Der Tod eines Ork

(( Stellvertretend für jemand anderen gepostet ^^))

In den Frühen Abendstunden trat eine großbewachsene Gestalt ans Schwarze Brett, die Schwarze Kapuze direkt ins Gesicht gezogen zog sie einen Dolch aus der Tasche und rammte ihn, mitsamt dem Zettel in das Schwarze Brett.

Der Ork der auf den Namen Ra hörte ist am heutigen Tage verstorben. Er starb durch die Hand der Menschen Spartas nachdem diese ein Problem damit hatten das der Ork, der keine Bösen Absichten besaß, durch Lohengrin lief um etwas zu kaufen. Sie schlitzten ihm die Kehle auf und warfen ihn in das Meer vor Lohengrin wo er nun als verschollen gilt doch das anstatt ihm ein halbwegs vernünftiges Grab zu schenken. Und ein weiteres mal nahmen die Spartaner ein Leben aus dem Kreislauf ohne über die Folgen nachzudenken. Warscheinlich werden sie nun schreiben das sie es nicht waren, sich rechtfertigen und versuchen die Schuld auf andere zu schieben. Doch ich sah es mit meinen eigenen Augen, ich sah wie sie ihn umbrachten.

Unterschrieben war der Beitrag nicht, auch ein Absender war nicht vorhanden. Doch konnte man ein Zeichen in Form eines geschwungenen V erkennen welches dort unten, in der untersten Ecke des Briefes stand und nieder geschrieben war. Die Schrift in allgemeinen war hübsch verfasst und wunderschön geschwungen, doch für jeden der das hier gerade las etwas neues.

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Eine kleine Orkin trat langsam an das Schwarze Brett. Ihre Ohren zuckten leicht zurück während sie den Kopf hob, die Nachricht betrachtend. Ihre Augen huschten über den Zettel während ihre Hände leicht zu zittern schienen „Menschen“ sie knurrte leise und drehte sich weg langsam wegstapfen

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ein hochgewachsener Elf verliest die Nachricht und bleibt erschrocken stehen
Sparta? Und das nachdem sie so darauf predigten Friedlich zu agieren?
er schüttelt den Kopf und geht etwas sauer zurück in seine Stadt

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ein eher kleiner Dunkelelf schlendert am schwarzen Brett vorbei und ließt die Nachricht Ach! Sparta sitzt immer auf ihrem hohen Ross, aber eigentlich sind sie nicht besser als wir anderen… geht weiter durch die Straßen Lohengrins

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Die Tári von Távaryn sitzt im Rathaus und scheint etwas zu schreiben, als es zögerlich an der Tür klopft. Nach einem kurzen „Herein!“ tappst ein junger Hochelf in seegrüner Kleidung ins Rathaus und verbeugt sich nervös vor der Hochelfenkönigin.

„Verzeiht, wenn ich störe Tárinya, doch meine Yáralil war unpässlich.“

„Es ist in Ordnung. Um was geht es?“

Nervös verlagerte der Junge Hochelf, welcher wohl ein Ciryamo war, sein Gewicht von einem Fuss auf den anderen… und wieder zurück.

„Wir waren in Lohengrin… Spartaner scheinen einen Ork, welcher offenbar friedlich einkaufen war, getötet uns in Meer geworfen zu haben… Zumindest steht dies am Schwarzen Brett.“

Die Tári hob eine Augenbraue und legte ihre Feder, mit der sie zuvor schrieb, weg.

„Gibt es Beweise?“

„Nein… also Ja… Tárinya… Wir sahen tatsächlich Spartaner in Lohengrin… und einen Leichnahm im Wasser. Wir können jedoch nicht sagen, ob sie es wirklich waren…“

Nervös blickte der Ciryamo auf den Boden, während die Tári nickte.

„Ich verstehe. Ein toter Ork bedeutet weniger Chaos in Parsifal… Aber wenn es wirklich Spartaner waren, bedeutet das Krieg zwischen den Stammesgenossen des Toten … und den Spartaner. Haltet mich auf den Laufenden!“

Der Ciryamo nickt, ehe er sich tief verneigte und fast schon fluchtartig das Rathaus verliess.

