Die Rufe der Vergangenheit (Kleiner Teaser)

Musik

Alle die mich kennen wissen das es Musik gibt!
1 Stunde emotionale und schöne Klaviermusik für Stressabbau - YouTube

Wie lange reichte jene Erinnerung bereits zurück…? Lange Zeit…

Und niemand würde jemals wieder an sie denken…bis auf jene welche bereits von ihnen wussten…jene die ihnen friedlich gesinnt waren wobei wieder andere die Zeichen spüren konnten.

In den heutigen Abenden konnte man sie hören. Die Rufe einer Vergangenen Zeit…die Rufe einer alten Ära.

Greifenstein, Progressus, Ilmare, Heidelberg, Sparta jene Städte würden wohl ihre Stimmen hören. Stimmen welche etwas verkünden…

„Schon bald würde sich etwas öffnen. Der Schlüssel, um die Erinnerung der Vergangenheit zu erlangen würde bald frei sein…“

Jene Worte erschienen mit einem Bild in jedem Kopf Parsifals…

grafik

Quelle

https://www.pinterest.de/pin/64668944641070420/

Doch nur wer jene Hüter des Lichts…die Lichtelfen kannte wusste wohl, dass sie bewusst damit gemeint waren…

Die Stimmen waren eindeutig der 21.05.1348 würde etwas offenbaren was lange Zeit in Vergessenheit geraten war und dieser würde wohl…das Eisen öffnen…

ooc

Man könnte das hier als Minni Trailer für ein Event sehen, welches ich momentan vorbereite. Es wird ein reines Rp Event sein, welches ich starten werde, um etwas frischen Wind in das Rp Geschehen zu bringen ^^ Ich hoffe ihr werdet nicht enttäuscht sein. Wenn ihr wirklich Lust auf etwas rp habt und auch Rätsel mögt, rate ich euch! Notiert euch den Tag! Wer den Text nicht ganz verstanden hat: Man kann in der heutigen Nacht in seinen Träumen diese Stimmen hören was ich geschrieben habe. Aber lediglich die die vor einem Jahr eine Lichtelfe kannten sprich Rp mit dieser führten oder so können wissen das es um die Lichtelfen geht ^^ Wenn ihr euch net sicher seid das euer Char davon weiß schreibt mir einfach auf discrod oder anderweitig :stuck_out_tongue: Ich wird euch das sicher sagen können ^^
Jeder der weiß wo die Lichtelfen mal gelebt haben können dort auch alte Gegenstände oder vielleicht vereinzelt Zettel finden auf welchen ein paar Hinweise stehen. Ich hoffe das ich euch damit etwas rp bieten kann bis das Event losgeht :smiley: ^^

Ah btw für die Chars von
EinsNiemand
Cheresar
Hagrast
Knight
Vlad
Cira
könnte das ganze sehr spannend werden :))

18 „Gefällt mir“

Vor dem kalten Wind geschützt, lag Kaszkovic in seinem großen roten Bett. Aus der nahen ferne konnte man lautes Donnern hören. Unruhig schaute er zur hölzernen Decke, während dunkele Regentropfen gegen seiner Fensterscheibe prallten.

„Schon bald würde sich etwas öffnen. Der Schlüssel, um die Erinnerung der Vergangenheit zu erlangen würde bald frei sein…“

Plötzlich reiste er die Augen offen und schnappte nach Luft. Es war still, nichtmal der fröhliche Vogelgesang war zu hören. Die heißen Sonnenstrahlen blendeten ihn ins Gesicht, während es vor sich hin schmorte. Verwirrt saß er auf seinem Bett auf der suche nach einer Erklärung was ihm gerade geschehen ist.

