Charaktervorstellung von Shelur Ton’gram

Name: Shelur Ton’gram

Spitzname : Shelu

Kriegername : Fia

Geschlecht: Weiblich

Alter: 1&

Magie: Ist Magie unfähig

Größe & Gewicht: 1.75 Meter & ca. 78 kg

Rasse: Orkin (Grauorkin)

Wohnort: Die Taverne zu Merikh

Herkunft: Trésard:Mūul

Beschäftigung: Floristin und Schlächterin

Religion: Chaos Kalisha – der fleischgewordene Kreislauf

Familie:

Stärken (+) und Schwächen (-):

  • intelligent
  • schnell
  • beherrscht Blumen- und Insektenkunde
  • klein und deswegen schwächer als die meist
  • Hat Angst vor Hasen
  • Verletzt sich meist ausversehen beim Ausfahren der Krallen.
  • Starke Alpträume

Charakter:

  • liebt Skorpione
  • Tollpatschig
  • Liebt Regen & Gewitter
  • Liebt Blumen
  • Mag Wesen der Ordnung grundsätzlich nicht
  • Liebt ihre neue Familie/Stamm
  • Dickköpfig
  • stolz
  • Selbstsicher
  • liebt Blut
  • liebt Folter
  • neugierig
  • mag Menschenfleisch
  • liebt das Chaos
  • loyal
  • Aufgedreht
  • Findet Menschenohren gruselig.

Fähigkeiten:
Blumenbinden, Töpfern, Schwimmen, Klettern, Lesen, Schreiben, Speerkampf (Nicht sonderlich talentiert), Dolchkampf, Kochen

Besitztümer:


Sie besitzt von diesen Dolchen 2. Diese sind aus einem festen Silber und leichtem Gold


Ein einfacher Lederrucksack

Aussehen:

Shelu hat lange blonde strubblige Haare in welchen nicht selten Blätter, Äste, Erde und Schlamm hängen. Sie hat schwarz/braune Augen und kleine scharfe Eckenzähne, welche an ihren Oberlippen liegen. Ihre Haut ist im Gegensatz zu den meisten ihr bekannten Orks eher in einem helleren Grünton. An ihren Händen trägt sie sogut wie immer verbände welche vernarbte und oft verwundete Hände schützen. Ihre Haut scheint deutlich rau und robust zu sein.

Ihren Körper kleidet sie mit einem einfachen Laken, welches zu einem Kleid zurechtgeschnitten wurde. Die Stoffe sind bräunlich gehalten und besitzen einige helligkeitsstufen wie auch verschiedene Flicken. Um ihrer Hüfte liegt ein Seil, welches wohl den Gürtel ersetzen soll. An diesem sich ein kleiner Dolch befestigt wie auch einige kleine Beutel. In ihren Haaren sind oft einigen Strähnen aus alten Stoffen und Blumenresten befestigt.

Shelur im Alter zwischen 14 und 15


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Mit dem 16. Geburtstag der Jungen Orkin schien sie eine größere Veränderung zu durchleben. Die junge Orkin hatte sich einen Teil ihrer linken Haarseite abgeschnitten und Teilsweise geflochten. Ebenso hatte sie ihre langen Haare auf einem Teil der linken Seite zusammengeflochten. Sie ließ sich einen Knochen durch die Nase stechen, ebenso zwei an der linken Augenbraue.

Sie trägt eine Stoffhemd welches den Großteil ihres Oberkörpers, mit Ausnahme eines kleinen Bauchbereiches, bedeckt. An ihren Schultern hat sie kleine Polster welche wohl aus Tierledern und Fellen bestehen. An ihrem linken Arm ist Schützend eine Armbinde angebracht die bis zu ihrem Handgelenk verläuft. An ihrem anderen Arm, ist lediglich ein kurzes Band.

