Das Volk der Sonnenelfen

Für tausenden von Jahren vor neugierigen Augen geschützt, bildete sich die Kultur der Sonnenelfen. Ein Volk, voller uralter Rituale, Traditionen und Sagen. Doch woher kommen die Sonnenelfen und wieso mussten diese, ihre Heimat verlassen?

Die Sonnenelfen nennen sich selbst Rhyis. Diese sind ein sehr altes und stolzes Volk, dass seine Stadt und eine Kultur in kompletter Isolation erschuf. Die Rhyis, sahen das auftauchen der Orks als Zeichen, sich von ihren Ahnen abzuspalten und eine eigene Kultur zu erschaffen.

Herkunft:

Zusammenfassung

Als die sakralen Sonnenstrahlen die ewig erscheinenden Wolkenschicht durchbrach und das Festland liebkosen sollte, fing der Gott dessen Name nicht genannt werden darf, diese Sonnenstrahlen mit feinsäuberliche Präzision auf und formte daraus die erste richtige Rasse, diese nannte Er Elfen, das Volk welches seiner huldigen wird, sollten die Sonnenelfen sein. Die Rasse sollte ein Teil von seiner selbst in sich tragen, also nahm Er eine goldschimmernde Schuppen von seinem gewaltigen Körper und setzte diese in die Seelen seiner Rasse ein, dadurch sollten diese nach ihrem Tod sofort wieder zu Ihm zurückkehren.

Der Ort der Schöpfung ist bis heute unbekannt, und wird noch heute von vielen Sonnenelfen gesucht, da dort die Antwort auf alles zu finden sein soll. Wie die Frage des seins und nichtseins, der Sinn hinter dem was wir Leben nennen und der Lösung des ganzen.

Religion:

Zusammenfassung

Es war zu einer Zeit, in der Zeit und Raum noch nicht existierten. Das einzige was damals vorhanden war, war ein weißes Nichts und drei Entitäten. Deren Namen waren Ayub, Ayryn und Nefthi. Ayub war Willensstark, Selbstbewusst, aber niemals Selbstverliebt und schätzte die Meinung der anderen. Ayryn hingegen, war äußerst rebellisch und versuchte immer wieder zu beweisen das er selbst genauso Selbstbewusst und Willensstark sein konnte wie Ayub. Zu guter letzt war da noch Nefthi, die Haut so hell wie frisch gefallener Schnee, das Haar so dunkel wie einer Neumondnacht, das brennen des Selbstbewusstseins in Ihren Augen, in der Intensität von eintausend Sonnen.

Die drei lebten sehr lange im Nichts, das sie Heimat nannten. Über die Zeit begann Nefthi sich in Ayub zu verlieben. Aus dieser Verbindung entstand ein Kind. Das Kind war bei seiner Geburt kränklich und schwach und hätte diese nie überleben können, weshalb Ayub in seiner Güte und Auf Opferbereitschaft seine eigene Lebenskraft aufgab um sie dem Kind zu schenken und es für den Moment zu retten. Als Ayryn das Kind sah ergriff ihn die Eifersucht. Von Zorn und Neid ergriffen plante er ebenfalls ein Kind zu zeugen, jedoch wies Nefthi ihn zurück und weigerte sich ihm ein Kind zu gebären. Anstatt dies jedoch zu akzeptieren, verfiel er in seinem Wahnsinn über Nefthi her und Zwang sie ihm ein Kind zu gebären. Die noch von der Geburt geschwächte Nefthi hatte keine Chance gegen den vom Zorn erfüllten Ayryn. So entstand ein zweites Kind, ein Kind geboren aus Zorn und Angst. Im Gegensatz zu seinem Halbbruder war dieses Wesen nicht schwächlich oder Kränklich sondern mächtig. Leider hatte es auch die Emotionen die seine Entstehung begleitet hatten in sich aufgenommen und so kam es das es in seinem Zorn und seiner Angst über seine Eltern herfiel und diese Verschlang.

So entstanden zwei Wesen die Unterschiedlicher nicht sein konnten. Eines entstanden durch Liebe und gerettet durch Aufopferung, ermächtigt durch die Lebensenergie seines Vaters und die Zuneigung seiner Mutter. Und eines entstanden durch Zorn, Neid und Angst und bemächtigt durch die Energie seiner verschlungenen Eltern. Das erste der beiden Wesen steht für Ordnung, Licht, Leben und alles Gute während das andere Chaos, Dunkelheit Tod und das Böse repräsentiert.

Die beiden Wesen zogen sich immer wieder an und versuchten sich aufgrund ihrer Unterschiede von einander abzustoßen, keiner konnte die Gesellschaft des anderen ertragen. Nach Äonen des Kampfes merkten sie langsam das ihre Versuche vergebens waren. Sie begannen sich einander anzunähern und nach langer Zeit akzeptierten sie, dass sie einander brauchten denn ohne Chaos gibt es keine Ordnung, ohne Licht keine Dunkelheit, ohne Leben keinen Tod und ohne Gut gibt es kein Böse. Die beiden Wesen kamen sich immer näher bis sie eins wurden. Diese neue Entität war allmächtig denn sie verkörperte alles das war und nicht war.

