Charaktervorstellung von Xylia ((KayroRay 1.Acc))

Triggerwarnung: Gewalttätige Szenen|Psychische Störung (Bitte nicht lesen egal wie dumm es klingt, wenn man diese Probleme hat und sich nicht sicher ist, ob man damit umgehen kann! Danke)

Meine ich ernst!


Wahrer Name: Lícia Kenjires

Bedeutung: Glücklich, Weise und Friedlich

Name: Xylia

Bedeutung: From the Forest

Deckname: Cora Schäfer

Spitzname: Xy

Geschlecht: Weiblich

Alter: 134 Jahre

Rasse: Hochelfe

Wohnort: Távaryn (Stadt von Cira)

Herkunft: Meridium – Citiam (Gonrom)

Religion: Gwador
Die Göttin der Strategie, Gerechtigkeit und Weisheit- Nolwe
Attribut: Waage, Eule
Farben: grün, gelb

Aussehen & Merkmale:
Xylias Haut ist hell und fast weiß. Ihr Gesicht geht recht spitz zu und wird an beiden Seiten von ihrem Nahezu seidenen Haar bedeckt. Jedoch schauen unter den Haaren keine Spitzen Ohren hervor. Ihre Ohren sind wie die eines Menschens, rund und klein. Ihre Statur ist recht dürr und Mager doch leicht muskulös. Ihre Finger sind lang und dünn und ihre Nägel sind recht kurz. Sie trägt einen grünen langen Mantel, welcher bis zu ihren Schienbeinen geht. An ihren Füßen trägt sie halb geöffnete Stiefel. In ihrer linken Handfläche ist der Name „Dao“ eingeritzt und in ihrer rechten Handfläche der Name „Asena“ Rundliche Narben um beide Handgelenke und beide Fußgelenke. Ihr Hals ist stark vernarbt neben ihren Gelenken kann man über ihren kompletten Armen und Beinen ebenso wie auch im Bauchbereich Narben sehen

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Größe: 1.71 Meter

Gewicht: 53 kg

Beruf: Magieausbilderin/Forscherin der Mentalität<

Clan: Narmo

Charaktereigenschaften:

  • ruhig
  • Freundlich
  • zurückgezogen
  • liebt die Natur
  • fühlt sich wohl im Sonnenlicht

Stärken:

  • Bei weitem stärkere Magiefähigkeiten als andere
  • Flink
  • Spürt kaum Schmerzen
  • Starker Kampfgeist

Schwächen:

  • Untergewichtig
  • Kann kaum Emotionen ausdrücken
  • kann kaum etwas im Magen behalten
  • instabile Psyche
  • Sehr gebrechlich
  • Schlafmangel
  • Empfindlich bei gewissen wörtern

Schwäche| Mentalität:
Xy hat oft und lange Albträume über die Jahre welche sie in Folter und Gefangenschaft verbrachte. Hin und wieder kommen Erinnerungen schlagartig zurück. Dies wird entweder durch eine tiefe Entspannung ausgelöst, sodass ihr inneres sich wieder auf alte Erinnerungen konzentrieren kann oder durch starke Schocksituationen bei welchen Erinnerungen zwanghaft hervorgerufen werden. All dies kann oft zu übergeben oder starken Krampfanfällen führen, welche sie fast tagtäglich durchlebt.

Stärke| Mentalität:
Xy ist in der Lage die verschiedensten Emotionen zu verstehen, auch wenn sie selbst nicht fähig ist sie versteht diese nahezu perfekt und ist so in der Lage Wesen die starke Mentalitätsprobleme haben zu versorgen. Durch ihre lange Folter welche sowohl Physisch als auch Psychisch erfolgte ist sie in der Lage Gefühle komplett zu ignorieren.

Fähigkeiten: Lautlos, Klettern, Lesen, schreiben, Schwimmen, Kräuterkündig, Schauspielerei, Schneiderei

Magie:

Meditation
Während der Meditation ist der Anwender nicht in der Lage auf physische Interaktionen zu reagieren, solange sich der Anwender im meditativen Zustand befindet. Während der Mediation spührt der Anwender keine Schmerzen und keinen Hunger oder Durst. Der Anwender ist so fokussiert, dass psychische Angriffe magischer Natur (z.b Illusionsmagie) keinen Einfluss auf den Geist des Anwenders nehmen.

