Constantin Frostbrandt / Der Schattenkönig

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Name: Constantin Frostbrandt

Rasse: Mensch

Alter: 27-29 (je nach Zeitrechnung Elysium oder Parsifal)

Wohnort: Jorvik

Beruf: Schattenkönig

Stärken: Immunität gegen Pest, gut mit dem Schwert und Dolch, guter Schmied, überzeugender Redner

Schwächen: Gierig, schlechter Schütze, schlecht im kochen, kann schlecht mitfühlen, teils provokant

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Vorgeschichte:

Nun einst in der Familie Frostbrandt, genauer gesagt am 21.12.1318 wurde Constantin Frostbrandt in einer wohlhabenden Familie in den Schneelanden geboren. Sein leben war etwas anstrengend, da er der Sohn des berühmten Vogtes Friedrich Frostbrandt war und musste daher schon im Alter von 2 Jahren lesen und schreiben können. Seine Mutter Brunhilde Frostbrandt war blond und wunderschön, sodass Ihr Gemahle oft damit konfrontiert dass viele sie gerne haben würden. Im Alter von 12 Jahren wurde er dann schließlich schon der Schmiedekunst eingewiesen und brachte im Laufe seines Lebens die Besten Waffen der Lande in ihre Form. Im Alter von 15 Jahren ließ sein Vater ihn dann von seinem Generalen in der Schwertkunst unterrichten, in welcher er auch schnell gut wurde.

Die Lage in Elysium spitzte sich zu und ein Krieg zwischen Dornstein und Frostberg brach aus, wobei Dornstein äußerst überlegen war. In der Verteidigung seiner Heimatstadt musste sich seine Familie in die Burg flüchten. Die Angreifer waren schon dabei die Tore einzustürmen, als sein Vater ihm befiehl seine Mutter und die wichtigsten Sachen zu nehmen und zu fliehen. Kaum flohen sie in den nächsten Wald, wurden sie von Dornsteins Truppen, welche inzwischen auf der Rückkehr waren gesichtet und wurden angegriffen. Seine Mutter wurde bei diesem Angriff schwer verletzt und wurde immer schwächer, bis sie an einem Baum in den nördlicheren Teilen des Landes verstarb.

Constantin machte sich Vorwürfe dass er seine Mutter nicht schützen konnte. Um seinem Vater davon nichts sagen zu müssen, falls dieser überhaupt noch lebe, beschloss er, in das südliche Reich Hammerfell zu flüchten. Dort verschwieg er dem König, er seie ein Adeliger und schloss sich seinem Heer an. es vergingen Jahre und es wurden etliche Schlachten mit seiner Hilfe gewonnen, er stieg auf und fand sich einige Jahre später als höchster Berater des Königs wieder. Viele waren auf ihn neidisch, unter ihnen der General. Der Grund dafür war, dass der König keinen Sohn hatte und Constantin insgeheim sein Favorit als Thronfolge war.

Es vergingen Tage… gar Monate und eines Nachts hörte Constantin einen lauten Schrei aus dem Zimmer des Königs. Er sprang sofort auf und stürmte in dessen Gemach. Was er vorfand werde er niemals vergessen. Vor ihm stand ein Schatten, groß und mächtig wirkend. Der Schatten zog den König zu sich, stach einige male in ihn ein, warf den Dolch auf den Boden vor Constantin und sprang aus dem Fenster auf ein benachbartes Dach und lief davon. In dem Moment stürmte der General ins Gemach, einige Wachen hinter ihm und ließ Constantin verhaften und warfen ihn in den Kerker. Monate, möglicherweise gar Jahre vergingen, es war nämlich äußerst schwer zu sagen wie viel Uhr es war.

