Constantin Frostbrandt (Parsifal)

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Name: Constantin Frostbrandt

Rasse: Mensch

Alter: 27-29 (je nach Zeitrechnung Elysium oder Parsifal)

Wohnort: Noch nicht festgelegt

Beruf: Bauer

Stärken: Immunität gegen Pest, gut mit dem Schwert und Dolch, guter Schmied, überzeugender Redner

Schwächen: Gierig, schlechter Schütze, schlecht im kochen, kann schlecht mitfühlen, teils provokant

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Vorgeschichte:

Nun einst in der Familie Frostbrandt, genauer gesagt am 21.12.1318 wurde Constantin Frostbrandt in einer wohlhabenden Familie in den Schneelanden geboren. Sein leben war etwas anstrengend, da er der Sohn des berühmten Vogtes Friedrich Frostbrandt war und musste daher schon im Alter von 2 Jahren lesen und schreiben können. Seine Mutter Brunhilde Frostbrandt war blond und wunderschön, sodass Ihr Gemahle oft damit konfrontiert dass viele sie gerne haben würden. Im Alter von 12 Jahren wurde er dann schließlich schon der Schmiedekunst eingewiesen und brachte im Laufe seines Lebens die Besten Waffen der Lande in ihre Form. Im Alter von 15 Jahren ließ sein Vater ihn dann von seinem Generalen in der Schwertkunst unterrichten, in welcher er auch schnell gut wurde.

Die Lage in Elysium spitzte sich zu und ein Krieg zwischen Dornstein und Frostberg brach aus, wobei Dornstein äußerst überlegen war. In der Verteidigung seiner Heimatstadt musste sich seine Familie in die Burg flüchten. Die Angreifer waren schon dabei die Tore einzustürmen, als sein Vater ihm befiehl seine Mutter und die wichtigsten Sachen zu nehmen und zu fliehen. Kaum flohen sie in den nächsten Wald, wurden sie von Dornsteins Truppen, welche inzwischen auf der Rückkehr waren gesichtet und wurden angegriffen. Seine Mutter wurde bei diesem Angriff schwer verletzt und wurde immer schwächer, bis sie an einem Baum in den nördlicheren Teilen des Landes verstarb.

Constantin machte sich Vorwürfe dass er seine Mutter nicht schützen konnte. Um seinem Vater davon nichts sagen zu müssen, falls dieser überhaupt noch lebe, beschloss er, in das südliche Reich Hammerfell zu flüchten. Dort verschwieg er dem König, er seie ein Adeliger und schloss sich seinem Heer an. es vergingen Jahre und es wurden etliche Schlachten mit seiner Hilfe gewonnen, er stieg auf und fand sich einige Jahre später als höchster Berater des Königs wieder. Viele waren auf ihn neidisch, unter ihnen der General. Der Grund dafür war, dass der König keinen Sohn hatte und Constantin insgeheim sein Favorit als Thronfolge war.

Es vergingen Tage… gar Monate und eines Nachts hörte Constantin einen lauten Schrei aus dem Zimmer des Königs. Er sprang sofort auf und stürmte in dessen Gemach. Was er vorfand werde er niemals vergessen. Vor ihm stand ein Schatten, groß und mächtig wirkend. Der Schatten zog den König zu sich, stach einige male in ihn ein, warf den Dolch auf den Boden vor Constantin und sprang aus dem Fenster auf ein benachbartes Dach und lief davon. In dem Moment stürmte der General ins Gemach, einige Wachen hinter ihm und ließ Constantin verhaften und warfen ihn in den Kerker. Monate, möglicherweise gar Jahre vergingen, es war nämlich äußerst schwer zu sagen wie viel Uhr es war.