Telepathie
Der Anwender kann eine telepathische Nachricht, an ein Ziel senden, mit welchem der Anwender Augenkontakt hat. (der Zauber kostet zwei tägliche Magieanwendungen pro Nachricht)

Windschild (Made by @Pigario)
beschwört einen starken Wind, welcher wie ein Schild, einen physischen Angriff (auch physikalische Projektile wie Pfeile, Bolzen, Steine etc). Gegner im Nahkampf werden zurückgeschleudert.

Besitzt:

Holzohren:
Kleine spitze Ohren welche mit einer Hautähnlichen Farbe bemalt wurden. Auf den ersten Blick, wirken sie echt doch bei genauer betrachtung erkennt man die Unechtheit.

Stoffpacket
Einfache kleine Stoffteile oder Nadeln wie auch Fäden

Geschichte:

Liebes Tagebuch…

Meine Erste Erinnerung

Ace
Renje
Norece
Pirence
Merise

„Diese 5 Wörter haben mich mein Leben lang begleitet. Diese Wörter beschreiben meine gesamte Kindheit. Woher sie kommen oder was sie bedeuten? Eine gute Frage aber um das zu beantworten, muss ich an den Anfang gehen…“

„Lícia!“ hallte die Helle Stimme durch den Wald der jungen Elfe nach. Diese lächelte und schüttelt den Kopf. In ihrer Hand befand sich ein Stock, welchem sie wohl stehts mit sich geführt hatte. Mit einem Satz landete sie auf der Warmen Wiese vor dem großen See Gonrom welcher sich vor ihr erstreckte. Lícias Haare hingen verstrubbelt in ihrem Gesicht, während sie angestrengt atmete. Ihre Wangen waren gerötet und langsam beugte sie sich nach vorne zu dem kühlen, klaren, nassen Wasser welches mit einem sanften Klang vor ihr pletscherte.

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Langsam begann sie sich das Gesicht zu säubern, ehe sie ihre Augen schloss und sich in das Gras zurückfallen ließ. Leise kicherte sie während die warmen Sonnenstrahlen begannen ihre feuchten Wangen zu trocknen. Die Vögel sangen in den hellsten Tönen und noch während sie da so lag, begannen die Gräser um sie herum zu sprießen und zu wachsen wobei sie bald komplett umschlossen von Blumen und duftenden Blumen war. „Licía! Das hätte gefährlich sein können! Vor allem mit deiner bereits so starken Magie!“ Eine ebenso große Elfe war zu ihr getreten. Sie hatte lange braungelockte Haare, welche ihr über den Schultern hingen und trug einen genauso braunen Stofffetzen wie Lícia es tat. Sommersprossen zierten ihr Gesicht welche durchaus gut erkennbar waren als sie sich so über die blonde Elfe beugte und diese hochzog. Lícia kicherte leise auf „Tut mir leid Asena! Aber ich wollte unbedingt heute schon los!“ dabei nickte sie leicht und ihre Augen funkelten ihre Gegenüber an. Diese seufzte leise und schloss die Augen während sie den Kopf senkte „Jetzt sind wir ja schon fast da. Also bringt es auch nichts mehr umzukehren.“ Die Brünette seufzte kurz und richtete sich langsam auf und drehte sich weg „Vergiss deinen…Stock nicht!“ brummte die Elfe kurz während sie ihre Hände hinter dem Kopf verschränkte. Empört sprang Lícia auf wobei sie nach dem Stab griff, und ihr hinterher sprang „Das ist kein Stock! Das ist mein Stab!“ Die Brünette schüttelte den Kopf „Du brauchst keinen verdammten Stab, um Magie wirken zu können!“ Die Blonde schien dies anders zusehen und schnalzte frech mit der Zunge „Hmpf!“ brummte sie leise und schob sich an der Brünetten vorbei.

Vor den beiden erstreckte sich ein großer verwurzelter Baum vor welchem ein Dicker, bemooster Grabstein ruhte. Immernoch tropfte etwas Morgentau von den Blättern, die nun langsam von den Sonnenstrahlen erwärmt wurden. Asena und Lícia kamen langsam vor dem dicken Stein zum Stehen.

