš” auf, welches in Serbien lag. Sie lebte als Einzelkind mit ihren Eltern, mit der sie kein besonders gutes Verhältnis pflegte. Oftmals sehnte sie sich nach einem Geschwisterchen oder einem guten Freund, mit dem sie ihr Leid teilen konnte. Es war nicht nur Dracas Familie, die sie nicht leiden konnte, auch das Dorf führte einen Groll auf sie aus. Das ganze Dorf führte einen anderen Glauben aus. Dieser Glauben übte Hass gegenüber der Drachen aus. Sie verabscheuten Menschen, die das kleinste Anzeichen von Andersheit, in sich trugen. Anders sein bedeutete Ähnlichkeiten mit Drachen. In den vielen Jahren, indem das Dorf existierte, gab es noch niemanden, der solche Anzeichen hatte. Doch mit der Geburt Dracas, wurde sie die Erste, die dieses Schicksal traf. Durch ihr Pech wurde sie mit zwei verschiedenen Augenfarben geboren. Ihre Eltern tauften sie Draca, dies war serbisch für Drache. Und somit begann alles den Bach unter zu gehen.
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Als Draca etwas älter wurde und den ganzen Hass, des Dorfes nicht mehr aushalten konnte, entschied sie sich weg zu laufen. Weit weg von den Menschen, die ihr nie das Gefühl von Liebe gegeben hatten. Nach einigerzeit traf sie auf ein kleines Dörfchen an einem Waldesrant. Dort versteckte sie sich in einer kleinen Hütte, die für sie, bei Nacht, verlassen schien. Sie wollte sich dort nur etwas ausruhen und am nächsten Tage, ihren Weg weiterführen. Am nächstes Morgen stand ein etwas älterer Herr vor ihr und starrte sie verwirrt an. Draca fürchtete sich und versuchte stottert sich zu Entschuldigen. Doch der Herr entpuppte sich als ein netter und zuvorkommender Mann. Er nahm sie in seiner Hütte auf, diese war keine einfache Hütte, sondern eine kleine aber feine Bäckerei, die der Mann führte. In dieser Bäckerei lernte Draca das Backen und viele Lebensnotwendige Dinge. Trotz ihrer Tollpatschigkeit, behielt er sie bei sich.

Mit der Zeit wurde Draca immer älter, auch der Mann veraltete und starb an Herzversagen. Sie trauerte tagelang und versuchte nebenbei die Bäckerein am Leben zu halten. Ihr wurde alles zu viel und sie entschied sich die Bäckerei zu verkaufen. Draca würde gerne mehr von der Welt sehen und nicht mehr an einem Ort bleiben. Die Taschen gepackt und ab in ein neues Abenteuer. In den verschiedensten Städten, nahm sie verschiede Berufe an, doch sie blieb oft der Bäcker-Tätigkeit treu.

Eines Tages wollte sie weiter in die weite Welt hinaus. Sie stieg auf das nächstbeste Schiff und ließ sich von den Wellen, des Ozeanes, treiben. Einige Tage vergingen und ein stürmisches Gewitter näherte sich. Alle verfielen in Panik, das Schiff begann immer mehr ins schwanken zu graten und schlussendlich erwischte es eine gigantische Welle. Draca sah förmlich ihr Leben an ihr vorbeiziehen. Eines Morgens wachte sie an einem Ufer, völlig durchnässt und voller Schmutz, auf. Das Land auf dem sie nun stand, war Parsifal. Ihre Neugierde wuchs von Sekunde zu Sekunde und sie traute sich in ein komplett neues Abenteuer. Durch die dichten Wälder traf sie auf eine Stadt namens Minga. Dort wurde sie herzlich empfangen und schließlich wurde ihr angeboten sich dort niederzulassen. Sie hoffte darauf, dort ihren Traum zu verwirklichen, eine kleine Bäckerei führen zu können.

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