7 „Gefällt mir“

Es war kalt in den tiefen des Erdreichs wo sich die kleine Wohnung der Eisenzwergin befand. Xanells Augen waren feste zusammengepresst und doch hörte sie die Stimmen. Stimmen ihres früheren Lebens…und dann war dort das Bild. Ein großer Nachthimmel mit Sternen besetzt

„Schon bald würde sich etwas öffnen. Der Schlüssel, um die Erinnerung der Vergangenheit zu erlangen würde bald frei sein…“

Mit einem lauten Schrei fuhr sie hoch. Ihr Körper war geschwitzt und langsam perlte das Nass an ihren Armen ab während sie sich eine Hand an den Kopf legte. Was war passiert? Mit zitternden Händen griff sie langsam nach ihren Armen ehe mit einem mal ihre Metallischen Nägel sich in ihr Fleisch bohrten und begannen dieses aufzureißen „Keine Stimmen…keine Stimmen!“ begann sie zu brüllen „Was war das gewesen?!“ knurrte sie mit weit aufgerissenen Augen in die leere.

((Ich wurde bestimmt nicht genötigt das zu schreiben nein nein @KayroRay ))

3 „Gefällt mir“

Die Sonne war seit Stunden unter gegangen, der Mond schien hell. Die Sterne erleuchteten den Nachthimmel. Eine Magie lag in der Luft. Doch von dieser wunderschönn Nacht bekamen die schlafenden Bewohner Távaryns nichts mit: denn sie alle träumten dasselbe.

Tári Mylaela Maertel wälzte sich in ihrem Bett umher. Sie träumte von seltsamen Lichter am Sternenhimmel und einer Stimme. Einer ihr bekannten Stimme. Die Stimme flüsterte ihr etwas zu, während Mylaela im Traum den Sternenhimmel betrachtete.

„Schon bald würde sich etwas öffnen. Der Schlüssel, um die Erinnerung der Vergangenheit zu erlangen würde bald frei sein…“

Nach Luft schnappend setzte sich Mylaela auf und blickte sich in ihrem dunklen Zimmer um. Orientierungslos wusste sie erst nicht wo sie war. Sie stand auf, zündete sich eine Kerze an und trat aus ihrem Zimmer zum Eingangshalle. Der Mondschein schien durch die Fenster und erhellten die grosse Halle schwach.

Wer war das? Konnte es sein…? Nein! Oder doch… Es war so lange her…
Mylaela würde Nachforschungen anstellen und jede Bibliothek nach dem Wissen der Lichtelfen absuchen. Sie würde nicht eher ruhen, bis sie das Geheimnis gelöst hatte. Was auch immer jener Tag … oder jene Nacht … in 2 Monaten bringen würde.

4 „Gefällt mir“

Der kalte Seewind pfiff kräftig um das nun fast schon drei Generationen alte Haupthaus des Gehöfts. Im inneren lag Tarea halb entkleidet und im rausch eingeschlafen. Die Stube ist gänzlich verwüstet, man mag sich gar nicht ausmalen was sie angestellt und genommen haben könnte, da sie ja kein Tabu kennt.
Gemütlich träumte sie von Hinrichtungen, Morden und anderen blutigen Angelegenheit bis sie begann das Gesicht zu verziehen. Ihr so schöner Traum verschwand, da war dieses Himmelszelt. Dieses wunderschöne Himmelszelt und diese Stimme! So vertraut und doch so fremd.

“Schon bald würde sich etwas öffnen. Der Schlüssel, um die Erinnerung der Vergangenheit zu erlangen würde bald frei sein….“

solch einen Stuss gab die Stimme von sich, aber irgendwie kam das Tarea alles so vertraut vor. Sie begann sich zu wälzen und knallte volle Kanne auf den Boden, ihr linkes Horn dabei eine weitere Macke in jenem hinterlassend.
Noch gänzlich benommen rappelte sie sich auf und wankte hinaus, fluchend versteht sich. Kaum stand sie vor der Tür kletterte die schon aufs Hausdach und Sucht den Himmel ab

„Wo ist dieses Sternbild….was wagt es mir solche Träume zu geben?!“

scheie sie erbost in die Nacht hinaus doch nicht einmal der Wind antwortete ihr. Den dieser war urplötzlich abgeflaut. Sich nun fragend umsehend sah sie anderes im Himmel. Trugbilder, Bilder eines Lebens und einer Zeit welches sie nicht kannte doch vertraut wirkt. So vertraut als wäre es das ihrige und so befremdlich wie aus einer parallelwelt.
Sie sah Kinder die scheinbar sie selbst misshandelten, eine Frau die ihr ein Frettchen gab, einen jungen Knaben welcher sich mit ihr vergnügte und noch so vieles mehr. Nicht verstehend was sie da sah vergass sie schnell was es war, ihr blieb aber das wissen, dass sie irgendetwas sah.