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Takaoka las schnell die Nachricht als er ankam und ging dann nach Sparta,wo er das Militär versammelte.
Wer von euch hat den Ork getötet? fragte er ruhig in die Runde, wonach er keine Antwort bekam. Er verstand dass die Orks nicht wirklich beliebt waren, doch war eine Tötung ebenfalls eine Einmalige Sache und wie er es kannte würde ein Spartaner bei einen solchen Mord sofort diesen gestehen.
Nun gut, ich vermute, dass es keiner von uns war und uns dieser angehängt wurde… Wenn Ihr fremde mit Initialien Spartas oder weiteren Dingen, die Ihre Identität Sparta zuweisen seht müssen wir sie befragen und den Mörder des Orks Identifizieren. Gebt mir dann ebenfalls den Namen des Stammes woher der Ermordete Ork stammte, wir müssen die Tage uns dahin begeben und Ihnen über unsere Ergebnisse berichten. danach trat er zur seite und begann ein paar briefe zu schreiben

danach geht er wieder nach Lohengrin und heftet eine Nachricht an das Schwarze Brett
Geehrte Wesen der Ordnung und des Chaos: Wir die Spartiaten haben vor den Tod des Orks ebenfalls erfahren und sind bereit jegliches Wissen, welches wir über diesen Vorfall besitzen zu teilen. Wir veranstalten ein Treffen an den ersten Abendstunden (20:20) des heutigen Tages und warten auf die Bürger, welche uns zuhören und vielleicht wichtige Informationen weitergeben können. Der Mörder selbst, falls er ein Spartaner ist wird vor das Gericht gestellt und für sein vergehen mit der Möglichst harten Strafe bestraft, da Lohengrin nicht nur ein neutralies Gebiet ist sondern haben wir ebenfalls das Ziel einen Frieden aufrechtzuerhalten und der Ungerechten Sache nachzugehen haben. Niemand soll unschuldige Wesen morden sei es ein Ork Mensch Zwerg oder anderes Wesen, welches sich in diesen Lande niederlässt.

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Ein Bote stürmte in das Zimmer des Monarchen, in seinem Bett liegt die schwerkranke Verlobte.
„Lange Lebe der Monarch“ ließ der Bote verkünden und gab mit dem eisernen Gruß bekannt das er zum Militär gehörte.

„Für den Freistaat“ antwortete der Monarch
„Tretet ein. Was gibt es ?“ sagte er aber richtete seinen Blick wieder leicht deprimiert zu seiner Kranken Geliebten. Nachdem der Bote die Nachricht des Bretts verkündet hatte. Er hob den Kopf und blickte den Boten an, „Für uns ist dies nicht von weiterem Interesse, sollen sie sich doch gegenseitig die Köpfe einschlagen wir halten uns da raus. Ich brauche den Ordus Appellum und den Ordus Profectus um Operation Eisenwall fertigzustellen.“

Der Soldat nickte und vollführte erneut den eisernen Gruß und verließ den Raum.

Der Monarch wandte sich wieder zu seiner Verlobten und fuhr ihr sanft über die Wange. Eine kleine Träne wurde in diesem Moment vom Monarchen vergossen.

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Ein Reiter mit spartanischen Zeichen auf seiner Kleidung und einem gesunden, gut ernährten Pferd kommt in Lohengrin an. Langsam und gelassen steigt er aus den Zügeln des Pferdes und gleitet aus dem Sattel hinaus. Der Reiter, gekleidet in Seide und feinsten Stoffen, tritt mit einigen Schritten zum Schwarzen Brett. Er rückt seinen Hut gerade und betrachtet das Schwarze Brett mit Neugierde. Was wird es wohl neues geben? Sein Blick bleibt bei einer Nachricht stehen, welche aus den anderen heraussticht. Schon bei den ersten Worten, welche er las, fiel ihm das wirre und falsche der Nachricht auf. Er zückte Feder und Tinte, sowie ein Pergament. Als er die ganze Nachricht kopiert hatte, schwang er sich auf sein Pferd und ritt im Eiltempo nach Sparta. Die Torwache öffnete die knarzenden Tore und der Reiter betrat den Senatssaal in Sparta. Die Schritte hallten als er vor den König trat.

Auch wenn die Nachricht beunruhigend klang, behielt der König seine Ruhe:

„Reitet auf schnellstem Wege zurück und nagelt diese Nachricht an dem Brett so fest, dass sie länger halten wird als die, die ihr mir brachtet!“

Der König nahm etwas Wachs und tröpfelte es auf das Stück Pergament. Als er dies getan hatte, holte er einen mit Gold verzierten Siegelstempel heraus und drückte ihn in das noch flüssige Wachs. Als er das Siegel wieder anhob, erkannte man das Wappen des Königs, eingraviert in das feste Wachs Spartas.

