CV von Yonezawa Kitabatake (Zweitchar von D3rEine)

Name: Yonezawa Kitabatake
Geschlecht: Weiblich
Alter: 29
Rasse: Mensch/Asiate
Wohnort: Wilderrniss (Stadt wird errichtet)
Herkunft: Japan: Provinz Yamato
Religion: Shintoismus und Buddhismus

Religion

Yonezawa lebt nach 2 Religionen. Den Shintoismus und Buddhismus. Nach dem Motto:

‚‚Im Leben Shintoist, Im sterben Buddhist.‘‘

Dieser Kurze Satz gibt einen ersten Hinweis auf den Charakter der Naturreligion. Der Shintoismus ist Lebensbejahend und interessiert sich vor allem für das Hier und Jetzt. Die Frage nach dem Tod spielt dabei keine große Rolle. Es gibt kein tröstliches Jenseits, daher greift Yonezawa wie die meisten Japaner, auf den Buddhismus zurück und lässt ihre Angehörigen nach seinen Brauch bestatten, Auf der Hoffnung auf das erlösende Nirvana.

(Nirwana oder Nirvana bzw. Nibbana ist ein buddhistischer Schlüsselbegriff, der den Austritt aus dem Samsara, dem Kreislauf des Leidens, des Daseins und der Wiedergeburten durch Erwachen bezeichnet.)

Die shintoistische Vorstellung vom Tod existiert parallel zu der Buddhistischen. Stirbt ein Mensch, bleibt seine Selle, das sogenannte ‚‚Tama‘‘ zwischen 33 und 49 Jahre auf der Erde und übt weiter Einfluss auf die Lebenden aus, um danach in das Reich seiner eigenen Ahnen einzugehen. Er wird eins mit den Familien ‚‚Kami‘‘. Kami sind im Shintoismus göttliche und übernatürliche Wesen. Alles kann im Shintoismus ein Kami sein. Egal ob Gut oder Böse, Menschen, Tiere, Bäume, Berge und sogar ganze Meere. Der Shintoismus vergöttert vor allem die Natur zu der auch der Mensch gehört. Deswegen stehen die Shintoschreine an Landschaftlich besonders schöne stellen. Für die Geburt ist in Japan im Gegensatz zum Tod, klar der Shintoismus zuständig. Neugeborene werden am 31. oder 32. ihres Lebens zu Mitglieder des Schutzschreins ihrer Familie gemacht.

Aussehen
-blasse Hautfarbe
-rote lange Haare
-dunkel brauen Augen
-1.64 Meter groß
-Schlank und klein
-Schuhgröße 38

Quelle: https://www.pinterest.de/pin/420031102720682990/

Minecraft Umsetzung:
image

image

Eigenschaften:

-Stolz
-Wählerisch
-Intelligent
-Misstrauisch
-Neugierig

Stärken:

-Anführerqualität
-Gute Redekünste
-Diplomatische Fähigkeiten
-Flexibilität
-Verantwortungsbewusstsein

Schwächen:

-Arrogant/Abgehoben
-Temperamentvoll
-Vorurteilt schnell
-Angst vor Versagen
-Dickköpfigkeit

Fähigkeiten:

-Schreiben/Lesen
-Führung eines Katanas
-Zeichnen/Malerei
-Kenjustu/Jiu Jitsu
-Tierzähmung (Nicht ausgeprägt, hat nur eine leichte Tendenz zu dieser Fähigkeit)

Geschichte:

