CV Wud'hagh Bugr’ash‌ (FLXSC)

Name: Wud’hagh Bugr’ash‌

Geschlecht: Männlich

Alter: 46 Jahre

Beruf: Stammesführer

Rasse: Grauork

Herkunft: Parsifal

Wohnort: AmaragkOrkai

Religion: Chaos (Asgar)

Aussehen und Merkmale

Wud’hagh ist ein 2,62 Meter großer und muskulös gebauter Ork. Er trägt eine zerflatterte und mit Klingen gespickte Rüstung welche ihn vor Angriffen schützen soll. Ebenfalls trägt er 3 Waffen mit sich. Einen großen Zweihänder auf seinem Rücken, sowie ein Schwert und einen kleinen Dolch an seinem Gürtel. Dieser Gürtel ist mit Köpfen seiner Opfer geschmückt, diese nutzt er auch gleichzeitig als Gefäße und als kleine Behälter. Auf seinen Schultern liegt ein kleines, weißes Fell, welches seine Rüstung leicht verdeckt.

Charaktereigenschaften

Wud’hagh ist ein ruhiger Ork und wirkt oft nachdenklich. Sein Ziel wofür er alles geben würde auch wenn er noch so wenig davon überzeugt ist ist die Erweiterung des Chaos und das Verbreiten des Wahren Glaubens. Dafür würde Wud’hagh alles tun und auch seine eigenen Prinzipien aufgeben. Ebenfalls handelt er oft überlegter als andere Orks. Was er aber besonders Hasst ist es, wenn jemand ihm nicht mit Respekt gegenübertritt sondern ihn verspottet.

Stärken

  • Guter Kämpfer im Nahkampf

  • Verliert mehr Gedanken über Handlungen als andere Orks

  • Pflichtbewusstes Handeln dem Chaos und Stamm gegenüber

Schwächen

  • Ungeschickt mit Fernkampfwaffen

  • Kann nicht schwimmen

  • Ungeduldig

  • hat Angst dem Chaos nicht gut genug zu dienen und das seine Entscheidungen nicht die Richtigen für das Chaos sein werden.

Fähigkeiten

  • Lesen

  • Durchsetzungsvermögen

  • Überzeugungskraft

Vorgeschichte

Sie waren endlich da. Endlich hatten sie es geschafft. Sie hatten den Ort erreicht an dem sie ihre neue Heimat errichten wollten. Den Ort von dem Targad immer geredet hatte. Sie waren an der Oase wo alles beginnen sollte. Der Aufstieg des Chaos, die Errichtung des Bollwerks und der Ort an dem sich alle zusammen gegen die Feinde des Chaos stellen wollten. Jedoch war es nicht wie erwartet, die Stadt war verlassen, nur wenige Reste der alten Zelte und Gebäuden hatten die Zeit überstanden. Wud’hagh hatte von diesen Geschichten gehört, damals als er noch klein war und mit seinen Eltern alleine durch die Wildnis gestreift war. Er hatte bis zuletzt gehofft die Geschichten um das alte Taakur würden nicht stimmen aber es schien so als seien sie in mehreren Hinsichten richtig gewesen. Taakur gab es nicht mehr und wo es einst Thronte war nichts, nichts außer den weiten der Wüste. Als er das sah kam eine Welle von Frust in ihm auf, Targad hatte ihnen diese Heimat versprochen und gesagt hier würden sie auf Orks treffen aber das einzige was sie trafen war Sand. Sand und eine kleine Oase. In diesem Moment schwor sich Wud’hagh etwas. Er würde nicht zulassen, dass Targad sie erneut belügen würde. Das Chaos muss wachsen und die Wahre Botschaft übermittelt werden. Er durfte es einfach nicht zulassen, dass Targad sie erneut hintergehen und nur an seine Macht denken würde. Danach blickte er sich um und stellte sich die große belebte Stadt mit Orks und Goblins soweit das Auge reicht vor, dazwischen Sklaven, Gefangene und vieles mehr. Bei diesen Gedanken schöpfte er wieder Hoffnung und begann dem Vorhaben Targads folge zu leisten.