„Ich vermisse dich Dao.“ Murmelte Asena leise und öffnete ihre Hand, in welcher der Name Dao geritzt war. Auch Lícia öffnete langsam ihre linke Hand, in welcher man denselben Namen erblicken konnte, der sich ebenso in ihr Fleisch geritzt hatte. „Ich vermisse sie auch.“ Murmelte Lícia leise und legte ihren Kopf auf Asenas Schulter. Die Braunhaarige legte einen Arm um sie und drückte die Blonde langsam an sich.

Meine zweite Erinnerung

Urplötzlich war ein leises Knacken hinter sich zu hören, ehe Asena von Lícia weg gressien wurde. Augenblicklich hatte sich Lícia umgedreht und starrte in die kalten violetten Augen einer gräulichen Gestalt. Lange spitze Ohren gingen von ihrem Kopf aus, während sie die Blonde Elfe musterte. Ein spitzer Dolch drückte sich derweil gegen Asenas Hals. Diese atmete hektisch und sah zu Lícia „L-lauf!“ flüsterte diese, doch Lícia konnte es nicht. Kein Knochen gehorchte ihr. ‘Lauf!‘ brüllte Lícias Gehirn doch nichts geschah. Langsam trat ein Dunkelelf neben Lícia. Dieser blickte kurz zu ihr und lächelte kalt als er mit einer schnellen Handbewegung Lícias Bewusstsein verschwinden ließ.

„Ace…Renje…Norece…Pirence…“ langsam öffnete Lícia ihre Augen und richtete sich langsam.

„Ace…Renje…Norece…Pirence…“ vorsichtig ließ sie ihren Blick an sich hinunter schweifen.

„Ace…Renje…Norece…Pirence…“ Sie trug ein weißes Kleid an welchem Blut klebte. An ihren Handgelenken waren eiserne Ketten befestigt, welche sich in ihr Fleisch gruben.

„Ace…Renje…Norece…Pirence…“ langsam blickte Lícia auf.

Vor ihr saß Asena. Auch sie trug dasselbe wie Lícia. Die moosigen Steine, auf welchen sie saßen, gaben eine unangenehme Luft ab, welche sich in dem gesamten Raum ausbreitete. Die Wände waren durchnässt und lediglich eine Kerze erhellte den Raum und ließ sie die Stählerne Türe erkennen, welche wohl der Ausgang war. Langsam versuchte sich Lícia aufzurichten doch brach sie fast augenblicklich zusammen. Grund waren dieselben Ketten, welche ihre Handgelenke zierten. Diese fixierten ebenso auch ihre Beine. „Ich habe schon mehrmals versucht aufzustehen.“ Langsam schüttelte Asena den Kopf und legte ihren Kopf an die Wand „Es hat keinen Sinn.“ Murmelte sie leise und umschloss ihre Beine, ehe sie ihren Kopf auf diesen ablegte. „Aber…das darf nicht das Ende sein!“ stotterte Lícia leise „Nein!“

Langsam öffnete sich die Tür und eine Frau trat in den Raum hinein „Das sind die beiden?“ dabei legte sie den Kopf zurück auf einen Mann, welcher hinter ihr stand und langsam nickte „So ist es.“ Mit einem kurzen nicken trat die Frau vor die beiden „Willkommen in eurer neuen Heimat! Vergesst euer altes Leben am besten. Wie auch eure Namen und eure Beziehungen! Hier werdet ihr nichts davon brauchen!“ brummte die Elfe leise wobei sie dem Mann hinter sich kurz zu nickte.

Der Mann trat vor und zog Lícia an den Haaren zu sich. Sein Griff fixierte ihren Kopf sofort während die Hände und Beine der Elfe stumm gen Boden hingen. Langsam spürte Lícia wie sich ein Dolch an ihre Ohren legte. Natürlich zuckten diese etwas was dazu führte das die Elfe, welche vor den beiden stand, Lícia einen gekonnten Tritt in den Bauch verpasste. Asena starrte hilflos zu ihr, während ihr Tränen über die Wangen liefen.