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Geschichte:

Kapitel 1: Der Klare Sternenhimmel

Die Sonne ging bereits unter während langsam ein Ork durch die Große Ansammlung von Zelten trottet. Er hatte starke blonde Haare die in einzelnen Strähnen zusammengebunden von seinem Kopf hingen. Seine Stoßzähne schienen deutlich mitgenommen zu sein und über seiner Schulter lag ein Sack. Er fixierte eines der Zelte an, aus welchem laute Schreie ertönten. „Um Tirias Willen jemand soll Ta’gros umbringen!“ Der Ork musste leicht grinsen als er den Stoff des Zelts zur Seite zog und in jenes eintrat.

Eine junge Orkin lag auf einem rötlichen Tuch am Boden. Bei ihr eine Schwarzhaarige Orkin die ihre Hand in den Nacken der Orkin krallte und diesen zusammendrückte. „Atmen! Tief ein!“ raunte sie wütend, wobei die liegende Orkin erneut laut schrie, wobei kurz danach ihre Stimme verstummte. Röchelnd wischte sie sich den Schweiß aus dem Gesicht, während sie starr an die Decke starrte. „Wen haben wir denn hier?“ brummte der Ork grinsend und lächelte leicht sich bei den beiden weiblichen Orks niederlassend. Langsam, ob die Schwarzhaarige ein kleines Wesen an, welches sie vorsichtig in ein Tuch wickelte und nun der Frau am Boden reichte „Shelur heißt sie“ knurrte diese leicht und grinste gen des Orks neben sich welcher nur langsam nickte „Das Chaos wird sicherlich gut Verwendung für sie finden!“

Vorsichtig gab die Orkin das Kind namens Shelur langsam an den Ork, welchem sie vor wenigen Sekunden noch den Tod wünschte. Dieser richtete sich auf und verließ langsam mit dem Kind in den Armen das Zelt. Vorsichtig hob sein Blick sich gen der Sterne und er grinste leicht. „Fia…“ dabei senkte er den Blick auf das Baby „Dein Kriegername ist Fia. Du bist keine Schamanin das sehe ich dir jetzt bereits an“ grinsend fuhr er dem kleinen Wesen über die nahezu winzigen Stoßzähne „Meine Kriegerin! Wer wird sich dir annehmen? Tiria wie bei deiner Mutter? Cael vielleicht? Oder doch Annon wie bei mir?“ leicht hob er das Kind an. „Vielleicht…vielleicht sieht dich auch Asgar, ja?“ Die Sterne funkelten leicht und legten sich wie eine schützende Decke über den Vater und seine Tochter „Wer weiß, wer weiß“

Kapitel 2: Überleben ist nicht einfach

„Ab heute beginnt eure Reise nach Lahard! Strengt euch an…denn ansonsten seid ihr Tod“ der große Ork grinste breit „Ihr seid der Samen unseres neuen Außenpostens also enttäuscht uns nicht!“ zischte der große kurz ehe er sich abwendete „Ihr müsste allein euren Weg finden! Unser Stamm braucht keine Schwächlinge!“ Shelur wog langsam den Kopf hin und her, wobei ihr Blick über die Massen schweifte. Ihre Mutter konnte sie gut erkennen. Sie hatte ihren Körper mit einem kräftigen Fell überzogen vermutlich dies eines Bären. In ihren Händen lag ein Stab an welchem verschiedenste Federn und Vogelbeine hingen. Kurz rümpfte die kleine Blonde Orkin die Nase und schnaubte leicht. Sie zog einen großen Lederrucksack zu sich welchen sie mit einem Ruck auf ihren Rücke beförderte. Die Sonne brannte auf der Stirn der Orkin, wobei sie die Nase rümpfte und sich langsam in Bewegung setzte.

