Die schrecklichen Lande der Chaoswüste

Kurz nach der Erschaffung der Elfen durch Gaia, war der hohe Norden noch nicht von Schnee und Eis bedeckt. Damals befanden sich dort fruchtbare grüne Ebenen auf welchen die Felder so viel Ertrag einbrachten wie nirgends anders. Die Apfelbäume trugen goldene Äpfel und überall florierte das Leben. In diesem Paradies siedelten längst vergessene Elfen stämme.

Doch dieses Glück hielt nicht lange. Durch den Wohlstand angezogen längte das Gottmonster Gorkamorka seine Kinder die Gork in diese Länder. Sie vielen dort mit ungekannter Stärke ein und überfluteten die friedlichen Elfen mit Tot und Leid.Dieser Kampf dauerte viele Jahre, in welchen keine der Parteien obsiegen konnte. Die Gorks wütenden über die Felder und durch Dörfer und Städte, während die Elfen sich nach und nach für den letzten Gegenschlag sammelten. In diesem letzten Kampf starben unzählige elfische Helden und Gorks. Doch letztlich wurde die Horde mit dem Segen Gaias und nach unzähligen Jahren des Krieges besiegt und vertrieben.

Jedoch hatte sich nach diesem Krieg ein Markel in dieses Paradis ein Markel eingeschlichen. Die Erde war noch immer unglaublich fruchtbar, allerdings besaß sie im Radius von mehreren Meilen um den Ort der letzten Schlacht eine ungesunde rote Färbung. Alles was auf diesem Boden wuchs war höchst giftig, weshalb dieses Gebiet von den Überlebenden gemieden wurde.

So lebten die Elfen dort noch viele Jahrhunderte und errichteten in dieser Zeit ein monumentales Bauwerk zu ehren Gaias. Von diesem gingen mächtige magische Winde aus und geblendet von ihrem Stolz und ihrer Selbstüberschätzung erschufen sie ohne es zu wissen Slaanesh. Während seiner Geburt stieß Gaia einen mächtigen magischen Schmerzensschrei, wodurch die Energien, welche das Monument umgaben, zu einem gigantischen Malstrom wurde und den fruchtbaren Boden verdorren lies, die Städte verwüstete und den Elfen die Seelen entriss.

Nach Jahren der Verwüstung gelang es einer Kaballe aus orkischen Shamanen unter der Anleitung Tzeentches den Wirbel nach und nach zu beruhigen. Am Ende des Rituals war der Mahlstrom besänftig und an der Stelle des ehemaligen Denkmals befand sich nun ein instabiles Tor in die Anders Welt, von wo aus die mutierten und verderbenden Mächte des Chaos herraus Quellen.

Während den nächsten Jahrhunderten siedelten Stämme von Chaosbarbaren, Chaoszwerge und Orks in den Ausläufern der Eiswüste. Dort ernährten sie sich vom Ackerbau und der Jagt nach den Vertreten Kreaturen, welche diese Länder ihre Heimat nennen.

Dieses Gebiet wird von einem Ring aus Obsidianbasilisken von den so genannten
Schädelebenen abgetrennt. Diese Ebenen sind mit den Knochen unzähliger Monster und Champions bedeckt. Auf den Gebeinen derer, die Versagten duellieren sich täglich tausende Champions. In diesem Meer aus Schädeln liegt das Tal der letzten Schlacht zwischen Gorks und Elfen. Dadurch, dass dieser Ort wie eine schwelende Wunde wird es die Schwelendenländer genannt.

Nachdem man die gigantischen Ebenen überwunden hat kommt man zum innersten Kreis der Chaoswüste. Dort sind die Auswirkungen des Tors in die Anders Welt am deutlichsten zu spüren, da sich dort allein schon die Luft gegen alles und jeden wendet und die dämonischen Diener der Götter jeden Champion, welcher sich bis dahin durchschlagen könnte, attackieren. Und das grausamste an diesem Ort ist das monströse Portal, welches genau auf dem Nordpol ruht und durch welches ganze Armeen marschieren können. Diese Fläche wird Schwefel Ebenen genannt.

Mehr konnten die Gelehrten Parsifals nicht über das Gebiet welches den Nordpol umgibt in Erfahrung bringen.

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Is zwar ein altes Thema aber erneut in einem neuem Gewand. Mehr über dieses Gebiet gibt es und Das Pantheon des Chaos.