Die Entität war zunächst lediglich ein kleiner Funke umgeben vom unendlichen Nichts. Jedoch wurde die Entität der Lehre des Nichts recht schnell überdrüssig und wollte neues erschaffen. Dafür benötigte es jedoch einen Körper der mehr war als ein bloßer Funke. Darum stellte sich die Entität, die majestätische Form vor die ihm einfiel und nahm diese an. Ihm wuchsen lange Krallen und mächtige Schwingen, elfenbeinfarbige Zähne entstanden in seinem gewaltigen Rachen und Goldene Schuppen bildeten seine neue Haut. Blutrote Augen formten sich auf einem mächtigen Haupt, ein gewaltiger Drache war geboren.

Der Drache starrte ins Nichts und brüllte ihm entgegen. Eine Kampfansage an die Leere, mit seinen gigantischen Klauen schlug es nach der Leere und diese wich zurück, was einen kleinen Ort schuf an dem etwas entstehen konnte, es drehte sich im Kreis und schützte diese kostbare Stelle mit seinem Leib. Es war soweit, den Ort vor der Leere schützend begann es mit seiner Schöpfung. Es formte die Welt, mit seinen Seen, Flüssen, Meeren, Bergen und Tälern, doch die Welt war noch mit der Finsternis gefüllt, also teilte es die Dunkelheit und das Licht. Die Sonne sollte das Licht beherrschen und der Mond die Dunkelheit, der Himmel sollte die Leinwand des Lichts und der Dunkelheit sein und seinen Körper abdecken. Doch dies war nicht genug also begann es daraufhin die Gewässer zubefüllen und die Landstriche mit den Pflanzen zu versehen, Wälder sprossen aus dem Boden und Wiesen überzogen das Land. Jedoch war der Drache noch immer nicht zufrieden, darum schuf Er Vögel, Fische, Säugetiere und Reptilien um Himmel, Land und Wasser zu bevölkern.

Der Drache war allerdings noch immer nicht mit seiner Schöpfung zufrieden, Tiere waren ja gut und schön doch wurden sie für ihn schnell uninteressant. Sie lebten nur nach ihren Instinkten und waren nicht wie er. Er wollte etwas mit Verstand erschaffen etwas das denken konnte wie er und in der Lage war neues zu erschaffen, darum schuf er die Elfen. In ihnen verband er alles was er aus seinen vorherigen Schöpfungen gelernt hatte. Er formte sie nach dem Aussehen seiner Eltern oder zumindest so wie er sie sich vorstellt, elegant und doch mächtig und das diese Ihm auch ähneln, setzte es jeder einzelnen Seele eine Drachenschuppe ein, damit die Seelen nach dem Tod sofort wieder zu Ihm zurückkehren und nicht durch diese Welt geistern.

Doch die Elfen waren dem gottgleichen Drachen nicht genug, Er öffnete sein gewaltiges Maul und schmolz mit seinem feurigen Odem einen kompletten Berg. Aus dieser flüssigen Masse formte Er die Zwerge, die Körper klein und kompakt und doch so hart wie Stein. Doch diese kleinen aber exzentrischen Zwerge waren dem Drachen nicht genug, Er öffnete ein Tor aus einer anderen Welt und brachte die Menschen in diese Welt. Doch nur die Elfen besaßen seine glänzende Drachenschuppe.

Der Drache beobachtete seine Schöpfung und er sprach mit seiner tiefen aber friedensbringenden Stimme: “Liebt, trinkt und lebet, denn euer Körper ist nur von kurzer Weile, doch eure Seele ist für immer!”, von seinem Werk ermüdet gähnte der Drache und schloss seine Augen, nun begann sein Schlaf, doch noch hielt er Verbindung zu seinen Schöpfungen um ihnen in der Not zu helfen.

Das Nichts jedoch bemerkte den Schlaf des Drachen und machte sich diesen zunutze, es formte sich einen eigenen Körper und riss ein Loch in die Flügelhaut des Drachen.Jenes Loch war nicht sehr groß ,damit der Drache nicht vom Schmerz erwachen würde. Durch das kleine Loch konnte die Dunkelheit selbst in ihrem Körper nicht eindringen aber es konnte seine eigenen Schöpfungen in die Welt der Elfen lassen. Das Böse, Loktir, war in Parsifal eingetroffen. Dort schuf dieser die Orks, gefährliche Krieger die nur für den Kampf leben.

