Der Britische Krieg

Vorwort:
Dies ist eine Fiktive Geschichte, welche mit der Hintergrundgeschichte meines aktuellen Charakters (Georgius von Miningham, original George Scott) und meines alten (Edward Montgommery Scott) zu tun hat. Dieser Beitrag wird von mir immer weiter geschriebenm, wesshalb ich bitte, keine Antworten darunter zu schreiben. Es kann passieren, dass es einen Wechsel der Erzählperspektive gibt.

Kapitel 1: Auf geheiß eurer Majestät
Der König erwachte in seinem Palast in der Themsstadt London. Behutsam hebt er seinen Leib aus dem Bette und richtet sich auf. Ein leises Gähnen entweicht ihm. Es war bereits morgens und ein reges treiben vor dem Palace. Behutsam stieg er aus seinem Hölzernen Bett, und kleidete sich ein. Ein Hämmern war an der Tür zu hören. “Mein König?” Es war der Assistent des Königs, und Leiter des Hauses Scott. Wie als hätte man einen Schalter umgelegt, war er Hellwach und riss heiter die Tür auf. “Lord Edward! Was gibt es?” Gestresst blickte der Junge Lord auf den 20 Jahre älteren Mann. “Die Germanier, sie haben von der Nordsee aus übergesetzt und haben uns im Südosten angegriffen. Sie sind auf dem Weg nach Dover.” Die Fröhlichkeit des Leiters Englands, wurde in entsetzen und letztendlich agression. “Ist ihnen das Reich der Dänen und Belgier nicht genug? Auch Elsas ist wieder Germanisch! Doch wenn sie den Krieg wollen sollen sie ihn haben!” Erzürnt stapfte der König den Gang herunter, der Lord dicht an seinen Fersen. “Sendet ein Telegramm an den Baron Cobham. Ihr und er sollt eine Armee zusammenstellen, sagt ihn, wir machen nicht am Kanal und auch nicht an der Nordsee halt! Sie wollen die Themse? Nehmen wir uns den Rhein!”

Kapitel 2: Berichte

Zeitung
Schreckliches Geschah! Am gestrigen Tage fielen die Germanen an der Süd-Ost-Küste ein, und arbeiten sich sowohl die Themse hoch, als auch bis nach Dover. Heute kündigte der König an, sie von Lord Edward Montgommery Scott und Baron Cobham, der Lord of the Cinque Ports zurück zu drängen. IHR seid gefragt, schlagt sie mit allen Mitteln zurück, wir brauchen euch, diese Machtgierigen Ratten zurück zu drängen! Gott schütze den König! (Fortsetzung folgt)

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Kapitel 3: Die Schlacht um Dover
Hufe schlagen dumpf auf den feuchten Boden. Erst am Vortag ließ die Kältische See ihr Wasser über Brittanien herab. Pfützen standen trüb im Schlamm. Henry de Cobham, Baron und Lord Warden of the Cinque Ports, saß in glänzender Rüstung hoch zu Roß. Im Nieselregen und Sonnenlicht funkelte seine güldene Rüstung Majestätisch. Nebenher Ritt Lord Edward Montgommery Scott, als direkter Beauftragter des Königs. Sein Hellblauer Umhang wehte durchnässt im Wind, als er in das Horn bließ. Von den Feldern von Springate kamen Ritter und Soldaten, mit Waffen im Anschlag. Pfeile pfeiften durch die Luft, Soldaten fallen und reißen ihre Hintermänner mit sich. Die Germanen, welche von St. Margarete’s Bay auf dem Weg zur Hafenstadt Dover waren wurden abgeschnitten und umzingelt. Unter Hohen Verlusten auf beiden Seiten drängten die britischen Truppen die Germanen zu den Klippen. Tausende wurden auf die Klippen zu getrieben, als erneut ein Horn ertönte. Eine Gasse wurde in den Reihen der Briten frei gemacht, und ein Pferd in güldener Rüstung ritt hindurch. Auf ihm, eine Gestalt mit Purpur roten Umhang, in ebenfalls einer güldenen Rüstung. Auf dem Kopf war aber kein Helm, es war eine Krone. Der König! Angewieder sah er die Angreifer an, welche unter der Masse Zahlenmäßig unterlegen waren. “Nehmt sie fest!” Alle Augen lagen auf dem König. Der König drehte sich um, die beiden Lords folgten ihm. “Sier, was machet ihr hier?” “Eure Arbeit! Dartford ist gefallen.” “Dartford?”, beide wirkten Verdutzt, “Das ist doch direkt…” “Direkt vor London” der König schnitt ihnen das Wort ab. “Die Cinque Ports sind vieleicht gerettet, doch nun gilt es London zu schützen!”

