Charaktervorstellung von Xiana Isenheim

Name: Xagalia Isenheim

Spitzname: Xiana

Geschlecht: Weiblich

Alter: 26

Größe: 1.23

Rasse: Eisenzwergin

Wohnort: Progressus

Herkunft: Paeonia

Beschäftigung: Bergbauarbeiterin

Religion: Chaos | Amaruk

Stärken:
-hat einen sehr robusten Körper
-starker Körperbau
-hohe Analysefähigkeit
-sehr geschickt

Schwächen:
-hört inzwischen oft stimmen
-Kann auf fast jedem Gestein herum beißen (Ist eine Art Zwangsstörung)
-starke Alpträume aus ihrem Vergangenem Leben
-Angst vor der Seefahrt
-links/rechtsschwäche
-immer wiederkehrende Erinnerungen ihrer früheren Wesen

Charakter:
-diskussionsfreudig
-Trinkfest
-energievoll
-warmherzig
-etwas verrückt
-kindisch
-gespaltene Persönlichkeit
-verpeilt
-selbstverliebt
-gutherzig
-optimistisch

Fähigkeiten: Geologische Kenntnisse, Kenntnisse mit dem Dolch, einige wenige Kenntnisse was den Körper angeht, Kochen, Geographische Kenntnisse, Schmiedefertig

Magie:
Studium der okkulten Lehren kurz nach ihrer Korruption zur Eisenzwergin erlernt. So beherrscht sie drei Zauber jenes Studiums…
1. Stählernde Transmutation: Der Anwender lässt seine Haut instabil mutieren, wo durch
diese, kurzzeitig so hart und biegsam, wie Stahl wird. (Gibt dem Anwender 1 Rp für 5min.
Der Rp ist durch Heilmagie heilbar.)
2. Chaossiegel: Der Anwender beschwört bei Berührung ein Chaossiegel auf das Ziel, die
magische Fähigkeiten unterdrückt und das Ziel Bewegungsunfähig macht
(Gegner setzt 1 Runde aus/ Gegner mit 1 Lp sind 4min gelähmt / Magie wird außerhalb von Kämpfen 3min unterdrückt)
4. Okkutle Vortex: (Mady by @UnlegitAura)
Der Anwender kann eine Vortex aus chaotischem Nebel erschaffen welche nahe Objekte anzieht wobei der Anwender ausgeschlossen ist.
(Der Anwender muss sich vor dem Einsatz für Wirkung 1 oder 2 entscheiden.)

Aussehen:

Xianas Körper ist sehr robust. Sie hat starke Arme und Bauchmuskeln. An ihren Armen sind schwere Narben, scheinbar von einer Verbrennung zu sehen. Auch an ihrer rechten Schulter ist eine Art Verbrennung/Einstich. Ihr Gesicht ist meist etwas verstrubbelt und ihre kurzen Haare verstecken sich wieder ein paar Narben. An ihrer rechten Seite ist eine lange, geflochtene Haarsträhne, welche ihr bis zum Bauchnabel geht. Sie hat ebenso eine tiefe Narbe am Bauch welche sichtlich von einer schweren Verletzung stammt

Geschichte
„Bitte nicht! Bleib bei mir!“
„Das bringt nichts“
„Xanell!! Nein! Du hast geschworen bei mir zu bleiben!“

Diese Stimmen…wer ist das?

>Ein Leben als Hochzwergin<

Einst war Xanell eine Hochzwergin und lebte in Paeonia. Sie war nicht gerade stark und hatte sonst auch nicht sonderlich viel zu bieten. Die meiste Zeit ihres Lebens arbeitete sie in einer der großen Verwaltungskammern ihrer Stadt, in welcher jegliches Geld und die meisten Eigentümer von den höchstrangigen des Clans lagerten. Sie nahm jene Arbeits stehts als natürlich und völlig normal hin und ging dieser wie an jenem Tage nach.