Die Sonnenelfen waren sicher, das wenn ihr Gott diese von dem Nichts geschaffenen Kreaturen sehen würde, Er die Welt mit seinem brennenden Odem reinigen würde um neues Leben, unberührt von der Leere zu erschaffen. Um dies zu verhindern opfern die Sonnenelfen alle zehn Jahre eine Seele ihrem Gott, um seinen Schlaf zu verlängern. Und so die Welt am leben zu erhalten.

Geschichte:

Zusammenfassung

Es war ein wunderschöner Sommerabend und die Sonnenstrahlen streiften sanft die Berggipfel, das wärmespendende Licht füllte das Tal und spiegelte sich funkelnd auf der Oberfläche der Flüsse, Teiche und Seen wieder. Mitten in dieser idylle, ist ein kleines Dorf mit ein paar wenigen Seelen die dort leben.

Einer dieser Leute war ein junger Elfe, jung und doch ambitioniert. Als Sohn des Dorfvorstehers, lernte er früh das schreiben und lesen und eines Tages als er auf dem Balkon seines Hauses stand und in die weit entfernte gold-schimmernde Sonne blickte, die allmählich unterging, hörte er eine Stimme die immer lauter wurde: “Sammel dein Volk hinter dir, das Unheil wartet auf euch, falls ihr in dem Tal bleibt”, verdutzt sieht sich der junge Elf um, doch sieht er niemanden der hätte diese Worte so beruhigend, aber doch besorgt hätte sagen können.

Die Nacht plagten den jungen Elfen, schreckliche Albträume über riesige grüne Gestalten, bepackt mit Muskeln, in schwerer Rüstung und Streitäxten. Die Gesichter vom Krieg gezeichnet und der Körper übersät mit unzähligen Narben und frischen Wunden. Das brüllen der Bestien ist schauderhaft und schweißgebadet wacht der Elf auf.

Am nächsten Tag verordnet er eine Versammlung des gesamten Dorfes, er erzählte fest von sich überzeugt über seinen Traum und der Stimme die er während des warmen Sommerabend hörte. Viele Bewohner des Dorfes waren sehr skeptisch und glaubten den jungen Elfen nicht, nur wenige glaubten Ihm und folgten Ihm raus aus dem schützenden Tal in die große weite Welt.

Von der Heimat fern, lag der junge Wanderer in seinem aus verschiedenen Fellen gefertigten Schlafsack und sah ehrfürchtig, aber fasziniert in den Sternenhimmel. Er erblickte die vielen Sterne, die funkeln wie tausende Diamanten eingesetzt in einem schwarzen Samtkleid. Er drehte sich zur Seite und Ihn überkamen die Selbstzweifel, hatte er alles richtig gemacht? Ist es die richtige Entscheidung den Ort zu verlassen, den er als einziges kannte? Immer mehr füllten die Selbstzweifel seinen Verstand, doch mit dem ertönen der Stimme waren die Zweifel wie ausgelöscht, denn die Stimme sprach: “Verzage nicht mein Kind, euer aller Schicksal ist in meinen Händen. So sollt ihr sicher in dem heiligen Land ankommen und euch soll kein Schmerz zugefügt werden!”, von der tiefen Stimme beruhigt schließt der Wanderer die Augen und entgleitet in seine Träume.

Die Jahre zogen in das Land und der Wanderer reiste mit seiner Gruppe durch die Landschaften, doch eines Tages als sie über die Ebenen stapften und einen leichten Hügel erklommen, brach das Licht durch die Wolkenschicht und liebkoste die sanfte Ebene und dem Wanderer war klar, dies ist das heilige Land von dem die Stimme sprach. Er ging mit seiner Gruppe zu dem Ort und stellt sein Lager aus einfachen Zelten auf.

So viele Nächte schlief der Wanderer unter freien Himmel, doch nie fühlte er sich als wäre er angekommen. Doch sah er sich um, die Leute mit denen er diese Bürde auf sich nahm und Ihm bedingungslos folgten. Er fühlte etwas was er schon lange nicht mehr fühlte, das wohlige warme Gefühl, wie die Umarmung einer liebenden Mutter, oder die Wärme des knisternden Kamins, er fühlte sich zu Hause.

Die Zeit verging und der Wanderer gründete eine Familie und baute eine Stadt, der Name der Stadt war Qadish. Jedes seiner fünf Kinder war einzigartig und beherrschte eine bestimmte Sache hervorragend, das erste Kind beherrschte die Klinge wie kein anderer, das zweite Kind kontrollierte die Magie wie sonst niemand, das dritte Kind war musikalisch und liebte die Sprachkunst, das vierte Kind lebte in den Schatten und blieb gerne im Hintergrund, das fünfte Kind liebte Zahlen und das Herumkommandieren. Später bildeten sich daraus die verschiedenen Adelshäuser und die Häuser der Künste.