Nun, eines Tages öffnete man wiedermal den Kerker. Dieses Mal gab es nichts zu essen wie üblich sondern man zerrte ihn aus seiner Zelle. Endlich sah er wieder Tageslicht, doch diese Erleichterung verweilte nicht lange denn man brachte ihn ins Gericht nebenan. Man warf ihm dort Hochverrat, Mord an einem Adeligen vor. Außerdem beschuldigte man ihn den König umgebracht zu haben damit er den Thron bekäme. Unter den Zeugen waren nur die Soldaten und der Richter war der General, der vorübergehend Hammerfell regierte. Da Constantin nicht nachweisen konnte dass er es nicht war. Wurde er zu Tode durch Verbrennung verurteilt. Eine Methode die nur Schwerstverbrechern und Hexen vorbehalten war. Man brachte ihn zurück in den elendigen Kerker den er inzwischen allzu gut kannte um die Vorbereitungen zu treffen. Und da saß er wieder. Einsam. Unschuldig zu Tode verurteilt. Doch er wollte es nicht hinnehmen. Da die Wände aus Steinziegeln bestanden und langsam aber sicher einbrachen gab es schon einige Steinchen die auf dem Boden lagen. Er beschloss einige zu sammeln, den spitzesten Auszusuchen und ihn weiter anzuschärfen. Glücklicherweise handelte es sich beim Gestein der Wände um Stein, welcher auch für Schleifsteine benutzt wurde und da er mit diesem einige Erfahrungen gemacht hatte, machte er sich einen Dolch daraus. Klein genug um in seinen Ärmel zu passen und scharf genug um jemanden damit zu töten.

Er schaffte es gerade noch rechtzeitig bevor die Tür wieder aufging und drei Soldaten ihn herausholen wollten. Er setzte sich in die Hinterste Ecke, in welche das Licht der Fackel nicht allzu stark kam und wartete bis ein Soldat zu ihm kam um ihn rauszuzerren. Constantin schaffte es diesen mit einem präzisen Stich stark zu verletzen, nahm sein Schwert und tötete die anderen beiden Soldaten. Im Nebenraum fand er seine Sachen und als schon weitere Soldaten kamen um nachzusehen, ob alles gut verlief, warf Constantin schnell jegliche Fackeln im Kerker in seine Zelle, wodurch der Kerker duster wurde. Er wartete hinter einer Wand bis die Soldaten kamen, und mit weiteren Stichen konnte er sie überwältigen. Er konnte nicht das gesamte Heer besiegen, das war ihm klar, also musste er sich aus der Stadt schleichen, immer auf der Hut. Er schaffte es aus der Stadt zu fliehen und ging wieder nach Elysium, wo er wieder ein freier Mann war. Nach einigen Tagen war er dann dort. es war anstrengend gewesen und er sehnte sich einfach nur noch nach einem sicheren Ort. Dann erinnerte sicher der junge Mann, dass sein Vater einen nahen Verbündeten hatte. Dies war das Reich Eoridons. Dort dauerte es nicht lange bis ihn die Nachricht erreichte dass sein Vater gestorben war.

