Der Tag der verstorbenen Seelen (Festtag der Aldmer)

Einmal im Jahr verkleiden sich die Aldmer und verwandeln sich in blutrünstige und gruselige Kreaturen. Wie jedes Jahr am 31.Oktober ist es nun für die Hochelfen Parsifals auch heute wieder so weit!
~ es ist der Tag der verstorbenen Seelen.


Geschichte & Bräuche:

An diesem besonderen Tag des Jahres werden die Wesen geehrt, die vor langer Zeit oder auch erst vor kurzem ihr Leben ließen.
Wenn der Sommer vorüber ist und die dunkle Jahreszeit beginnt, kommen die Seelen der Toten aus dem Jenseits und besuchen uns- das glaubt zumindest das Volk der Aldmer.
Die Hochelfen haben die Vorstellung, dass sie an Halloween die Seelen der Verstorbenen besuchen und zwar die ihrer Freunde und Verwandten.

Wahrsager sind bekannt dafür, besonders an diesem Tag oft aufzutauchen und ihre Dienste anzubieten oder bieten auch an eine Verbindung zu den liebsten verstorbenem herzustellen, damit dieser durch ihn kommunizieren kann.

Damit die auch gut den Weg ins Haus finden, wurden Laternen aufgestellt, die ihnen den Weg erleuchtet haben.
Diese Laternen werden bis heute traditionell aus Kürbissen geschnitzt, da zu dieser Zeit die besten Kürbisse reifen. Aus den unverträglichen Schalen, die vom Backen der Kürbiskuchen übrig blieben, wurden also die verschiedensten Gesichter geschnitzt.
In Anschluss wurde das innere der Kübisse beleuchtet und man brachte diese nach draußen in den Garten.

Wesen, die Angst vor den Untoten hatten schnitzen bis heute gruselige Gesichter in diese Laternen, um die bösen Geister von ihnen fern zu halten.

Der alten Sage nach versuchen die Toten Besitz von den Seelen der Lebenden zu ergreifen und sichern sich ihre Chance auf ein Leben nach dem Tod. Die Lebenden müssen sich entweder verstecken oder sich als Tote tarnen, um nicht erkannt zu werden. Viele nutzten die Verkleidung auch, um die Toten und Geister abzuschrecken und zu vertreiben.

Ein besonders beliebter Brauch ist seit 4 Jahrhunderten, dass verkleiden von Kindern und Jugendlichen, um in der Nachbarschaft von Haus zu Haus gehen und um Leckereien zu betteln. Bekommen diese keine Kleinigkeit von ihrem Nachbarn, muss dieser mit einem Streich rechnen.

In den frühesten Aufzeichnungen der Aldmer zogen am 31. Oktober alle Kinder durch die Dörfer, um sogenannten „Seelenkuchen“ zu erbetteln. Bei diesem Leckerbissen handelt es sich um ein spezielles Brot mit süßsauren Beeren, das heute nur noch in den ältesten Familien hergestellt wird.


((Ich hoffe dieser kleine Beitrag zum Thema Halloween gefällt euch ^^ Ich habe den Text nur auf „meine eigene Rasse“ gebunden, da ich mich nicht in der Position sehe über andere zu bestimmen ^^ Jedoch hindert es keinen daran das auch anzunehmen^^))

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Eine nette Idee c(°~°c)

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