1317 in der Provinz Yamato, gebar ein Baby. Ihr Name war Yonezawa Kitabatake. Sie war die Tochter von Chikafusa Kitabatake. Ein Japanischer Staatsmann, Feldherr und Historiograph. Ihre Mutter starb bei der Geburt und Yonezawa hat nie was von ihr erfahren. Sie wuchs unter sehr harten Bedingungen auf. Täglich im Garten für absoluten Glanz sorgen, sich um die Tiere kümmern, Termine ihres Vaters empfangen und jegliche Kunden bedienen waren, bereits im Alter von 11 Jahren, ihre Hauptbeschäftigung in der Woche. Zur Schule ging sie nicht da sie Privatunterricht von einen Privatlehrer bekam. Eines Vormittags, 1344 (24 Jahre alt), empfang sie einen alten Herren an der Tür des Hauses. Dieser Mann war ein Samurai und kämpfte für den Südhof Kaiser Kōkoku als direkter untergebener Kriegsdiener. Er Trug eine große rote Panzerrung mit sich, Auf seinen Kopf einen ‚‚Kabuto‘‘ (Helm) und an seiner linken Hüfte trug er ein langes Katana. Er blickte ihr mit geschlossenen Augen freundlich entgegen und fragte ‚‚Wollt ihr mich denn bitte zum Feldheer bringen, junge Dame?‘‘
Yonezawa zögerte kurz ‚‚Aber natürlich‘‘, verbeugte sich schnell und führte dann den für sie Gottgleich erscheinenden alten Herr zu ihren Vater. Der Samurai nannte sich Yoshitaka Yagami. Er merkte auf den weg zum Feldherr, dass die Junge Yonezawa hin und wieder auf sein Schwert blickte und es bewunderte. Angekommen sagte er ‚‚Hier, halt mein Schwert für den Moment wo ich im Raume deines Vaters bin‘‘, Sie nahm das Schwert entgegen und konnte nicht fassen einmal eine Waffe der Art in ihren Armen zu Tragen.
Nachdem einige Zeit verstrichen war, trat Yoshitaka wieder aus den riesigen Raume heraus, nahm sein Schwert wieder entgegen und bedankte sich. Am Empfang angekommen waren seine letzten Worte ‚‚Wollt ihr öfter dieses Schwert halten?‘‘ Yonezawa regierte mit einem bestätigenden nicken ‚‚Es wäre mir eine Ehre werter Herr‘‘ und verbeugt sich. ‚‚Dann werde ich morgen wieder kommen, sag deinen Vater dass du morgen mit mir deinen Tag verbringen wirst‘‘ diesen Satz sagte er als er schon losgelaufen ist und kurz zurück blickte.

Yoshitaka Yagami:


Quelle: https://www.pinterest.de/pin/3659243433546440/

Am nächsten Tag:

Yonezawa erhielt die Erlaubnis, heute außerhalb des Hauses in Begleitung von Yoshitaka den Tag zu verbringen. Als Yoshitaka am Hause ankam, traf er auf Yonezawa die vor der Tür schon bereits wartete. Sie sind zusammen durch das Dorf gelaufen und haben sich etwas näher kennengelernt. Yoshitaka erzählte etwas über seine Vergangenheit und Yonezawa hörte sehr viel aufmerksam zu. Sie liefen aus dem Dorf hinaus und gingen dem Pfad entlang der zum Kaiser Palast führte. Dort angekommen wurden die beiden von mehreren Hofsfrauen begrüßt und empfangen. ‚‚Wartet bitte kurz hier, ich muss dem Kaiser etwas überreichen und bin sofort wieder bei euch‘‘ sagte Yoshitaka zu Yonezawa.