Nun hatte der Wanderer alles was Er wollte, eine Heimat, Familie und ein schönes Leben, erneut hörte er die Stimme: “Nun, wird das auserkorene Volk keine Angst erleiden müssen. Für eure große Aufopferung sollt Ihr ein Geschenk bekommen!”, die Knie des Wanderer wurden zittrig und er fiel zu Boden, komplett mit der Situation überfordert sieht er sich um und sieht seine Liebsten um sich. Er steht auf, seine ehemals grünen Augen färbten sich in ein königliches Gold, die Augenfarben seiner Kinder färbten sich in ein Blutrot.

Jahrhunderte vergingen und der Wanderer verstarb, seine fähige Herrschaft macht Ihn zu einer Ikone in seinem Volk und zu seiner Ehren wurde in der Mitte Qadishs eine Statue aufgestellt. Doch es musste ein neuer Herrscher über die Stadt regieren, die fünf Söhne trafen sich um zu diskutieren wer der nächste Herrscher werden könnte. Jeder der Söhne gründete ein Adelshaus, die sich um die Stadt kümmern, doch war nie festgelegt worden wer nach dem Tod ihres Vaters seine Rolle übernimmt. Die fünf begannen wie ihr Vater, die ruhige aber doch tiefe Stimme zu hören: “Nicht soll das Blut eure Aufgabe bestimmen, es sollen eure Fähigkeiten sein. In verschiedensten Erprobungen sollt ihr euer Können unter beweis stellen!”, es gab mehrere Wettbewerbe, die die Diplomatie, Kampfkunst, Verwaltungs können und persönliche Herrschaft prüfte. Dabei wurde der erste Sohn zum offiziellen Nachfolger seines Vaters und übernahm seinen Thron, wie bei seinem Vater fingen seine Augen an in einem königlichen golden zu schimmern.

Während der Herrschaft des Sohnes umzingelten Orks die Stadt und per dekret erließ er das kein Sonnenelf die Stadt verlassen dürfte, nur erlesene Wanderer wie sein Vater einer war durften die Stadt verlassen, diese nannte er Sonnenwanderer. Dieser Zustand der Isolation, sollte nur während der Belagerung der Orks sein. Diese Abschottung blieb aber und wurde für die Sonnenelfen Alltag.

Tausende Jahre der Herrschaft später und nach unzähligen Herrschern, wurde Qadish eine große imposante Stadt, auch wenn die meisten Rassen von seiner Existenz nicht mehr wussten, die Isolation machte die Stadt zu einem Mythos. Doch in diesem existenten Mythos, gingen die Wettkämpfe um den Thron weiter. Bis eines Tages eine gewaltiges etwas aus einer anderen Welt im Kern der schimmernden Stadt erschien und diese zerstörte. Die ansässigen Sonnenelfen waren gezwungen die Stadt zu verlassen und sich nach tausenden Jahren Isolation wieder dieser Welt zu öffnen.

Kultur:

Zusammenfassung

Der Adel und seine Stellung
Die Adligen der Sonnenelfen werden anhand ihres Namens und der Augenfärbung erkannt, während einfache Sonnenelfen, einfache Namen wie Rhea oder ähnliches bekommen. Haben adlige Sonnenelfen, immer eine besondere Namensendung. Beispiel: Jaehaeg’el für männliche adlige oder Saen’la für weibliche adlige. Das ‘el und ‘la ist auf die Religion und Sprache der Sonnenelfen zurückzuführen, das ‘el und ‘la bedeutet soviel wie Gott oder Göttin, wodurch ein komplett eigener Name übersetzt entsteht. Der Grund für diese bezeichnung sind auf die Roten Augen des Adels zurückzuführen welche denen ihres Gottes dem allmächtigen Drachen gleichen. Hieran wird auch ersichtlich das er Adel in der Gesellschaft der Sonnenelfen eine sehr hohe Stellung innehat.

Bürgerliche
Einfache Bürger fingen an sich in Zünften zusammeln, um dort für eine Wirtschaftliche Stärke und einen Wissensaustausch zu sorgen. Alles was irgendwie verallgemeinert werden konnte, wurde in einer Zunft zusammengeschlossen. Man hatte schon seit Generationen Tiere gezüchtet, dann ging man in eine Landwirtschaftszunft, dort gab es wieder Familie, die Generationenlang Pflanzen anpflanzten und so wurden Bande geknüpft, zudem kam es zu einem Austausch an wissen und einer Symbiose der beiden Betriebe.

Sprache
Die Sprache der Sonnenelfen ist sehr melodisch, das bedeutet dass Vokale mit einem Längenzeichen lang gezogen werden (á,í,ó,ú,é), doch diese werden meisten mit seinem ae, ue, ea, ia oe ausgeschrieben.