Sie konnte spüren das sich immer mehr Sand in ihre Schuhe setzte mit jedem Schritt, den sie machte, wurde es schlimmer. Knurrend hob sie den Kopf an und begann leise vor sich hin zu fluchen, ehe sie ein leises knurrend vernahm. Langsam wog sie den Kopf nach hinten, wo sie ein recht großes beharrtes Wesen erkennen konnte. Knurrend fletschte dieses die Zähne, wobei es kurz danach auf sie zuschoss. Shelur kannte diese Wesen gut. Ihr Vater hattes sie oft mitgebracht als er auf Jagd war Hyänen…widerwärtige Wesen. Recht schnell tastete die Blonde nach ihrem Dolch doch finden tat sie ihn nicht. Sie hatte ihn doch mitgenommen? Oder!? Erschrocken sah die Grünhäutige auf als das Vieh mit einem Sprung auf sie zu kam. Reflexartig presste sie die Augen zusammen doch erklang danach nur ein dumpfer Schlag.

Die Hyäne war zu Boden gedonnert und schien am ganzen Körper zu zittern während knurrend und gleichzeitig ächzende Geräusche ihren Mund verließen. Das kleine Wesen schien am ganzen Körper zu zittern und beugte sich nach vorne, ehe es mit einem Mal einfach liegen blieb. Die Augen weit geöffnet starrte es in die Leere. Deutlich verwirrt betrachtete die kleine Orkin das Wesen, wobei ihr wohl deutlich die blutige Wunde aufzufallen schien. An ihrer vorderen Pfote war die Haut aufgerissen und es lief langsam Blut aus dieser. Hinter dem Wesen konnte Shelur nun urplötzlich ein schwarzschimmerndes Wesen erkennen. Von ihm ging ein Stachel geradewegs in die Luft aus. Während von diesem langsam Blut hinunter lief, welches den Sand unter dem kleinen Wesen rot färbte.

Langsam legte Shelur den Kopf schief und drückte die Tote Hyäne beiseite vorsichtig auf das kleine schwarzglänzende Wesen zugehend. Kurzerhand hob sie jenes Wesen hoch und drehte es einmal. Ihr Griff schien stark zu sein was dazu führte das das Wesen begann zu quieken. Innerhalb weniger Sekunden stach der blutige Stachel auf ihre Haut ein doch anders als bei der Hyäne neben Shelur schien der Stachel nicht annähernd unter ihre Haut zu kommen. Die Orkin kicherte, ehe sie den Skorpion, ohne diesen noch zu beachten in ihre Tasche drückte und diese sich wieder aufsetzte.

Kapitel 3: Das was hinter der Wüste liegt

Mit einem letzten zischen zog Shelur sich an der großen Felswand hoch, wobei ihr ein starker Wind durch die Haare fuhr. Ihre Augen schienen leicht zu funkeln als sie den Anblick auf eine nahezu gigantisch große Wasserfläche erhaschte. Schwer atmend blickte sie auf ihre Wunden Hände und zog sich vorsichtig einen Verband aus der Tasche welchen sie langsam um ihre Hände legte. Kurzerhand band sie sich ihre Haare zurück und schien sich langsam auf den Weg zum Strand zu machen. An diesem war ein kleiner Anleger. Das Holz von diesem schien durchaus morsch und alt zu sein.

Vorsichtig ging Shelur auf das Holz zu wobei sie sich langsam umsah. Tatsächlich erblickte sie ein kleines recht altes Schiff in ihrer Nähe. Die Segel schienen alt und deutlich kaputt zu sein. Kurz schien ihr Blick noch suchend am Strand entlangzugleiten, ehe sie nun auf das Schiff zuging.

Kurz nachdem sie auf das Deck trat, erblickte sie schon einige andere Orks in ihrem Alter. Sie waren wohl auch alle damals mit ihr aufgebrochen. Dies müsste inzwischen wohl 2 Wochen zurück liegen.
„Dieses Schiff wird euch in das Gebiet Teranard bringen! Von dort aus müsst ihr euren eigenen Weg nach Lahard finden!“ prüfend sah der große Ork sich um. „Wie ich sehe haben es einige von euch geschafft…wiederum andere sind wohl aussortiert worden. Dem Chaos sei Dank!“ Kaum beendete der Ork seine Ansprache wendete er sich ab und schon legten sich die Segel in den Wind, welcher sie langsam vom Strand wegtreiben ließ.