Nun, eines Tages öffnete man wiedermal den Kerker. Dieses Mal gab es nichts zu essen wie üblich sondern man zerrte ihn aus seiner Zelle. Endlich sah er wieder Tageslicht, doch diese Erleichterung verweilte nicht lange denn man brachte ihn ins Gericht nebenan. Man warf ihm dort Hochverrat, Mord an einem Adeligen vor. Außerdem beschuldigte man ihn den König umgebracht zu haben damit er den Thron bekäme. Unter den Zeugen waren nur die Soldaten und der Richter war der General, der vorübergehend Hammerfell regierte. Da Constantin nicht nachweisen konnte dass er es nicht war. Wurde er zu Tode durch Verbrennung verurteilt. Eine Methode die nur Schwerstverbrechern und Hexen vorbehalten war. Man brachte ihn zurück in den elendigen Kerker den er inzwischen allzu gut kannte um die Vorbereitungen zu treffen. Und da saß er wieder. Einsam. Unschuldig zu Tode verurteilt. Doch er wollte es nicht hinnehmen. Da die Wände aus Steinziegeln bestanden und langsam aber sicher einbrachen gab es schon einige Steinchen die auf dem Boden lagen. Er beschloss einige zu sammeln, den spitzesten Auszusuchen und ihn weiter anzuschärfen. Glücklicherweise handelte es sich beim Gestein der Wände um Stein, welcher auch für Schleifsteine benutzt wurde und da er mit diesem einige Erfahrungen gemacht hatte, machte er sich einen Dolch daraus. Klein genug um in seinen Ärmel zu passen und scharf genug um jemanden damit zu töten.

Er schaffte es gerade noch rechtzeitig bevor die Tür wieder aufging und drei Soldaten ihn herausholen wollten. Er setzte sich in die Hinterste Ecke, in welche das Licht der Fackel nicht allzu stark kam und wartete bis ein Soldat zu ihm kam um ihn rauszuzerren. Constantin schaffte es diesen mit einem präzisen Stich stark zu verletzen, nahm sein Schwert und tötete die anderen beiden Soldaten. Im Nebenraum fand er seine Sachen und als schon weitere Soldaten kamen um nachzusehen, ob alles gut verlief, warf Constantin schnell jegliche Fackeln im Kerker in seine Zelle, wodurch der Kerker duster wurde. Er wartete hinter einer Wand bis die Soldaten kamen, und mit weiteren Stichen konnte er sie überwältigen. Er konnte nicht das gesamte Heer besiegen, das war ihm klar, also musste er sich aus der Stadt schleichen, immer auf der Hut. Er schaffte es aus der Stadt zu fliehen und ging wieder nach Elysium, wo er wieder ein freier Mann war. Nach einigen Tagen war er dann dort. es war anstrengend gewesen und er sehnte sich einfach nur noch nach einem sicheren Ort. Dann erinnerte sicher der junge Mann, dass sein Vater einen nahen Verbündeten hatte. Dies war das Reich Eoridons. Dort dauerte es nicht lange bis ihn die Nachricht erreichte dass sein Vater gestorben war.

Perspektivenlos ging er dann in eine Taverne, besaufte sich und nach einiger Zeit sprach ihn ein Ork an und erzählte über die Vorfälle in Hammerfell und fragte ihn ob er nicht an einem Auftrag interessiert sei. Betrunken aber geschockt dass die Nachricht Hammerfells´ Elysium erreicht hatte, nahm er den Auftrag an. Der Ork sagte, er würde bei Sonnenaufgang ihn bei der Taverne erwarten um aufzubrechen. Nach einigen Bieren ging Constantin dann schließlich schlafen und wachte bei Sonnenaufgang auf. Als er in die Taverne stürmen wollte, wurde er jedoch von dem Ork und einigen anderen abgefangen. Wider seines erwartens waren diese auf Pferden und so brachen sie auf. Tage vergingen. In weiter ferne sahen Sie dann eine Stadt. Der Mann dessen Namen Constantin immer noch nicht wusste erzählte, es sei ein Feind seines Auftraggebers, sein Name war Jägernor, welcher vor einigen Jahren für Kriege verantwortlich war. Der Auftrag war, den einzigen Sohn Jägernor´s als Vergeltung zu töten. Sie beschlossen im Wald vor der Stadt ein Lager aufzubauen und schwarze Kleidung in der Stadt zu kaufen, um diese dann beim Attentat zu verwenden und warteten auf die Nacht. Als die Nacht einbrach, schlichen sie sich in die Stadt und gelangten durch Umwege in den Bergfried. Im Bergfried suchten sie das Zimmer des kleinen Sohnes und fanden es schließlich. Sie hörten wie der Vater an einer Kerze Schattenspiele vollbrachte und der Junge lachte. In diesem Moment stürmten sie in das Zimmer, überwältigten beide und schlugen den König bewusstlos. Dann schleppten sie den verängstigten Jungen aus der Stadt ins Lager, erstachen diesen und hingen seine Leiche vor eine naheliegende Brücke und flohen wieder. Nach einiger Zeit erfuhr Constantin, dass es sich in jener Stadt um Dornstein handelte und er unbewusst seine Rache an ihnen geübt hatte. Da es für die Bande äußerst profitabel ausging und diese Tat von dem Volk gefeiert wurde, beschlossen sie eine Bande zu bleiben und sich Schattenspieler zu nennen.