Sklaverei
Kihtir bedeutet soviel wie Neukind und diese bezeichnung wird für Sklaven benutzt, auch wenn die Sonnenelfen, ihre Sklaven nicht wie übliche Sklaventreiber behandeln. Die Sklaven werden in der sonnenelfischen Kultur, eher als Familienmitglieder gesehen. Das bedeutet, dass diese einen richtigen Schlafplatz bekommen, gar eine anständige eigene Unterkunft und gut ernährt werden, was bedeutet keine Sklavenunterkünfte, in der fünfzig Leute in einen kleinen Raum gezwängt werden, nur nicht Elfen können Kihtir sein. Kihtir die einer Familie unterstanden, bekamen einen besonderen Anhängsel um sofort zu zeigen wem dieser Kihtir gehört, Beispiel der Kithir ist ein Mensch und heißt Reinhard Stubbeck, dann würde sein alter Name erhalten bleiben und ein baal [Familienname], hinzugefügt werden.

Der Basileus
Die goldene Färbung seiner Augen, signalisiert allen Rhyis, das dieser Sonnenelf der Anführer ihres Volkes ist. Er tritt die direkte Nachfolge des großen Wanderers, dessen Wanderers der selbst in seinen Adern das Blut des Drachen geerbt haben soll. Somit ist der neue Basileus, die nächste Reinkarnation des göttlichen Drachen und wird somit eine Gottheit auf dieser Welt.

Die Haltung anderer angesichts des Basileus
Das einfache Volk, Kihtir wie auch Rhyis fallen regelmäßig in Ohnmacht, wenn sie den Basileus sehen. Auch wenn dieses Ereignis ziemlich selten ist, da dieser kaum den Palast verlässt und sich um die Herrschaft über seine Stadt kümmert.

Stellung der Frau
Die Frauen in der sonnenelfischen Kultur werden verehrt und besonders geachtet, denn diese sind die Lebensspender und müssen die Qualen der Geburt überstehen. Vor allem während einer Schwangerschaft, werden diese extra geschützt und unterstützt.

Beziehung zu anderen Unterassen der Elfen und anderen Völkern
Nicht Elfen werden von den Sonnenelfen Geajur, genannt. Dies bedeutet soviel wie niedere Geburt, doch dabei ist dies nicht als Beleidigung zu verstehen. Es ist mehr eine Feststellung, die meisten Geajur werden von den Sonnenelfen höflich ignoriert. Als Geajur zählen Menschen, Orks und Zwerge. Nur wenn diese sich unzivilisiert Verhalten und unhöflich werden, wird der Sonnenelf dies ebenso.

Die Fünf Häuser

Das Haus der Krone:
Haus der Krone
Im Haus der Krone werden Diplomatie, Handel und Regierungsgeschick gelehrt. Mitglieder des Hauses der Krone werden gerne als Botschafter oder Händler eingesetzt. Auch haben sie bisher die meisten Basileis gestellt.

Das Haus der Schatten:
Haus der Schatten
Im Haus der Schatten werden die Assassinen und Spione der Sonnenelfen ausgebildet. Nicht viel ist über die Ausbildung in diesem Haus bekannt da die hier unterrichteten Praktiken selbst vor den anderen Häusern geheim gehalten werden. Eine weitere Besonderheit dieses Hauses ist das Mitglieder dieses Hauses nur dem Haus der Schatten angehören.

Das Haus der Träume:


Im Haus der Träume werden die Magier der Sonnenelfen ausgebildet. Hier lernen sie ihre Kräfte zu kontrollieren und einzusetzen.

Das Haus der Klingen:
Haus der Klingen
Im Haus der Klinge werden die Krieger der Sonnenelfen ausgebildet. Hier wird der Kampf mit Schwert, Bogen und auch der Waffenlose Kampf trainiert. Die Krieger der Sonnenelfen trainieren ihr ganzes leben lang um ihre Heimat vor feindlichen angriffen zu schützen.

Haus der Klänge:
Haus der Klänge
Im Haus der Klänge werden die Künste studiert. Sonnenelfen in diesem Haus werden zu Musikern, Künstlern und Architekten. Mitglieder dieses Hauses werden Oft als recht friedliebend angesehen.

Das leben von Adligen Sonnenelfen findet innerhalb der Fünf Häuser statt. Sie sind Ausbildungsplatz für junge Elfen und Arbeitsplatz für erfahrene Elfen. Wenn man einem Haus beitritt verbringt man seine Lebenszeit mit dem Studium und der Forschung in seinem Haus.

Wenn ein Sonnenelf sein 20. Lebensjahr erreicht wird er einer Probe unterzogen in welcher getestet wird zu welchem der Fünf Häuser er am ehesten passt. Die Sonnenelfen sind der Meinung, das eine Herrschaft möglichst flexible sein muss. Was erklärt wieso die adligen Sonnenelfen nur zwei der fünf Häusern beitreten, in diesen Häusern sind die Meister des Volkes versammelt, wie auch die Virtuosen.