Nun spürte Lícia wie sich das Messer langsam an ihre Ohren legte und plötzlich begann, quälend langsam durch das Fleisch zu schneiden. Augenblicklich begann die kleine Hochelfe zu schreien und zu zappeln, doch dies wurde recht schnell von der Elfe unterbunden „Norece…“ flüsterte der Elf über ihr derweil so laut das gerade Lícia es hören konnte. Zitternd biss diese sich auf die Lippen, wobei ihr weiter Tränen über die Wangen liefen. Als der Elf das Messer absetzte vielen zwei dicke Stücke Fleisch vor der Elfe zu Boden. Ihre Augen weiteten sich, doch sie konnte fast sofort erkennen das es nur die spitzen waren. Der Elf schubste Lícia zurück in die Ecke und zog Asena zu sich. Diese brüllte und begann um sich zu schlagen während der Elf sie ebenso an den Haaren hochzog „Sei still du dreckige Merise!“ zischte der Mann, dich Asena schüttelte den Kopf und begann, um sich zu schlagen. „Lasst mich los! Ihr dreckigen Wesen der Dunkelheit!“ Die Elfendame knurrte, ehe sie etwas aus ihrer Tasche zog und sich zu ihr nieder kniete. Urplötzlich riss Asena den Kopf nach hinten, während ihr Tränen über die Wangen traten. Die Elfendame begann ihr langsam einen Nagel nach den anderen in die Handflächen zu bohren, während der Elf über Asena ihr ebenso wie bei Lícia die Ohren begann abzutrennen. „Norece… Pirence.“ Murmelte die Elfe knurrend, ehe sie sich aufrichtete und Asena einen gezielten Tritt in den Bauch verpasste. Der Mann zog einen weißen Stoff von welchem er ein Stück gen Lícia und das andere gen Asena warf aus

Das war das letzte, woran ich mich zu jenem Zeitpunkt erinnern konnte. Es war als wäre alles Schöne mit einem Mal aus meinem Kopf verschwunden. Ich kannte nur diese drei Wörter Norece, Pirence und Merise. Die drei Wörter brannten sich in meinen Kopf. Warum? Hm, vielleicht weil dies das Einzige war, was ich hörte als man mir meine Spitzen Ohren nahm. Und zum anderen auch weil sie mir immer und immer wieder vor Augen geführt wurden. Aber dazu kommt mehr einige Jahre später. Als ich älter war, wurde ich in die Mienen von Tenebris gebracht. Sie lagen nicht weit entfernt vom Meer und doch war eine Flucht fast nicht möglich, dass…ist die zweite klare Erinnerung

Hustend richtete sich Lícia auf „Na endlich! Bei der Zeit, die du gestern wach warst, hätte ich nicht gedacht das du es schaffst heute früh aufzustehen!“ hallte Asenas Stimme zu ihr hinüber. Kurz lächelte Lícia und legte den Kopf etwas nach hinten. Ein leises Winseln war zu hören, ehe ein Wolf aus der Ecke des kleinen steinigen Raumes zu Lícia trottete und sich neben sie legte.

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Urplötzlich wurde die Tür aufgetreten und ein Elf trat in das Innere des Raumes. „Warum seid ihr beide nicht bei der Arbeit?!“ knurrte der Mann und blickte zu den beiden Elfen welche verängstigt zurückgesprungen waren. Langsam fixierten seine Augen Lícia. Jedoch noch bevor er etwas sagen konnte, schob Asena sich vor Lícia und blickte zu dem Elfen hoch „E-es ist meine Schuld! I-ich habe ein Schlafmittel gemischt und es ihr gegeben!“ antwortete sie zitternd und starrte zu dem Elfen. Jener Elf hob langsam den Kopf an „Ace und Renje“ flüsterte er grinsend. Lícias Augen weiteten sich doch noch bevor sie sich bewegen konnte, hatte der Elf sein Schwert gehoben und durch das Armfleisch von Asena gezogen. Diese schrie schmerzend auf und fiel zurück, ehe man ein kurzes Knacken hören konnte und der Elf ihr mit einer Bewegung das Genick brach.
Lícias Augen fixierten starr den toten Körper ihrer besten Freundin. Der Elf trat nach vorne und trennte den Kopf kurzerhand von dem Körper ab „An die Arbeit!“ zischte er der Elfe zu.

Asena gezogen. Diese schrie schmerzend auf und fiel zurück, ehe man ein kurzes Knacken hören konnte und der Elf ihr mit einer Bewegung das Genick brach.
Lícias Augen fixierten starr den toten Körper ihrer besten Freundin. Der Elf trat nach vorne und trennte den Kopf kurzerhand von dem Körper ab „An die Arbeit!“ zischte er der Elfe zu.

