Charaktervorstellung von Noldorin Elarald

Charaktervorstellung Noldorin Elarald ((Skaldik55))
Name: Noldorin Elarald
Spitzname: Nold
Rasse: Hochelf
Geschlecht: Männlich
Alter: 28 1325 geboren
Religion: Gwador-Roime
Herkunft: Girilien Meridium
Wohnort: Távaryn
Fähigkeiten: Reiten, Bogenschießen, Kochen, Lesen und Schreiben, Jagen
Beruf: Soldat/Bogenschütze für die Tári von Távaryn
Clan in Távaryn: Narmo
Aussehen und Merkmale: Er hat eine sehr schlanke, etwas muskulöse Struktur. Er ist 1,89 groß und hat Dunkelbraunes, verstrubbeltes Haar mit blauen Augen. Außerdem hat er zwei Wirbel.
Stärken: Gute Konzentration, Geduld, sehr sportlich
Schwächen: Er versteht manche Sachen das erste Mal nicht, er hat etwas Höhenangst, er hat eine Spinnenphobie
Magie:

  1. Feuerball
    Ein Feuerball, der auf das Ziel zu schiesst und leichte Verbrennungen verursacht (1Lp Schaden)
  2. Blitzeeinschlag
    Beschwört einen Blitz, der dem Ziel leichte Verbrennungen zuzieht und das getroffene Ziel lähmt (1 Lp Schaden oder der Gegner setzt eine Runde aus (muss vor dem Wirken festgelegt werden und es darf sich in jeder Runde unentschieden werden) /hat der Gegner 1Lp, wird dieser 3 min gelähmt)
  3. Windschild
    Beschwört einen starken Wind, welcher wie ein Schild, einen physischen Angriff (auch physikalische Projektile wie Pfeile, Bolzen, Steine etc). Gegner im Nahkampf werden zurück geschleudert.

Charaktereigenschaften: Er ist sehr nett, jedoch nicht so nett ist er gegenüber Feinden. Er ist oft aufgeregt, wenn ein wichtiges Gespräch stattfindet. Er ist ein sehr, sehr großer Naturliebhaber.
Vorgeschichte:
Wir befinden uns im Jahr 1325. Noldorin wird als erstes Kind einer gutbürgerlichen Familie in der Stadt Girilien geboren. Im Laufe der Jahre wuchs er zu einem sehr selbstständigen, aktiven und neugierigen Kind heran. Seine Mutter kümmerte sich ausschließlich nur um den Haushalt und um das Kochen. Noldorin guckte ihr oft dabei zu. Nach und nach lernte er von ihr deshalb selbst zu kochen, und zwar sehr gut. Da sein Vater Soldat war, kam er schon früh mit dem Fechten und Bogenschießen in Kontakt. Das Bogenschießen fand er besonders spannend, weshalb er es sich von seinem Vater beibringen ließ. Umso älter er wurde, umso besser wurde er im Umgang mit Pfeil und Bogen und es entwickelte sich zu seinem liebsten Hobby. Auch das Reiten und Erkunden neuer Orte bereitete ihm viel Vergnügen, weshalb er, als er dann schon älter war, teilweise tagelang mit seinem Pferd durch die Natur ritt, neue Orte erkundete und in selbstgebauten Hütten aus Stöcken übernachtete. Pfeil und Bogen waren dabei selbstverständlich immer mit dabei. Noldorin war also insgesamt ein sehr abenteuerlustiger Typ, der so viele Erfahrungen wie möglich sammeln wollte. An seinem 16. Geburtstag war er besonders aufgeregt, er bekam den Segen von Roime. 12 Jahre später, bei einem seiner Ausflüge, wo er wieder mal durch die Natur ritt, lernte er eine sehr begabte Köchin kennen. Als sie hörte, dass er seit über einem Tag nichts mehr gegessen hatte - es war eine kalte Jahreszeit und im Wald gabs nicht viel an Nahrung zu finden - kochte sie ihm eine Pilzsuppe, eine wie sie es nannte „außergewöhnliche Suppe“. Noldorin konnte sich nicht erklären wieso, aber schon ab dem ersten Löffel regte sich etwas in ihm; er kam in kürzester Zeit wieder zu Kräften und die Suppe war gleichzeitig auch noch die leckerste Suppe, die er je gegessen hatte. Da sie ihm so unfassbar gut geschmeckt hatte, fragte er die Köchin nach dem Rezept und verabschiedete sich ein paar Stunden später schon wieder, mit dem Vorsatz, die Suppe unbedingt in den nächsten Tagen nachzukochen. Dafür musste er aber erst noch die richtigen Pilze finden, was sich als gar nicht so einfach herausstellte. Die Köchin hatte ihm zwar das Aussehen der Pilze sehr genau beschrieben, aber während er so durch den Wald ritt, fiel ihm auf, dass die Pilze untereinander trotzdem gar nicht so einfach zu unterscheiden sind. Irgendwie sahen die Pilze zwar einerseits alle so aus wie die, die er suchte, aber andererseits wenn man genauer hinschaute, auch irgendwie wieder gar nicht. So wurde er immer frustrierter und hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, noch die richtigen Pilze zu finden, bis er plötzlich auf einer Lichtung fünf Pilze im Sonnenlicht stehen sah, die wirklich exakt so aussahen wie die, die die Köchin ihm beschrieben hatte. Er freute sich sehr und schnitt voller Vorfreude die Pilze ab. Irgendwann, nachdem er noch eine Weile geritten war, suchte er sich einen Platz im Wald, um dort zu übernachten, nach Hause würde er es heute nicht mehr schaffen. Er ritt also und ritt immer weiter, bis er so müde wurde, dass er ausversehen auf dem Pferd einschlief. Kurz darauf hielt sein Pferd an und Noldorin wachte auf. Und das Pferd warf ihn vom Sattel und ihm wurde schwarz vor Augen, er fiel in Ohnmacht. Aber auf einmal wachte er auf einer wunderschönen Blumenwiese auf. Die Sonne strahlte ihm ins Gesicht und er hörte einen Bach in der Nähe rauschen. Alles wirkte so friedlich und schön, er dachte schon, er sei im Paradies gelandet. Doch dann merkte er, dass direkt neben ihm eine Person saß und er fragte, wie dieser Ort hier denn heiße. Der Mensch, der ihn anscheinend noch gar nicht bemerkt hatte, drehte sich erstaunt um, lächelte und sagte stolz: „Das ist Parsifal“.

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Hallo,

die Bearbeitung deiner CV verzögert sich aktuell. Du kannst aber dennoch deinen Charakter auch schon jetzt im RP ausspielen.

Wir bitten um dein Verständnis.

Okay, danke!

Grüsse. Vielen Dank für diene CV. Entschuldige die Verspätung.

Ich empfinde Geduld eher als Eigenschaft - daher eine neue Stärke bitte finden.
Die Spinnenphobie ist sehr schwer im RP auszuspielen. Ich würde dir raten, eine andere Angst zu finden.

Wie äusserte sich dieser Segen? Du kannst kosmetische Vorteile haben, wie z.b. leuchtende Augen oder dergleichen.

Am Ende könntest du noch kurz beschreiben, wie du genau nach Távaryn gelangt bist .

Rest sollte passen.

okay, ich werde es verbessern!