„Welch fauler Zauber wurde mir auferlegt?“

zeitweise versuchte sie die Halluzinationen zu verdecken oder weg zu sehen, doch sie konnte nicht. Es gab kein entrinnen. Das letzte Bild war ein Buch, ein Buch auf einem Tisch. Einem Tisch in einem Haus neben einem Kessel mit einem Banner und auf jenem Banner ein roter Drache. Kein Zweifel, es war jenes Buch in der Stube welches sie nie beachtete. Doch warum ausgerechnet dieses Buch? Was solle dies heißen? Kaum aber verschwand das Trugbild begann der Seewind ihr wieder ins Gesicht zu peitschen und sie verzog sich in ihr Heim

„Was dies war ist mächtig, so mächtig….ich muss erfahren wieso und wie ich dies beherrschen kann….“

Tarea schielte zu jenem Buch

„Selbst wenn ich jenen Wälzer dafür lesen muss….“

Doch anstatt zu lesen zog sich Tarea gänzlich aus und ging zurück ins Bette. Ihre träume waren nun erfüllt mit Bildern die sie meint zu kennen aber nicht kennt.

((Kayro….du kannst doch nichts über die Leuchtelfen machen ohne mich zu erwähnen :o I mean, mein aktueller Char kannte die Leuchtelfen, gut sogar! Außerdem danke, wusste nicht wie ich sonst die Char Entwicklung rein bringen sollte, dass Tarea erfährt wer sie war))

3 „Gefällt mir“

Die Nacht war unruhig. Auf der Kuppe des Berges zerrte der kalte Wüstenwind und Küstenwind gemeinsam an dem Schlafsack Hagrasts. Er rollte sich von einer Seite auf die anderen. Sein aufgewühlter Geist zeigte ihm Visionen von dem was hätte sein können, wäre er seinen Weg weitergegangen und von seiner Vergangenen macht.

Bilder von Taakur Cerar. Seiner Familie. Seinem Stamm.
Aber auch von epischen Schlachten, von welchen noch in Jahrhunderten erzählt worden wären.

So sah er wie Weltenverschlinger umgeben von seinen Tochterschiffen über Greifenstein schweppte. Die Stadt unter ihnen brannte lichterloh und die Goblins ließen von oben weiter den Tod herabregnen. Feuerpulver, welches sich beim Aufschlagen auf dem Boden entsündete und ein Flammeninferno verursachte, aber auch Pfeile regnete auf die törichten Verteidiger nieder. Vor der Mauer kämpfte das Heer der Roten Legion. Elfen, Zwerge, Menschen und Orks. Vereint durch Tod ubd Verderben oder mit Krieg geknechtet. Während so die Schöacht tobte, machten die Goblins die wohl größte Erfindung ihrer verdrehten Köpfe bereit. Die letzte Stunde. Eine Bombe an Bord von Weltenverschlinger. So groß wie fünf Orks und bis zum Rand mit Feuerpulver gefüllt. Als sie fiel war es wie, wenn die Zeit die Luft anhielt. Die Bombe fiel in Zeitlupe und als sie einschlug, stieg eine Flammen- und Rauchwolke Meter hoch in die Luft. Das Inferno wütende durch die Straßen. Die gequälten Schrei der Menschen halten bis hinaus auf die Ebene.

Doch als sich der Rauch langsam verzog und die Schrei schon lange erstickt waren, sah Hagrast nichts weiter als einen sternenklaren Himmel. Seine müden Ohren vernahmen eine fremde und weit entfernte Stimme.

„Schon bald würde sich etwas öffnen. Der Schlüssel, um die Erinnerung der Vergangenheit zu erlangen würde bald frei sein…“

Mit diesen Worten erwachte er. Seine Haut war mit Schweiß überzogen. Er knurrte leise, bevor er sich Tiefer in dem Fell verkroch und erneut einschlief.