44bd2d832a93f14df9b93c812deec5f4

Quelle: https://www.pinterest.de/pin/223561568989438775/

Nachdem Yoshitaka fertig war, führte er Yonezawa in den Hinterhof. Dort standen viele heilige Statuen, ein sauberer, flacher und gerader Kieselweg führte vom Anfang bis Ende, große Sakura Bäume waren drumherum zu sehen und mehrere Laternen sind da um Abends den Hof zu erleuchten. ‚‚Hier, nimmt mein Schwert und setzt euch hin, der Boden ist sauber habt keine furcht euch schmutzig zu machen‘‘ sagte Yoshitaka zu ihr. Sie nahm das Katana, saß sich hin und schaute sich, mit bewunderten Blicken um. Yoshitaka erzählte ein wenig von sich und wie wichtig ihm der Buddhismus und Shintoismus ist. Durch jene hat er seinen inneren Frieden gefunden und einen perfekten Ausgleich zwischen leben und Tod in ihn selbst geschaffen. ‚‚Seid ihr dem Shinto vertraut?‘‘ Fragte er Yonezawa. Yonezawa antwortet mit: ‚‚Nein, nicht wircklich, ich bin nur seid Geburt an den Buddhismus gebunden‘‘. Yoshitaka erwiderte dass er ihr den Shinto nahbringen wollen würde, um somit auch in ihr den Ausgleich auszulösen und ihr den mittleren Weg des Lebens zeigen. ‚‚Ich möchte euch den weg des Samurai nahbringen und euch die Kunst des Kämpfens lehren, seid ihr damit einverstanden junge Yonezawa?‘‘ Sie zögert, fragt ein paar Fragen, überlegt lange und deutet auf eine klare Antwort. Sie möchte nicht mehr länger zuhause die Empfängerin spielen und aus diesem Grund möchte sie den Weg des Samurai auf sich nehmen. ‚‚Gut, eine andere Antwort wäre sowieso nicht in Frage gekommen, euer Vater war schon im Begriff mich zu euren Ausbilder zu machen‘‘ Und lacht laut…

Im Laufe der Zeit erlernte Yonezawa den nahe zu perfekten Umgang mit den Katana, sie erlernte die Uralte Kampfkunst ‚‚Kenjutsu‘‘ und die waffenlose Kampfkunst ‚‚Jiu Jitsu‘‘. Yoshitaka lehrte ihr außerdem, dass der Kodex der Samurai nur besagt die Ehre sei das wichtigste, er gab ebenso zu, das die Ehre nicht genau definiert ist in dem Kodex. Weswegen er mir 7 Grundsätze lehrte die er sich selbst festlegte.

  1. Gi (義): Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit
  2. Yu (勇): Mut
  3. Jin (仁): Güte
  4. Rei (礼): Höflichkeit
  5. Makoto (誠) oder Shin (真): Wahrheit oder Wahrhaftigkeit
  6. Meiyo (名誉): Ehre
  7. Chūgi (忠義): Treue oder auch Chū (忠): Pflichtbewusstsein oder Loyalität
Kenjutsu und Jiu jutsu

Kenjutsu

‚‚Praktizierende des Kenjutsu heißen Kenshi (剣士). Kenjutsu in all seinen ursprünglichen Ausprägungen wurde von den feudalen Samurai (früher Bushi), der japanischen Krieger, als Disziplinen der Waffenführung begründet.‘‘

‚‚Diese Kampfkunst bedeutet übersetzt “Schwert-Kunst” und ist eine Fechtkampfkunst aus Japan, bei der verschiedene Schwertarten zum Einsatz kommen . Es gibt das Langschwert, auf japanisch Katana. Das Begleitschwert nennt man in Japan Wakizashi‘‘

Jiu Jitsu

‚‚Ziel des Jiu Jitsui st es, einen Angreifer – ungeachtet dessen, ob er bewaffnet ist oder nicht – möglichst effizient unschädlich zu machen. Dies kann durch Schlag-, Tritt-, Stoß-, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken geschehen, indem der Angreifer unter Kontrolle gebracht oder kampfunfähig gemacht wird.‘‘

