Die Nurikure - Wesen der Natur

Die Nurikure

Name: Die Norikura / Der Nurikuro
pl: Die Nurikure

Aussehen: Die Nurikure haben 4 Beine, auf denen sie gehen. Von ihrem Hals bis zum Unterbauch haben sie dickeres, längeres Fell. Ihr Schwanz ist ebenfalls sehr lange und weisst lange Haare auf. An ihrem Körper wachsen Äste mit den verschiedensten Pflanzen dran. Je nach Art und Habitat sind die Äste an anderen stellen. Die Pflanzen unterscheiden sich ebenfalls.

Die berühmteste Art - aber auch die seltenste - ist der Schnee-Norikuro. Die Äste dieser Art wachsen an den “Schultern” sowie am Kopf, wie ein Geweih. Sie sind geschmückt von Kirschblüten. Diese können eine Höhe von 2 Metern sowie eine Länge von bis zu 5 Metern erreichen.

Die zweithäufigste Art sind die Lilien-Norikure, welche nach den Lilien, die an Hals und Schwanz wachsen, benannt sind. Sie sind dünner und auch schneller als die Schnee-Norikure und sind die kleinste Art. Lediglich bis zu einem Meter Höhe und etwa 2,50 Meter Länge werden sie.

Die häufigste Art sind die Esks-Nurikure. Farne und Blätter wachsen an ihrem Hinterteil. Ihre Höhe kann bis zu 1,50 Meter betragen, ihre Känge bis zu 3,50-4 Metern.

Story: Die Norikure existieren seit Anbeginn der Zeit in Parsifal. Einige Zwerge jagten diese Tiere, um das Fell als Kleidung zu gebrauchen. Die Hochelfen verehren jene Tiere, da diese wohl von der Göttin Gaia abstammen. Seit die Orks in Parsifal eingedrungen sind, werden diese aktiv gejagt.

Habitat: Die Nurikure findet man je nach Art an verschiedenen Orten. Die Schnee-Norikure findet man in kälteren Gebieten. Die Lilien-Norikure, aber auch die Esks-Nurikure findet man an gemässigten oder wärmeren, tropischen Gebieten. Sämtliche Norikure-Arten meiden die trockene Wüste, selten findet man einige Arten in Savannen-Gebieten. Die Art der Pflanzen und Äste bestimmt dabei das Habitat.

Stärken: Die Norikure können ihre Farbe in der Nacht zu einer dunkleren wechseln, so dass sie optimal getarnt sind. Auch ihre Äste und Pflanzen schützen sie vor ihren Feinden. Einmal zusammengerollt, kann man sie von den anderen Pflanzen kaum unterscheiden, vorausgesetzt sie rollen sich bei den gleichen Pflanzen zusammen. Sie sind sehr schnell durch ihre starken Hinterbeine. Durch ihren Schwanz können sie auch gut das Gleichgewicht halten, wenn sie auf Bäume klettern.

Schwächen: Schneidet oder bricht man die Äste und Pflanzen der Norikure ab, werden sie krank. Nur selten erholen sie sich davon.Da sie Pflanzenfresser sind, haben sie keine Reisszähne und können sich nicht gut verteidigen. Nur die Flucht bleibt ihnen, sollten sie angegriffen werden.

Lebensspanne: Norikure werden je nach Art etwa 100 Jahre alt. Das älteste Exemplar, eine Schnee-Norikura, wurde 123 Jahre alt.

Intelligenz: Man kann die Norikure zwar wie eine Katze oder einen Hund zähmen, dennoch handeln sie eher instinktiv. Sie leben in Rudeln zusammen. Der stärkste, männliche Norikuro ist dabei der Anführer. Ihm gehören alle Weibchen und er meistens der Vater aller Rudelmitglieder.

Fortpflanzung: Die Norikure pflanzen sich wie die meisten Säugetiere fort. Dabei gelten die Norikure mit 5 Jahren als Geschlechtsreif. Die Paarungszeit ist meist im Frühling. Die Tragzeit beträgt etwa 4 Monate, bevor die Norikura 5-10 Jungen, genannt Welpen, auf die Welt bringt.

Geschlechter: Bei den Norikure unterscheidet man zwischen männlich, Norikuro, und weiblich, Norikura.

Mögliche Abweichungen/Mutationen: Nebst den drei bekanntesten Arten existieren eine Vielzahl von Arten. Sie unterscheiden sich in Grösse, Art der Pflanzen & Äste, sowie im Habitat.

Quellen:

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