Nachdenklich stützte Shelur sich auf der Reling ab wobei sie kurz gähnte. Ob ihre Eltern stolz sein würden? Ihre Mutter sicher nicht. Dabei schlich sich ein ironisches Grinsen auf ihre Lippen. Aber ihr Vater sicherlich! „Fia…“ murmelte sie leise, wobei sie etwas ihre Augen schloss „Ist Fia dein Kriegername?“ brummte eine Stimme urplötzlich von ihrer linken Seite. Eine schwarzhaarige Orkin hatte sich neben ihr auf die Reling gestützt und starrte auf die Insel, welche immer kleiner und kleiner wurde „Mein Kriegername ist Loua“ sie grinste leicht und blickte langsam zu Shelur „Freut mich“ Die Ohren der Blondhaarigen zuckten leicht und sie blinzelte kurz ehe sie nickte. „Ja! Mich auch!“ Langsam wog das Mädchen den Kopf schief „Sag mal…glaubst du wir werden auf dieser Reise von den Chaosgöttern gesehen?“ funkelnd blickte sie gen Himmel. „Die Chaosgötter?“ kurz blinzelte Shelur und gähnte danach etwas „Das Chaos erwählt, die die ihnen würdig sind.“ Mit starrem Blick fixierte die Blonde das Wasser. „Ich mag dich!“ zischte die Schwarzhaarige. Shelur blinzelte diese leicht an und begann zu kichern „Ach ja?“ Die Orkin nickte „Lass uns zusammen nach Lahard reisen!“

Die Sonne war schon lange untergegangen als das Schiff in dem Hafen anlegte. Dunkle Wolken waren aufgezogen und leiser Donner war in weiter ferne zu hören. „Wir sind da!“ quiekte Loua und blickte fasziniert von der Reling in den Hafen „Das sieht richtig schön aus!“

Vorsichtig betrachtete Shelur die große Hafengegend, während Loua sie mit sich zog. „Hier kannst du dir doch bestimmt auch nen neuen Dolch besorgen!“ lachend huschten die beiden in eine Gasse hinein. Massig viele Marktstände waren eng aneinander gepresst in der Gasse. Verschiedenste Düfte mischten sich miteinander und legten sich wie ein Mantel um die beiden jungen Orks.

Vorsichtig blickte sich Shelur um wobei ihr eine große Frau in ihr Blickfeld fiel. Die eine Hälfte ihres Kopfes war bis auf die Haarstoppeln rasiert worden wobei die andere Seite lang war und an ihrem Gesicht herunterhing. Neugierig huschte die Blondhaarige auf diese zu und sah zu ihr hoch. Sofort schien diese das kleine Mädchen zu fixieren, während sich ein leichtes Grinsen auf ihre Lippen legte „Kann man dir helfen?“ fragte diese nun rau wobei langsam Loua hinter Shelur trat. „Seid ihr eine Händlerin?“ Shelurs Ohren zuckten leicht neugierig die Frau betrachtend. Diese blinzelte leicht und schüttelte den Kopf „Nein…ich bin Schamanin“

Fast sofort schienen Shelur und Loua still zu werden was die Schwarzhaarige nur zum Lachen brachte „Ihr scheint nicht viel über diese Welt zu wissen…kommt ihr von Mūul?“ Shelur blickte unsicher zu ihr was die Frau scheinbar als Bestätigung nahm „Verstehe…dabei dachte ich es gibt dort kein Leben“ kurz zuckte sie mit den Schultern „Was soll es mich interessieren“ gähnend wendete die Frau sich ab und verschwand in den Massen. Shelur blickte langsam zu Loua welche ebenso zu ihr Blickte ehe sich ihr Blick nun auf Shelurs Hände senkte „Hat sie dir das gegeben?“ Verwirrt blinzelte die Blonde und senkte ebenso den Blick, wobei sie einen Dolch in ihren Händen anblickte „Woher…?“ vorsichtig hob sie den Blick an scheinbar die Orkin von gerade suchend, doch diese schien bereits verschwunden zu sein.

