Der heilige Gral

Alle Überlieferungen beschreiben den heiligen Gral als ein Gefäß, welches wunder tätigen kann, in Form von einer Schale, einem Kelch oder eines Steines.

Der Held namens Parzival, welcher oft mit dem Land Parsifal und der Geschichte in Verbindung gebracht wird. In ihm soll sich der größte Heldenmut und Reinheit verbinden. Er macht sich auf der beste Ritter zu werden und wird von einem großen König zum Ritter geschlagen.
Nach dem er auf dem Hof und in der Tafelrunde eine Vision des heiligen Grals sah, machte er sich es zur Aufgabe ihn zu finden.

Eine Reise beginnt…

In einem kleinen Zimmer, im Palast des Königs begann es. Nicht irgendein dunkles Verließ, mit Ratten verseucht, wie man es sich vielleicht vorstellt. Sondern hell und bunt. Am anderen Ende des Raumes knistert ein Feuer im Kamin, während genau rechts von der alten Holztür ein Schreibtisch ist. Auf diesem Schreibtisch liegt Papier, Tinte und eine schon zerfetzte Schreibfeder. Das schon vergiblte und teilweise gerissene Blatt zeigte das Reich in dem Parsifal sich befand. Parsifal wacht von seinem morgendlichen Schlaf auf und schländert langsam zum Tisch hinüber. Er trägt ein einfaches graues Gewandt und trägt eine bürgerliche Hose. Er setzt sich mit einem lauten Seufzer auf seinen Stuhl und blickte gespannt auf die Karte. Plötzlich hörte man ein klopfen gegen der alten Tür. Man hörte eine sehr zierliche Stimme fragen, ob sie den Raum betreten darf. Parsifal antwortete mit einem freundlichen ja und die Tür öffnete sich quitschend. Es war die Tochter des Königs mit einem schönen dunkelblauen Kleid. „Mein Vater will euch sprechen Parsifal, ich glaube es geht um eine neue Mission“. Parsifal steht zunächst von seinem kleinen Stuhl auf und verbeugte sich. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, verließ die Dame den Raum. Parsifal öffnete nun eine Truhe, welche an seinem Bett stand und nahm saubere Kleidung hinaus. Mit den frischen und eher weißen Kleidungsstücken geht er nun in den Konferenzraum des Königs. Ein prächtiger Raum, geziert mit den Rot-Gelben Bannern des Reiches und in der Mitte eine große Tafel. Im Raum selbst gab es 5 große Säulen, die um den Tisch das Dach stützten. Auf einem Tisch sitzt gerade der König, während sein Mundschenk ihm Wein einschränkt. „Parsifal es wird Zeit“, sprach er und kratzte sich an seinem langen Bart. Der König war ein sturrer Herrscher, aber hörte oft auf Parsifal. Der König steht wie ein Löwe von seinem Stuhl auf mit dem Weinbecher in der Hand. Parsifal kam dem König näher. Er trank etwas aus seinem Becher und der Mundschenk nahm es ihm ab. An einer der Fünf Säulen, gab es einen Tisch, in welchem ein Schwert lag. Der König griff das Schwert und zog es hinaus. Der Knopf war sehr edel geschmückt und verziert. Parsifal kam den König näher, der jetzt das Schwer in seiner Richtung hält. „Es gehört nun dir, Parsifal“. Er nahm das Schwert an und kniete sich vor dem König nieder. Nach dieser kleinen Zeremonie, machte sich Parsifal schnell daran bereit für die Reise zu machen, um den Gral zu finden.

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(Fortsetzung folgt)