Das Vhael
Die Sonnenelfen werden von einem einzigen Herrscher regiert welcher durch das Vhael bestimmt wird. Dieses wird immer dann ausgerufen wenn der vorherige Herrscher gestorben ist. Das Vhael ist ein Wettstreit unter den Adeligen in dem verschiedene Fähigkeiten getestet werden. Die fünf Probanden werden zufällig von ihrem Gott erwählt, dabei ist es egal ob Männlich oder Weiblich. Das Vhael geht bis zu Tod und die Person welche als letzte noch am leben ist wird zum neuen Herrscher gekrönt und regiert bis zu seinem Tod und wird dabei durch die Fünf Häuser unterstützt.

Traditionen:

Zusammenfassung

Die Traditionen der Sonnenelfen mögen für nicht eingeweihte sehr sonderbar aussehen, doch sind sie wichtige Teile und machen den Charm des Volkes aus.

Geburten
Kurz nach einer Entbindung wird das Kind gewaschen, in Leinentüchern eingehüllt und medizinisch untersucht damit auch nichts besorgniserregendes übersehen wird. Wenn dies getan ist, geht der Vater mit dem Neugeborenen hinaus und präsentiert der Sonne oder gegebenenfalls dem Mond den neuen Abkömmling der Familie und des Volkes seinem Gott.

Bei Festen
Bei einem Fest, wird der erste Trunk dem Gott der Sonnenelfen angeboten und einfach zu Boden geschüttet, dann kann das Fest beginnen.

Begrüßungsformen
Die Begrüßung der Sonnenelfen ist simpel und schlicht zugleich, man begegnet jemanden und grüßt ihn mit: “Vhaer Rha’a”, diesem entgegnet man mit: “Rhaer Vha’a”. Nur das Oberhaupt des Volkes muss diesen simplen Gruß nicht antworten, bei diesem reicht schon ein einfaches zurücknicken.

Verabschiedungen
Die Verabschiedung der Sonnenelfen ist schnell und einfach, man sagt: “Chaý” und verneigt sich leicht demütig, dann gehen beide ihres Weges.

Freundschaften
Das Vertrauen eines Sonnenelfen zu gewinnen ist eine schwierige Sache und braucht manchmal Jahre oder Jahrzehnte. Die Sonnenelfen verleihen diesem einen besonderen und persönlichen Eindruck, wenn sie jemanden als Freund oder ähnliches betrachten, überreichen diese einen Gegenstand der ihnen sehr viel bedeutet, wie ein Familienerbstücke, ein Schwert das Ihn in einer Schlacht gerettet hat oder ähnliches.

Vergebung
Die Sonnenelfen bitten auf ihre ganz eigene Weise um Vergebung, dabei gehen diese auf die Knie und neigen sich nach vorne, je weiter man nach unten geht und die Stirn sich dem Boden nähert. Umso mehr Demut zeigt man, dann um das Ganze zu verfeinern und Ehrlichkeit beizufügen, sagen die meisten: “Qoqor, Lhatar”, es bedeutet soviel das man auf seinen Gott schwört so etwas nie wieder zu tun. Oder auch werden diese Worte gesagt, wenn man etwas nicht getan hat. Bei dem Bruch dieser heiligen Worte hat, diese Person keine Ehre mehr und wird von allen Sonnenelfen verachtet.

Beerdigung
Eine Beerdigung ist dafür da, sich das letzte mal von der Person zu verabschieden und seine unsterbliche Seele zu dem göttlichen Drachen zu führen. Der frische Leichnam, wird auf sorgfältig gestapelten Holz gelegt und dann verbrannt, dabei flüstern alle anwesenden dreimal den Namen des Toten und halten eine Kerze in der Rechten Hand. Die große Flamme Symbolisiert die Drachenschuppe die nun zurückkehrt, während die kleinen Kerzenflammen die kleine einfache Seele repräsentieren.

Das Ritual des Basileus
Wenn das Vhael abgeschlossen ist und der neue Basileus sich durch seine Fähigkeiten herauskristallisiert hat, wird das Ritual des Basileus begonnen. Dafür wird eine Schale genommen, die meistens aus Gold ist und ein Wein hineingefüllt, dann werden die Blutstropfen, eines adligen in den Wein getropft um die direkte Verbindung zum Wanderer herzustellen. Der Basileus geht auf die Knie, mit der goldenen Schale in der Hand und spricht hoheitlich die Worte: „Ich, Nachfolger des mythischen Wanderers, wurde vom Drachen erwählt. In seinem Namen, werde ich das Volk der Rhyis führen, über die goldene Stadt Qadish herrschen und sein Namen huldigen, denn ich bin der Basileus des Volkes der Rhyis“, dann trinkt der Basileus aus der Schale und die Veränderung tritt ein, die Augen des adligen Rhyis verändern sich von einem autoritären rot, in ein herrliches golden. Danach, steht der Basileus auf und setzt sich auf seinen Thron und ist offiziell der neue Basileus.