1348

4 Jahre sind nun vergangen seitdem Yonezawa die Ausbildung zum Samurai anfing, sie ist nun sehr fortgeschritten und lebt nach den Prinzipien des Shintoismus und Buddhismus. Es hat sich jedoch ein Streit entwickelt, ein heftiger Konflikt zwischen dem Nordhof und Südhof. am 4. Februar 1948 artet es in einer Schlacht aus, die der Nordhof gewinnt. Der Südhof muss nun fliehen und nur einige Gefangene dem Nordhof überlassen. Während der Schlacht kam es zu einen überfall auf das Haus des Feldheers: Chikafusa Kitabatake. Dort hielten sich nur Yonezawa und Yoshitaka auf, da der Feldheer eine Truppe in Richtung Izumi führte, um dort einige Angreifer abzufangen und von der temporären Residenz des Südhofs in Yoshina abzulenken. Das Haus des Feldheers wurde überfallen mit dem Ziel die Tochter (Yonezawa) in Gewahrsam zu nehmen. Yoshitaka konnte den Angreifern alleinigen Widerstand leisten und musst nach langen Blut vergießen mit Yonezawa gemeinsam die Flucht ergreifen, es waren zu viele Angreifer. Sie waren in der ganzen Provinz von Nordhofs Angreifer gesucht worden, dass sie nun ein Mongolenschiff am Haven nehmen mussten, und flohen. Während des Ablegens war bereits eine Truppe von 37 Männern am Kai und standen mit starker Bewaffnung vor dem Schiff. Yoshitaka erweist seine Ehre und überreichte Yonezawa sein Katana. Er nahm seinen kleinen Dolch und ging vom Schiff. ‚‚Lebe wohl junge Yonezawa, folge dem Weg des Samurai und mache deinen Namen aller Ehre!‘‘ Ehe er seine letzten Worte an Yonezawa gerichtet hat, began er seinen Kampf mit all den Angreifern am Kai. Seitdem hörte man nie wieder was von Yoshitaka Yagami, der Samurai der die Tochter des Feldherrs zur Lehre brachte. Yonezawa gehorcht seinen Ausbilder und flüchtet mit dem Schiff. Sie hat gelernt dass Schwäche und Trauer ihr nicht gestattet waren. Sie war eine Samurai und muss nun ohne ihren Ausbilder ihren weg weiter folgen. Nach einigen Tagen auf hoher See, sah Yonezawa ein Schiff mit schwarzer Flagge am Horizont immer näher auf sie zu segeln. Ihr war nie bewusst was eine schwarze Flagge zur Bedeutung brachte und hielt es für ein Handelsgüterschiff. Sie rief und winkte, jedoch mit keinerlei Antwort. Bis zu dem Moment als sich die Schiffe fast kreuzten. Yonezawa fragte nach eventueller Auskunft zum nächsten Haven. Ohne Antwort…, Es waren 3 Seemänner auf dem anderen Schiff, sie trugen nichts beeindruckendes bei sich, außer…einen Säbel. Sie zogen ihre Waffen, Nahmen ihre Planken und waren im Begriff Yonezawa alles zu nehmen was sie noch hat. In diesem Moment wusste Yonezawa ganz genau, dies ist ihr erster richtiger Kampf. Sie zog das Katana was sie von Yoshitaka erhielt und nahm Haltung an. Ein Seemann der Gegenpartei verschaffte sich einen Vorteil durch das anzünden seiner Waffe, Yonezawa wich aus und konnte die initiative ergreifen. Sie nahm ein Seil was am Mast befestigt war und zog sich damit zum anderen Ende des Schiffes. Von dort aus rief Yonezawa noch einmal deutlich ‚‚verschwindet und euch wird nichts zustoßen, wenn ihr euer Vorhaben weiter ausführt werdet ihr sterben!‘‘
Die Seemänner schauten sich überfragt an und fackelten nicht lange. Sie stürmten zu dritt auf Yonezawa zu. ‚‚Ihr habt euch also für den tot entschieden…vielleicht findet ihr dann endlich euren Frieden‘‘ Sie nahm wieder Haltung an, atmete tief ein und setzt einen schnellen und scharfen Hieb durch alle 3 Seemänner. sie fingen an sich zu krümmen, sie schreiten und spuckten Blut aus. Wahrlich, Yonezawa brauchte einen Hieb um alle 3 Seemänner tödlich zu verletzen. Sie nahm ihr Schwert und beendete das Leben aller 3 auf einer schnellen und schmerzlosen Art und Weise. Was Yonezawa jedoch nicht beachtet hatte, An dem Mast wo das Seil befestigt war womit sie sich auf das andere Ende des Schiffs gezogen hatte, war ein Riss entstanden. Sie sah diesen Riss und beschloss sich nun auf das Schiff der Seemänner zu begeben. Die Planke war nicht mehr vorhanden, diese ist in Wasser gefallen aufgrund der mehrfachen Verschiebung der Schiffe. Der Sprung sah machbar aus, sie nahm Anlauf und sprang auf das andere Schiff. Sie landete mit ihren Zehnspitzen. Plötzlich, brachte ein unerwarteter Wellenschlag das Schiff zum schaukeln und sie rutsche mit ihren rechten Fuß ab. Sie viel ins Wasser und während dem Fall knallte sie mit ihrem Kopf gegen die Schiffsfassade und sie bemerkte nur noch wie sie im Wasser versank…