Die große Stadtglocke begann zu Leuten, während Xanell bereits auf dem Weg zu der Verwaltungskammer war. Sie hatte einen großen Lederbeutel auf dem Rücken und ihre hellen blonden Haare hingen offen von ihren Schultern. Einige goldene Ringe glitzerten in jenen Haaren und hielten so eine feine Frisur. Leise summte sie ein Lied vor sich her, während sie den Trubel der Stadt beobachtete. Kurz bevor sie vor der Kammer ankam, erblickte sie ein bekanntes Gesicht. Krogan ihren Bruder. Dieser lief recht zielgerichtet auf sie zu. „Xa!“ ertönte seine Stimme zu ihr herüber sodass er nicht lange auf eine Antwort warten musste „Was gibt es Krogan? Wie kommt es das du mich hier besuchst?“ fragte sie leicht kichernd und sah zu ihrem ca.3 Zentimeter größerem Bruder hoch. „Wir wollen einige unserer Waffen zu einem unser Schiff in den Gewässern vor Paeonia bringen. Da ich dafür keine Zeit habe und ich volles Vertrauen in dich habe, will ich das du das übernimmst. Ich habe bereits mit Trum gesprochen er ist einverstanden.“ Und noch bevor Xa etwas erwiedern konnte wurde sie von seinem Arm umgriffen und mitgezogen „A-aber Krogan! Ich habe doch zutun…und außerdem hasse ich es zu See zu fahren das weißt du!“ brummte sie eingeschnappt, während beide auf die großen Tore zusteuerten. „Du sollst dich nicht so haben Xenia…“ brummte er kurz ehe er ihr noch schnell ein Blatt in die Hand drückte „Du schaffst das schon!“ noch bevor sie etwas sagen konnte, zog er sich bereits in die Tiefen des Berges zurück.

So stand sie hier wütend ins Wasser blickend und versuchend nicht ihren Mageninhalt zu entleeren. „Wie ich ihn hasse!“ „Wenn ich zurück bin, hat er ein Problem!“ jene Sätze hallten bereits seit mehreren Stunden über deck. Um es genau zu sagen, seit sie Paeonia verlassen hatten.

Langsam streifte ein starker Wind um Xenias Nase, wodurch sie sich aufrichtete. „Was ist los?“ fragte sie verwundert gen einiger Zwerge, welche dabei waren, die Segel einzuholen „Wir nähern uns der Landesgrenze…hier stürmt es immer etwas.“ Brummte jener Zwerg genervt und wendete sich ab. Neugierig schweifte Xenias Blick zu einer dichten Nebelwand, welche sich vor ihr aufbaute. „Wow…“ flüsterte sie leise. Wahrlich etwas so beindruckendes hatte sie noch nie gesehen. Von einem auf den anderen Blick jedoch schien der Wind stärker zu werden wodurch das Schiff dem Nebel immer näher kam. Einige erschrockene Rufe waren nun zu vernehmen. Zwerge welche wild durcheinander schrien und andere welche versuchten gegen den Wind anzukämpfen doch wie im nichts verschwand, das Schiff in dem Nebel.

>Die Korruption<

Wie lange die Zwerge in jenem Nebel waren? Dies ist eine gute Frage…genau wissen sie es selbst nicht. Bereits nach einer Zeit welche den Zwergen wie ein paar Stunden vorkam fühlten sie sich leer und einsam. Ihnen war kalt denn jener Wind hatte noch immer nicht geendet. „Wir sind verloren…“ murmelten einige Stimmen vor sich her. Andere Stimmen glaubten nichts mehr sehen zu können währen Xenia mit leerem Blick in einer Ecke des Schiffs saß. Sie realisierte bereits nichts mehr so viel Angst schien sie zu haben. Das kleine Schiff bewegte sich mitten in einen unheimlichen Sturm. Jedoch kein Sturm aus Wolken und Regen. Nein. Es war ein Sturm aus reiner Chaosmaterie welcher schon nach wenigen Sekunden über die gesamte Besatzung herbrach. Es war jene Macht welche wohl vor kurzem in Parsifal gewütet hatte. Mit einem Mal ertönte ein Ohrenbetäubender Schrei und danach folgte Stille…lange Stille…

Langsam konnte Xenia etwas Nasses spüren. Sie merkte wie triefend nass ihre Kleidung war und auch die Kälte um sie herum. War sie im Wasser? Langsam hob sie ihren Kopf, wobei sofort Schmerzen ihren Kiefer und ihre Schläfe durchzogen. In ihrem Mund schmeckte sie bloßes Blut. Sämtliche Zähne waren verschwunden…Zittrig sah sich die junge Hochzwergin um. Um sie herum war das Meerwasser in tiefes Rot gefärbt. Schwamm eine Hand an ihr vorbei? Oder war es doch ein Kopf? Xenia hing über einem Brett, welches wohl zu den Überresten des Schiffs gehörte, welche um sie herumschwammen sowie auch die Reste seiner Besatzung.