Die Schattenspieler bauten ihr Hauptlager in der Nähe eines in Elysium wichtigen Pilgerstätte die sie versuchten einzunehmen. Nach guter Vorbereitung und einigen kleinen Raubzügen waren sie nun fast bereit die Stätte einzunehmen, doch in der Nacht davor schlichen sich die Besten Soldaten aus den Städten die beraubt wurden und nahmen sie gewaltsam fest wobei der Ork ermordet wurde. Schockiert zerrten sie ihn also auf ein Pferd und ritten einige Tage bis nach Rabenfels in welchem das Weltengericht stand. Es war ein unfairer Prozess doch dank seiner überzeugenden Ausstrahlung konnte er den Richter überzeugen ihn nicht hinrichten zu lassen, sondern nur auf 5 Jahre Minenarbeit zu verurteilen. Die Jahre vergingen und er dachte darüber nach ob es denn wert gewesen war einen Freund für solchen Mist zu verlieren, kam jedoch zu keinem Entschluss.

Als er schließlich heraus kam hatte er fast nichts außer das kleine Vermögen welches ihm sein Vater hinterließ und er kehrte nach Frostberg zurück. Als er nach so vielen Jahren die Stadt betrat wussten jedoch die Bewohner von seinen Taten und schauten ihn fast gar nicht an. Wieso auch? Es waren schwere Verbrechen die in seiner Stadt nicht geduldet wurden und jetzt solch einen Stadtherrn zu haben war einfach nur beschämend und so schlenderte er in die Burg der Familie die einst so gut besucht war doch inzwischen nichts außer kälte ausstrahlte. Als er schließlich auf dem Vorhof ankam wurde er überraschender weise freundlich von dem Hofsmagier Farengar begrüßt und sie plauderten über die vielen vergangenen Jahre und die Vorlieben seines Vaters, doch was Farengar getan hatte besprachen sie nicht. Einige Wochen vergingen und die Leute gewöhnten sich an ihn. Doch schon dann erwartete sie ein neues Unheil…