Kapitel 4: Ein Neuanfang

„Nicht so schnell! Fia!“ knurrte Loua der Blonden Orkin nach welche sich fasziniert umsah. „Was findest du hier dran bitte!?“ knurrte die Orkin deutlich genervt und gähnte etwas „Wie was ich hier dran finde?“ fragte die Blonde verwirrt „Sieh dir das mal an! Lebende Wesen! Zuhause habe ich sowas noch nie gesehen!“ fasziniert ließ sich Shelur vor dem gigantischen Blumenfeld nieder.

„Es ist so wunderschön! Sowas habe ich in den Jahren, welche ich zuhause verbracht hatte, noch nie gesehen!“ Loua seufzte etwas „Ich verstehe dich nicht…du liebst Dreck, Grünzeug und Wasser…eigentlich sollten wir schon längst in Lahard sein! Dem Stammesführer helfen!“ murmelte die Schwarzhaarige leise und gähnte etwas. Vorsichtig hob Shelur den Kopf an doch unterbrach sie eine Stimme „Eben deswegen ist sie schon mehr wert als du“

Die bekannte Schwarzhaarige Orkin trat langsam auf die beiden Kinder zu und wog langsam den Kopf schief. Loua blinzelte leicht und starrte die Frau an „Was?!“ Auch Shelur schien deutlich verwirrt die Orkin anzusehen. Die Frau deutete nun auf das Blonde kleine Wesen „Sie ist fähig die Welt und uns alle in einem anderen Licht zusehen…sie denkt nicht nur an die Erfüllung eures Wesens, sondern an mehr als das.“ Damit beugte sich die Frau zu Shelur herunter „Sag mal, du willst doch nicht wirklich dein Leben als Kriegerin für diesen…Abschaum opfern, oder?“ Tatsächlich schien Shelur nicht wirklich zu wissen, wie sie antworten sollte und blickte stumm zu der Orkin und danach zu Boden. Loua schien kaum Shelur auch kaum Zeit zu lassen „Du willst uns doch nicht verraten! Dein Stamm ist deine Familie!“ knurrte die Orkin wütend und schüttelte Shelur heftig. Diese presste die Augen zusammen, ehe sie Loua von sich wegstieß. Langsam legte Loua den Kopf schief. Noch bevor sie ihre Stimme erheben konnte, versiebte diese wieder, als Shelur auf sie zusgesprungen war und ihr innerhalb weniger Sekunden ihren Dolch in den Hals gerammt hatte. Röchelnd fiel die Orkin nach hinten und schrie laut auf „Du Verräterin! Ich bring dich um!“ Shelur blinzelte leicht und sah auf ihre Blutigen Hände, ehe sie leicht ihren Kopf nach vorne beugte. „Sehr schön…du schätzt das Leben…aber nimmst es jenen welche dir im Weg stehen…warum machst du das? Obwohl du deinen Stamm und deine Familie so liebst?“ erschrocken sah Shelur sich um. Alles war in tiefe Dunkelheit gehüllt und so erstreckte sich eine Frau vor ihr. Nun eigentlich waren es zwei Frauen. Ihr Körper teilte sich in zwei nach einiger Zeit und so fixierte sie diese unsicher. „Sag mir…warum hast du dein Stammesmitglied erstochen? Es interessiert mich…“ murmelte die Gestalt und hob die kleine Orkin auf die Beine „Sie…sie wollte mich einschränken“ flüsterte Shelur „Sie hat nicht akzeptiert was ich wollte!“ quiekte sie knurrend. Breit grinste die Frau und trat einmal um sie herum. „Nun…du gefällst mir. Sag doch willst du dich mir nicht anschließen?“ mit diesen Worten hob Shelur den Kopf „Ich bin Kalisha! Der fleischgewordene Kreislauf…“ langsam wog der Körper seine beiden Köpfe hin und her „Ich will dich als meine Anhängerin!“