Eine Hochzeit
Eine Hochzeit bei den Rhyis ist ein sehr erfreuliches Ereignis, auf den Bund der Ehe, kommt meistens ein Fest, je nach Stand der heiratenden ist das Fest größer. Die Liebenden gehen zusammen in den Tempel und versammeln sich vor dem Altar, dabei halten sie Händchen. Der Priester spricht dann die Worte: „An diesem Tag haben wir uns auf diesem geweihten Boden zusammengefunden, um diese zwei liebenden Seelen miteinander für die Ewigkeit zu verbinden. Der Drache sieht mit einem glücklichen lächeln auf uns herab und beobachtet all unsere Handlungen, denn diese Zeremonie ist für die Unendlichkeit.“, der Priester holt ein weißes Tuch hervor und bindet dieses und die Hände der zwei, dies symbolisiert die ewige Verbindung der zwei, danach führt Er die Worte weiter aus: „Dies soll eure Treue und das Band zur Schau stellen, egal was kommt soll das Band euch zusammenhalten. Und nun, verkündet eure unsterbliche Liebe“, dann sprechen die zwei Liebenden die Liebe zu dem anderen aus, danach küssen sie sich.

Das rituelle Bad
Miakje, das Rituelle Bad der Sonnenelfen. Dieses Rituelle Bad, wird vor großen Festen vollzogen, dort versammelt sich die Gemeinschaft und geht in zwei gesonderte Bäder um dort zusammen zu Baden und sich von Sünden und Lastern zu befreien, dabei muss der Körper mindestens einmal komplett Untertauchen, mit Haaren. Jede Stelle, die nicht vom Wasser benetzt wird, könnte Laster und schlechte Angewohnheiten zurücklassen.

Aussehen & Merkmale:

Zusammenfassung

Die Sonnenelfen sind ungefähr 1,80m bis 2m groß, das helle Haar ist symbolisch, abgestimmt mit der hellen Haut unterstreicht meistens die Haare. Die Augen sind normalerweise grünlich, bei Adligen rötlich bei dem Anführer der Rasse ist die Farbe golden.

Die Kleidung wird vom Zirkel festgelegt, während die Solaris, Roben oder sich anders sehr
Freizügig Kleidet, kleiden sich die Lunaris, mehr eingehüllt und nicht so offen.


Ein Sonnenelf in seiner Rüstung

Philosophie:

Zusammenfassung

Innerhalb der Gesellschaft der Sonnenelfen, wird unterschieden zwischen Lunaris und Solaris. Die Solaris genießen das Leben im hier und jetzt, feiern Feste doch ernähren auch die Leute die sich selbst nicht ernähren können und schützen die, die sich selbst nicht schützen können. Diese sind absolut Hedonistisch und wenn sie einen Wein, oder Braten sehen den sie Essen wollen, machen sie keinen halt.

Die Lunaris, bereiten sich auf das Nachleben vor, das bedeutet dass sie ehrfürchtig in Demut leben, aber sammeln die Lunaris die Leichen frisch verstorbener ein und kümmern sich um die Bestattungszeremonie. Kranke werden von den Lunaris behandelt, während bald sterbenden einen schnellen und schmerzlosen Tod geboten wird.

Gabe der Sonnenelfen:

Zusammenfassung

Die Sonnenelfen haben die Möglichkeit durch ein besonderes Kraut, Duradae sich in eine art Trance zu versetzen. Dabei können sie in die Träume Fremder eindringen und diese von innen Manipulieren, diese eigene Art von Magie birgt aber ein großes Risiko, je öfter man diese praktiziert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit das der Träumer nie wieder aufwacht.

Habitat:

Zusammenfassung

Die Sonnenelfen leben meistens in eher in heißeren Gebieten oder gemäßigten Gebieten, dort sind die roben perfekt. Auch in eher Mediterranen Gebieten fühlen sich die Sonnenelfen beheimatet, während sie Kalte Gebiete eher versuchen zu meiden.

Architektur:

Zusammenfassung


Sonstiges:

Zusammenfassung

Die Gründungsmitglieder sind:
Kyrito02
rabi11
James_MacMuray

Skins:




Ehemalige Hauptstadt:
2822, 64, -1503

Kleines Quiz:
Da ich mit meinen anderen Gründungsmitglieder sehr viel Text geschrieben habe, stellen wir 3 Fragen um sicher zu gehen das auch alles durchgelesen wurde. (Und weil wir es witzig finden)

  1. Wie nennen sich die Sonnenelfen selbst?
  2. Wie begrüßen sich die Sonnenelfen?
  3. Wie heißt das dritte Haus?

Ich bedanke mich bei rabi und James, ihr habt mir sehr geholfen beim Schreiben dieser Vorstellung, ich bin euch dafür wirklich unglaublich dankbar! Zudem bedanke ich mich bei Shift und Saeculum, ihre Rassenvorstellung half mir bei der Strukturierung dieser Vorstellung.