Es kam ein Bote zu ihnen… schwer krank und sichtlich schwach und berichtete über den Ausbruch der Pest in dem Nachbardorf… Constantin reagierte sofort und vertrieb den Boten schnell und ließ alle Tore schließen und die Bewohner nicht mehr aus dem Haus gehen, doch es war schon zu spät… schon dabei begannen sich die ersten Bäcker zu übergeben und als man sie in ihr Haus brachte erkannte man schnell weshalb diese zuerst Krank wurden. Ihr gesamter Kornspeicher wimmelte nur von Ratten. Sie schlossen das Haus zu und markierten es um andere Passanten zu warnen. Farengar beschloss unten bei den Kranken zu bleiben und sie zu behandeln. Schneller als gedacht breitete sich die Krankheit aus da viele Leute vor einigen Tagen Brot von diesen Bäckern gekauft hatten und bald hatte man mehr kranke und tote in der Stadt als gesunde und Helfer, die nach und nach auch krank wurden. Manche fingen an Constantin zu beschuldigen dieses Unheil in die Stadt gebracht zu haben und nannten ihn einen Dämon der Götter des Chaos und sammelten Leute um die Burg zu belagern und den vermeitlichen Dämon letztendlich zu verbrennen. Farengar hingegen versuchte die Leute zu überzeugen dass der kranke Bote die Krankheit verstärkt hereinbrachte. Doch sie glaubten ihm nicht und bezichtigten ihn mit dem Dämon gemeinsame Geschäfte zu machen und riefen man hätte ihn schon lange verbannen sollen. Die Lage wurde immer aussichtsloser und Farengar entschied sich dazu Constantin sein Lebenswerk anzuvertrauen.
Es war ein Trank der einen Menschen vollkommene Immunität gegen die Pest ermöglicht und gab seinen letzten Trank an Constantin welchen er auch trank. Schnell fühlte er sich wacher, hatte jedoch einen etwas ekelhaften Nachgeschmack. Außerdem zeigte ihm Farengar einen versteckten Gang in seinem Turm der zu einem schlecht beleuchtetem Raum führte in dem eine Art Portal stand.
Die Bewohner schafften es währenddessen das Tor aufzubrechen und die wenigen Wachen die Constantin hatte konnten sie nicht aufhalten. Die beiden spürten wie die Decke über ihnen etwas nachgab und sie wussten so was geschehen war. Farengar entfachte das Portal und sie beide gingen hindurch, hinter ihnen zerfallend. Es war ein Gefühl, was Constantin nie erlebt hatte, es war eine Art Schwerelosigkeit, der Moment war kurz doch fühlte sich an wie eine Ewigkeit.

Letztendlich kamen sie auf der Anderen Seite der Portals mitten in einem Wald heraus, doch sie waren nicht mehr in ihrem gewohnten Elysium sondern in einer anderen Welt. Das Portal blieb jedoch nicht wie das andere offen und Farengar musste es mithilfe eines Zaubers tarnen. Danach wandte er einen wegweisenden Zauber an. Er sah aus wie eine Linie Wasser in der Luft. Und sie gingen ihm nach. Man weiß nicht genau wie viel Zeit verging da die Zeit in dieser Welt anders verläuft als in Elysium und sie kamen zu einem kleinen Bauerhäuschen in dem nur eine alte Frau lebte. Der adelige und Farengar gingen zu der alten Frau und ein nicken Farengars reichte und sie wusste wer sie waren und dass sie Unterkunft brauchten. Die Frau brach ihre Arbeit auf dem Feld ab und gab Constantin etwas zum anziehen um nicht aufzufallen was ursprünglich ihrem Enkel gehörte. Farengar hingegen sagte Constantin er müsse zurück um auf das Portal aufzupassen und kam nie wieder zurück. Einige Monate vergingen und Constantin und die alte Dame kannten sich gut und verstanden sich gut. Sie machten Späße und sie ließ gar ihren „neuen Enkel“ wie sie ihn nannte zum Wochenmarkt gehen und die überflüssige Ernte verkaufen. Als er jedoch zurück kam war sie tragischerweise jedoch tot. Und so verlor er wiedermal den einzigen Menschen mit dem er sich verstand und war wieder allein. Ihr zu Ehren beerdigte er sie unter einem jungen Apfelbaum und führte ihre Arbeit fort.

(ab hier neu (Verbunden mit ING RP))