Kapitel 5: Zukunft

Schwer atmend wachte Shelur auf und blickte sich um. Suoua blickte sie gähnend an. „Hattest du wieder den Traum von Kalisha?“ brummte die Orkin gähnend. Kurz nickte Shelur während sie auf den Boden sah „Ich hab mich an die Zeit erinnert in welcher ich dich kennengelernt habe. Wie du mir alles beibrachtest…“ Suoua grinste breit „Du hast Glück gehabt. Nicht jeder kann lesen und schreiben“ dabei piekte sie ihr einmal gegen die Stirn „Wenn ich keine Schamanin wäre, hättest du das nie gelernt“ Shelur grinste breit „Das schwimmen nicht! Das kann ich nur weil ich lange bei den großen Seen war! Sonst wäre ich wohl damals ertrunken…“ Die Orkin grinste breit ehe ihr Gesicht etwas ernster wurde.

„Ich werde auf Reisen gehen Shelur…“ brummte die schwarzhaarige und wendete den Blick zu ihr. Und ich will auch das du nicht länger in Solak Krasko bleibst. Laz’gar ist kein Guter Anführer. Such dir was anderes.“ Die Blonde blinzelte leicht und nickte etwas „Keine Sorge kleine“ dabei strich sie ihr sanft übers Haar „Wir sehen uns irgendwann wieder versprochen!“ Damit verschwand die Orkin und Shelur blieb allein zurück. Vorsichtig blickte sie aus der kleinen Ruine zu den wenigen Orks welche gelangweilt im Schatten lagen. Dieser Ort war wahrlich nicht schön…“ recht schnell zog sie sich auf die Beine, ehe sie einen Stock zu sich zog und ihren Rucksack aufsetzte.

Es war ein recht regnerischer Tag als Shelur an dem großen Lagerfeuer bei Lohengrin saß. Sie starrte glücklich in den Himmel und grinste zufrieden. Ihre Ohren zuckten hin und wieder etwas unter den Tropfen. „Immer mehr von euch Viehchern tauchen hier auf“ hörte sie plötzlich eine Stimme. Langsam senkte sie den Blick und fixierte einen Menschen der sie abwertend betrachtete „Wie Ungeziefer kommt ihr aus euren Ecken kurz nachdem das Chaos mal etwas stärker wird“ knurrte er sie an. Kurz schienen die Augen der Orkin starr.

Was danach geschah konnte man wohl kaum noch wirklich verfolgen. Sie ließ ihren Speer und Rucksack fallen und stürzte sich mit einem wütenden Schrei auf den Menschen. In ihren Händen befand sich ein kleiner Dolch, den sie wohl innerhalb weniger Sekunden von ihrem Gürtel gerissen hatte. Noch bevor der Mensch reagieren konnte, rammte die kleine Orkin ihm das Messer in sein Herz und brachte ihn sofort um. „Stirb! Stirb! Stirb!“ Die kleine Orkin stach schreiend auf den bereits toten Körper ein. Das Blut verließ die leere Hülle und spritzte in alle Himmelsrichtungen.

Sie wusste nicht wieviel Zeit vergangen war, doch urplötzlich wurde sie von einer Hand nach hinten gerissen und zu Boden geschleudert. „Du Dreckiges Stück Abfall!“ schrie eine wütende Männerstimme, ehe ein Tritt in ihren Bauch erfolgte. Kurz danach folgte bereits ein weiterer Tritt von einem anderen Menschen „Was denkst du dir!?“

Aber…er hat mich doch beleidigt…

Langsam tropfte etwas Blut aus ihrem Mund und ihre Scharfen Reißzähne waren blutig gefärbt wobei sie die Augen zusammen presste.