Langsam streifte ein starker Wind um sie herum, ehe eine ohrenbetäubend laute Stimme in ihrem Kopf zu hören war. „Du hast überlebt? Das ist nun wirklich interessant!“ fiebte die Stimme. Zuckend wollte Xeania etwas erwidern jedoch vergeblich. Sie hatte keine Zähne mehr „Jaaa verzeih bitte die Zähne wollte ich eigentlich an den Köpfern der ganzen Zwerge gelassen vielleicht habe ich etwas übertrieben aber“ sie kicherte leicht „Woher hätte ich denn wissen sollen das es so stark ist!? Dafür kann ich nichts!~“ säuselte die Stimme. Langsam wurde Xenias Kopf angehoben doch sehen konnte sie nichts „Eine Hochzwergin nein wie ekelerregend!“ quiekte die Stimme. „Aber wenn du überlebt hast…hmmm warum nicht~?“ flüsterte die Stimme nun, ehe Xenia langsam das Gefühl hatte, wie ein Pelz an ihr hochkroch. Langsam wurde sie in Finsternis gehüllt. „Xanell heißt du! Eine Stolze Eisenzwergin, welche in Parsifal nun eine Heimat findet!“ flüsterte die Stimme weiterhin „Wag es nicht mich zu enttäuschen…ich sehe alles~“ säuselte jene Stimme immer leiser „Tiria kannst du mich nennen~“ und damit verstummte die Stimme langsam. Was danach kam konnte Xenia schon nicht mehr hören „Du wirst ganz wunderbar neu sein… Wenn sich eine Tür der Vergangenheit schließt geht eine neue Tür zu Zukunft auf…“

>Ankunft und Zukunft<

Langsam öffnete Xanell ihre Augen und sah sich um. Wo war sie? Sie lag an einem Strand. Unter ihr befand sich eine gigantische Blutrote Pfütze, welche den Sand rot gefärbt hatte. Leicht hielt sie sich den Kopf, ehe sie sich aufrichtete und zum Meer vor sich stapfte und einmal ihren kompletten Mageninhalt in jenes goss. Der Metallische Geschmack in ihrem Mund wurde stärker und sie verzog die Augen. Kurz danach betrachtete sie sich in dem Wasser was immernoch leicht rötlich war. Sie hatte helles weißes Haar und ihre Roten Augen schimmerten leicht, während sie sich so ansah. Was war passiert? Sie hieß…Xanell! Oder? Und warum war sie hier? Eine gute Frage…leicht strich sie sich mit ihrer Zunge über die Zähne. Jene Zähne schmeckten sehr metallisch. Kam das von dem ganzen Blut? Nun drehte sie sich um und streckte sich kurz. Und das hier war Parsifal? Stimmt…Tiria hatte sie doch hier her geschickt doch wie und warum? Leicht zuckte sie mit den Schultern und machte sich auf den Strand zu verlassen…

Seit jenem Tag wanderte Xanell viel durch die Wälder. Sie war davon überzeugt immer schon Xanell die Eisenzwergin gewesen zu sein…an ihr vorheriges da sein als Xenia die Hochzwergin erinnerte sie sich nicht mehr. So ging viel Zeit in die Lande. Sie begann sich selbst zu zerstören, um ihrer Göttin ihre Liebe zu bringen, bis sie schließlich an einem Nebeligen Morgen vor den Toren der Stadt Progressus ankam. Wie viel Zeit war vergangen?