Einige Jahre vergehen und die Leute wählen ihn zum König. Er ist ein guter König und kümmert sich um sein Volk, verzichtet gar auf Luxus. Manch eine Stadt schließt sich gar Lühne an damit sie Schutz vor Räubern haben und geniesen es respektiert zu werden. Das Königreich wird schon bald größer und größer. Eines Tages kommt ein Seher in die Hauptstadt und beginnt dem Volk von seinen Göttern zu erzählen und ihnen beizubringen wie man den Göttern richtig Opfergaben dabringt. Schon bald bekommt Constantin Wind von den Ereignissen und bestellt diesen Seher in sein bisher bescheidenes Anwesen um mehr über diese Götter zu erfahren. So beginnt der Seher ihm zu erzählen: „Je nach Lebenslage gibt es einen richtigen Gott anzubeten, sei es Freya für die Natur und die Ernte oder Odin den Göttervater und erschaffer der Welten. Wobei wir uns gerade in Sovngarde befinden, der Welt der Menschen, Elfen, Orks und was auch immer noch unter den Steinen herumkriecht.“ Der junge König schaut ihn ungläubig an, doch beginnt langsam zu verstehen. Der Seher redet weiter: „Ich bin mir sicher dass Ihr mitbekommen habt dass die Abgaben eurer Untertanen frischer und saftiger sind seit dem ich mich in euren Ländereien herumtreibe.“ Constantin nickt und denkt sich hierbei nichts und stellt den Seher auf die Probe: „Nungut werter Seher, sollte es wirklich von euch kommen so sollen am nächsten morgen vor dem Tor Lühnes eine Blumenwiese entstehen, um auch wirklich gewiss zu sein dass Ihr nicht lügt, wird euch eine meiner Wachen bis zum morgen auf Schritt und Tritt verfolgen.“ Und so geschah es. Eine Wache folgte dem Seher überall hin und hielt gar Wache neben seinem Bett, welches sich der Seher in der örtlichen Taverne angemietet hatte. Der Seher wirkte gelassen, wenn auch leicht verrückt. Vor dem schlafen gehen Sprach er zu Freya und opferte. Sprach mit sich selbst und legte sich schlafen. Am nächsten Tag brachte ihn die Wache wieder zu seinem König. Der Seher sprach gelassen: "Guten Morgen König Frostbrandt, wie wäre es wenn wir uns Freyas Werk ansehen? Der König nickte, da er gerade sowieso keine Aufgaben hatte und folgte dem Seher bis zum Tor. Dort angekommen schaute der König überrascht, als er die Blumenwiese vor den Toren sah, es waren schöne Rosen und Tulpen, eine schöner als die andere. Skeptisch sprach Frostbrandt: „Nungut, nachts hätten auch Komplizen von euch diese Blumen gepflanzt haben können. Lasst am morgigen Tage in der Mitte dieser Wiese eine starke, ausgewachsene Eiche stehn und ich werde mich euren Göttern beugen, ihre Legenden lernen und ihnen zu diensten stehen. Damit heute keine Komplizen helfen können sollen außerdem 20 Wachen von all unseren Türmen und Mauern auf diese Blumenwiese schauen.“ Diesmal schaute der Seher ein wenig überrascht, sagte jedoch: „Wie Ihr wünscht, diesmal werde ich aber einige wertvollere Güter opfern müssen.“ Frostbrandt antwortete: „Tut was Ihr tun müsst.“ Wieder folgte dem Seher dieselbe Wache hin und her, der Seher setzte sich dann etwa gen Nachmittag hin und schnitzte eine Rune. Legte diese in ein Schälchen mit Kräutern und einem Stück Eichenholz und zündete eine Kerze an. Die Kerze brannte höher als die Wache es gewohnt war und staunte. Der Seher sprach einige Wörter in einer anderen Sprache und löschte die Kerze mit blosen Fingern. Am nächsten Tag brachte die Wache den Seher wieder zum König und wieder gingen der Seher und der König zum Tor. Wie versprochen stand dort eine Eiche, mächtig mit den grünsten Blättern die die Menschen bisher sahen. Verwundert befragte der König die Wachen die über die Wiese wachen sollten und alle berichteten davon, dass zunächst ein kleiner Busch aus dem Boden schoss, er wuchs schnell und wurde zu der Eiche. Sprachlos stand der König da. Nach einiger Zeit schweigen sagte der Seher nur noch: „Ich werde morgen anfangen euch zu unterrichten.“ und ging. Jahre vergingen und der König erfuhr den Namen des Sehers und seine Geschichte. Sein Name war Bjame Eigil. https://forum.ftscraft.de/t/bjame-eigil-parsifal/3087

Eines Tages kam Constantin wie üblich zu dem Seher um herauszufinden ob die Götter eine neue Aufgabe für ihn hatten. Statt der üblichen Dinge wie den Bauern mehr Geld geben, kam ein schockiertes Ja. Als Constantin weiter nachhackte bekam Bjame nur einen Satz heraus. „Hel, hat zu mir gesprochen und sagte euch auserwählt zu haben.“ Düster schaute der inzwischen etwas in die Jahre gekommene König den Seher an. „Wa…was heißt das…?“ sprach er stotternd. Der Seher sagte nur, er solle Constantin eine Rune schnitzen und während er schnitzte schwiegen beide. Letztendlich übergab er zögernd die Rune an Constantin, ohne ihm zu sagen was sie bedeutete.