Quelle: https://www.pinterest.de/pin/566186984415774628/

Parsifal 1348

Angekommen in einem Fremden Land, wacht Yonezawa auf. Aufgeweckt wird sie durch ein streunendes Pferd. Das Pferd leckt ihr über das Gesicht. Yonezawa stand auf und streichelte das Pferd samt über den Körper. ‚‚Ich bin Yonezawa Kitabatake und du?‘‘ Sie grinste ein wenig, schaute sich um und überlegte. ‚‚Dein Name lautet also: Tomodachi, das ist Japanisch und bedeutet: Freund‘‘ Das Pferd neigte seinen Kopf. Das Pferd soll nun ihr Treuer Begleiter in diesem unbekannten neuen Land sein. Sie beschloss sich dazu, die nächst gelegene Stadt aufzusuchen und nach Auskunft fragen. Sie nahm das Pferd bei sich und lief los, nach wenigen Metern sah sie schon Häuser und Weizenfelder. Viele Menschen und Geschäfte. Es kam ihr alles so Friedlich und belebt vor. Sie schaute sich um und auf einmal stand ein großer junger Herr vor ihr. Sie unterhielten sich und dadurch konnte Yonezawa erfahren in welchem Lande sie nun mit ihren Füßen steht. Orks, Elfen, Zwerge und Goblins hausten hier neben den Menschen in den verschiedensten Dörfern und Häusern. Es gibt zudem auch noch jene die an das Chaos glauben und Frieden niemals zulassen würden. Yonezawa unterhielt sich mit Vincent Wenzel, und Parsifal nennt sich das Land in dem sie strandete. Sie bedankte sich kräftig für die kleine Auskunft und zog weiter…

Ab hier beginnt die Geschichte, in Parsifal…

Nachtrag:

Yoshitaka ist in der Geschichte nicht gestorben und wäre sogar damit Frei für jemand der Bock hätte den zu spielen :smiley: . Wenn ich irgendwas geschrieben habe was so nicht möglich ist oder etwas vergessen habe, sagt mir bescheid und ich entschuldige das, kein Fehler wäre beabsichtigt ^^ . Mit Musc ist das ganze abgesprochen dass ich mit meinem 2. Minecraft Acc einen 2. Menschen spielen darf. Mit Musc ist daher in Rücksprache dass ich diesen Char hier spiele. Valeas Morcu bleibt auf meinen ersten ACC auf alle Fälle am Leben. Ich erbitte hier bevorzugterweise, bearbeitung von @Thanouki , @The_Kinght oder @CiraThomasen . Liebe Grüße und danke für das Lesen meiner CV <3

((Ihr könnt euch gerne bei der Bearbeitung austoben aber bitte übertreibt es nicht xD

4 „Gefällt mir“

Grüsse. Vielen Dank für deine CV.