>Tod<

„Bitte nicht! Bleib bei mir!“

„Das bringt nichts“

„Xanell!! Nein! Du hast geschworen bei mir zu bleiben!“

Diese Stimmen…wer ist das?
Langsam versuchte ich meine Augen zu öffnen doch…es ging nicht. Meine Lieder fühlten sich wie Blei an. Meine Hand schmerzt und mein Bauch…was ist los…?

„So so…dabei habe ich dir so wunderschöne Geschenke gegeben? Und es hat letztlich nichts gebracht. Zu stolz habe ich dich geformt…“

Wer ist das? Diese Stimme kenne ich

„Zu arrogant und zu ehrgeizig…schade meine Liebe…“

„Dein neuer Name…Xiana…nicht Xanell nicht Xenia, sondern Xivia…dein neues Leben…vergiss mich…lebe ohne das Wissen deiner Taten…und ohne die Last, die ich dir gegeben habe,…aber irgendwann wird dich die Vergangenheit einholen…ich hoffe du wirst dann stärker als ich sein…“

>Wer bin ich<

„Sie atmet!“ schrie eine Stimme „Sie lebt noch! Dem Sturm sei Dank…“ Etwas krallte sich in den Stoff von Xiana und als nächstes legte sich etwas an ihren Beinen ab. Was war das…?

Urplötzlich schien ihr Körper zu brennen. Laut schrie sie auf und im nächsten Moment riss sie die Augen auf. Eine Zwergin mit verstrubbelten blonden Haaren blinzelte sie an und legte langsam den Kopf schief „Xanell! Du lebst!“ Tränen sammelten sich in den Augen der Person über ihr und tropften langsam in ihr Gesicht „W-was…Xanell?“ murmelte die Blonde Zwergin leise. Ihre rechte Hand lag leblos an ihrer Körperseite herunter weshalb sie die linke Hand langsam an ihren Kopf legte und die Augen zusammenpresste „Was…was ist passiert?“ Sie sah langsam auf und blickte die Zwergin an.

„Na du lagst im Sterben! Ich hatte so Angst um dich!“ Schrie die Zwergin ihr entgegen. Im selben Moment flog eine Tür auf und eine Rothaarige Zwergin stürzte in den Raum hinein „Xanell!“ schrie diese und fiel der Blonden direkt um den Hals. Diese kniff etwas die Augen zusammen „Wer ist Xanell?“ murrte sie etwas.

Man konnte spüren, wie Morak in ihrer Bewegung innehielt und sich langsam löste „Erinnerst du dich nicht mehr?“ Verwirrt blinzelte Xiana auf, ehe sie den Kopf schüttelte „Nein…aber…“ Dabei deutete sie auf ihre Gegenüber „Ich kenne dich“ Danach ließ sie ihren Finger zu der anderen Zwergin schweifen „Und dich auch…“

Morak sah sie einige Zeit an „Wie heißt du…?“ Xiana blinzelte etwas, ehe sie begann breit zu grinsen und mit dem Daumen auf sich zeigte „Xagalia! Bezwingerin der tiefsten Höhlen!“

Morak sah sie mit aufgerissenen Augen an und sah leicht zu der anderen Zwergin neben sich. „Und…wie bist du hierhergekommen? Von wo kommst du? An wen glaubst du?“ Xiana sah sie einige Zeit an „Also…ich habe nur eine Stimme gehört, die mir sagte, wie ich heiße…keine Ahnung wo ich herkomme! Aber ich weiß das Amaruk bestimmt einen Grund hatte!“ Sie begann hektisch zu nicken während Morak sie nur anstarrte „Sagt dir der Name Xanell etwas?“

Langsam zog Xiana ihre Augenbraue hoch, ehe sie den Kopf schüttelte. Morak lehnte sich nach hinten und seufzte etwas, ehe sie aufsah „Nun dann… Xagalia, willkommen in Progressus!“

„Also du kannst mich auch Xiana nennen! Xagalia sag ich nur weil es so klingt als wäre ich irgendeine Berühmtheit!“

Quellen

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Wäre das eigentlich fine? .-.

Sorry für die Verspätung hier! Ist anscheinend unter gegangen, aber wäre mal im „Eilverfahren“ von mir jetzt angenommen!

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