Der schöne Matt / Piratenkapitän

Ahoi ihr Landratten,
setzt Euch zu mir ans Feuer, so werde ich Euch erzählen wer ich bin:

Steckbrief:

  • Name: Matt Pearson,
  • Rasse: Mensch
  • Alter: 35 Jahre
  • Religion: dazu äussere ich mich später ausführlicher
  • Herkunft: Auf allen 7 Weltmeeren zuhause
  • aktueller Wohnort: Wildnis

auffällige Merkmale:
wettergegerbte Haut, vernarbter Körper (Zeugen zahlreicher Seeschlachten),
Augenklappe, Papagei auf der Schulter (hört auf den Namen Fredi).

Stärken: trinkfest, gesellig, der geborene Anführer, Kapitänspatent A,B,C und die 6,
kennt so ziemlich jedes Seemannslied und ist textsicher.
meinem Charme kann keine Frau widerstehen,

Schwächen: Sehe ich Gold ists vorbei mit der Freundschaft.
Ab und an etwas „ausfällige Sprache“ (auf See herrscht eben ein etwas rauher Umgangston)

Charakter:

Ich war schon in vielen Welten unterwegs, habe viele Länder gesehen, viele Städte geplündert und habe in so manchem Hafen ein Weib und Kind(er), man sagt mir gar nach ich sei ein Schürzenjäger.
Daher auch mein Spitzname (Der Schöne Matt)…

Ich habe kein festes Zuhause und aktuell auch kein Interesse auf das Zusammenleben in einer Siedlung, ich bin eher der Einzelgänger - eventuell ändere ich meine Meinung im Laufe der Zeit.

Mein loses Mundwerk hat mich schon in so manche brenzlige Situation gebracht, dennoch bin ich ein netter Geselle und für so ziemlich jeden Spass zu haben.
Ich bin im Laufe meines Lebens schon so mancher Tätigkeit nachgegangen, ich habe auch grundsätzlich nichts gegen zwielichtige Geschäfte und bin auch dem Handel von Relikten fragwürdiger Herkunft prinzipiell nicht abgeneigt.
In meiner Jugend habe ich viele Welten bereist und bin in dieser Zeit den verschiedensten Tätigkeiten nachgegangen, zuletzt war ich als Hohepriester meiner eigenen religiösen „Kirche“ tätig, habe die Tieropfer dargebracht, das Glaubenshaus war meine Bleibe wo ich auch regelmässige „Gottesdienste“ abgehalten habe.
Dennoch zieht es mich immer wieder raus aufs Meer, dort werdet ihr mich auch zukünftig antreffen.

Ich bin nicht der talentierteste Handwerker, abgesehen von Redstone Gebilden dauert es ein Weilchen, bis ich etwas ansehnliches zustande bringe.
Ich werde versuchen mir ein Boot etwas abseits der Zivilisation aufzubauen.

Meine Ankunft in Parsifal:

Soeben träumte ich noch von Irmgard, schmiegte mich im Traum an ihren entblössten Busen als ich vom Geschrei meiner Männer geweckt wurde.
Die „Rumbuddel“ - mein stolzes Schiff - ächzte bedrohlich, ich hörte splitterndes Holz und vernahm den Geruch von brennendem Segeltuch.
Bounty, mein blauer Papagei sprang aufgeregt auf dem Kopfende des Bettes herum.
Ich streifte mir das nötigste über, setzte den Vogel auf meine Schulter und hastete aufs Deck.

Da war er, der Kraken.
Ich habe seit ich als Deckjunge auf See angefangen hatte schon viel über diese abscheuliche Kreatur gehört - es aber stets als Seemannsgarn abgetan.
Das Vieh war doppelt so gross wie der Hauptmast der „Rumbuddel“, es saß förmlich auf dem Achterdeck des Schiffes, umklammerte mit seinen widerlichen Armen die Hauptmasten und den Rumpf des Schiffes. Es hatte Augen gross wie Rumfässer und einen gewaltigen Schnabel der allein gross wie eine stattliche Kuh war.
Mit diesem hackte es wild um sich sofern sich jemand zu nahe näherte, ich sah wie Maddis, mein Bootsmann in 2 gleich grosse Stücke zerteilt wurde als wäre er aus Butter.

Meine Männer versuchten augenscheinlich die Kanonen auszurichten, Harrpunen glitten ohne sichtbaren Schaden zu hinterlassen durch den geleeartigen Körper der Bestie.
Auf dem Deck herrschte heilloses Chaos…
Ich rannte zurück in die Kajüte, holte meinen Bogen (ich habe auf einer meiner Reisen in den Okzident die Kunst des Bogenschiessens erlernt, sehr zum Spott meiner Männer übrigens, ich bin aber auch ein Meister im Umgang mit dem Krummsäbel).
Ich nahm einen Pfeil, spannte die Sehne und zielte auf das starre Augenpaar des Ungetüms, ich weiss nicht wie oft ich zielte, jedenfalls traf einer meiner Pfeile direkt mittig ins linke Auge.
Ein markerschütternder Schrei durchdrang die Szenerie, die Bestie erstarrte, fokussierte sich auf mich und holte mit einem seiner baumdicken Arme aus…
Es traf mich unvorbereitet mit voller Wucht.

Das nächste woran ich mich erinnere ist, dass ich am Strand aufgewacht bin.
Ich habe mich in eine der naheliegenden Höhlen geflüchtet und bin bei einer meiner mehrtägigen Streifzüge auf den Zugang zu Parsifal gestossen.

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Ich warte dann mal, bis du es fertig geschrieben hast.

Jedoch brauchst du mindestens noch eine Schwäche und einen realistischen Namen. Die einzige Person die sein Kind „e6o1“ nennen würde, wäre Elon Musk ^^

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Kanonen wurden zwar bereits zwei Jahre vor den Geschehnissen Parsfials zum ersten Mal eingesetzt, allerdings waren sie praktisch nutzlos und dienten eher zum demoralisieren der Feine, als zum Anrichten von Schäden.

Außerdem war deren Einsatz auf eine Seeschlacht zwischen England und Frankreich begrenzt, die wohlgemerkt eine der bestausgerüsteten Marine besaßen. Piraten kämpften zu dieser Zeit eher mit Bogen und Armbrustschützen als Schiffsartillerie bzw kaperten Schiffe im Nahkampf.

Ansonsten könntest du vll noch schreiben, auf welchen Meeren dein Piratenschiff unterwegs war, und wie es dazu gekommen ist, dass du eine Religion gegründet hast.

Soweit sogut nur ergänze bitte noch ein paar Schwächen, da durch deine Geschichte ja auch noch Bogenschießen und Schwertkampf zu deinen Stärken zählt

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Hallo,

bei der Geschichte bitte ich dich das:

…zu entfernen.

Bei deinem Steckbrief stören mich ein paar Sachen bei den Stärken und Schwächen:

  1. Entweder kenne ich mich zu wenig mit Patenten aus, oder das mit dem Patent A, B, C und die 6 kenne ich nur durch eine Doku von einem Penny-Markt als ein betrunkener Obdachloser dies behauptete. :joy: Zumindest auf Wiki finde ich nur A1-A6. Aber gerne darfst du mich eines besseren belehren.

  2. Ansonsten wie Cheresar schon schrieb bei den Schwächen noch ein bis zwei hinzufügen.

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Der gute Pennymarkt auf der Reeperbahn xD

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