In den nächsten Tagen veränderte sich der König, er war nicht mehr so freundlich wie gewohnt, gar hasserfüllt und es bildete sich eine Art Geschwür, welches sich bis zur Gesichtshäfte ausbreitete. Er konnte schon bald nicht mehr richtig mit diesem Arm essen geschweige denn mit dem Schwert üben. Es war gar mystisch wie alles was mit dem linken Arm in Berührung kam verfiel. Es verging nur ein Tag und es rufte all seine Männer zusammen um mit ihnen etwas zu besprechen. Sie besprachen es in einem kleinen Saal der nichts außer einen Stuhl für den König hatte. Als alle in dem Raum waren verschloss er die Tür mit der linken Hand, die Scharniere fingen schnell an zu rosten und die Tür an zu klemmen bis sie letztendlich nicht mehr aufgehen würde. Er sprach nur ein Wort. Grelles, rotes Licht kam durch das Schlüsselloch der Tür. Es fingen alle an zu schreien, manch einer gar kreischen an. Es klang nur unmenschlich. All diese Männer waren nun nur noch Skalven von, wie Constantin sich selbst nannte Schattenkönigs. Vermutlich kam dieser Name aber vielmehr von Hel persönlich.

Hel gab ihm die Aufgabe ihr Reich zu vergrößern, mit oder ohne Gewalt, doch bevorzugter Weise mit, da sie so die Seelen der Opfer bekam.

Wie es weiter geht wird die Zukunft zeigen.

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Würde deinen Beruf noch ändern und was über deine Religion erzählen

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Beruf ist es ja nicht wirklich mehr, die Religion und so werde ich heute schreiben.

Och kacke wird das arbeit heute :smiley:

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Immunität gegen Pest? Bitte was?

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das ist schon länger da und das ist Geschichten mäßig begründet

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Ich würde halt nichts einbauen was ich ingame net garantieren kann…

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ing ist das doch total egal solange es fürs rp gilt

Naja, und was ist mit der „Magie“ der Hochelfen? Jeder Bürger Lamondins hat sowas, und die ist auch nur fürs RP da. ING garantieren kannst du es ja nicht.

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Weil es Rassenspezigisch ist. Lore lässt grüßen
Und die Magie, welche die Elfen nutzen ist auch nur, wenn sie sich ig umsetzen lässt
(Zb Wachstum von Pflanzen beeinflussen =knochenmehl nutzen)
Was Emijo betreibt, grenzt an Gott rp
Allein der Bums mit der Rune. Ich erinnere mich an das „RP“ mit ihm. Kennt weder meinen Char, noch die Stadt mit, steht aber plötzlich in der Dtaft und schickt mir ne Taube, dass er da sei.

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Dass ich versuche überraschend RP zu machen ist vollkommen ok. Außerdem war das nur ne Sache um meinen char von Elysium auf parsifal zu bringen was soweit ich weiß niemand sonst gemacht hat.

Pestimunität ist im spiel umsetzbar

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was ist denn überraschendes RP

Z.b. in dem man einem eine Rune an den Kopf wirft. :wink:

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Oder arp, den man rplich noch nie kennengelernt hat

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Oder ^^ einen bedrohen seine Stadt zu vernichten mit einer Religion der man laut seiner eignen Stadt Geschichte nicht mal angehört ^^.

oder einfach mal Leute ohne Grund zu beschuldigen Sachen geklaut zu haben und dann im nachhinein den Rucksack den zu zuwerfen und dann bringt der denjenige den hin und wird man einfach gekillt ohne Jeglichen Grund nicht wahr @Nero28

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Der liebe DeadEmoji mag zwar kein vorbildlicher Spieler seine,aber immerhin versucht er eine böse Rolle zu spielen.