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Die Adelshäuser

Haus Baeliar:
Das Haus Baeliar sind die Traditionalisten, wie auch Rationalisten der Rhyis, aber auch die Rhyis die am stärksten zur Hybris neigen. Die Kinder des Hauses Baeliar sind meistens die, die am meisten zu Magie und der Gelehrsamkeit tendieren. Was auch eine große Besonderheit des Hauses Baeliar ist, ist die natürliche Hass-Liebe zum Haus Daliar. Die Gründer des Hauses, waren Zwillinge, leider konnten diese nicht unterschiedlicher sein und waren in einem durchgehenden Zwist. Weswegen sich eine regelrechte Erbfeindschaft zwischen den Angehörigen der zwei Häuser entwickelte. Die Baeliar, halten sich selbst für das beste und prestigereichste Adelshaus, diese sind schon so auf die Vergangenheit und Reinheit des Blutes versessen, dass es immer wieder vorkam das innerhalb des Hauses zu verschiedenen Heiraten kam.
Eine der größten Gründe, wieso das Haus Daliar die Baeliar hasst, sind einerseits die Behandlung bürgerlicher Rhyis und zudem noch die Verwendung des Hauses Raeralor. Aus der Sicht der Baeliar sind diese nur ein paar einfache Werkzeuge.

Haus Phoenizia:
Das Haus Phoenizia sind die administrativen Genies. Über die lange Zeit, über dem das Haus Phoenizia existiert, brachte dieses Adelshaus am laufenden Fließband hervorragende Staatsmänner, Diplomaten und Herrscher hervor. Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, Qadish und die Strukturen der Adelshäuser zu wahren und für Frieden zu sorgen, weswegen das Haus Phoenizia immer eine vermittelnde Funktion zwischen Haus Baeliar und Haus Daliar. Dieses Adelshaus ist ein gemischter haufen, einerseits gibt es innerhalb dieses Adelshauses viele Traditionalisten und Freidenker. Weswegen es hin und wieder, Annäherungspunkte mit dem Haus Baeliar und Daliar gab.

Haus Daliar:
Das Haus Daliar sind die Freidenker, Barden und Künstler. Die Daliar lieben Kunst und die allgemeine Ästhetik, was wohl davon kommt das der Gründungsvater des Adelshauses ein Virtuose im Gesang und unzählige Instrumente spielen konnte. Im Haus Daliar kam es schon öfters vor, dass diese entweder Nicht-Rhyis, also beispielsweise Aldmer heirateten oder gar bürgerliche Rhyis. Eine Interessante Beobachtung ist, dass nach einer Herrschaftsperiode der Daliar immer eine Legislaturperiode der Baeliar folgt. Die Daliar haben meistens ein loses Mundwerk und sagen, dass was ihnen in den Sinn kommt. Das ist wahrscheinlich einer der Gründe, wieso diese von den anderen Adelshäuser eher belächelt werden.
Das Haus Daliar, sieht in jedem lebenden Individuum einen Hoffnungsschimmer. Eine der Gründe, wieso diese beispielsweise die Mitglieder des Hauses Raeralor, nicht wie Werkzeuge sehen. Sondern eher als eigenständige Personen, mit Zielen, Wünschen und Hoffnungen.

Haus Raeralor
Das Haus Raeralor sind die, die sich am liebsten in den Schatten verstecken und zuhören. Sie sind für die anderen Adelshäuser ein komplettes Mysterium, sie reden kaum über sich und sind unglaublich verschlossen. Es ist sehr selten, dass jemand aus dem Haus Raeralor nicht in das Haus der Schatten versetzt wird. Dort lernen die Raeralor, wie diese ihre Fähigkeiten verbessern können. Nachdem die Mitglieder des Adelshauses, das Haus der Schatten abgeschlossen haben. Sind diese Spione, die für die innere Sicherheit Qadishs sorgen, also das Belausche von Leuten, die Beschaffung von Informationen, Sabotage oder ähnliches wird den Rhyis in dem Haus gelehrt. Auch wird ihnen gelernt die eigenen Emotionen zu unterdrücken, was oft zu Kommunikationsprobleme mit anderen Adelshäusern führt.

Haus Velnaris:
Das Haus Velnaris sind die martialischen Krieger und respektablen Kommandanten. Sie sind darauf erpicht, jede Waffe und Kampfkunst zu erlernen. Sie sind normalerweise das Adelshaus, was immer den nächsten starken Gegner sucht um sich mit diesem messen zu können. Nichtsdestotrotz, haben diese ein großes Ehrgefühl, Respektlosigkeit oder das Beleidigen des Hausoberhauptes kann dazuführen dass diese den Beleidiger zu einem Duell der Ehre herausfordern. Sie haben mit allen Adelshäusern eine gute Verbindung, denn dort könnten respektable und starke Kämpfer sein.

((Zur Information, wenn ich das hinzufügen würde. Würde ich über die 32000 Schriftzeichen kommen und das mag das Forum nicht. Ja, es sind so viele Zeichen, dass ich dafür einen eigenen Kommentar machen muss.))

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