Perspektivenlos ging er dann in eine Taverne, besaufte sich und nach einiger Zeit sprach ihn ein Ork an und erzählte über die Vorfälle in Hammerfell und fragte ihn ob er nicht an einem Auftrag interessiert sei. Betrunken aber geschockt dass die Nachricht Hammerfells´ Elysium erreicht hatte, nahm er den Auftrag an. Der Ork sagte, er würde bei Sonnenaufgang ihn bei der Taverne erwarten um aufzubrechen. Nach einigen Bieren ging Constantin dann schließlich schlafen und wachte bei Sonnenaufgang auf. Als er in die Taverne stürmen wollte, wurde er jedoch von dem Ork und einigen anderen abgefangen. Wider seines erwartens waren diese auf Pferden und so brachen sie auf. Tage vergingen. In weiter ferne sahen Sie dann eine Stadt. Der Mann dessen Namen Constantin immer noch nicht wusste erzählte, es sei ein Feind seines Auftraggebers, sein Name war Jägernor, welcher vor einigen Jahren für Kriege verantwortlich war. Der Auftrag war, den einzigen Sohn Jägernor´s als Vergeltung zu töten. Sie beschlossen im Wald vor der Stadt ein Lager aufzubauen und schwarze Kleidung in der Stadt zu kaufen, um diese dann beim Attentat zu verwenden und warteten auf die Nacht. Als die Nacht einbrach, schlichen sie sich in die Stadt und gelangten durch Umwege in den Bergfried. Im Bergfried suchten sie das Zimmer des kleinen Sohnes und fanden es schließlich. Sie hörten wie der Vater an einer Kerze Schattenspiele vollbrachte und der Junge lachte. In diesem Moment stürmten sie in das Zimmer, überwältigten beide und schlugen den König bewusstlos. Dann schleppten sie den verängstigten Jungen aus der Stadt ins Lager, erstachen diesen und hingen seine Leiche vor eine naheliegende Brücke und flohen wieder. Nach einiger Zeit erfuhr Constantin, dass es sich in jener Stadt um Dornstein handelte und er unbewusst seine Rache an ihnen geübt hatte. Da es für die Bande äußerst profitabel ausging und diese Tat von dem Volk gefeiert wurde, beschlossen sie eine Bande zu bleiben und sich Schattenspieler zu nennen.

Die Schattenspieler bauten ihr Hauptlager in der Nähe eines in Elysium wichtigen Pilgerstätte die sie versuchten einzunehmen. Nach guter Vorbereitung und einigen kleinen Raubzügen waren sie nun fast bereit die Stätte einzunehmen, doch in der Nacht davor schlichen sich die Besten Soldaten aus den Städten die beraubt wurden und nahmen sie gewaltsam fest wobei der Ork ermordet wurde. Schockiert zerrten sie ihn also auf ein Pferd und ritten einige Tage bis nach Rabenfels in welchem das Weltengericht stand. Es war ein unfairer Prozess doch dank seiner überzeugenden Ausstrahlung konnte er den Richter überzeugen ihn nicht hinrichten zu lassen, sondern nur auf 5 Jahre Minenarbeit zu verurteilen. Die Jahre vergingen und er dachte darüber nach ob es denn wert gewesen war einen Freund für solchen Mist zu verlieren, kam jedoch zu keinem Entschluss.

Als er schließlich heraus kam hatte er fast nichts außer das kleine Vermögen welches ihm sein Vater hinterließ und er kehrte nach Frostberg zurück. Als er nach so vielen Jahren die Stadt betrat wussten jedoch die Bewohner von seinen Taten und schauten ihn fast gar nicht an. Wieso auch? Es waren schwere Verbrechen die in seiner Stadt nicht geduldet wurden und jetzt solch einen Stadtherrn zu haben war einfach nur beschämend und so schlenderte er in die Burg der Familie die einst so gut besucht war doch inzwischen nichts außer kälte ausstrahlte. Als er schließlich auf dem Vorhof ankam wurde er überraschender weise freundlich von dem Hofsmagier Farengar begrüßt und sie plauderten über die vielen vergangenen Jahre und die Vorlieben seines Vaters, doch was Farengar getan hatte besprachen sie nicht. Einige Wochen vergingen und die Leute gewöhnten sich an ihn. Doch schon dann erwartete sie ein neues Unheil…