Auch wenn ich mich hiermit bei einigen Leuten unbeliebt mache:

Bei manchen Sachen sind eure Beschwerden einfach ungerechtfertigt

Ich finde hier hat er absolut rplich und seinem Charakter entsprechend gehandelt:
Stellt euch vor ihr schlägt im unbarmherzigen Norden mit euren Männern ein Lager auf.
Es wird eine wertvolle Tasche gestohlen.
Ihr zieht los und versucht unter den wenigen Einsiedlern im Norden einen Schuldigen zu finden.
Ihr bietet dem,der den Schuldigen findet eine gute Belohnung.
Einer der Nördlingen behauptet,einen anderen mit dem Rucksack gesehen zu haben.
Der angebliche Täter bringt kurz danach einen unvollständigen Rucksack und behauptet ihn von einer maskierten Gestalt erhalten zu haben.
Voller Zorn und wegen dem Hinweis des ersten Nordlings glaubt ihr,er sei der Dieb und lässt ihn von euren Männern verprügeln.

Das ist eine ganz passende Reaktion für einen impulsiven Nordmann…
Und er hat sogar das ganze Zeug zurückgegeben.

Hagrast und ich haben uns auch im Eifer des Rps auf der alten Map mehrfach umgebracht,und uns danach einfach wieder die Items gegeben.

Wenn man jemanden im RP angreift,dann hat das nichts mit der Person zu tun,sondern es findet im Laufe des RPs statt,was sollte daran falsch sein?

Was ist daran schlimm?
@Hagrast hat das früher auf der alten Map auch öfters gedroht,und daraus hat sich ein guter Rplicher Konflikt entwickelt.

Das mag vielleicht stimmen,ich bin mir allerdings sicher er arbeitet daran sich zu verbessern und ist eine Bereicherung für das RP auf fts

Lamondin ist eine imposante Elfenstadt,und du ihr Anführer,ich glaube da ist es kein God-Rp zu behaupten,Gerüchte über dich gehört zu haben.
Seine Sache mit der Rune ist unrplich,aber von dir gehört zu haben eher nicht…

Ich sage keinesfalls,dass er perfekt ist,aber man sollte ihm wenigstens eine Chance geben.

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Das mit der Rune wurde ja nun auch geklärt. Er soll den Spielern nun die Möglichkeit geben, sich da irgendwie rauszuretten. Und nicht das der Spieler sofort der Sklave/oder sonst was von ihm ist.

Ich muss SEEplayER recht geben. In allen Punkten. Er ist zwar nicht der einzige böse Charakter, siehe Hagrast, oder die Fünf Katastrophen, aber er versucht es wenigstens aktiv zu führen. Er ist zwar nicht der einzige böse Charakter, aber der einzige der dieses Böse zur Zeit ausstrahlt.

Wie SEE schon oben zu Oriondis meinte:
Lamondin ist eine Stadt von Elfen/Hochelfen, die immer weiter wächst. Na klar hört er mal von der Stadt. Und dazu hat er sicher von der Hochzeit gehört. Da muss er doch auch mal was von dir gehört haben, oder meinst du etwa nicht?

Frohen 2. Weihnachtstag,

LG.

-Ibrahim

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Das war weit vor er Verlobung. Also nein. Vorher sind wir mi den wenigsten offen in Kontakt getreten. Das erklärt trotzdem nicht, warum er mich direkt per taube kontaktiert und plötzlich da ist. das ist übrigens auch der grund, warum wir unsere mauer hochziehen.

Also ist es laut dir unmöglich dass man herumreist und so eine große Stadt bei der man schon einige Legenden gehört hat zu finden und dann der Person fürs RP mit der Taube mitzuteilen dass man da ist, wobei die Taube eher einen Bewohner darstellen sollte der einen Fremden gesehen hat.

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Dann hast du die stadtvorstellung scheinbar nicht elsene. aber gut. und wie kannst du eine Taube zu jemandem schicken, den du gar nicht kennst? so sehe ich das.