Meine Dritte Erinnerung

Lícia rannte. Sie rannte so schnell sie konnte. Ihre Füße flogen nahezu über den Boden. Hinter sich konnte sie die Stimmen ihrer Verfolger hören. Tränen liefen ihr über die Wangen. Leben…sie musste Leben! Das war sie allen die ihr halfen schuldig…sie musste es einfach versuchen. Sie beugte den Kopf nach vorne um noch schneller zu werden und tatsächlich begann sie schneller zu werden. Der Wind preschte ihr um die Haare und sie atmete hektisch auf. Kurz blickte sie zurück, wobei sie erkennen konnte, dass die Dunkelelfen langsamer wurden. Warum? Übersah sie etwas?

Keine Sekunde später stolperte sie feste über einen Stein und flog nach vorne. Ihr gesamter Körper wurde mitgezogen und in jenem Moment bemerkte Lícia die Klippen, von welchen sie soeben gefallen war. Sie konnte das Wasser auf sich zu rasen sehen und in jenem Moment schloss sie die Augen. Leben…ich muss…

Leben

Alles was danach geschah

„In derselben Nacht ritzte ich mir Asenas Namen auf die rechte Handfläche. So konnte ich beides behalten. Diese beiden Namen vergas ich niemals wieder. Aber über die vielen Jahrzehnte, konnte ich meinen Namen nicht mehr behalten. Es ist alles weg. Das was bei meiner Flucht passierte, weiß ich ebenfalls nur noch verschwommen“

„Die Namen meiner beiden Freunde und die Bedeutungen jener Worte

Ace - Tod
Renje – Schlitz
Norece – Verstümmelung
Pirence - Nagel
Merise – Sklavin“

„Dies ist alles was ich noch weiß…an mehr kann ich mich nicht mehr erinnern“ Langsam sah die Blonde Elfe auf und fixierte ihre Gegenüber. Ihr Blick war sanft während ihre strahlenden Augen sie fixierten. „Du weißt auch nicht mehr, wie du hier auf dieses Schiff gekommen bist, oder?“ dabei legte die Elfe langsam den Kopf schief. Lícia schüttelte den Kopf. „Ich habe euch gerade von meinen einzigen verbleibenden Erinnerungen erzählt.“

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Langsam legte die Elfe ihren Kopf zurück, ehe sie sich zu ihr herabbeugte.
„Das ist wirklich eine schreckliche Geschichte…Ich will euch etwas anbieten. Einen Namen und eine Heimat…“ langsam streckte die Frau ihre Hand aus „Leih mir bitte deine Kraft und trage den Namen Xylia“ Die Augen der Elfe fixierten ihre Gegenüber, ehe sie langsam zu Sprechen ansetzte „Xylia?“ Die Elfe gegenüber von ihr nickte „Ja, es bedeutet „Aus den Wäldern“, da ich dich am Waldrand getroffen hatte, denke ich der Name würde gut zu dir passen und ich bin mir sicher, dass du deinen Richtigen Namen irgendwann finden wirst!“ Zögernd betrachtete Xy ihre Gegenüber bis sie schlussendlich nickte „Wo bin ich hier?“ hauchte sie zögernd. „Nun Xylia! Du bist in Parsifal! Ich bin ebenfalls erst seit kurzem hier und…es würde mich freuen, wenn du mir Gesellschaft leisten würdest“


„An jenem Tag, lächelte ich zum ersten Mal nach Jahrzehnten und ich wusste, dass dies ein neuer Anfang war.“


Greifenstein

Während Xylia unter dem Falschen Namen Cora Schäfer in Greifenstein lebte, begann sie sich etwas mehr in die Welt der Menschen zu finden. Sie lernte den Christlichen Glauben kennen und sogar eine Stadt Namens „Dresden“ welche sie als ihre ‚Heimat‘ bezeichnete von jenem Tag an. Sie liebte das Leben es war Sicher und doch war sie nicht Glücklich. In Greifenstein lernte sie mit der Zeit die Kunst des Nähens und ebenso lernte sie beginne der Musik jener Welt welche sie jedoch nicht wirklich faszinierene zu schien. Jedoch merkte sie wie sehr ihre Gefangenschaft sie zerstört hatte. Sie war empfindlich bereits bei kleinsten Begriffen die sich in ihren Kopf brannten und merkte so erstmals wirklich die Auswirkungen all dieser Zeit.