8 „Gefällt mir“

Es ist Nacht der Mond strahlt am Himmel und die See wird von leuchtenden Algen in bunten farben getauft, Taerentym steht auf dem Turm des Oberstern Wächters und schaut auf diese hinnaus, eine frische Brise streift durch sein Haar ehe sein heroisches lächeln in ein sanfteres wird

Es ist soweit, die Natur sagt, dass was passieren wird, es wird der Welt ein neues Licht geben

er wendet sich von der See ab und starrt zur Treppe runter

Hoffentlich, wird dies der Ordnung helfen wieder frieden zu bringen

er berichtet dies seiner Frau und dem Rat von Ilmare, nun warten alle sehnsüchtig auf das geschehen

3 „Gefällt mir“

Auf dem Heimweg aus Greifenstein zu seinem Anwesen ritt er zwischen vielen Bäumen entlang. Plötzlich traf es ihn wie ein Schlag und er stoppte das Pferd, laute Stimmen waren zu hören und ein klares Bild eines dunklen Hauses mit einem Sternenhimmel

Yal Manhat: Nun erledige es endlich, was schaust du den so lange ? sagte er mit ruhiger Stimme während er auf das Haus des Räubers schaute

Felix ziehlte mit seiner Armbrust auf das Fenster wo der Räuber mit seiner Familie saß zum essen
Ich kann nicht, er sitzt dort mit seiner Familie . Sein Sohn und seine Frau

Yal Manhat: Siehst du das hier?
holt einen Steckbrief des Mannes raus, diesen reicht er Felix der noch mit der Amrbrust auf das Fenster ziehlt

Felix nahm ihn und fragte was er nun damit solle

Yal Manhat : Lies ihn mir vor

Felix las : Gerald Yeneberg gesucht wegen Mordes und vergewaltigung an 5 Frauen tot oder lebendig

Yal Manhat: Dieser Mann hat 5 Frauen misshandelt und abgeschlachtet jetzt leg an und bring es zuende, er ist bei seiner Familie vielleicht teilen sie jetzt gerade ihre letzen gemeinsamen Worte
un-

Bevor er zuende reden konnte schoss Felix den Armbrustbolzen durch das Fenster er traf den Räuber tötlich

Als Felix seine Augen wieder öffnette war der letzte Gedanke den er damit fasste
„Schon bald würde sich etwas öffnen. Der Schlüssel, um die Erinnerung der Vergangenheit zu erlangen würde bald frei sein…“

Damit ritt er weiter nachhause wo ihm dieser Satzt keinen Schlaf gewähren liese

OOC

Wer diese Referenz richtig errät bekommt nen Keks

3 „Gefällt mir“

Es war ein früher Morgen. Die meisten würden wohl friedlich in ihren Betten liegen und schlafen während langsam die Sterne zu verschwinden schienen. Doch mit der Zeit würden sich in jener Nacht Wolken über dem Himmel bilden und schon bald zeigten sich Blitze am Himmel des Landes

„Ich habe gesehen was ich wollte“ könnte eine Männliche Stimme in den Köpfen einiger wenigen Personen zuhören sein…der Tarí aus Tavaryn…dem Stadtherr Spartas wie auch dem Mingas…dem Anführer der Spartanischen Truppen Vlad sowie auch der Leibwache ihrer Heiligkeit Cheresar Felix von Quentin. Auch der Elfenkönig Ilmares wurde nicht von den kleinen Worten verschont selbst das kleine Gehöft hinter Greifenstein würde jene Worte wohl hören können. Selbst im fernen Norden konnte die junge Frau Kaira die Worte hören wie auch der Anführer der Roten Legion in der Wüste diese Worte vernehmen konnte

„Diese Welt verdient es nicht…“ hauchte die Stimme leise und dann verschwand sie und in jenem Moment begann ein starkes Gewitter welches sich wohl auf bis zum Morgen auf Parsifal erstrecken würde. Doch was war geschehen das ein Wesen so verärgert sein musste…

Und dann trat eine Still ein ehe eine leise zittrige Elfenstimme sprach „Verzeih mir…“

Zusammenfassung

@CiraThomasen @Vlad_Playz @Ultimatewaffel @Felixqtt @Tsuki @The_Kinght @jamiko8800 @umi @Hagrast

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