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Kapitel 4: London Bridge has fallin Down

Ich erwachte in einer Kaserne in London. Die Germanen waren nur noch 3 Stunden entfernt, als wir stellung an der steinernen London Bridge bezogen. Beide Tore geschlossen, hofften wir, dass sie es wirklich noch nicht auf die andere Seite der Themse geschafft hatten. Der König und ich ritten voraus, der Baron blieb bei Dover. Unsere Armee drückte die Nachkömmlinge in Richtung London. Wir nahemn Bezug auf der Brücke, auf dem Hinteren Tor, wissend, dass wir Southwark, sowieso nie gehalten hätten. Wir brauchten den Taktischen Vorteil der Themse. Alle Brücken wurden bereits zerstört, welcher vor der Brücke von London lagen, selbst die, wo man nicht mal mit Pferd rüber kam. Ich hörte Hörner in der Ferne aufheulen. Wir warteten eine weiter Stunde aus, bis sie die Brücke erreichten. Befehl des Königs war es, die Brücke zu sprengen, wenn die Angreifer auf der Brücke waren, und sie dannach wieder auf zu bauen. Ich hörte ein Pfeifen und dann einen lauten Schlag, ein, so groß wie eine Kutsche rauschte in das erste, hölzerne Tor und zerstörte es komplett. Wir sahen ein Trebuchet anrollen, gezogen von verskalvten Briten und Eseln, welche besser aussahen als diese. Ich brüllte, dass sie es zerstören sollten, da rauschte Schon der nächste Stein auf uns zu und pulverisierte die Pflasterstraße hinter uns. Details möchte ich hier ersparen, doch brannte es Lichterloh. Wir zogen alle aus Southwark zurück, genau in dem Moment stürmten die Germanier die Brücke. Als so viele wie möglich auf der Brücke waren, nahm ich eine Fakel, entzündete sie und warf sie auf ein Fass, welches am Brückenpfeiler stand. Das letzte woran ich mich erinner, ist ein greller Lichtblitz und ein Lauter knall. Das Holztor, auf dem ich mit ein par Generälen stand wurde umgeworfen, ich überlebte als einziger.

Ich schrieb daraufhin ein Liedtext zu eine Melodie, die mir meine Mutter immer zum einschlafen Vorsummte, die lerste Strophe muss dem Volke doch aber leider verborgen bleiben und lautet daher anderst:

London Bridge has blown up,
Blown up, Blown up.
London Bridge is blown up,
My fair lady.

Take a key and lock her up,
Lock her up, Lock her up.
Take a key and lock her up,
My fair lady.

How will we build it up,
Build it up, build it up?
How will we build it up,
My fair lady.

Build it up with gold and silver,
Gold and silver, gold and silver.
Build it up with gold and silver,
My fair lady.

Gold and silver I have none,
I have none, I have none.
Gold and silver I have none,
My fair lady.

Build it up with needles and pins,
Needles and pins, needles and pins.
Build it up with needles and pins,
My fair lady.

Pins and needles bend and break,
Bend and break, bend and break.
Pins and needles bend and break,
My fair lady.

Build it up with wood and clay,
Wood and clay, wood and clay.
Build it up with wood and clay,
My fair lady.

Wood and clay will wash away,
Wash away, wash away.
Wood and clay will wash away,
My fair lady.

Build it up with stone so strong,
Stone so strong, stone so strong.
Build it up with stone so strong,
My fair lady.

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Kapitel 5: Die Offensieve

Es war bereits Morgen, als die britischen Soldaten den Ärmelkanal überquerten. Ein Dichter Nebel Hing über dem Seeweg zwischen Europäischen Festland und der Insel der Angelsachsen. Unterstützt durch Frankreich landeten die Soldaten in der Hafenstadt Calais und begaben sich zu den Grenzen. Als die Sonne aufging fielen die ersten Truppen in das von den Germanen besetzte Belgien ein. Die Schlacht dauerte einen Monat, und war verbittert, doch nicht so verlustreich, wie die Verteidigung Englands. Zusammen mit französischen Soldaten kämpften sich die Briten bis an den Rhein, zu der Stadt Kolonia, auch Kölln genannt. Viele Germanen wurden getötet oder gefangen genommen. Der Krieg dauerte letztendlich 10 Verbitterte Jahre, in denen viele Grausamkeiten geschahen, so blieben den Germanen nur noch das Königreich Bayern und kleine Teile Preußens. Die Schlacht war geschlagen, England gewann.

Kapitel 6: Berichte

Zeitung:
Die Schlacht ist gewonnen! Ein Vertrag des Friedens wurde erstellt und die Truppen kehren heim! Das ist der Start, des British Empire! Die Welt soll uns und unseren Freunden gehören, für Feinde haben wir keinen Platz. Gott schütze das Vereinigte Königreich, Gott Schütze den König.