Die Stadt erwachte mittlerweile zum Leben und Goblins hatten massive Mauern aus Knochen sowie neue Häuser, Hütten und Zelte errichtet. Es schien alles, als würde die Stadt immer mehr wachsen, es wurden immer mehr Kinder geboren und neue Orks erreichten die Mauern, alles war angerichtet für die Verbreitung des Chaos, das Militär wuchs und die Moral der Krieger war perfekt. Es gab nur ein Problem; Targad. Er wollte nicht in die Schlacht ziehen um das Chaos zu verbreiten, er wollte nur mit Tönen um sich werfen und sich auf seinem bisherigen Ruhm ausruhen bis sich alles selbst erledigte.
Man merkte die Zeit an der Macht hatte ihn verändert, seine Interessen getrübt und sein Verlangen nach dem Wohl und der Verbreitung des Chaos ausgelöscht. Nachdem der Häuptling dann erneut nur mit Worten gegen den Feind vorgehen wollte Tat Wud’hagh es. Er forderte Targad zu einem letzen Kampf auf, einem Kampf der nicht nur seine Zukunft sondern auch die Zukunft des gesamten Stammes und des Chaos verändern würde. Er versammelte alle, jedes Kind, jeden Ältesten und alle die er finden konnte. Als letztes erschien Targad fast schon siegessicher und legte seine Waffen ab, Wud’hagh tat es ihm gleich und dann standen sie sich gegenüber. Die Sonne stand hoch und brannte auf alle herab.