Der Weg des Boten nach Lohengrin war nun noch schneller. Mit Hammer und Nagel des Königs befestigte er die nicht zu übersehende Nachricht gleich, unter der auf die zu antworten war.

Seid gegrüßt Wesen Parsifals,
die schweren Anschuldigungen auf Mord weist Sparta ab. Kein Trupp und kein Soldat Spartas betrat Lohengrin in den letzten Tagen. Sparta sucht den Frieden und nicht den Krieg. Einen solch feigen Angriff hätte kein einziger Spartaner gewagt. Eine Rechtfertigung vonseiten Spartas ist nicht nötig. Deshalb fordern wir den Beobachter uns das Geschehnis genauer zu beschreiben, damit Sparta den wahren Täter dieses Mordes zur Rechenschaft ziehen kann.
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Im Namen des gesamten Spartanischen Volkes
König Claus Adelbert

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Tologrim Hadari erreicht einen Boten. Er berichtete über den Tod des Orks, wütend knallt er ein Messer in den Tisch

Sparta, die Verbündete, die sich für Frieden einsetzen aber selbst keinen Frieden bringen. Gabilgathol verurteilt diese Tat, jedoch sind wir gewillt für Sparta in den Krieg zu ziehen!

Danach widmet er sich einer Ausschreibung für ein Kopfgeld

es war schon späte Stunde, da erreichte auch die Dunkelelfe in Verborgenheit der Tägliche Botenbericht. Eine in Gewürz getunkte Taube landet auf den letzten paar Seiten des dicken Schinkens den sie laß, bald war sie mit jenem durch. Der Taube nahm sie mit den Fingern die Botschaft, doch mit den Zähnen den Kopf. Je mehr sie in diesem Buch stöberte desto größer wurde ihr Heißhunger auf die armen befiederten Wesen
„Eines Tages wird es sich kein Mensch mehr ungestraft erlauben das Chaos so offen zu vernichten…eines Tages werden sie alle zu meinen Füßen kauern und um meine Gunst betteln.“
sie lachte in die Nacht hinein, warf das Papier ins Feuer und wendete sich weiter ihrem Buche zu während sie den Rest der armen Taube sich einverlaibt

Lautes Pferdetrampeln ist wahrzunehmen. Kurz darauf hält eine Kutsche aus, offensichtlich aus Thang´Mar. Aus Ihr heraus tritt Nocal Onvrait. Er streckte sich und schaute sich um. [Zu dieser Uhrzeit ist sicherlich keiner mehr hier. Hoffentlich hat noch ein Händler offen, ich bräuchte noch etwas Proviant für die Rückreise]. Er gab ein Handzeichen zu seinem Kutscher, dass sie hier eine Pause einlegen würden und schlenderte Richtung Stadt. Auf dem Weg dorthin blickte er aufs Schwarze Brett. Vor sich hin murmelnd überflog er Folgendes

„[…] Ork […] Namen Ra […]“ Ja, ja bla, bla „Starb durch die Hand […] Spartas“

er weitete seine Augen und blickte auf die weiteren Zettel, die ausgehängt worden waren

Eine, nein gleich Zwei Antworten Spartas?

Er überflog diese ebenfalls und schüttelte den Kopf, daraufhin ging er weiter. [Ach Herr Yamamoto, ihr seid genau in die Falle des Steller’s getappt. Keine Beweise, aber trotzdem Tumult Eurer Seite. Ihr hättet Ruhe bewahren sollen, um die Sachlage klar zu ermitteln. Schließlich kann Euch niemand anklagen, ohne Beweise.]

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(Stellvertretend gepostet)

Des frühen Morgens lief eine Gestalt in dunklem Umhang schnell den Weg Lohengrins vorbei, endlich am Schwarzen Brett angekommen ließ sie ihren Blick stumm über das Schwarze Brett gleiten, ein gespenstisches Grinsen erschien im nächsten Moment auf den Lippen der Gestalt die für die Wenigen Menschen nahe der Kutschen unmöglich zu erkennen waren

‚‚Sie handeln eins zu eins so wie ich es von ihnen erwartet habe. Gar amüsant~ Dann können wir den Rest ebenso durchführen‘‘

murmelte sie leise vor sich hin ehe die Gestalt leise auflachen musste doch ehe irgendjemand sie bemerken konnte huschte sie schon wieder von dannen um von den Schatten der Kutschen verschluckt zu werden

(( Sie = Die Gestalt. Kein Pronomen welches auf den Char bezogen ist ^^))

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