Der Tod des Hochzwergen Königs Marent Gorin

Tologrim Hadari stand vor dem Thron, wo sein ehemaliger König saß. Er grinste er erhebt die Hände und Sprach

Bote! Die Zeit ist geschliffen im Steine des Berges. Führe den Freiheitskampf aus!

Der Bote schien erschrocken tat jedoch das was der Revolutionsführer befohl. Von nun an soll eine neue Ordnung in Gabilgathol herrschen. Eine Ordnung die sich glatt mit dem Chaos das Wasser reichen kann. Gesetze werden geändert und Abstimmungen Totalitärer. Es wirkt fast so als würde Tologrim selbst nur darauf gewartet haben, dass Marent Gorin das Zeitliche segnen wird. Das Volk jubelte ihm im Rücken zu, die Banner von den jeweiligen Ären von den blauen Bergen, Thorin Hammerfaust und Marent Gorin werden runtergerissen und die Banner auf der Königsschmiede verbrannt. Ein Neues Banner in den Farben von Gabilgathol wird dort erscheinen, das letzte, denn die neuen Gesetze werden so geformt werden, dass Gabilgathol nach einem Tod von Tologrim Hadari nicht mehr existieren wird. Die Posten des Verwalters, des Marschalls und des Verwalters werden neu besetzt und ebenso wird ein weiterer Posten geschaffen, der Posten des Kriegsherren. Dieser wird die Aufgaben in einem Konflikt übernehmen. Bewusst heißt dieser Posten „Kriegsherr“, da dieser nicht wirklich Gesprächsbereit sein wird.

Eine Nachricht soll an die Städte Parsifals, entsende Raben, Schwarze Raben! In allen Städten Parsifals!

So soll es geschehen. Manch einer wird mit diesem Zeichen etwas anfangen können, andere werden erschüttert sein, von diesem neuen Herrscher

Erzittert Wesen der Ordnung und des Chaos, die nicht die Rituale der Zwergen Ehren!
Gabilgathol Herrscher Marent Gorin ist verstorben! Er wird von nun an als Ahne des Feuers in Erinnerung bleiben. Als Ahne des Kriegs. Ich Tologrim Hadari habe das Versprechen gegeben Marent Gorin zu Dienen und ihm meine Treue zu schwören. Nun, ist er verstorben. Seine Kadaver wird von nun an Wertlos sein, jede Geschichte über ihn hat Bestand und soll in den Archiven von Gabilgathol gebracht werden. Ja, eine neue Zeit bricht an. Eine Zeit des Grauens! Wir Gabilgathol streben Neutralität an, wir werden mit jeglichem Kommunizieren, jene die auch dem Chaos angehörig sind. Orks, Menschen, Elfen und Goblins werden teil unserer Diplomatischen Reise werden. Ich Persönlich werde in jede Stadt reisen, die auf den Karten von Gabilgathol verzeichnet ist. Wer zuerst die Gunst des Berges für sich vereint wird diese für immer bestreben. Wir bieten unser Gebiet an aber auch eine Partnerschaft und eine Menge an Reichtümern.
Gabilgathol ist zurück, auferstanden aus Ruinen.

Darauf wird die Statue von Thorin Hammerfaust den Kopf abgeschlagen und ein höllisches Gebrüll an Zwergen die Sauer sind auf jedes Geschöpf, was die Ordnung des Berges stört, erschallt die Gebirge von Calmera bis hin zu den Küsten von Wolfswacht und Narfreyi.

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Noch als die letzten Strahlen den Horizont streiften und die Krähen sich in die Lüfte erhoben um einen Platz für die Nacht zu finden war ein leises Tock auf dem überraschend leeren Kutschen Platz Lohengrins zu vernehmen. Auf einen Gehstock gestützt, und die Kapuze halb ins Gesicht gezogen, lief eine Alte Dame langsam den Weg entlang, sonderlich groß war sie nicht vielleicht 1.75 doch kaum größer als das. Auf ihrer Schulter saß ein Rabe dessen pechschwarze Augen langsam durch die Gegend glitten. Vor dem Schwarzen Brett hielt sie an und ließ den Blick der blutroten, vom Alter gezeichneten, Augen langsam über den Zettel gleiten. Langsam huschte sich ein Grinsen auf die matten, recht faltigen Lippen.

Ein leises glucksen entfuhr der Dame und als sie leicht den Kopf drehte konnte man die Spitzen Elfenohren unter ihrer Kapuze auffunkeln sehen. Und so wie sie das gesagt hatte schlenderte sie schon weiter, das Tocken des Gehstockes begleitete sie auf dem Weg wie das trocken der Uhr an der Wand die mehr als deutlich darauf hinwieß, der Tag neigte sich seinem Ende und die Nacht erwachte.

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