Wud’hagh drehte sich um und lief langsam, bei jedem Schritt leicht in den heißen Sand einsinkend auf Targad zu welcher ihn abschätzend musterte und seine Finger knacken ließ „Ich brauchen keine Waffe um zu besiegen dich.“ waren seine Worte, woraufhin Wud’hagh unbeeindruckt, ebenfalls ohne Waffe, schnaubte. „Du sein eine Schande für uns, du sein kein Anführer! Ich werden dich zerquetschen wie eine kleine Wüstenspinne und zeigen allen wie Chaos man richtig verbreiten!“ Targad ging langsam ebenfalls mit konzentrierten Augen aber weiter abschätzender Mimik ein Stück auf Wud’hagh zu „Ach ja?“ Er schien auf alles gefasst und gelassen zu sein, doch plötzlich schnellte Wud’haghs Faust erprobt in einer schnellen Bewegung auf ihn zu und Targad schaffte es nur knapp, in dem Sand strauchelnd, dem Schlag zu entkommen. „Seht! Guckt euch an diesen Wurm! Das euer Anführer sein!? Diese groß gewachsene Goblin weichen vor mir zurück wie nicht mal kleine Mädchen tun es würden!“ Wud’haghs Augen fingen an rot zu glühen und ein paar Funken schwebten um ihn herum, seine Kraft und Entschlossenheit konnten alle spüren. „Du bist nichts, ich werden dich niederstrecken!“ zischte Targad und ließ seine Faust gezielt auf Wud’haghs Taille sausen, dieser bewegte sich ein Stück zur Seite wodurch der Schlag enorm abgeschwächt bei ihm ankam. Mit einem Lachen packte Wud’hagh den Arm Targads, ließ diesen mit einem unangenehmen Knacken und einer schnellen Drehung mit dem Ellenbogen auf sein Oberschenkel krachen um ihn dann loszulassen und mit einem heftigen Tritt in den nahezu glühenden Sand zu befördern. „Nur eine schwache Wüstenschlange er sein! Sehen euch diesen Versager an!“
Targad rappelte sich auf, spuckte auf den Boden und ließ seine Schulterplatte in den Sand gleiten wodurch sein ganzer Oberkörper mit jedem angespannten Muskel und jeder Narbe voll zu sehen war, diese Geste und seine jetzt ebenfalls leicht orange glühenden Augen sagten allen, dass er jetzt alles tun würde um diesen doch nicht so einfachen Kampf zu gewinnen. Er sprang auf Wud’hagh wie eine wilde Bestie zu, doch dieser wich gekonnt aus und trat ihm dabei das Bein weg um ihn im gleichen Moment mit voller Wucht an seinem Hals zu packen und zurückzuziehen, wobei sein breiter Arm dem Stammesführer die Luft abschnürte. „Ist das ein Kampf!? So lächerlich wollen ich nicht gewinnen… gebt diesem Verlierer ein Schwert und ich werden ihn trotzdem besiegen!“ Brutal ließ Wud’hagh Targad los und beförderte ihn mit dem Knie in seinem Rücken erneut in den Sand. Ein außenstehender Ork warf Wud’hagh ein Schwert zu was dieser neben Targad in den Sand fallen ließ. „Los kämpfe und beschmutze unsere Ehre nicht noch mehr.“ Targad umfasste den Griff des Schwerts und holte beim Aufstehen sofort nach Wud’hagh aus welcher aber mit Leichtigkeit auswich und voll und ganz seine vorherrschende Dominanz und fast schon die Angst Targads auskostete in dem er siegreich in die Menge blickte bevor er sich wieder seinem Gegner zu wand. Nun gingen beide in eine Kampfstellungen und konzentrierten sich so gut sie konnten auf den anderen, während die Menge immer und immer lauter und der Kampfring immer und immer kleiner wurde. „Nun ohne Waffe hast du angst oder was ist los!?“ blaffte Targad sein Gegenüber an. „Sicher nicht, ich werden dich zermalmen!“ Darauf rannte Wud’hagh auf Targad zu, wich geschmeidig seinem viel zu langsamen Schwertmanöver aus und knallte ihm seine Faust gegen den Hinterkopf wodurch Targad wieder in die Mitte taumelte. Wud’hagh ging ihm gelassen hinterher und rammte ihm so stark er konnte seine gigantische Faust in den Bauch als er sich umdrehen wollte. Durch diesen Schlag spritze Blut aus Targads Mund und sein immer schwächer werdender Körper lag hilflos aussehend im Sand. Wud’hagh trat mehrmals in den schwächlichen Ork bis er seinen Fuß dann in Targads Gesicht und ein Stück auf seine Kehle platzierte. „Du wirst sterben…“ wisperte Wud’hagh hämisch doch plötzlich stob der Sand auf und man hörte ein Schwert schnellen.
Als der Sand sich legte, konnte man sehen wie Targad versucht hatte Wud’hagh auszutricksen doch dieser hatte ihm das Schwert mit Leichtigkeit abgenommen und zog ihn nun hoch. „Ich, Wud’hagh sein euer neuer Führer, dieser Schwächling seien Geschichte“
Alles wurde still und dann, mit einer theatralischen Geste und beeindruckend glühender Klinge trennte er den einen Arm Targads blitzschnell ab welcher laut und verzweifelt aufschrie, seine Augen waren weit aufgerissen und man konnte ihm jeden Schmerz, jeden Gedanken und einfach alles an den Augen ablesen. „Bin ich euer Häuptling!? Bin ich der stärkste Ork!?“ rief Wud’hagh in die Menge und drehte sich von Targad weg, auf ein laut bejahendes Grölen hin, wirbelte er herum und köpfte den kläglich versagten ehemaligen Häuptling. Er sackte danach schlaff in den Sand und die Menge jubelte lautstark und einige Raben und Krähen erhoben sich in den brennenden Wüstenhimmel der einen neuen Häuptling auserkoren hatte.

Quellen

[https://pin.it/65mh4d7)

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Passt so :smiley:

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Hallo,

bei dir bin ich mir sicher das du einen Orkanführer ausbalanciert spielen wirst :wink:

Deine Vorstellung ist damit angenommen

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