Es kam ein Bote zu ihnen… schwer krank und sichtlich schwach und berichtete über den Ausbruch der Pest in dem Nachbardorf… Constantin reagierte sofort und vertrieb den Boten schnell und ließ alle Tore schließen und die Bewohner nicht mehr aus dem Haus gehen, doch es war schon zu spät… schon dabei begannen sich die ersten Bäcker zu übergeben und als man sie in ihr Haus brachte erkannte man schnell weshalb diese zuerst Krank wurden. Ihr gesamter Kornspeicher wimmelte nur von Ratten. Sie schlossen das Haus zu und markierten es um andere Passanten zu warnen. Farengar beschloss unten bei den Kranken zu bleiben und sie zu behandeln. Schneller als gedacht breitete sich die Krankheit aus da viele Leute vor einigen Tagen Brot von diesen Bäckern gekauft hatten und bald hatte man mehr kranke und tote in der Stadt als gesunde und Helfer, die nach und nach auch krank wurden. Manche fingen an Constantin zu beschuldigen dieses Unheil in die Stadt gebracht zu haben und nannten ihn einen Dämon der Götter des Chaos und sammelten Leute um die Burg zu belagern und den vermeitlichen Dämon letztendlich zu verbrennen. Farengar hingegen versuchte die Leute zu überzeugen dass der kranke Bote die Krankheit verstärkt hereinbrachte. Doch sie glaubten ihm nicht und bezichtigten ihn mit dem Dämon gemeinsame Geschäfte zu machen und riefen man hätte ihn schon lange verbannen sollen. Die Lage wurde immer aussichtsloser und Farengar entschied sich dazu Constantin sein Lebenswerk anzuvertrauen.
Es war ein Trank der einen Menschen vollkommene Immunität gegen die Pest ermöglicht und gab seinen letzten Trank an Constantin welchen er auch trank. Schnell fühlte er sich wacher, hatte jedoch einen etwas ekelhaften Nachgeschmack. Außerdem zeigte ihm Farengar einen versteckten Gang in seinem Turm der zu einem schlecht beleuchtetem Raum führte in dem eine Art Portal stand.
Die Bewohner schafften es währenddessen das Tor aufzubrechen und die wenigen Wachen die Constantin hatte konnten sie nicht aufhalten. Die beiden spürten wie die Decke über ihnen etwas nachgab und sie wussten so was geschehen war. Farengar entfachte das Portal und sie beide gingen hindurch, hinter ihnen zerfallend. Es war ein Gefühl, was Constantin nie erlebt hatte, es war eine Art Schwerelosigkeit, der Moment war kurz doch fühlte sich an wie eine Ewigkeit.

Letztendlich kamen sie auf der Anderen Seite der Portals mitten in einem Wald heraus, doch sie waren nicht mehr in ihrem gewohnten Elysium sondern in einer anderen Welt. Das Portal blieb jedoch nicht wie das andere offen und Farengar musste es mithilfe eines Zaubers tarnen. Danach wandte er einen wegweisenden Zauber an. Er sah aus wie eine Linie Wasser in der Luft. Und sie gingen ihm nach. Man weiß nicht genau wie viel Zeit verging da die Zeit in dieser Welt anders verläuft als in Elysium und sie kamen zu einem kleinen Bauerhäuschen in dem nur eine alte Frau lebte. Der adelige und Farengar gingen zu der alten Frau und ein nicken Farengars reichte und sie wusste wer sie waren und dass sie Unterkunft brauchten. Die Frau brach ihre Arbeit auf dem Feld ab und gab Constantin etwas zum anziehen um nicht aufzufallen was ursprünglich ihrem Enkel gehörte. Farengar hingegen sagte Constantin er müsse zurück um auf das Portal aufzupassen und kam nie wieder zurück. Einige Monate vergingen und Constantin und die alte Dame kannten sich gut und verstanden sich gut. Sie machten Späße und sie ließ gar ihren „neuen Enkel“ wie sie ihn nannte zum Wochenmarkt gehen und die überflüssige Ernte verkaufen. Als er jedoch zurück kam war sie tragischerweise jedoch tot. Und so verlor er wiedermal den einzigen Menschen mit dem er sich verstand und war wieder allein. Ihr zu Ehren beerdigte er sie unter einem jungen Apfelbaum und führte ihre Arbeit fort.

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Eine sehr lange und sehr ausführliche Geschichte gefällt mir Top freue mich auf ein gutes Rp mit dir

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sind 2138 Wörter :smiley:

@Team könnt ihr DeadEmoji ein Titel geben „2138 Wörter“ Damit er auch mal zufrieden ist?

(Ironie aus)

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immer dieses Mobbing hier :frowning: