Charaktervorstellung Walter Wächle ( Baor_ey)

Name:Walter Wächle
Alter:24
Rasse:Mensch/Europäer
Religion:Christentum
Eigenschaften:l,zielstrebig,clever,
Stärken:bewandt im Schwertkampf und der Bogenkunst,loyal,kann sich gut verstecken
Schwächen:gutgläubig,ablenkbar,kleptomanisch,aufbrausend,kann nicht mit Geld umgehen
Wohnort:Wildnis
Aussehen:kleiner braunhaariger Mann mit tiefbraunen Augen

Geschichte:Tief im Schwäbenländle,lebte in einem kleinen Dorf Walter Wächle.Seine Familie war eine wohlhabene Familie,die es geschaft hatten sich von armen Gastwirten bis hin zu wohlhabenen Gastwirten hinzuarbeiten.Diese Leistung schafften sie allerdings nicht nur durch ehrbare Taten.Als der kleine Walter(ca. 5 Jahre Alt) eines Tages fröhlich unter den Tresen unbemerkt herum kroch,entdeckte er einen Prall gefüllten Geldbeutel eines reichen Kaufmanns,der vor ihm herumschwankte.Ein seltsames Gefühl überkam dem jungen Walter,der Geldbeutel schien nach Walter zu rufen.Langsam bewegte sich Walters Hand wie durch Magie in die Richtung des Geldes…Als der Mann dann ruckartig begann zu lachen,schnappte er sich den Beutel und versteckte ihn unter seinem Hemd.Über den restlich Tag fühlte sich Walter unwohl wegen dieser Tat,also lief er am Abend zu seien Eltern.Doch statt ihn zubestrafen,wie es sich gehörte,lobten sie ihn und nahmen das Geld fröhlich an,da zurzeit die Familie knapp bei Kasse war.Von diesem Abend an ,ließen ihn seine Eltern immer wieder ein paar Börsen stehlen,wenn das Geld fehlte .Durch diese Taktik konnten die Eltern immer mehr Geld anhäufen und bald schon galten sie als wohlhabend.Trotz de ständigen Gefahr erwischt zu werden ,führte Walter ein unbeschwerliches Leben.Als kleiner Bub lief er jeden Morgen von der Familienresidenz in den naheliegenden Wald um dort stundenlang zu spielen.Mit zunehmenden Alter begann er im Wald mit einem selbst geschnitzten Bogen ,Tiere zu jagen,um dann diese Stolz seinen Vater zu zeigen.Doch eines Tages sollte sich alles ändern…Er sollte zu seinen Verwandten im Norden reisen,um diesen ein Geschenk seines Vaters zubringen.Walters Verwandten hatten ihren alten Wohnsitz im Schwabenländle aufgegeben und sind in den Norden gezogen.Wahrend seiner Reise kam Walter gut zurecht,da er ein bewandter Bogenschütze war,könnte er sich leicht mit tierrischer Nahrung versorgen.Eines Tages lief Walter durch einen berüchtigen Sumpf.Während der Durchquerung zog ein dichter Nebel auf.Orientierungs los irrte er durch den Nebel.Da flackerte in der Ferne ein Licht vor Walter auf.Langsam kam es näher und näher und als es direkt vor Walter war,würde er bewusstlos.Als er wieder Aufwachte lag er nicht mehr im Sumpf ,sondern unter einen mystisch aussehenden Baum.Verwirrt lief Walter durch die Gegend,das er in Parzival war,wusste er noch nicht.Auf der Suche nach Nahrung verließ er den Baum und suchte nach Zivilisation.Nach einem kleinen Fußmarsch ,sah er in der Entfernung Rauch auf steigen.Freudig beschleunigte er seinen Gang,doch der Rauch wüde immer stärker und vermisschte sich mit den schreien von Menschen.Schenll stürmte er vorwärts um zu sehen was da grade passierte.Entsetzt sah er wie eine Gruppe seltsamer Wesen das Dorf plünderten ,die Bewohner töteten und ihre Häuser anzündeten.Was waren das nur seltsame Wesen ? Sie waren zu groß und zu hässlich für Menschen,außerdem sahen sie leicht grünlich aus.Waren das Balinger?, fragte sich Walter.Allerdings waren es keine Balinger ,sondern Orks, was Walter allerdings nicht wüsste. Den Tränen nahe beobachtete Walter das Geschehen und wartete bis diese seltsamen Wesen abziehen würden.Nachdem dies geschah rennte er ins Dorf um nach Überlebenen zu suchen.AUf einem kleinen abgebrannten Schild am Eingan des Dorfs stand „Wilkommen in Kirschenhofen“.Vorsichtig schlich Walter durch die abgebrannten Ruinen und arbeitete sich langsam Richtung Marktplatz vor.Als er dort ankam erschrak er sich bis ins Mark.Diese wiederlichen Kreaturen hatten die ganzen Bewohner zu einem Leichberg zusammen gerottet,das schlimmste an alldem war allerdings das sie am höchsten Punkt des Leichenbergs einen ,nur wenige Monate alten Säugling aufgespießt hatten.Plötzlich flog eine Krähe vorbei und setzte sich auf den Säugling und begann an ihm zu picken.Von Wut und Ekel getrieben zügte Walter seinen Bogen und tötete das Vieh mit einem einzigen Schuss ins Auge.Walter vernahm auf einmal hinter sich ein leises Krächzen.Sofort wirbelte er mit angespannten Bogen sich herum,voller Angst das noch eins der Wesen da war.Doch zum Glück war es nur ein alter Farmer,der sich aus den Trümmern eines zersörten Hauses zog.Walter eillte sofort zur Hilfe,doch er wusste er konnte nichts mehr tun.„Wer hat ihnen das angetan“,fragte Walter den alten Mann.Aus seinem Mund kam nur noch ein leises „Orks“,dann verstarb er.ORKS …!Das wahren doch nur alte Geschichten um kleinen Spitzbuben Angst zumachen!Doch dann fiel Walter ein,das er seit er wieder aufgewacht war,immer wieder seltsame Wesen entdeckt hatte.Einmal hatte er sogar eine Art Mine entdeckt,die allerdings zu klein für Menschen war.Wo genau er war und was das für ein Ort war wusste er nicht,er wusste nur das er hier so schnell nicht mehr wegkommen würde …

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Entschuldige die späte Rückmeldung, ist ein bissel untergegangen :confused:

Da ein Charakter recht gute Stärken hat wäre es gut wenn du eine gravierende Schwäche noch ergänzen könntest.

Deine Vorgeschichte ist etwas kurz geraten und die Frage ist wie ein Tavernen Inhaber zum Alchemisten wird. Warum ist dein Charakter kleptomanisch, er ist gut behütet aufgewachsen, vielleicht noch paar Sätze dazu.
Auch wäre es schön wenn das kleine Dörfchen einen Namen erhalten würde.

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Vielen Dank für dein Feedback :grinning:,
Habe mir jetzt noch als Schwächen „aufbrausend“ und „kann nicht mit Geld umgehen“ hinzugefügt,meine Vorgeschichte ein wenig verlängert und mir einen Namen für das Dorf überlegt :slight_smile:

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Schöne Geschichte, mir gefällt das auch ein größerer Teil schon in Parsifal spielt :slight_smile:

Vorstellung ist angenommen

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