Langsam kam Xylia vor der großen Schmiede an „Da seid ihr ja!“ wurde sie augenblicklich von Felix von-Quentin begrüßt welcher zu ihr kam und im selben Zug ein Metall zischend in Wasser tunkte. Kurz fiel Xylias Blick auf das Metall doch kurz danach widmete sie ihre Aufmerksamkeit etwas anderem. Der Oberkörper ihres Gegenübers war von Narben übersäht welche sich über die Arme zogen. Je länger der Blick der Elfe auf den Narben ihres Gegenüber ruhte umso schneller spürte sie wie ihre eigenen Narben zu schmerzen begannen. Kurz schloss sie die Augen ehe sie zu dem Mann blickte „Was gibt es denn?“ Dieser lächelte und zog ein Hemd hervor „Seht euch dies mal an!“ An dem Hemd war ein kompletter Arm Wahrlich zerfetzt worden was Xylia kurz zum lächeln brachte „Könnt ihr das nähen oder wäre es besser direkt ein neues anzufertigen?“ Langsam trat Xylia auf ihn zu und nahm das Hemd entgegen „Ich werde euch ein neues anfertigen!“ dabei lächelte sie erneut wobei der Mann nickte „Und was wünscht ihr als Entlohnung?“ Kurz blinzelte Xylia auf „Entlohnung?“ Noch während sie begann das Wort auszusprechen war jedoch der Mann bereits weggehuscht wobei er einige Sekunden später wieder kam mit einem vergoldeten Armreif „Seht euch diesen Reif an! Er soll euch gehören!“ dabei lächelte er sie aufmunternd an. Noch während er ihn gen Xylia reichte verschwamm kurzzeitig alles vor ihren Augen…


„Hey! Asena! Du kannst nicht einfach vorrennen! Ich hab genauso viel hunger wie du!“ quiekte Xylia ihrer besten Freundin nach. Diese lachte nur leicht und verschwand hinter einer Ecke. Langsam kam Xylia zum stehen noch bevor sie um die Kurve bog und schien etwas am anderen Ende des Ganges zu fixieren. Eine wunderschöne Kette, mit Diamanten besetzt lag dort am Boden. Kurz legte die Elfe den Kopf schief wobei sie auf jenes Schmuckstück zutapste. Noch bevor sie es jedoch annehmen hätte können, räusperte sich eine kalte Stimme hinter der jungen Elfe „Du wagst es den Schmuck eines Wertvolleren Wesens anzurühren? Wie kommt das denn?“ leise zischte die Elfe auf als man sie an den Haaren hoch zog „Dafür…bekommst du die Pirence…“ kalt grinste er.

Erschrocken schüttelte Xylia den Kopf über die Erinnerung welche innerhalb weniger Sekunden durch ihren Kopf gehuscht war. Der Mann hatte ihr bereits den Armreif übergezogen und betrachtete sie „Wie gefällt es euch?“

Xylia merkte kaum noch was sie in den verbleibenden Sekunden oder Minuten tat. Das nächste woran sie sich erinnerte war der laute Knall als ihre Zimmertür ins Schloss fiel und sie den Armreif in die andere Ecke des Raumes beförderte. Zitternd riss sie die Ärmel ihres Hemds hoch wobei ihr langsam Tränen über die Augen liefen „E-es ist in Ordnung. Beruhige dich…bitte“ flüsterte die Elfe während sie zitternd an der Tür hinunter sank.


Felix lächelte Xylia zu, während er schnell ging, scheinbar um die nächste Kutsche zu bekommen. Xylia sah ihm langsam nach, während sie langsam den Kopf senkte und auf einen Zettel in ihrer Hand sah „Erlaubnis erteilt“ langsam schloss sie die Augen während sie sich kurz auf die Lippe bis. Kurz nachdem Felix weg war, huschte sie die Treppen zu seinem Haus hoch, wie sie sein genähtes Hemd hinlegte und einen goldenen Armreif auf diesen legte. Kurz danach richtete sie sich auf und machte sich auf gen ihres Zimmer im Gasthaus. Was dort jedoch geschah, würde wohl niemand erfahren. An jenem Tag konnte man wohl die weit geöffnete Tür ihres Zimmers erkennen. Die gesamte Einrichtung war verwüstet worden ebenso wie einige Blutige Flecken wie auch Kratzspuren an den Wänden waren. Ebenso war das Hab und Gut jener Frau welche sich als Cora Schäfer vorstellte komplett verschwunden.


Quellen

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Hab Dank, wie immer klasse geschrieben und hab trotz großer Mühe :stuck_out_tongue: nichts zu bemängeln gefunden … wäre von mir angenommen @team

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Hallo Kayro,

vielen Dank für das Schreiben einer Vorstellung zu deinem Charakter.
In dieser sind alle nötigen Angaben enthalten und sie entspricht der Lore unseres Servers.
(Ist das zu formell? xD)

Damit ist deine Vorstellung angenommen. :grinning:

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tz tz tz :unamused:

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Lüge…

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Ich aktualisiere hin und wieder die relevanten Besitztümer meines Chars die auch nen Impact aufs Rp haben ^^

3 „Gefällt mir“

Kleine Erklärung zu meiner neuen Fähigkeit und dem Rest hinzugefügt ^^

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Felix lächelte Xylia zu, während er schnell ging, scheinbar um die nächste Kutsche zu bekommen. Xylia sah ihm langsam nach, während sie langsam den Kopf senkte und auf einen Zettel in ihrer Hand sah „Erlaubnis erteilt“ langsam schloss sie die Augen während sie sich kurz auf die Lippe bis. Kurz nachdem Felix weg war, huschte sie die Treppen zu seinem Haus hoch, wie sie sein genähtes Hemd hinlegte und einen goldenen Armreif auf diesen legte. Kurz danach richtete sie sich auf und machte sich auf gen ihres Zimmer im Gasthaus. Was dort jedoch geschah, würde wohl niemand erfahren. An jenem Tag konnte man wohl die weit geöffnete Tür ihres Zimmers erkennen. Die gesamte Einrichtung war verwüstet worden ebenso wie einige Blutige Flecken wie auch Kratzspuren an den Wänden waren. Ebenso war das Hab und Gut jener Frau welche sich als Cora Schäfer vorstellte komplett verschwunden.

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Die Stern funkelten am großen Nachthimmel über Távaryn. Lautes gelächter und fröhliche Musik drang aus dem Palast. Überhalb von diesem waren große Bäume zu erkennen zwischen welchen eine Blonde Elfe stand. Scheinbar wartete sie auf jemanden. Ihr Körper lag schwer auf eine Krücke während eine Decke ihre Schultern bedeckte. Leise Schritte erklangen hinter ihr, wobei sie Felix und Myla erblicken konnte. Scheinbar hatte dieser ihr geholfen her zu kommen. Recht zügig huschte die Blonde zu ihrer Königin wobei sie Felix mit einem Blick nahezu davon jagde.

Kurz nachdem dieser verschwunden war seufzte die Elfe leicht und lud Myla sanft auf ihren Rücken „Was ist los Xyla…?“ flüsterte diese während sie sich vorsichtig an ihr fest hielt „Ich…will mit dir über etwas reden“

Langsam zogen Wolken auf während diese begannen ihre Tränen über der Elfischen Stadt zu ergießen. Etwas weiter entfernt auf einem Hügel, setzte Xylia ihre gute Freundin auf den Boden, sich neben ihr niederlassend „Ich werde heute noch abreisen…Eva weiß bescheid…Felix nicht aber…das ist auch gut so“ dabei schließt sie leicht die Augen „Wenn du meinst das es nun an der Zeit ist. Bitte pass auf dich auf…ja?“ Langsam lächelte die Blonde und nickte „Ich bringe dich noch zum Palast zurück…“ *flüsterte sie.

„Und so habe ich sie dann dort hingebracht…und bin gegangen…das Felix von meinen Gefühlen erfuhr, oder irgendjemand von meiner Wahren Rolle in der Stadt nahm ich als Geheimnis mit…und wo ich jetzt bin bleibt mein Geheimniss…“

((Damit is dieser Char vorerst pausiert))!

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((Char wird nie wieder zurückkommen kann man schließen))