Gleich vorne weg: Das pingen von Comhelfern führt nicht dazu, dass deine CV schneller bearbeitet wird. Ebenso teilen wir uns die CVs selber auf. Hätte auch sein können, dass du 3 Comhelfer gepingt hättest, die sich nicht um deine CV kümmern.


Wenn du magst, kannst du die Religion direkt bearbeiten, ich arbeite zur Zeit dran, um den Shintoismus in den Buddhismus einzufügen. Daher bitte nur „Buddhismus“ angeben.

Die Kleidung kannst du weg lassen. Du wirst nicht 24/7 im gleichen Skin herumlaufen. Jedoch fehlt mir deine Statur, deine Hautfarbe, etc.

Ich bitte dich darum, mind. eine Angst hinzuzufügen. Dafür kannst du eine Schwäche weglassen oder eine Stärke hinzufügen. Bitte überlege dir gut, ob du all deine Stärken & Schwächen rplich umsetzen kann.

Ich bin mir nicht sicher, konnten Frauen offiziell Samurai werden? Ich hörte bisher nur was von männlichen Samurais. Allenfalls kannst du hier ein wenig bei Mulan abschauen.

1 „Gefällt mir“

Achso, ja mir wurde mal gesagt dass man dazu schreiben kann, wen man Bevorzugterweise für die bearbeitung nehmen wollen würde. Außerdem war mein Ziel damit nicht, dass sie schneller bearbeitet wird xD. Habe auch für alle anderen, WIRCKLICH kein Problem wenn jemand anderes die macht, Ob Cheresar, Kiber, etc.

1 „Gefällt mir“

Dieser Beitrag wurde von der Community gemeldet und ist vorübergehend ausgeblendet.

Tsuki. Ich würde dich bitten, sowas als PN zu schicken. Und nicht unter einer CV zu schreiben. Danke.

Ich gehe jetzt zu meinen Prüfungen in die Schule, später ändere ich alle Punkte. Samurai konnten Frauen werde, hießen wie Tsuki sagt wohl anders. Das mit der Religion hatten wir jetzt per PN das thema, wir warten auf das Team. alles andere ändere ich.

LG und bis später

1 „Gefällt mir“

Religion wurde geupdatet. Shinto ist nun ein Teil des Buddhismus.

soll ich das nun so stehen lassen ? oder nur buddhismus schreiben und den Religionsnachtrag so stehen lassen

kannst Shinto hinschreiben,

Also so stehen lassen wie jetzt ist

1 „Gefällt mir“

Habe jetzt die restlichen Punkte bearbeitet (Aussehen/Statue und die Angst bei den Schwächen)

Dann wäre die CV von mir angenommen @team

Hallo D3rEine,

vielen Dank für das Schreiben einer Vorstellung zu deinem Charakter.
In dieser sind alle nötigen Angaben enthalten und sie entspricht der Lore unseres Servers.

Damit ist deine Vorstellung hiermit angenommen.

PS: Wo planst du deine Stadt?

Nein nein, ich weiß nicht, hast du die CV gelesen bevor ich das weg bearbeitet habe? es hat sich ergeben dass ich mich @Mizuki_Darin anschließe und beim Wiederaufbau von Shinokami mitmache.

Vielen Dank an @CiraThomasen für das bearbeiten der CV und danke an alle die mir geschrieben haben und Feedback da gelassen haben.

Liebe Grüße

-D3rEine

Was? :confused:
Was habe ich?

Wie was hast du? du hast mir eine super Chance nehmen lassen

Ich verstehe gerade gar nichts.
Was soll ich getan haben?

häää? Als wir geschrieben hatten? Shinogami? Ich komme zu dir? kannst du dich nicht an heute morgen erinnern?

Hatten wir heute morgen geschrieben?

:smiling_face_with_tear:

ja…