Der imperiale Glaube Teil.3 (Hintergründe)

Imperialer Glaube Teil.3 (Hintergrund)

Imperialer Klerus:

1. Ekklersarch/in: Der oder die Ekklesarch/in ist das höchste Amt des imperialen Glaubens. Der Träger dieses Amtes hat die theologische Befehlsgewalt über alle imperiale Kleriker. Auch liegt es an der Ekklesarchie die Omen und Zeichen des Imperators zu deuten, um seinen Willen, seinen Gläubigern zu offenbaren.

Die Ekklesarchie hat sogar Befehlsgewalt über den ein oder anderen strenggläubigen Inquisitor.

Die Ekklisarchie wird von der Priesterschaft einstimmig gewählt.

2. Hohepriester: Ein Hohepriester hat die Aufgabe die Priester eines bestimmten Umfeldes zu koordinieren und die Worte und Deutungen der Ekklisarchie zu vernehmen

3. Priester: Die Priester sind das Rückgrat des imperialen Klerus. Sie verkünden die Worte des Imperators an die Gläubigen, führen Gottesdienste und sorgen für das Seelenheil ihrer Kultisten.

Auch predigen sie den imperialen Glauben und verkünden die vergangenen oder gegenwärtigen Heldentaten des Imperators.

4. Akolythen: Akolythen sind Anwärter die sich in der Lehre befinden und das Ziel haben Priester zu werden

Extrarang:

Die/der lebende Heilige/r:

Ein Lebewesen, dass vom Imperator auserwählt wird , kann zum lebenden Heiligen erklärt werden. Im imperialen Glauben können nur die Lebende heilig gesprochen werden, doch behalten sie den Status nach ihrem Tod.

Was genau eine Person tun muss, um heilig gesprochen zu werden varriert und kann nur von wenigen Personen gedeutet werden.

Oft ist nur die Ekklesarchie und unter manchen Umständen der/die Großinquisitor/in dazu in der Lage.

Der Einfluss und die Macht eines lebenden Heiligen geht weit über die, der Ekklesarchie oder der Inquisition, da sie , als die allerhöchsten Auserwählten des Imperators gelten und von ihm auserwählt wurden.

Imperiale Feiertage:

1. Der Imperatortag: (12.Juli)

Beim Imperatortag wird die Gründung des Imperiums gefeiert. Meistens gibt es in der imperialen Kirche einen großen Gottesdienst an den Imperator, ein Bankett und eine Ansprache des Ekklisarchen oder des ältesten Hohepriester.

Der Imperatortag wird von allen imperialen Feiertagen in allen gläubigen Städten, am gleichen Tag gefeiert.

2. Feiertag für die Heiligen:

Diese Feiertage werden meistens lokal gefeiert, je nachdem wie weit der Ruf und die Anbetung des oder der betreffenden Heiligen ist.

Sollte es dabei um lebende Heilige gehen, führen diese den Feiertag an.

In der Regel wird dieser Feiertag einmal Jährlich am Tag der Heiligsprechung gefeiert.

(26.09.2020: Feiertag der heiligen Cheresar von Greifenstein)

Das Leben nach dem Tod:

Nach dem imperialen Glauben richtet der Imperator über die Seelen der gläubigen Toten und entscheidet, wer nach seinem Leben würdig ist, in seine himmlische Armee im Immaterium aufgenommen zu werden.

Dort kämpfen sie an seiner Seite gegen die dunklen Götter und werden vom Imperator selbst, vor dem Einfluss der dunklen Götter geschützt.

Jene die sich als Unwürdig erwiesen haben, werden vom Imperator verstoßen und irren den Rest der Ewigkeit im Immaterium, bis ihre Seelen von den Chaosgöttern verschlungen werden.

Andere Rassen im imperialen Glauben:

Der Gottimperator wurde als Mensch geboren und starb als Mensch, weswegen er Menschen bevorzugt. Trozdem gilt der Imperator aufgrund vergangener Taten (siehe Stadtvorstellung Terra) als Freund der Zwerge weswegen Zwerge ebenfalls als gleichberechtigte Wesen im imperialen Glauben angesehen werden.
Ausser bei der Wahl des Ekklisarchen, was allein den Menschen vorbehalten ist, da der Imperator einen besseren Draht zu seines gleichen hat und die Ekklesarchie der Stellvertreter des Imperators auf Erden darstellt.

Elfen und andere Rassen werden als Abhumane bezeichnet. Sie werden zwar im imperialen Kult aufgenommen, doch werden als Wesen zweiter Klasse betrachtet.
Dies beudeutet nicht, dass sie Zwangsweise in der Glaubensgemeinschaft schlecht behandelt werden, doch werden ihenen höhere Kirchenämter verweigert.

Dunkelelfen und Orks sind im imperialen Kult grundsätzlich verboten.

Anmerkung des Autors:

  1. Der imperiale Glaube hat kaum Feiertage, da zu viele von ihnen die heilige Pflicht stören, gegen das Chaos zu kämpfen

  2. Männer und Frauen sind im imperialen Glauben gleichberechtigt, denn der Imperator liebt alle die an ihn glauben gleichermaßen

  3. Man muss nicht dem imperialen Kult angehören, um zum lebenden Heiligen erklärt zu werden, da die Wege und Pläne des Imperators für Sterbliche nicht zu begreifen sind.

  4. Da es sich beim imperialen Glauben , um einen Kriegskult handelt, ist es wohl selbstverständlich , dass die Pflicht im Tod nicht endet

  5. Vieles im imperialen Glauben ist lokal abhängig. Z.b ob es regelmäßige Gottesdienste gibt, ob der Glaube eher spirituell oder kriegerisch ausgelebt wird, bestimmt meist der aktuelle Hohepriester vor Ort der die Worte des Imperators durch die Ekklesarchie empfängt

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