Der Anfang vom Ende

Wir schreiben das Jahr 1342.

Parsifal war zu jener Zeit geprägt von Kämpfen zwischen den unterschiedlichsten Reichen und intrigierenden Oberhäuptern. Das Ringen ums Überleben war allgegenwertig. Viele Städte bereiteten sich auf Krieg vor und vergruben sich tief hinter ihren Mauern. So vertieft in die Vorbereitungen bemerkte kaum jemand das erstarken der unaussprechlichen Kulte.
Nur wenige nahmen eine Veränderung war. Nur die wahnsinnigsten oder magisch begabtesten nahmen die Erschütterungen der Magie wahr, welche durch die grausigen Rituale und Beschwörungen der Kulte ausgelöst worden waren. Doch sie schenkten den Bildern des Schreckens und Vorboten des Elends keine Beachtung.
So kam es, dass sich ein gesichtsloser Kult des Khorne in der gesegneten Stadt des Herrn Greifenstein erhob und zum offenen Rebellion marschierte. Ihre Klingen lechzten nach Blut und so zogen sie auf die Straßen. Ihre goldenen Masken versteckten ihre Gesichter und ihre Leiber waren verhüllt, als sie auf die tapferen Verteidiger stießen. Klingen trafen aufeinander und Blut floss aus offenen Wunden. Die Kunst der Schlacht wankte von einer Partei zur andern. Der Patriarch des Kultes beobachtete das Gemetzel umgeben von seinen auserwählten Kriegern. Als die Schlacht ein weiteres Mal gegen ihn stand, ließ er eine Schar von Hexern seinen Herrn anflehen. Dieser erhörte ihre Schreie und schenkte ihnen einen Moment seine Aufmerksamkeit. So begann die Luft zu flackern und die Winde wehten stärker, als plötzlich aus dem nichts ein Duo grausiger Riesen erschien und sich in die Schlacht einmischten. Ihr erscheinen forderte viele Opfer und ihre Krieger wütenden wie wahnsinnige Schlächter unter den Verteidigern. Doch letztlich konnten die tapferen Krieger auch diese Bestien niederringen und so kam es, dass die Armee des Kultes zusammenbrach. Als sich der Staub legte stand nur noch der Patriarch und seine Elitekämpfer dort. Ein jeder dieser Krieger trug eine Maske aus reinstem Gold und mit einer kleinen Träne aus Rubin unter dem Auge. Der Patriarch trug ebenfalls eine goldene Maske, jedoch besaß sie auf der Stirn einen achtzackigen Stern aus dem gleichen makellosen Rubin. Sein Lachen klang teuflisch und schrill.

Findet mich und meine Krieger. Es ist eure letzte Hoffnung

Und mit diesen Worten soll er und seine Schar in einem grellen Lichtblitz verschwunden sein.
Noch während die Verteidiger ihre Wunden verarzteten und ihre Gefallenen Ehrten verbreiteten sich Gerüchte. Gerüchte über diese mysteriösen Worte. Manche behaupten sie wären die Vorboten des Armageddon andere Zungen sagen sie seien gesandte Engel der Erlösung. Doch ein Gerücht, woher es auch immer stammen mag, besagt, dass der alte Schatzsucher mehr über es weiß als er zugibt. Noch spricht er nicht, jedoch könnte er bald seine Meinung ändern.

Doch dies sollte erst das erste Kapitel eines langen Kampfes sein.

Erklärung:
Grüße,
Ihr habt hiermit den Anfang meines RP/PvE Events gelesen.
Es hat ja heute bereits gut Angefangen würde ich behaupten :smiley:
Es kommt demnächst mehr und ich würde behaupten ihr könnte euch freuen.
LG Hagrast

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Moin kurz eine andere Sache dazu, ich bin kein Kind von Traurigkeit aber warum zum Teufel, plündert oder Grieft man eine Stadt die gerade ein Event veranstaltet hat. :face_with_symbols_over_mouth:
Ihr schneidet euch damit ins eigene Bein, da wenn es so weiter geht keiner mehr Lust hat etwas zu veranstalten.

Ich hab keine Lust am nächsten Tag alles abzulaufen und zu sehen das Scheiben eingeschlagen, Truhen geplündert, Tiere getötet Rüstungsständer und Köpfe geklaut wurden.

Meine Herren das kann doch nicht so schwer sein sich zu benehmen.

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Wurde bei euch, während des events, geplündert? Wenn ja lass mal misc oder so drüber schauen. Bin eben aufgestanden deshalb verzeiht wenn ich komplett lost bin.

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wurde das inzwischen behoben?

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