„Was ist hier los?“ knurrte urplötzlich eine raue tiefe Stimme. Die klein Orkin öffnete leicht die Augen. Am Rande der Menschenmasse stand ein großer Ork ca 2,96 Meter groß. Seine Augen fixierten das kleine Wesen am Boden und fielen danach auf die Menschen, während ein kaltes Grinsen über seine Lippen huschte „Wie schade…eigentlich wollten wir doch heute nur etwas trinken gehen.“ Hinter dem Ork stand ein desinteressiert aussehender Dunkelelf und ein anderer Ork welcher etwas kleiner als der der sprach.

Noch bevor die 5 Menschen, welche gerade noch auf Shelur eintraten, reagieren konnten, hatte der Ork einen von ihnen hochgehoben und gen Boden getrümmert was ein widerliches Knacken erklingen ließ. Augenblicklich wichen die anderen Menschen zurück, wobei der Ork grinsen musste ehe er auf die Shelur zuging und vorsichtig in die Hocke ging „Wie heißt du?“ raunte er ruhig. Shelur kannte diese Art von Laz’gar. Aber dieser andere Ork redete anders. Hustend richtete sich die kleine Orkin auf „Shelur“ brummte sie leise und blickte den Ork vor sich nun genauer an. „Hm…Shelur“ murmelte er und nickte.

Der Ork blickte sie kurz an wobei sein Blick kurz ihre Verbände und danach das Hab und Gut des Wesens betrachtete, ehe er vorsichtig eine Hand auf den Kopf der Blonden legte, wobei diese leicht zusammensank. „Ab heute bist du Teil meines Stammes, Shelur!“ Er grinste breit und stand so langsam auf.

Kapitel 6: Zeit

„Hm…jetzt bin ich 16! Hast du gehört Bor!?“ Die Orkin sah mit einem breiten Grinsen zu dem Ork neben sich. Dieser blinzelte sie müde an und zuckte leicht mit den Schultern „Ja und? Was ist daran so toll?“ Grinsend verdrehte Shelur die Augen „Na ich bin ein Jahr älter! Ich will meine Klamotten ändern! Ja das will ich!“

Der Ork zuckte mit den Schultern und lehnte sich zurück „Mach was du willst“ Shelur sah ihn an und schnaubte, ihre Wangen aufblasend ehe sie wieder gen Himmel sah „Glaubst du Vater kommt bald wieder?“ „Bestimmt, ihm wird schon nichts passiert sein er ist stark“ murmelte der Ork gähnend.

Quellen

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Huhu @KayroRay,

vielen Dank für das Schreiben deiner CV!

Hier sind noch paar Kleinigkeiten, die ich dich bitten würde, abzuändern :))

  • Schwächen

Ist eine Eigenschaft; bitte entsprechend kategorisieren.

Ist tendenziell auch eher eine Eigenschaft, es sei denn du ergänzt hierbei einen negativen Effekt, der auch im RP zum Vorschein kommt.

  • Fähigkeiten

Eigentlich ist das eine Fähigkeit, die Orks nicht wirklich beherrschen. Aufgrund deiner Statur, könnte es allerdings passen. Jedoch wäre es hierbei von Wichtigkeit, anzugeben, wie, wann und von wem du das gelernt hast.

Das wäre es auch schon, bitte arbeite die Punkte ab und markiere mich, sobald du fertig bist, dann kann ich mal drübergucken.

~ Nathi :strawberry:

PS: Bitte diesen Char eine längere Zeit spielen :))

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Das hatte ich geschrieben das sie eigentlich alles von ihrer Ausbilderin gelernt hat. Sie hat ja lange in den Wäldern gelebt wo es halt auch viele Seen gab, dachte das erklärt sich von selbst

Hier :smiley:

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Perfekt, ich danke dir.

Somit wäre die CV von mir angenommen!
@Haakon @Kleinkitty

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Hallo KayroRay,

vielen Dank für das Schreiben einer Vorstellung zu deinem Charakter.
In dieser sind alle notwendigen Angaben enthalten und sie entspricht der Lore unseres Servers.

Damit ist deine Vorstellung hiermit angenommen.

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