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Kapitel 7: Vergangenheit

Ich wachte auf. Ich war drei als es geschah, doch erinnere ich mich noch gut daran. Der König wurde gestürzt! Es still in dieser Nacht, doch ich konnte nicht schlafen. Gegen Mitternacht ritten fünf Männer in Rüstung auf den Innenhof des Anwesens, gefolgt von mehreren Soldaten. “Sucht ihn!” brüllte einer, und alle bis auf ein par Wachen stürmten in das Lordschaftsanwesen. Man hörte gerumpel im Flur, ich hörte jemanden sagen “Lord Scott, ihr seid wegen beihilfe am Mord unseres geliebten Königs fest genommen!” Mein Vater schrie irgendwas, dann hörte man Klingen aufeinander schlagen. Es wurde Stumm. Meine Tür öffnete sich. Ich versteckte mich unter meinem Bett. “Edward?” die Stimme meines Vaters klang gleichermaßen sanft, wie auch agressiv und gestresst. Ich sah Blu auf den Boden tropfen. Ich kroch unter meinem Bett hervor und sah ihn, mit blutverschmierten Kleidern stand er vor mir. Der Stoff triefte vor Blut. Auch von seiner Klinge ron Blut hinab und formte sich an deren Spitze allmälig zu einen Tropfen, welcher zu Boden raste.“Vater?” “Ich muss gehen mein Sohn! Pass auf deine Mutter auf, du bist nun der Lord!” rufe ertönten im Flur, mein Vater sprang raus und rannte den Flur entlang. Ich wiederum verkroch mich wieder unter meinem Bett. Alle bis auf einer rannten an meinem Raum vorbei, doch einer öffnete ihn und trat ein. “Edward? Fürchte dich nicht! Wir werden weder dir noch deiner Mutter etwas tun, auch dein Vater bleibt unversehrt, ich verspreche es!” Star vor Angst lag ich dennoch hoffnungsvoll am Boden und zitterte. Die Tür fiel wieder zu. Noch eine viertel Stunde lag ich da, geschockt von dem gesehenen. Ich begab mich wieder ans Fenster und blickte heraus, als ich Soldaten sah, welche den Hof stürmten. Sie schlachteten die Angreifer ab, bis auf den einen. Als dieser das Anwesen verließ und auf den blutdurchtränkten Sand des Hofes schritt. Nebenher mein Vater. Ich brauchte zwei Jahrzehnte um das zu verstehen, und ohne den britischen Krieg, hätte ich es auch nicht verstanden. Ich lebte diese zwanzig Jahre ohne Vater. Ich brachte mir selbst das wichtigste bei. Ich war 15 als ich erfuhr, dass er nach Elysium gegangen sein soll. Es war der Tag, an dem der König verschwand und ein Sympatisant des Hauses Scott den Thron erklomm. Sir George of England.

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Kapitel 8: Das Lager

Behutsam schritt ich über den matschigen Boden, welcher sich mit diversen Fekalien vermischte. Spuren von Pferden drückten sich tief in den Schlamm, daneben die derer die Pferde zu führen vermochten. Das Lager Lanarkshire, welches unter meiner Führung stand war voll. Voller Soldaten, Pferde, Gefangener. Voller Trauer. Lanarkshire, das Gefangenenlager, am Rande von Dover war eines der Größten. Dabei sollte es doch ein gloreicher Name sein. Ich erdachte mir den Namen als ich 5 geworden war. Für eine Lordschaft, oder ein Fürstentum in den neu erschlossenen Provinzen. Daher ist es kein Zufall, dass mein Fürstentum Lanarkshire hieß, bevor es mein Verschollener Zwillingsbruder übernahm, der mit meinem Vater verschwand. Amüsanter weise, oder auch merkwürdger Weise schlug es der König vor Lanarkshire zu nennen. Zwar war mir der Name für ein Gefangenenlager zu schade, doch der König bestand darauf. Das Lager war berstend voll. Mehrere Tausend gefangene Soldaten und Zivilisten aus Germanien. Es war neu und viele Baracken mussten erst noch erichtet werden, doch hatten wir Monat der Zyklonen, wesshalb nur ein par Stunden am Tag gearbeitet werden konnte. Eine Sturmfront fegte über die Klippen, Blitze zuckten und Donner grollte Die Raue See schlug gegen die kreidernen Felsen. Ich ging in die Hauptmannshütte. “Antreten!” In Reih und Glied standen die Armee führer, teils Regen und andere teils Bier durchtränkt vor mir. Der Hölzerne Bpden war feucht und dreckig, schlammspuren führten bis zu einem simplen Teppich, welcher nunmehr braun ist statt weiß. Auf einen massiven Holztisch standen volle Krüge, mit Wasser, Bier oder auch Wein. Ich berichtete von einer Königlichen Anordnung. Das darauffolgende möchte ich ersparen, war es doch zu Grausam, es hier zu berichten. Mit blutverscmierten Beilen und Schwertern kehrten wir zurück, aus dem Gefangenenbereich. Am nächsten Tag brannte Lanarkshire, mit all jenen die hinein gingen, aber nicht wieder hinaus gingen. Konnten.

Am nächsten Tag war der König erneut spurlos verschwunden, nach 20 Jahren Amtszeit .

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Kapitel 9: Die Flucht

‘Ich ließ diese Unmenschen Töten was regt sich das Volk so auf?’ Einsam saß der König auf einer Kutsche, welche er vor ein paar Minuten bestiegen hatte. Er hatte zuvor erst den Kanal überquert und war nun in Belgien. Er fuhr aus Ostende in Richtung Calais in Frankreich.
Es war bereits Abends als er Calais ereichte. (Fortsetzung folgt)